<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Arnold</id>
	<title>Eberhard Arnold - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Arnold"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Arnold&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T18:01:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Arnold&amp;diff=88885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchbibliothek: wie Bildbeschreibung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Arnold&amp;diff=88885&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-25T16:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wie Bildbeschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Arnold.jpg|mini|hochkant|Eberhard Arnold (1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Arnold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1883]] in Hufen bei [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], Ostpreußen; † [[22. November]] [[1935]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher [[Liste von Theologen|Theologe]], [[Pädagoge]], [[Publizist]] und Gründer der [[Bruderhöfer|Bruderhofgemeinschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Pfeiffer |Hrsg=Helmut Burkhardt, Uwe Swarat |Titel=Arnold, Eberhard (1883–1935) |Sammelwerk=Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde |Band=1 |Verlag=R. Brockhaus Verlag |Ort=Wuppertal |Datum=1992 |ISBN=3-417-24641-5 |Seiten=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater, Carl Franklin Arnold, geb. am 10. März 1853 in Williamsfeld, [[Ohio]], USA, war zur Zeit von Eberhards Geburt Lehrer am Gymnasium in Königsberg. Seine Mutter, Elisabeth, geb. Voigt, stammte aus alten akademischen Kreisen und wurde am 20. September 1852 in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] geboren. Eberhard Arnold war das dritte Kind in seiner Familie. Er hatte einen Bruder und drei Schwestern. Er war noch ziemlich jung, als sein Vater als Theologe und Kirchenhistoriker an die [[Universität Breslau]] in Schlesien berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Arnolds Jugendjahren wird erzählt, dass er ein ausgelassener Junge war, der besonders seinen Lehrern viel zu schaffen machte. Diese und auch die Eltern seiner Mitschüler waren nicht immer beglückt über den Einfluss, den er oft auf seine Kameraden ausübte. Auch stand er schon damals im Widerspruch zu seinem Elternhause, da er sich sehr zu den Armen und Landstreichern hingezogen fühlte. Er empfand diese als viel natürlicher und warmherziger als die Menschen des Bürgertums. Das war für seine Angehörigen oft schwer zu verstehen, und es gab schon damals manche Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Eberhard Arnold (1915).jpg|mini|hochkant|Emmy und Eberhard Arnold mit ihren Kindern Emmy-Margret, Heini und Hardy um 1915]]&lt;br /&gt;
Schon 1899 als 16-jähriger Schüler in [[Breslau]] hatte Arnold einen starken inneren Ruf zur völligen Nachfolge Christi verspürt. In seiner Studentenzeit in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] stand er 1907 unter dem starken Eindruck einer Erweckungsbewegung, unter deren Einwirkung er und seine Braut Emmy [[Hollander (Adelsgeschlecht)|von Hollander]] (1884–1980),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gameo.org/index.php?title=Arnold,_Emmy_von_Hollander_(1884-1980) &amp;#039;&amp;#039;Arnold, Emmy von Hollander (1884–1980).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;gameo.org,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 10. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; die er im Dezember 1909 heiratete,&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Baum: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Arnold.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; schon damals aus der Staatskirche austraten, die urchristliche [[Glaubenstaufe]] annahmen und nach einer wahren Gemeinde im neutestamentlichen, urchristlichen Sinne suchten. Der Vater der Braut, [[Johann Heinrich von Hollander]] (1853–1920),&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBLD|0000000387908080|NAME=Hollander, Johann Heinrich v.}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; war Rechtsgelehrter und Sohn des letzten deutschen Bürgermeisters von [[Riga]], die Mutter Monika die Tochter von Piers Otto, zuletzt Pastor der lutherischen Gertrudisgemeinde in Riga.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Baum: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Arnold.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 39 ({{Google Buch | BuchID=pji3Ih9QhVkC | Seite=39 | Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1909 studierte Arnold [[Theologie]], [[Philosophie]] und [[Pädagogik]]; Ende 1909 wurde er an der [[Universität Erlangen]] mit der Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Urchristliches und Antichristliches im Werdegang [[Friedrich Nietzsche]]s&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor#Unterscheidung nach Fächern|Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. In den Jahren 1910 bis 1915 wirkte er als freier Redner und Schriftsteller von Halle, Leipzig und Berlin aus, um dann von 1915 bis 1920 literarischer Leiter des [[Furche-Verlag]]es in Berlin und Herausgeber seiner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Furche&amp;#039;&amp;#039; zu werden. 