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	<title>Eberdingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberdingen&amp;diff=116063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ramona Schuck: Die letzte Textänderung von ~2026-21669-91 wurde verworfen Bitte belegen!</title>
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		<updated>2026-04-09T06:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-21669-91&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-21669-91&quot;&gt;~2026-21669-91&lt;/a&gt; wurde verworfen Bitte belegen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eberdingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/52/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/57/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eberdingen im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 272&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71735&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07042&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EBZ&lt;br /&gt;
|Straße            = Stuttgarter Straße 34&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.eberdingen.de/ www.eberdingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Carsten Willing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberdingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Ludwigsburg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Die Gemeinde besteht seit 1975 aus den ehemals selbständigen Gemeinden Eberdingen, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochdorf an der Enz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nussdorf.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eberdingen mit Martinskirche.jpg|mini|300px|Blick auf Eberdingen mit der [[Martinskirche (Eberdingen)|Martinskirche]]]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Schnittpunkt zweier Landschaften, dem [[Strohgäu]] (Hochdorf/Enz) und dem [[Heckengäu]] (Eberdingen und Nussdorf). Der tiefste Punkt des Gemeindegebietes befindet sich mit {{Höhe|245.0|DE-NHN|link=true}} ganz im Norden am [[Kreuzbach (Strudelbach)|Kreuzbach]], der höchste Punkt wird mit {{Höhe|410.6|DE-NHN|link=true}} im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Hohscheid&amp;#039;&amp;#039; nahe Hochdorf an der Enz gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Durch Eberdingen fließt der [[Strudelbach]], der in Flacht (Gemeinde [[Weissach]]) entspringt und in [[Enzweihingen]] in die [[Enz]] mündet. Hochdorf und Nussdorf liegen auf der vom Strudelbach geteilten, mit [[Löss]] bedeckten Hochebene. Als Gesteinsformation herrscht der [[Muschelkalk]] vor. In der Gemarkung sind noch Reste alter Steinbrüche zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eberdingen besteht seit dem 1975 erfolgten Zusammenschluss aus den drei Ortsteilen Eberdingen, Hochdorf an der Enz und Nussdorf. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den ehemaligen Gemeinden gleichen Namens. Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und mit Bindestrich verbunden nachgestellt der Name der Ortsteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.eberdingen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Ortsrechte/HauptsatzungAbSept2001.pdf |wayback=20160305001701 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Eberdingen vom 13. September 2001 |archiv-bot=2023-12-15 20:52:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Ortsteilen Eberdingen und Hochdorf an der Enz gehören jeweils nur die Dörfer gleichen Namens. Zum Ortsteil Nussdorf gehören das Dorf Nussdorf und die Häuser Sonnenberg und Sorgenmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 466–467.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2621_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 627_ha = 23,9_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1607_ha = 61,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   6_ha =  0,2_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  20_ha =  0,8_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 165_ha =  6,3_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 160_ha =  6,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  36_ha =  1,4_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:23.9 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:23.9 till:85.2 color:Land&lt;br /&gt;
 from:85.2 till:85.4 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:85.4 till:86.2 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:86.2 till:92.5 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.5 till:98.6 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:98.6 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118012 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Eberdingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Keltengrabhuegel Hochdorf.jpg|mini|300px|[[Keltenmuseum Hochdorf|Keltisches Hügelgrab bei Hochdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Archidiakonat Trinitatis+Landkapitel Grüningen.png|mini|300px|[[Landkapitel Vaihingen|Vaihinger]] und [[Landkapitel Grüningen|Grüninger]] Landkapitel im Speyrer [[Archidiakonat Trinitatis]]]]&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Älteste Besiedlungsspuren finden sich im Ortsteil Hochdorf. Schon im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. siedelten sich hier Menschen an. Besonders gut erforscht ist die Besiedlung dieser Gemeinde im Zeitraum 750–450 v.