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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebenda</id>
	<title>Ebenda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebenda&amp;diff=394922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kjfalf: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-15T06:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das [[Adverb]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ebenda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;ebd.&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;ebda.&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;ebendort&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/ebendort |titel=ebendort |werk=Duden.de |sprache=de |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat die Bedeutung „genau, gerade dort“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/ebenda |titel=ebenda |werk=Duden.de |sprache=de |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird insbesondere in [[Wissenschaftliche Arbeit|wissenschaftlichen Arbeiten]] bei Nachweisen von [[Zitation|Zitaten]] in der [[Quellenangabe|Quellen-]] oder [[Literaturangabe]] verwendet, wenn auf dieselbe, direkt zuvor bereits angegebene Veröffentlichung mehrmals verwiesen wird. Ebenso wird ebenda in [[Biografie]]n verwendet, wenn Geburts- und Sterbeort identisch sind. In der [[Verwaltungssprache|Amtssprache]] wird es benutzt, um die Wiederholung einer Ortsangabe zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ebenda&amp;#039;&amp;#039; ist gleichbedeutend mit [[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ibidem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;ibid.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ibd.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ib.&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/ibidem |titel=ibidem |werk=Duden.de |sprache=de |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche lateinische Entsprechungen sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;opere citato&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, deutsch „in dem angeführten Werk“) und &amp;#039;&amp;#039;id.&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;idem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, deutsch derselbe).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://writingcenter.unc.edu/tips-and-tools/latin-terms-and-abbreviations/ |titel=Latin Terms and Abbreviations |hrsg=The Writing Center, University of North Carolina at Chapel Hill |sprache=en-US |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Bei der Zitierung schriftlicher Quellen ist &amp;#039;&amp;#039;ebenda&amp;#039;&amp;#039; die deutsche Entsprechung des in anderen Sprachen noch üblichen lateinischen {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;ibidem&amp;#039;&amp;#039;}} (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;ibid.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ibd.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ib.&amp;#039;&amp;#039;), das vor allem in den [[Geisteswissenschaft]]en für einen solchen Rückverweis gebraucht wurde. Aus Gründen der Übersichtlichkeit und um ein Zurückblättern zu vermeiden, empfehlen Norbert Franck und Joachim Stary, die erste Fußnote einer Seite nicht mit der Abkürzung „ebd.“ einzuleiten, sondern mit einer eigenständigen bibliographischen Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://business-and-science.de/zitieren/ |titel=Richtig zitieren – Zitierregeln &amp;amp; Beispiele |hrsg=I Business And Science |sprache=de-DE |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst die darauffolgenden Fußnoten auf dieser Seite sollten, sofern sie sich auf dieselbe Quelle beziehen, die verkürzte Angabe mittels &amp;#039;&amp;#039;ebenda&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;ebd.&amp;#039;&amp;#039; enthalten. Bezieht sich ein Nachweis exakt auf dieselbe Stelle wie ein vorangehender, steht &amp;#039;&amp;#039;ebd.&amp;#039;&amp;#039; allein. Bezieht sich ein Nachweis auf eine andere Stelle aus demselben Werk wie der vorangehende, steht &amp;#039;&amp;#039;ebd.&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der Seitenangabe der Stelle, also z.&amp;amp;nbsp;B. „ebd., S. 39“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Biografien ist der Ausdruck üblich, wenn die dargestellte Person an demselben Ort starb, an dem sie auch geboren wurde, z.