<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebenshausen</id>
	<title>Ebenshausen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebenshausen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebenshausen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T23:13:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebenshausen&amp;diff=378379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Geschichte */Überbildert; zum Rest der Bilder führt der Commons-Link.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebenshausen&amp;diff=378379&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-30T22:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Überbildert; zum Rest der Bilder führt der Commons-Link.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ebenshausen&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Amt Creuzburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Ebenshausen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/5/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/18/29/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 191 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/Ebenshausen |titel=Gemarkung Ebenshausen, Stadt Amt Creuzburg |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 300&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://amt-creuzburg.de/ebenshausen/ |titel=Ebenshausen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Amt Creuzburg |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99831&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036924&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK EBENSHAUSEN1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Ebenshausen (2009)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebenshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Amt Creuzburg]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ebenshausen befindet sich etwa zehn Kilometer (Luftlinie) nördlich von [[Eisenach]]. Die Ortslage von Ebenshausen ist ein [[Straßendorf]], der Ort befindet sich in einem schmalen Talabschnitt am nördlichen Ufer der [[Werra]]. Nachbarorte sind [[Frankenroda]] im Westen, [[Nazza]] im Norden und Osten sowie [[Mihla]] im Süden; die zu [[Buchenau (Amt Creuzburg)|Buchenau]] gehörende Kleinsiedlung [[Freitagszella]] befindet sich 1,5&amp;amp;nbsp;km südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung der Gemarkung befindet sich am Hang des &amp;#039;&amp;#039;Fuchsberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|330|DE-NN}}), mit dem Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Lerchenberg&amp;#039;&amp;#039; wird der südliche Hangabschnitt des Fuchsberges bezeichnet. Die Flächen der Gemarkung werden überwiegend landwirtschaftlich (Ackerbau und Milchviehzucht) genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.4927&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK25 – Blatt 4927 Creuzburg&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt 1992, ISBN 3-86140-202-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK EBENSHAUSEN2.jpg|mini|[[Kirche Ebenshausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK EBENSHAUSEN4.jpg|mini|Am Uferweg in Ebenshausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK EBENSHAUSEN8.jpg|mini|Blick über die Werra zum Steg]]&lt;br /&gt;
Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Ewanshusen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1229 in einer Urkunde des Landgrafen [[Heinrich Raspe IV.]] erstmals erwähnt, dies war Anlass für die im Jahr 2004 begangene 775-Jahr-Feier.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnungen Thüringer Städte und Dörfer bis 1300&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Erfurt 1996, ISBN 3-931426-09-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach örtlicher Überlieferung bestand der Ort zunächst aus drei Höfen und gehörte einem [[Ifta]]er Grundherren. Die Besiedlungsgeschichte ist jedoch wesentlich früher belegbar, was mit archäologischen Funden aus dem nur 1200&amp;amp;nbsp;m entfernten bronzezeitlichen [[Hügelgrab|Hügelgräberfeld]] bei Freitagszella dokumentiert ist. Bereits um das Jahr 1000 war das [[Werra]]tal bei Ebenshausen mit zahlreichen Siedlungsplätzen belegt –&amp;amp;nbsp;hierzu zählen neben Mihla und Frankenroda auch die heutigen Wüstungen &amp;#039;&amp;#039;Werthausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wesse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Almenhausen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Münsterkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– alle im Umkreis von 1500&amp;amp;nbsp;m in der Gemarkung von Mihla befindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wurde das Werratal nördlich von Eisenach in die Kämpfe um die Vorherrschaft in (West-)Thüringen hineingezogen. Zunächst wurde die [[Ganerbschaft Treffurt|Herrschaft Treffurt]], deren Herren sich als Raubritter unbeliebt gemacht hatten, von den Landgrafen von Thüringen und Hessen sowie dem [[Kurmainz|Erzstift Mainz]] besetzt und als [[Ganerbschaft]] aufgeteilt; dies geschah 1336. In der Folge kam es zwischen den [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]] und dem [[Erzstift Mainz]] zum Streit über die [[Vogtei Dorla]] und den Einfluss im südlichen [[Eichsfeld]]. Durch Landgraf [[Balthasar von Thüringen|Balthasar]] wurde 1392 die [[Burg Haineck]] bei Nazza erbaut, die angrenzenden Orte seines Herrschaftsbereiches: [[Hallungen]], [[Nazza]], [[Lauterbach (Wartburgkreis)|Lauterbach]], [[Neukirchen (Eisenach)|Neukirchen]], [[Frankenroda]] und Ebenshausen – wurden zum Burgbezirk der Haineck zusammengefasst, sie bildeten später das [[Burgruine Haineck#Das Amt Haineck|Amt Haineck]]. Unweit der Burg Haineck entstanden ausgedehnte Befestigungsanlagen – die [[Landwehr (Militär)|Nazzaer Landwehr]], sie verlief in einem ersten Teilstück bei &amp;#039;&amp;#039;Probsteizella&amp;#039;&amp;#039; beginnend über den &amp;#039;&amp;#039;Fuchsberg&amp;#039;&amp;#039; nach Nazza. Ein zweiter Teil sperrte den Zugang in das [[Lempertsbach]]tal östlich von Ebenshausen (Flurname &amp;#039;&amp;#039;Landwehr&amp;#039;&amp;#039;), ein dritter Teil sperrte auch das Hallunger Tal bei Nazza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1500 erhielten die &amp;#039;&amp;#039; [[Hopffgarten|Herren von Hopffgarten]]&amp;#039;&amp;#039; Burg und Amt Haineck als Pfandbesitz und ab 1513 als erbliches [[Lehen]] durch den Landesherren, Herzog [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich der Weise]] übertragen. In den folgenden Landesteilungen der wettinischen Gebiete wurde das Amt Haineck und damit auch Ebenshausen wegen der Zugehörigkeit zum [[Hopffgartensches Gericht|Hopffgartenschen Gericht]] stets zum [[Ernestiner|ernestinischen Teil]] gezählt. Die Hopffgartenschen Gemeinden bildeten so bis 1920 eine [[Exklave]] des [[Sachsen-Gotha|Gothaer Herzogtums]]. Das sächsische [[Amt Creuzburg (Sachsen-Eisenach)|Amt Creuzburg]] ([[Sachsen-Eisenach|Eisenacher Herzogtum]]) nahm jedoch die Zivilgerichtsbarkeit wahr, die Kriminalgerichtsbarkeit lag bei den Herren von Hopffgarten, Abgaben und Steuern mussten auch an die Herren von Harstall in [[Mihla]] gezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenshäuser Pfarrkirche soll sich ursprünglich in Werthausen befunden haben. Als dieser Ort zur Wüstung wurde, ging die Pfarrei auf Frankenroda über. Die in Ebenshausen erbaute &amp;#039;&amp;#039;Dreifaltigkeitskirche&amp;#039;&amp;#039; war eine Filialkirche der Frankenrodaer Kirche. Die erste Ebenshäuser Dorfschule wurde bereits 1667 begründet, das Schulhaus, zugleich Wohnhaus des Dorfschullehrers, wurde etwa zeitgleich mit der Kirche erbaut. Noch in den 1950er Jahren war es eine Einklassenschule, bis 1970 war darin die Grundschule untergebracht, dann erfolgt der Schulunterricht im Nachbarort Mihla.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NN&amp;quot;&amp;gt;N.N. &amp;#039;&amp;#039;Die Ebenshäuser Schule&amp;#039;&amp;#039;, in: Werratalnachrichten, Mitteilungsblatt der Gemeinde Mihla …, Jahrgang 1994, Nummer 24, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft entwickelte sich langsam, nach der Steuerliste des Creuzburger Amtes gab es im Jahre 1730 in Ebenshausen 39 Wohnhäuser mit etwa 230 Einwohnern, 1827 zählte man 52 Wohnhäuser und 262 Bewohner. Die Bevölkerung war überwiegend in der Landwirtschaft tätig, die Anbaufläche war jedoch gering, auch Wald war nicht vorhanden, so versuchte man in einer endlosen Reihe von Prozessen in den Besitz der angrenzenden Wüstungsflächen von Werthausen und Wesse zu kommen, deren Einwohner sich einst in Ebenshausen niedergelassen hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lämmer&amp;quot;&amp;gt;Rainer Lämmerhirt &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um Werthausen und kein Ende …&amp;#039;&amp;#039;, in: Werratalnachrichten, Mitteilungsblatt der Gemeinde Mihla …, Jahrgang 1992, Nummer 46, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewisse Bedeutung erlangte der Abbau von Kalkstein, Steinbrüche finden sich am Steilhang westlich des Dorfes, auch Brandkalk wurde erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Bahnstrecke Schwebda–Wartha|Werratalbahn]] erhielt Ebenshausen einen gemeinsamen Bahnhof mit dem Nachbarort Frankenroda. Die Eisenbahn ermöglichte die Aufnahme neuer Beschäftigungsmöglichkeiten in den Nachbarstädten Eisenach und Treffurt, vor allem aber im benachbarten [[Solvay-Werk (Buchenau)|Sodawerk Buchenau]]. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erhöhte sich die Einwohnerzahl durch 120 Umsiedler und Heimatvertriebene sprunghaft, damals zählte man 440 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beschluss zum Zusammenschluss der Gemeinde Ebenshausen mit der Stadt Creuzburg und der Gemeinde Mihla zur Stadt &amp;#039;&amp;#039;Amt Creuzburg&amp;#039;&amp;#039; wurde im Oktober 2018 gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article225111479/Die-Einheitsgemeinde-im-Werratal-soll-Namen-Stadt-Amt-Creuzburg-erhalten.html &amp;#039;&amp;#039;Die Einheitsgemeinde im Werratal soll Namen Stadt Amt Creuzburg erhalten&amp;#039;&amp;#039; – Artikel der Thüringischen Landeszeitung vom 9. Februar 2019], aufgerufen am 23. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019&amp;#039;&amp;#039; wurde am 12. September 2019 vom [[Thüringer Landtag]] beschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/72529/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_11_2019.pdf &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 und zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Vorschriften&amp;#039;&amp;#039;] im Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 11/2019 vom 18. Oktober 2019, S. 385 ff., abgerufen am 23. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat am 31. Dezember 2019 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Ebenshausen setzte sich zuletzt (nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]]) aus sechs Ratsherren zusammen, die allesamt der Wählergruppe Bürger für Ebenshausen angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63019 |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 26. Mai 2019. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |zugriff=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ehrenamtliche Bürgermeister Fred Leise war von 1990 bis zur Auflösung der Gemeinde im Amt. Er wurde zuletzt 2016 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=2016&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63019 Bürgermeisterwahl 2016], wahlen.thueringen.de, aufgerufen am 2. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Der Ort Ebenshausen verfügt über einen kleinen Bestand historischer Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Das älteste erhaltene Haus im Ort wird in die Zeit um 1530 datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK EBENSHAUSEN2.jpg|mini|Die [[Dreifaltigkeitskirche (Ebenshausen)|Dreifaltigkeitskirche]] (2009) ({{Coordinate|text=Lage→|NS=51/5/13.619795/N|EW=10/18/30.133052/E|type=landmark|name=Kirche Ebenshausen|region=DE-TH}})]]&lt;br /&gt;
Die [[Dreifaltigkeitskirche (Ebenshausen)|Dreifaltigkeitskirche]], ein barocker Saalbau, wurde 1714 von dem im Nachbarort [[Scherbda]] geborenen Baumeister &amp;#039;&amp;#039;Caspar Werneburg&amp;#039;&amp;#039; (1662–1732) erbaut und hat eine Grundfläche von 14,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;7,6&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werneburg&amp;quot;&amp;gt;[[Rainer Lämmerhirt]]: &amp;#039;&amp;#039;Rätsel um den Baumeister der Ebenshäuser Kirche gelöst&amp;#039;&amp;#039;, in: Werratalnachrichten, Mitteilungsblatt der Gemeinde Mihla …, Jahrgang 1996, Nummer 5, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK EBENSHAUSEN3.jpg|mini|Am Steg, Ansicht vom Ort]]&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist auch der 1997 eingeweihte &amp;#039;&amp;#039;Ebenshäuser Steg&amp;#039;&amp;#039;, eine moderne Fußgängerbrücke über die Werra zum nahe gelegenen Schwimmbad von Mihla. Die Bauzeit war vom 6. September 1996 bis 22. Mai 1997, die Baukosten betrugen 1.030.000 DM. Die Gesamtlänge zwischen den Endauflagern beträgt 53 Meter (Spannweite), die lichte Weite beträgt 2,50 Meter, die Pylonkopfhöhe beträgt ({{Höhe|201.09|DE-NN}}), die Höhe des Hauptträgers (Unterkante) beträgt ({{Höhe|187.15|DE-NN}}), die Höhe des Wasserspiegels bei Normalpegel beträgt ({{Höhe|180.61|DE-NN}}), das Durchlaufmaß beträgt somit 6,54 Meter; das errechnete Gesamtgewicht beträgt 45 Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg&amp;quot;&amp;gt;N.N.