&amp;amp;nbsp;Chr., da in diesen Zeitraum das unausgeraubte [[hallstattzeit]]liche [[Fürstengrab]] fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Um 500 wurde das von Alemannen besiedelte Gebiet der drei Gemeinden fränkisch, christianisiert und dem [[Bistum Speyer]] einverleibt. Bei der um 750 vorgenommenen Gliederung Alemanniens in Gaugrafschaften wurden Eberdingen und Nußdorf dem [[Enzgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Aufgelistet bei [[Christoph Friedrich von Stälin]]: Wirtembergische Geschichte, Band 1: Schwaben und Südfranken von der Urzeit bis 1080. Stuttgart und Tübingen 1841, S. 313 [https://books.google.de/books?id=6WQPAAAAQAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hochdorf dem [[Glemsgau]] zugeordnet. Dementsprechend zählten Eberdingen und Nußdorf bis zur [[Reformation]] zum [[Landkapitel Vaihingen]] und Hochdorf zum [[Landkapitel Grüningen]] der Diözese Speyer (siehe Karte).&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde Hochdorf vermutlich 779 in einer Urkunde über die Schenkung von Gütern durch den fränkischen Grafen Kunibert an das [[Kloster Fulda]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wubonline.de/?wub=79 WUB Band II., Nr. NA, S. 437–438, online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eberdingen und Nußdorf wurden erstmals um 1100 in Urkunden des [[Kloster Hirsau|Klosters Hirsau]] genannt.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eberdingen, Andreas Kieser.png|„Ebertingen“ um 1682&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. der drei Gemeinden aus dem Forstlagerbuch von Andreas Kieser, nachträglich coloriert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochdorf an der Enz, Eberdingen, Andreas Kieser.png|„Hochdorff“ um 1682&lt;br /&gt;
Nussdorf, Eberdingen, Andreas Kieser.png|„Nustorff“ um 1682&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrichs]] im Jahre 1534 wurde in Eberdingen und Nußdorf die Reformation eingeführt. Durch die [[Säkularisation]] des Klosters Hirsau 1534 kamen Eberdingen und Nußdorf 1534 an das [[Herzogtum Württemberg]] und wurden dem [[Oberamt Vaihingen|Amt Vaihingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
In Hochdorf geschah die Reformation um 1555 nach der [[Säkularisation]] des in Hochdorf begüterten [[Heilig-Geist-Spital (Markgröningen)|Heilig-Geist-Spitals]] in [[Geschichte Grüningens|Grüningen]]. Vermutlich weil dessen [[Patriarchenkreuz]] auf zahlreichen Grenzsteinen auf der Markung zu sehen war, haben es die Hochdorfer wie die [[Bietigheim-Bissingen|Bissinger]] als Ortswappen übernommen. Als Rechtsnachfolger des Spitals besitzt die Stadt [[Markgröningen]] bis heute Waldflächen im Hochdorfer Bonholz.&lt;br /&gt;
Teile der Hochdorfer Einwohnerschaft müssen bereits im 16. Jahrhundert württembergische Untertanen gewesen sein, da sie unter der Verwaltung des [[Oberamt Markgröningen|Amts Grüningen]] standen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=5206&amp;amp;sprungId=3080803&amp;amp;syssuche=Amt+Gr%C3%B6ningen&amp;amp;logik=&amp;amp;nolights=&amp;amp;letztesLimit=suchen Lagerbücher des Amts Grüningen im HStA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der Geschichte hat die Hochdorfer Ortsherrschaft mehrmals gewechselt. Die letzten Ortsherren waren die Freiherren von Tessin, die sich nach einer etwa 100 Jahre währenden Herrschaft dem zur Zeit [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] gebildeten [[Königreich Württemberg]] unterordnen mussten.&lt;br /&gt;
Spätestens 1807, nach der endgültigen Auflösung des [[Oberamt Gröningen|Oberamts Gröningen]], kam auch Hochdorf zum vergrößerten [[Oberamt Vaihingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Vaihingen]].&lt;br /&gt;
Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte Nußdorf im April 1945 ein Desaster: Durch massiven Beschuss seitens französischer Truppen wurde das Dorf binnen kürzester Zeit zu drei Vierteln zerstört; zahlreiche Einwohner verloren dabei ihr Leben.&lt;br /&gt;
1945 wurden die Orte Bestandteile der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörten somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der Eberdingen, Hochdorf und Nußdorf vom aufgelösten Landkreis Vaihingen zum erweiterten Landkreis Ludwigsburg kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterscheidung vom gleichnamigen, heutigen [[Remseck am Neckar|Remsecker]] Ortsteil wurde Hochdorf am 19. Juni 1973 in &amp;#039;&amp;#039;Hochdorf an der Enz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=463}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (obgleich es nicht an der Enz liegt, sondern auf der Hochfläche südlich davon). Am 15. August 1973 wurde außerdem die Schreibweise des späteren Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Nußdorf&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Nussdorf&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefusion ===&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Eberdingen entstand am 20. September 1975 bei der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg durch die Vereinigung der drei Gemeinden Eberdingen, Hochdorf an der Enz und Nussdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=463}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur [[Wohnsitz (Deutschland)|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gemeindereform ist die Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren von 4260 Einwohnern auf 6692 Einwohner angestiegen (+57,1 %). Den größten Zuwachs hatte Hochdorf mit 88,1 % (von 1600 auf 3009) zu verzeichnen, gefolgt von Eberdingen mit 70,4 % (von 1060 auf 1806) und Nußdorf +17,3 % (von 1600 auf 1877).&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungsblatt der Gemeinde Eberdingen, Woche 37, 10. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ¹&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 2476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 2573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 2415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 2378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2136&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ¹ || 2070&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ¹ || 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ² || 2613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 ¹ || 2674&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 ¹ || 2894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 ² || 3300&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ²&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 3658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 4386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 5353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 5438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 6103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 6540&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ²&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 6438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 6491&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 6407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 6701&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 6906&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;jeweils Volkszählung&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ² &amp;lt;small&amp;gt;jeweils 31. Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bis zur [[Reformation]] gehörten Eberdingen und Nußdorf zum [[Landkapitel Vaihingen]] und Hochdorf zum [[Landkapitel Grüningen]] im [[Archidiakonat Trinitatis]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reformation ist das Gebiet der heutigen Gemeinde [[evangelisch]] geprägt mit dem [[Kirchenbezirk Vaihingen an der Enz#Kirchengemeinde Eberdingen|evangelischen Pfarramt Eberdingen]], dem [[Kirchenbezirk Vaihingen an der Enz#Kirchengemeinde Hochdorf-Riet|evangelischen Pfarramt Hochdorf-Riet]] und dem [[Kirchenbezirk Vaihingen an der Enz#Kirchengemeinde Nussdorf|evangelischen Pfarramt Nussdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|katholischen]] Einwohner gehören zur Kirchengemeinde St. Paulus in [[Enzweihingen]] und bilden zusammen mit St. Antonius in [[Vaihingen an der Enz]] eine [[Seelsorgeeinheit]] im [[Dekanat Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Nussdorf gibt es eine [[neuapostolisch]]e Gemeinde. Die [[Evangelisch-methodistische Kirche]] in Nussdorf ist seit längerem geschlossen, zuständige Gemeinde ist jetzt [[Weissach]]. In Eberdingen gibt es eine „Freie Christen Aktionsgemeinde e.&amp;amp;nbsp;V.“ und Eberdingen ist zudem Sitz der deutschen Abteilung der [[Theosophische Gesellschaft in Amerika#Theosophische Gesellschaft Covina|Theosophischen Gesellschaft Pasadena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit März 2023 Carsten Willing.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vkz.de/detailansicht/artikel/zuversicht-im-geiste-und-sonnenschein-im-herzen-164423/ |titel=Zuversicht im Geiste und Sonnenschein im Herzen |werk=vkz.de |datum=2023-03-18 |abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 4. Dezember 2022 mit 65,1 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-eberdingen-2022/ |titel=Bürgermeisterwahl Eberdingen 2022 |werk=staatsanzeiger.de |datum=2022-12-06 |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte Peter Schäfer nach, der von 2000 bis 2023 amtierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vkz.de/lokales/eberdingen/detailansicht/artikel/peter-schaefer-geht-ende-februar-2023-in-den-ruhestand-103472/ |titel=Peter Schäfer geht Ende Februar 2023 in den Ruhestand |werk=vkz.de |datum=2022-02-26 |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5175&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-16010_id_25176 |titel=Gemeinderatswahl 2024 - Gemeinde Eberdingen |datum=2024-06-11 |abruf=2024-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 68,4 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 38.11&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 37.57&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 39.30&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 35.50&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = SPD/GL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 22.60&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 26.92&lt;br /&gt;