&amp;amp;nbsp;B. „Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben; † 18. Februar 1546 ebenda)“. Sehr häufig findet sich der Ausdruck in [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]], [[Totenschein|Todesbescheinigungen]] und in der [[Genealogie]] aber auch in der [[Deutschsprachige Wikipedia|deutschsprachigen Wikipedia]] ist er gebräuchlich. Gelegentlich wird der Ausdruck neben &amp;#039;&amp;#039;daselbst&amp;#039;&amp;#039; auch in der bürokratischen Amtssprache verwendet, beispielsweise in Gerichtsurteilen oder notariellen Urkunden, z.&amp;amp;nbsp;B.: „Frau Rita Mustermann, wohnhaft Berliner Straße 1, 00000 Musterstadt, vertritt ihren minderjährigen Sohn Fritz Mustermann, wohnhaft ebenda&amp;amp;nbsp;[…].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Verabredungen mit demselben Start- und Endstandort wird &amp;#039;&amp;#039;ebenda&amp;#039;&amp;#039; verwendet, z.&amp;amp;nbsp;B. „Wir treffen uns zur Kanutour am Standort X. Das gemeinsame Ende ist ebenda.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== a. a. O. / op. cit. ===&lt;br /&gt;
Zum wiederholten Quellenverweis auf ein zuvor nachgewiesenes Werk dient auch die Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O.&amp;#039;&amp;#039; („am angegebenen Ort“, „am angeführten Ort“), ggf. ergänzt durch Seitenzahlen. Die lateinische Entsprechung ist &amp;#039;&amp;#039;op.&amp;amp;nbsp;cit.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;opere citato&amp;#039;&amp;#039; „im angeführten Werk“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Harry M. Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Sociology. A Systematic Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Harcourt, Brace &amp;amp; Co., New York 1960, S.&amp;amp;nbsp;63&amp;amp;nbsp;f. → Johnson, a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O., S.&amp;amp;nbsp;71&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise mittels &amp;#039;&amp;#039;a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O.&amp;#039;&amp;#039; findet man in den Geisteswissenschaften hauptsächlich in älteren Publikationen. Im Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;ebd.&amp;#039;&amp;#039;, das sich ausschließlich auf direkt vorangehende Nachweise bezieht, wurde &amp;#039;&amp;#039;a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O.&amp;#039;&amp;#039; auch ohne unmittelbar vorangehenden Nachweis derselben Quelle verwendet. Der Nachweis, auf den die Angabe &amp;#039;&amp;#039;a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O.&amp;#039;&amp;#039; sich bezieht, kann daher u.&amp;amp;nbsp;U. sehr weit zurückliegen und muss erst mühsam gesucht werden. Dies erschwert die Konsultation der vollständigen Literaturangaben und die Überprüfung eines Nachweises. Aufgrund gestiegener Ansprüche an Exaktheit und Nutzbarkeit von Nachweisen in wissenschaftlicher Literatur wird daher heute im Bereich der Geisteswissenschaften vom Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O.&amp;#039;&amp;#039; abgeraten. Bei Mehrfachverweisen auf dasselbe Werk wird stattdessen ein verkürzter Nachweis verwendet, der üblicherweise Schlüsselbegriffe des Titels und idealerweise einen Hinweis auf die Fußnote enthält, in der der erste, vollständige Nachweis zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel aus geisteswissenschaftlichem Kontext:&lt;br /&gt;
# Stefan George: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Reclam 1960, S. 18. [ursprünglicher, vollständiger Nachweis dieser Quelle]&lt;br /&gt;
# Ebd. [Nachweis desselben Texts, d.&amp;amp;nbsp;h. des in Anmerkung 1 nachgewiesenen Gedichts]&lt;br /&gt;
# Stefan George: &amp;#039;&amp;#039;Leib und Seele.&amp;#039;&amp;#039; In: ebd., S. 63&amp;amp;nbsp;f. [Nachweis eines &amp;#039;&amp;#039;anderen&amp;#039;&amp;#039; Gedichts aus &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; Buchquelle wie der in Anm. 1 und 2 nachgewiesenen]&lt;br /&gt;
# Frank Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Lulu.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.&amp;amp;nbsp;v. Erhard Weidl. Stuttgart: Reclam 1989, S. 41. [ursprünglicher, vollständiger Nachweis einer weiteren Quelle]&lt;br /&gt;
# George, &amp;#039;&amp;#039;Leib und Seele&amp;#039;&amp;#039; (wie Anm. 3), S. 64. [Kurz-Nachweis einer Stelle des Gedichts, das in Anmerkung 3 nachgewiesen wurde]&lt;br /&gt;
# Wedekind, a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O., S. 133. [älteres Nachweis-Verfahren, bei dem der ursprüngliche vollständige Nachweis der Quelle nicht direkt vorangeht und ggf. an einer entfernten Stelle aufgesucht werden muss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel aus englischsprachigem [[Naturwissenschaft|naturwissenschaftlichem]] Kontext:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://design.caltech.edu/erik/Misc/Ibid_and_Op_Cit.html |text=design.caltech.edu |wayback=20130313190638}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ↑ R. Poirer, &amp;#039;&amp;#039;Learning Physics&amp;#039;&amp;#039; (NY: Academic, 1993), p. 4.