1913/14 hielt er sich in [[Oberbozen]] am [[Ritten]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jenen Jahren trat Arnold mit vielen lebendigen Vertretern der [[Jugendbewegung]] und des [[Religiöser Sozialismus|religiösen Sozialismus]] mit ihrem Streben nach einer ursprünglicheren Lebensform und nach wahrer Gerechtigkeit in Verbindung. Die Botschaft vom [[Reich Gottes]] von Blumhardt, [[Johann Christoph Blumhardt|Vater]] und [[Christoph Friedrich Blumhardt|Sohn]], beeindruckte Arnold schon damals entscheidend, ebenso wie die radikale Lebensgestaltung im ursprünglichen [[Täufer]]tum [[Mähren]]s im [[16. Jahrhundert]], und vor allen Dingen das Zeugnis des [[Urchristentum]]s im [[Neues Testament|Neuen Testament]] von der [[Gütergemeinschaft der Jerusalemer Urgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1920 rief Arnold zusammen mit einigen Freunden (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Normann Körber]], [[Heinrich Schultheis]]) die [[Neuwerk-Bewegung]] ins Leben, eine religiös-soziale Vereinigung, deren Zusammenschluss auf der Pfingsttagung in [[Schlüchtern]] ([[Hessen]]) erfolgte. In [[Sannerz]] bei Schlüchtern bezog er mit seiner Frau und seinen fünf Kindern drei kleine Stuben im Hinterhaus einer Gastwirtschaft. Anfangs stand man in Kontakt mit dem bei [[Schlüchtern-Elm]] gelegenen [[Habertshof]], auf dem Max und Maria Zink, die Eltern des Theologen [[Jörg Zink]], siedelten und später [[Emil Blum]] eine der ersten [[Heimvolkshochschule]]n gründete. Von Sannerz siedelten sie dann 1927 nach dem nahegelegenen Sparhof in der [[Rhön]] um. Die Gemeinschaft wuchs beständig und umfasste bald etwa 80 bis 100 Erwachsene und Kinder. Der Eberhard Arnold-Verlag gab damals die Buchserie „Quellen christlicher Zeugnisse aus allen Jahrhunderten“ heraus, die etwa 20 Bände umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1930 bis 1931 besuchte Arnold die [[Hutterer]] in Nordamerika. Dort vereinigte er sich im Dezember 1930 im Namen und Auftrag der Gemeinschaft in Deutschland mit den hutterischen Brüdern und wurde von ihnen mit der Sendung nach Deutschland und Europa beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Amerika arbeitete Arnold an einer Neuauflage seines 1918 zuerst erschienenen Buches &amp;#039;&amp;#039;Innenland. Ein Wegweiser in die Seele der Bibel&amp;#039;&amp;#039;, die jedoch erst nach seinem Tode im Druck erschien. Er widmete sich damals auch besonders der Erforschung des reichhaltigen noch unveröffentlichten täuferischen und hutterischen Schrifttums, das er in Amerika und in den europäischen Bibliotheken vorfand. In diesen Jahren wuchs und erstarkte die Bruderhofgemeinschaft ständig. Sie wirkte auch durch Wort und Schrift stark nach außen, und ihre Mitgliederzahl nahm ständig zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Machtantritt der [[Nationalsozialisten]] im Januar 1933 ergaben sich jedoch erhebliche Nöte und Schwierigkeiten für die Geschwister, die 1934 zur Gründung des Almbruderhofes in [[Silum]] im Fürstentum [[Liechtenstein]] führten. Inmitten dieser schweren Lage starb Eberhard Arnold plötzlich und unerwartet am 22. November 1935 in Darmstadt an den Folgen der Operation eines komplizierten Beinbruches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Arnold gegründeten Bruderhofgemeinschaften gibt es heute in Deutschland, England, [[Australien (Kontinent)|Australien]] und den [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenlieder.jpeg|mini|hochkant|Rund ein Viertel der im Gesangbuch [[Sonnenlieder]] enthaltenen Lieder stammt aus der Feder Eberhard Arnolds.]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urchristliches und Antichristliches im Werdegang Friedrich Nietzsches.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Becker, Eilenburg 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensweise lebendiger Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Oncken, Kassel 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innenland. Ein Wegweiser in die Seele der Bibel.&amp;#039;&amp;#039; Furche-Verlag, Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religiosität der heutigen Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Furche-Verlag, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* mit Emmy von Hollander: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Christen nach dem Tode der Apostel.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard Arnold-Verlag, Sannerz 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht und Feuer. Das Weltgericht der Weltgeschichte und das sammelnde Licht der Gemeinde Christi.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard Arnold-Verlag, Neuhof bei Fulda 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen. Sein Zeugnis und seine Gesundung.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag des Almbruderhof, Silum (Post Triesenberg) 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erleben Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag des Almbruderhof, Silum (Post Triesenberg) 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz, Seele und Geist.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag des Almbruderhof, Silum (Post Triesenberg) 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salz und Licht. Über die Bergpredigt.&amp;#039;&amp;#039; Brendow-Verlag, Moers 1982, ISBN 3-87067-166-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution Gottes. Aus dem Lebenszeugnis der hutterischen Gemeinschaften.&amp;#039;&amp;#039; Radius-Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-87173-689-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Reden und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag des Almbruderhof, Pflug-Verlag der Hutterischen Bruderhof-Gemeinschaft, Silum (Post Triesenberg) 1992.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) Leben im Licht, Über Gemeinschaft, Gerechtigkeit und Liebe – Eine Einführung in das Denken von Eberhard Arnold,(Eine Auswahl von Aufsätzen und Ansprachen 1920–1935), Plough Publishing House, New York 2015, Vorwort von Jürgen Moltmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|384|385|Arnold, Eberhard|Heinrich Kautz|118504231}}&lt;br /&gt;