|FARBE3       = FF6F61&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dem Gemeinderat gehören neben dem Bürgermeister als Vorsitzendem weitere 18 Mitglieder an. Nach der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%; background:#E3E3E3; border-spacing:1px; white-space:nowrap;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 38,1 % || +0,5 % || 7 Sitze || ±0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWE]] || 39,3 % || +3,8 % || 7 Sitze || +1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPD/GrL&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 22,6 % || −4,3 % || 4 Sitze || −1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Gemeinsame Wahlliste von SPD und Grüne Liste Eberdingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eberdingen Rathaus.jpg|Rathaus Eberdingen&lt;br /&gt;
Rathaus Hochdorf.jpg|Hochdorfer Rathaus&lt;br /&gt;
Nussdorf Rathaus.jpg|Nussdorfer Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen zeigt in Gold aus den Kuppen eines grünen Dreibergs wachsend drei grüne Rosenzweige (die beiden äußeren schräg gekreuzt), von denen jeder eine fünfblättrige rote Rose mit grünen Kelchblättern trägt. Die Gemeindeflagge ist rot-gelb. Wappen und Flagge wurden der Gemeinde am 10. Mai 1977 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Rosen im Wappen symbolisieren die drei Ortsteile, wobei bereits das alte Eberdinger Gemeindewappen eine Rose enthielt. Die Wappen und Flaggen der drei Vorgängergemeinden waren wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eberdingen: In Gold eine grüne Traube am grünen Stiel, von dem nach oben links ein grünes Blatt ausgeht; oben rechts eine fünfblättrige rote Rose; zusammen mit einer rot-gelben Flagge am 24. März 1969 verliehen.&lt;br /&gt;
* Hochdorf an der Enz: In Gold ein schwarzes [[Patriarchenkreuz]], das wie in Bissingen vom [[Geschichte Grüningens|Grüninger]] [[Heilig-Geist-Spital (Markgröningen)|Heilig-Geist-Spital]] stammen dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[:Datei:Wappen Heilig-Geist-Spital.jpg|Wappen des Heilig-Geist-Spitals in Markgröningen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nussdorf: In Silber ein fünfblättriger grüner Nussbaumzweig. Am 18. Oktober 1962 erhielt der Ort eine grün-weiße Gemeindeflagge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;110&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Eberdingen COA.svg|Gesamtgemeinde&lt;br /&gt;
Wappen Eberdingen-alt.png|Eberdingen alt&lt;br /&gt;
DEU Hochdorf (Eberdingen) COA.svg|Hochdorf an der Enz&lt;br /&gt;
Wappen Eberdingen-Nussdorf.png|Nussdorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Kunststoff- und Metallbearbeitung sind die wichtigsten Wirtschaftsträger der drei Ortsgemeinden. Der Hauptarbeitgeber beschäftigt fast 400 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene IC/IRE/ICE-Station ist in [[Bahnhof Vaihingen (Enz)|Vaihingen an der Enz]] (zehn Kilometer); der nächste Lokalbahnhof in [[Hemmingen (Württemberg)|Hemmingen]] (sechs Kilometer). Eberdingen ist eingebunden in den [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart]] (VVS) unter anderem mit Busverbindungen nach [[Stuttgart-Feuerbach]] und [[Vaihingen an der Enz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Ansässige Unternehmen===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eberdingen ist Träger einer [[Grundschule]], die sich auf die Standorte Hochdorf ([[Friedrich von Schiller|Schillerschule]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fv-eberdinger-schulen.de/ Homepage Grundschule Eberdingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Nussdorf ([[Karl Ehmann (Ingenieur)|Karl-Ehmann]]-Schule) verteilt. Die ehemalige Hauptschule bzw. Werkrealschule wurde aufgehoben. Außerdem gibt es Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Strom- und Gasnetz in der Gemeinde wird von der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]] Regional AG betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Eberdingen bezieht 55 % Eigenwasser und 45 % Fremdwasser von der Strohgäu-Wasserversorgung. Der Ortsteil Hochdorf an der Enz bezieht 100 % Fremdwasser von der Strohgäu-Wasserversorgung. Der Ortsteil Nussdorf bezieht 40 % Eigenwasser und 60 % Fremdwasser von der [[Bodensee-Wasserversorgung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abfallentsorgung]] wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HochdorfKeltenmuseum.jpg|mini|[[Keltenmuseum Hochdorf|Keltenmuseum]] in Hochdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das bekannteste Kulturgut ist das [[Keltenmuseum Hochdorf]]. Nach der Entdeckung des Fürstengrabhügels 1977 wurde in Hochdorf an der Enz dieses Museum errichtet.