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	<title>Ebergassing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:23:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebergassing&amp;diff=243271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Sportplatz Ebergassing wieder raus; falls dieser Sportplatz etwas Besonderes ist, bitte darstellen</title>
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		<updated>2026-04-14T13:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sportplatz Ebergassing wieder raus; falls dieser Sportplatz etwas Besonderes ist, bitte darstellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}{{Begriffsklärungshinweis|Zur Herrschaft siehe [[Ebergassing (Herrschaft)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Ebergassing&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Ebergassing COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/02/45/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/30/58/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 180&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2435&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02234 Ebergassing&amp;lt;br /&amp;gt;02230 Wienerherberg&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 30729&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT EBE&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT127&lt;br /&gt;
|Straße             = Schwadorfer Straße 9&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.ebergassing.at/ www.ebergassing.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Roman Stachelberger&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 25&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.8&lt;br /&gt;
|SPÖ|EBER|ÖVP|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP = 3&lt;br /&gt;
| SPÖ  = 12&lt;br /&gt;
| EBER = 9&lt;br /&gt;
| EBER Farbe = a9a9a9&lt;br /&gt;
| FPÖ = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = &amp;lt;!-- Hauptplatz.png (Bild wird innerhalb der Info-Box unter dem Abschnitt Politik angezeigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!-- Dieses Bild zeigt xxx von oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebergassing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|30729}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|3}}) im [[Bezirk Bruck an der Leitha]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4757-3d Ebergassing, Gramatneusiedl.jpg|mini|Ebergassing um das Jahr 1873 ([[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Aufnahmeblatt]] der Landesaufnahme)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ebergassing umfasst {{FL|AT|30729|2}}&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer und liegt im [[Industrieviertel]] am Fluss [[Fischa]] im [[Wiener Becken]]. Von der Fläche sind 70 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche und 12 Prozent sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g30729.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Ebergassing, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst zwei [[Katastralgemeinde]]n bzw. gleichnamigen Ortschaften (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}, Bevölkerung am {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebergassing ({{Fläche AT KG|05202}}, {{EWZ|AT Ortschaft|06689}} Ew.)&lt;br /&gt;
* [[Wienerherberg]] ({{Fläche AT KG|05223}}, {{EWZ|AT Ortschaft|06733}} Ew.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ Österreichs an das [[Drittes Reich|Dritte Reich]] im Jahre 1938 wurde der Ort als Teil des neu geschaffenen 23. Bezirkes Schwechat nach [[Groß-Wien]] eingegliedert. Die Gemeinde wurde 1954 durch die Abtrennung von Wien wieder selbständig. Im Jahr 1975 erfolgte die Zusammenlegung mit der ehemals eigenständigen Gemeinde Wienerherberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Himberg]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Rauchenwarth]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Schwadorf]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Velm (Gemeinde Himberg)|Velm]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Margarethen am Moos]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Reisenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Bezirk Baden)&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Götzendorf an der Leitha]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Gramatneusiedl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz [[Pannonien|Pannonia]]. 1120 wird in einer Traiskirchner Urkunde der Ort Ebergozzingen genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://agso.uni-graz.at/marienthal/chronik/03_urkunden1120.htm |wayback=20131213191615 |text=Erste urkundliche Nennungen Gramatneusiedls in vier Urkunden, ausgestellt von Ulrich von Hoeft, seit 1092 Bischof von Passau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ebergassinger waren die [[Truchsess (Hofamt)|Untertruchsess]] von Niederösterreich. 1334 gehörte die Burg einem Zweig der Stuchsen von [[Trauttmansdorff|Trautmannsdorf]]. 1486 gelang es den Ungarn mithilfe von Wiener Söldnern Ebergassing nach einer längeren Belagerung einzunehmen. Um 1540 kaufte Andreas Thonradl die Herrschaft. Der alte Wehrbau wurde zum Renaissance-Wasserschloss umgebaut. Da die Freiherren von [[Thanrädl (Adelsgeschlecht)|Thonradl]] zu den führenden Protestanten in Niederösterreich zählten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Habsburg, Ferdinand II.|6|184|188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde ihr Besitz 1620 eingezogen. 1642 kam der Besitz an die [[Haus Liechtenstein|Fürsten von Liechtenstein]], die den barocken Ausbau der Burganlage veranlassten. Von 1788 bis 1811 gehörte die Herrschaft den Edlen von Trattner. Franz von Schloissnigg ließ zwischen 1863 und 1865 umfangreiche Renovierungsarbeiten durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühansiedlung von Industrie wurde durch die Fischa begünstigt, die durch geringe Wasserstands- und Temperaturschwankungen die besten Bedingungen dafür schaffte. In der Zeit Maria Theresias (Mitte 18. Jahrhundert) wurde ein Stückbohrwerk bzw. Kanonenbohrerei für Artillerie in Ebergassing errichtet. Um 1770 ließ [[Thomas von Trattner|Johann Thomas Trattner]] eine Mühle in eine Papierfabrik umbauen, die später durch Herstellung von Endlospapier Weltbedeutung erlangte (siehe [[Vinzenz Sterz]]). Stolz konnte man auch auf die Herstellung des ersten Banknotenpapiers für die österreichische Nationalbank sein. Die sogenannte Ebergassinger Kolonie war eine der ersten Arbeiterwohnsiedlungen in Ostösterreich. Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Ebergassing ein Arzt, zwei Bäcker, zwei Branntweinhändler, ein Elektrowarenhändler, drei Fleischer, drei Friseure, fünf Gastwirte, sechs Gemischtwarenhändler, ein Glaser, eine Hebamme, ein Maler, ein Pferdefleischhauer, ein Sattler, drei Schlosser, ein Schneider und zwei Schneiderinnen, vier Schuster, eine Strickerei, zwei Tischler, fünf Versicherungsmakler, ein [[Viktualien]]händler, ein [[Stellmacherei|Wagner]], ein Zuckerbäcker, ein Zuckerwarenhändler und mehrere Landwirte ansässig. Des Weiteren gab es im Ort eine Elektrizitätsgenossenschaft, ein Kino, einen Konsumverein, die Franzensthaler Papierfabrik der [[Neusiedler AG|Neusiedler Akt.-Gen. f. Papierfabrikation]] und die &amp;#039;&amp;#039;Teppich- und Möbelstoffabriken AG&amp;#039;&amp;#039; (vormals [[Philipp Haas &amp;amp; Söhne]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/34__Niederoesterreich_Gemeinden_E.pdf#page=2 PDF], S. 228&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 rückte Ebergassing durch den [[Anschlag von Ebergassing]] kurzzeitig ins öffentliche Interesse, als [[Linksextrem]]e dort einen Strommast zu sprengen versuchten und dabei ums Leben kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis zu dessen Auflösung mit 31. Dezember 2016 war Ebergassing Teil des [[Bezirk Wien-Umgebung|Bezirks Wien-Umgebung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Ebergassing|maxEinwohner=4400&lt;br /&gt;
|werte=(1869,2228)(1880,2826)(1890,3068)(1900,2826)(1910,3171)(1923,2612)(1934,2282)(1939,2342)(1951,2194)(1961,2195)(1971,2549)(1981,2746)(1991,2880)(2001,3449)(2011,3880)(2021,4017)(2025,4372)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebergassing Schloss 2011.jpg|mini|[[Schloss Ebergassing]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebergassing - Kirche (2).JPG|mini|[[Filialkirche Ebergassing]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wienerherberg - Kirche (2).JPG|mini|[[Pfarrkirche Wienerherberg]]]]&lt;br /&gt;
* {{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ebergassing]], ehemals mittelalterliche Wasserburg&lt;br /&gt;
* Katholische [[Filialkirche Ebergassing]] Mariä Himmelfahrt: Die schlichte [[Saalkirche]] mit zweigeschoßigem Fassadenturm und einem quadratischen [[Chor (Architektur)|Chorschluss]] wurde ab 1851 errichtet und am 25. September 1853 geweiht.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Wienerherberg]] hl. Georg: Eine gotische Wehrkirche aus dem 14./15. Jahrhundert, die teilweise von einer Bruchsteinmauer umgeben ist. Südöstlich der Kirche, direkt an den [[Chor (Architektur)|Chor]] angebaut, befindet sich das 1804 errichtete Mausoleum für [[Thomas von Trattner|Johann Thomas von Trattner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 gab es in Ebergassing 95 nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten, nach der Erhebung 1998 standen dem 38 landwirtschaftliche bzw. forstwirtschaftliche Betriebe gegenüber. Die Zahl der Erwerbstätigen 2001 betrug am Wohnort 1781. Die Erwerbsquote lag bei 52 Prozent (Stand 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größeren ansässigen Firmen ist das zum spanischen Automobilzulieferer [[Grupo Antolin]] gehörendes Werk [[Eitek]], das Kunststoffteile für Autohersteller liefert. Eitek wurzelt in einer Firmengründung aus 1850, hat 280 Mitarbeiter und steht in einem Insolvenzverfahren – Stand April 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3347994/ |titel=US-Justizfall belastet 280 heimische Jobs |werk=orf.at |datum=2026-04-02 |abruf=2026-04-02 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es drei [[Kindergarten|Kindergärten]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; einer davon in Wienerherberg, eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und eine [[Neue Mittelschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schulen-online.at/ Schulensuche] auf Schulen online, abgerufen am 6. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 4 ÖVP, 2 FPÖ, und 3 Sonstige.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 4 ÖVP, 2 FPÖ, 2 KLS, und 1 BF.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2019-07-01}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 5 ÖVP, 3 Bürgerliste, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2019-07-01}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 7 ÖVP, und 2 Bürgerliste.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2019-07-01}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 SPÖ, 6 ÖVP, und 1 Bürgerliste.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2019-07-01}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 4 Die Eber, 4 ÖVP, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2019-07-01}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 SPÖ, 6 Die Eber und 4 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2020-03-01}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 9 Die Eber, 3 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2025|zugriff=2025-01-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1965–1986 [[Stefan Steinle]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 1986–2008 Ernst Wessely (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Roman Stachelberger (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ebergassing.at/Buergerservice/Gemeindeamt/Buergermeister |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Ebergassing |sprache=de-AT |abruf=2021-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mathias Winter (1732–1777), Mühlherr, Marmor-Gedenktafel an der Kanzel in der Kirche von Wienerherberg&lt;br /&gt;
* Carl Magnus Winter (1771–1827), Referent in [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] Vormundschaftsprozess für dessen Neffen Karl&lt;br /&gt;
* [[Maria Pereira (Schriftstellerin)|Maria Pereira]], (1876–1916), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Luise Helletsgruber]] (1901–1967), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Hubert Peterka]] (1908–1976), Bergsteiger und Autor&lt;br /&gt;
* [[Walter Skocik]] (* 1940), Fußballteamspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Udo Fischer]] (* 1952), Benediktinerpater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=1 |seite=214 |text=Ebergassing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|426}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|30729}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ebergassing.at/ www.ebergassing.at], Homepage der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Bruck an der Leitha&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Ebergassing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408203-4|VIAF=246266703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1120]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
	</entry>
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