&amp;#039;&amp;#039;Der neue Ebenshäuser Steg&amp;#039;&amp;#039;, in: Werratalnachrichten, Mitteilungsblatt der Gemeinde Mihla …, Jahrgang 1997, Nummer 23, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
Mehrere Bäume in der Gemarkung sind als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen:&amp;lt;ref&amp;gt;Biedermann: Naturdenkmale im Wartburgkreis; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, Seite 29 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linde an der Rosenleite&lt;br /&gt;
* Linde an der Leite&lt;br /&gt;
* Linde auf dem Rasen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren hat sich das immer Anfang September stattfindende &amp;#039;&amp;#039;Preisackern&amp;#039;&amp;#039; zum Höhepunkt im Jahreslauf der Dorfgemeinschaft entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK EBENSHAUSEN9.jpg|mini|Der Campingplatz bei Ebenshausen]]&lt;br /&gt;
=== Gewerbe und Tourismus ===&lt;br /&gt;
In Ebenshäuser Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Oberfeld&amp;#039;&amp;#039; befindet sich der Standort der Elektronik-Firma &amp;#039;&amp;#039;Cablotec GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenshausen ist ein wichtiger Rast- und Etappenort für Bootstouren auf der Werra und am [[Werratal-Radweg]].&lt;br /&gt;
Am Ortsrand von Ebenshausen bestand bereits in den 1970er Jahren ein Campingplatz am Werraufer, die Entwicklung des Wander- und Erlebnistourismus hat mit der Gründung des [[Nationalpark Hainich]] weiter zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Nach Ebenshausen verläuft die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;5, sie verbindet den Ort mit Mihla, Nazza und Frankenroda. 1992 wurde zur Verkehrsberuhigung nördlich der Ortslage eine Umgehungsstraße angelegt. Über die Landstraße&amp;amp;nbsp;1016 ist die Stadt Eisenach und die [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Betrieb der an Ebenshausen vorbeiführenden [[Bahnstrecke Wartha-Schwebda]] wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht wieder aufgenommen, da mehrere Brücken entlang der Strecke zwischen Mihla und Treffurt zerstört waren. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich heute in Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lämmerhirt]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Ebenshausens. Ein Überblick über 765 Jahre Dorfentwicklung&amp;#039;&amp;#039;, Mihla 1994.&lt;br /&gt;
* Rainer Lämmerhirt: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Burg Haineck. Geschichtlicher Überblick und bauliche Besonderheiten einer beinahe vergessenen thüringischen Burg&amp;#039;&amp;#039;. Zum Jubiläum 1992. Gemeindeverwaltung, Nazza 1991.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/900705256 &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im Wartburgland – die Gemeinden des Kirchenkreises Eisenach und ihre Gotteshäuser.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Kühn, mit Fotos von Ulrich Kneise und Zeichnungen von Hanns Bock], Evangelische Verlags-Anstalt, Berlin 1989, 134 Seiten, ISBN 978-3-374-00909-1, S. 64 f&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg August Galletti|Johann G. A. Galetti]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Herzogtums Gotha&amp;#039;&amp;#039;. Dritter Teil. Ettinger, Gotha 1780, S. 169.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ebenshausen.de/ Website von Ebenshausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Amt Creuzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051961912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Amt Creuzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1229]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
	</entry>
</feed>