&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Hochdorf befindet sich noch die Galerie im Kunsthof und die Schlossgalerie Kastenscheuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die [[Sammlung Alison &amp;amp; Peter W. Klein]] im Ortsteil Nussdorf mit ca. 1500 Werken zeitgenössischer Kunst seit den 1980er Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlung-klein.de/ Homepage Sammlung Klein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Seit 2007 findet im Juli und im August auf dem Hof hinter dem Neuen Rathaus das Eberdinger Sommertheater&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theaterindernussschale.de/eberdinger-sommertheater/ Eberdinger Sommertheater]&amp;lt;/ref&amp;gt; statt. Der Verein „Eberdinger Sommertheater e. V.“ betreibt seit 2017 auch das Theater in der Nussschale&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theaterindernussschale.de/theater-in-der-nussschale/ Theater in der Nussschale]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Ortsteil Nussdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die spätgotische Pfarrkirche ([[Martinskirche (Eberdingen)|Martinskirche]]) im Ortsteil Eberdingen. Im Ortsteil Nussdorf sind es die [[Kirche zum Heiligen Kreuz (Nußdorf)|Kirche zum Heiligen Kreuz]] aus dem 13. Jahrhundert, das [[Schloss Nußdorf]] der [[Reischach (Adelsgeschlecht)|Herren von Reischach]] und das alte Nussdorfer Rathaus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eberdingen Martinskirche.jpg|[[Martinskirche (Eberdingen)|Martinskirche Eberdingen]]&lt;br /&gt;
Michaelskirche Hochdorf Enz.jpg|[[Michaelskirche (Hochdorf an der Enz)|Michaelskirche in Hochdorf]]&lt;br /&gt;
Nussdorf Kirche zum Heiligen Kreuz (2).jpg|[[Kirche zum Heiligen Kreuz (Nußdorf)|Heilig-Kreuz-Kirche, Nussdorf]]&lt;br /&gt;
Nussdorf Schloss (3).jpg|Schloss in Nussdorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich von Haas]] (1794–1884), geboren in Hochdorf, württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Erwin Burger]] (1877–1950), geboren in Nussdorf, württembergischer Oberamtmann und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Eugen Gaessler]] (1897–1984), geboren in Hochdorf, deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Albert Flattich]] (1899–1970), geboren in Nussdorf, Politiker (FDP/DVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Vaihingen |Titel=Eberdingen |Seite=113–120 |Wikisource=Kapitel B 3}}&lt;br /&gt;
* Ernst Kranich: &amp;#039;&amp;#039;Eberdingen: Ein Dorf im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Gesamtgemeinde Eberdingen (Hrsg.), IPa-Verlag, Mühlacker-Mühlhausen 2012, ISBN 978-3-933486-74-5.&lt;br /&gt;
* Ernst Kranich: [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1078252122 &amp;#039;&amp;#039;Hochdorf, Enz: Vom Ritterdorf zur Wohngemeinde.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Eberdingen (Hrsg.), 1.&amp;amp;nbsp;Aufl., Eberdingen 2014, ISBN 978-3-00-047917-5.&lt;br /&gt;
* Erwin Gayer: &amp;#039;&amp;#039;Nussblätter. Geschichte und Geschichten aus Nussdorf.&amp;#039;&amp;#039; Eberdingen 2016.&lt;br /&gt;
* Erwin Gayer: &amp;#039;&amp;#039;Eine Gölte Wasser. Trinkwasser auf der Nussdorfer Höhe. Von den Römern bis in unsere Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Eberdingen 2017, ISBN 978-3-00-058163-2.&lt;br /&gt;
* Friedrick Schurr: &amp;#039;&amp;#039;Das Nussdorfer Kreuzbachtal. Geschichte einer Kulturlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; Eberdingen 2018, ISBN 978-3-00-061204-6.&lt;br /&gt;
* Ernst Kranich: [https://d-nb.info/1234927373 &amp;#039;&amp;#039;Nussdorf 1100–2020: ein Ort mit weitem Blick.&amp;#039;&amp;#039;] 1. Auflage, 2021, ISBN 978-3-00-067479-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberdingen in den Ludwigsburger Geschichtsblättern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jörg Biel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der frühkeltische Fund von [[Keltenmuseum Hochdorf|Hochdorf]] im Rahmen der Fürstengräber Südwestdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 32 (1980), S. 7–21.&lt;br /&gt;
* Renate Leibfried: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche St. Pankraz in Hochdorf, Gemeinde Eberdingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 38 (1985), S. 46–58.&lt;br /&gt;
* Renate Leibfried: &amp;#039;&amp;#039;Der »schlafende Johannes« in der Kirche von Hochdorf, Gemeinde Eberdingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 38 (1985), S. 59–60.&lt;br /&gt;
* Thomas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsehe statt Liebesheirat. Eberdingen und die Gemeindereform der 70er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 69 (2015), S. 183–202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eberdingen.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107014-8|LCCN=n85318235|VIAF=127917966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eberdingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 779]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ramona Schuck</name></author>
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