&lt;br /&gt;
# ↑ &amp;#039;&amp;#039;Ibid.&amp;#039;&amp;#039;, p. 9.&lt;br /&gt;
# ↑ T. Eliot, &amp;#039;&amp;#039;Astrophysics&amp;#039;&amp;#039; (Berlin: Springer, 1989), p. 141.&lt;br /&gt;
# ↑ R. Builder, &amp;#039;&amp;#039;J Phys Chem&amp;#039;&amp;#039; 20(3) 1991: 1654–57.&lt;br /&gt;
# ↑ Eliot, &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, p. 148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Dito|dito|ditto|a detto}}Dito / a detto ===&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;dito&amp;#039;&amp;#039; erfüllt eine ähnliche Aufgabe. Es steht für „gleichfalls, dasselbe, ebenso“ im Sinne von „das Gleiche wie zuvor (beziehungsweise weiter oben im Text) genannt“. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „1 kg Kirschen, gewaschen, abgetropft und entsteint&lt;br /&gt;
* 2 kg Pflaumen, dito&lt;br /&gt;
* 500 g Aprikosen, dito“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dito&amp;#039;&amp;#039; wird auch oft als &amp;#039;&amp;#039;dto.&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dito&amp;#039;&amp;#039; ist vom französischen &amp;#039;&amp;#039;dito&amp;#039;&amp;#039; entlehnt, das selbst wiederum vom italienischen &amp;#039;&amp;#039;ditto&amp;#039;&amp;#039; stammt, einer Variante von &amp;#039;&amp;#039;detto&amp;#039;&amp;#039; („das [schon, soeben] Gesagte“),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Dito |BK-Nummer=1 |Band=5 |Seite=61 |zenoID=20006498299}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[Partizip Perfekt Passiv]] des [[Italienische Sprache|italienischen]] Verbs &amp;#039;&amp;#039;dire&amp;#039;&amp;#039; (sagen). Im kaufmännischen Sprachgebrauch wurde dies als &amp;#039;&amp;#039;a detto&amp;#039;&amp;#039; übernommen, was „wie gesagt“ im Sinne von „desgleichen, das Gleiche“ bedeutet. Das italienische &amp;#039;&amp;#039;dire&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;dicere&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzschreibweise ===&lt;br /&gt;
In Tabellen und Listen, in denen oft identische Einträge untereinander stehen, wird gleichbedeutend zur Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;dito&amp;#039;&amp;#039; auch eine Kurzschreibweise mit einem [[Anführungszeichen]] (&amp;quot;) verwendet. Teilweise schreibt man dieses auch links und rechts von einem horizontalen [[Geviertstrich]] flankiert (—&amp;amp;nbsp;&amp;quot;&amp;amp;nbsp;—). Zur genauen Verwendung und den typographischen Regeln siehe auch den Artikel [[Unterführungszeichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Alter !! Haarfarbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ferdinand Huber || 29 Jahre || schwarz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Axel Kramer || 27 Jahre ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bernd Klotz ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;quot; || braun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Schmitt ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;quot; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bianca Schulz || 17 Jahre || blond&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Natalie Maier ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;quot; || rot&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Poenicke |Titel=Das wissenschaftliche Manuskript: Materialsammlung u. Gestaltung von Manuskripten f. Universität u. Verlag |Verlag=Langenscheidt |Ort=Berlin / München |Datum=1964 |DNB=453808107}}&lt;br /&gt;
* Klaus Poenicke: &amp;#039;&amp;#039;Duden – Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitf. vom 1. Studiensem. bis zur Promotion&amp;#039;&amp;#039;. 1988, ISBN 3-411-02751-7.&lt;br /&gt;
* Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Die Examensarbeit. Ein Leitfaden für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2005, ISBN 3-8252-2657-3, S. 88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|ebenda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjfalf</name></author>
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