* J. Barth (Hrsg.), Eberhard Arnold. Aus seinem Leben und Schrifttum – Ein Zeugnis für völlige Gemeinschaft, The Plough Publishing House, New York, 1964 (Sonderdruck der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Pflug&amp;#039;&amp;#039; zum besonderen Gedächtnis zu E. Arnolds 70. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* Emmy Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Arnold’s Life and Work.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Arnold. A testimony of church community from his life and writings.&amp;#039;&amp;#039; Plough Publications, Rifton, NY 1964, 2. Auflage. 1974, ISBN 0-87486-112-8, S. 1–15.&lt;br /&gt;
* Stephan Wehowsky: &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Interpretation politischer Erfahrung. Eberhard Arnold und die Neuwerkbewegung als Exponenten des religiösen Sozialismus zur Zeit der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1980, ISBN 3-525-87368-9.&lt;br /&gt;
* Yaacov Oved: &amp;#039;&amp;#039;The Witness of the Brothers. A History of the Bruderhof.&amp;#039;&amp;#039; Transaction Publications, New Brunswick, NJ 1996, ISBN 1-56000-203-4.&lt;br /&gt;
* Markus Baum: &amp;#039;&amp;#039;Stein des Anstosses. Eberhard Arnold 1883–1935&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition C / C.&amp;#039;&amp;#039; 481). Brendow-Verlag, Moers 1996, ISBN 3-87067-657-4.&lt;br /&gt;
** Bearb. Neuauflage: Markus Baum: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Arnold. Ein Leben im Geist der Bergpredigt.&amp;#039;&amp;#039; Neufeld-Verlag, Schwarzenfeld 2013, ISBN 978-3-86256-035-6.&lt;br /&gt;
* Markus Baum: &amp;#039;&amp;#039;Against the Wind: Eberhard Arnold and the Bruderhof.&amp;#039;&amp;#039; Plough Publications, Rifton, NY 1998.&lt;br /&gt;
* Julius H. Rubin: &amp;#039;&amp;#039;The Other Side of Joy. Religious Melancholy among the Bruderhof.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-511943-6.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630025040/http://www.bautz.de/bbkl/a/arnold_e.shtml |band=19|autor=Markus Baum|spalten=23–32}}&lt;br /&gt;
* Marco Hofheinz: &amp;#039;&amp;#039;„Franziskus in Kniebundhosen“. Der christliche Pazifismus Eberhard Arnolds als Tatzeugnis gemeinsamen Lebens (1883–1935).&amp;#039;&amp;#039; In: Marco Hofheinz, Frederike van Oorschot (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christlich-theologischer Pazifismus im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden / Aschendorff Verlag, Münster 2016, ISBN 978-3-8487-3317-0 (Nomos) / ISBN 978-3-402-11699-9 (Aschendorff), S. 69–94.&lt;br /&gt;
* Emmy Barth, Botschaftsbelagerung – Die Geschichte einer christlichen Gemeinschaft im Nationalsozialismus, Eine kommentierte Dokumentation aus dem Englischen übertragen und erweitert von Jutta Manke unter Mitarbeit von Irisz Sipos, Plough Publishing House, Rifton, New York, 1. Auflage 2015&lt;br /&gt;
* Antje Vollmer, Die Neuwerk-Bewegung – Zwischen Jugendbewegung und religiösem Sozialismus, Herder Verlag, Freiburg, 2016&lt;br /&gt;
* Peter Mommsen, Radikal barmherzig – Das Leben von J.H. Arnold – eine Geschichte von Glauben und Vergebung, Hingabe und Gemeinschaft, Neufeld Verlag, Cuxhaven, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Täuferbewegung}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118504231}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118504231}}&lt;br /&gt;
* Kostenlose E-Books von und über Eberhard Arnold:&lt;br /&gt;
** Eberhard Arnold: [https://www.plough.com/de/themen/glaube/bibelstudium/salz-und-licht &amp;#039;&amp;#039;Salz und Licht. Über die Bergpredigt.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) Vorwort von [[Jürgen Moltmann]].&lt;br /&gt;
** Markus Baum: [https://www.plough.com/en/topics/faith/discipleship/against-the-wind &amp;#039;&amp;#039;Against the Wind. Eberhard Arnold and the Bruderhof.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) Vorwort von Jim Wallis.&lt;br /&gt;
* Emmy Arnold [geb. v. Hollander]: [https://www.plough.com/de/themen/glaube/nachfolge/aus-dem-leben-eberhard-arnolds &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben Eberhard Arnolds.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118504231|titel=Arnold, Eberhard|datum=2022-11-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118504231|LCCN=n/80/50485|VIAF=22150801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arnold, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Religiöser Sozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arnold, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe, Pädagoge, Publizist und Gründer der Bruderhofgemeinschaften&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hufen bei [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchbibliothek</name></author>
	</entry>
</feed>