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	<title>Early Reggae - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Early_Reggae&amp;diff=371203&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-45114-1 am 5. Oktober 2025 um 20:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-05T20:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Early Reggae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufig auch mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skinhead Reggae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gleichgesetzt, bezeichnet die Frühphase des [[Reggae]], bevor sich dieser durch den Einfluss der [[Rastafari]]-Bewegung einerseits und die Ausrichtung auf Erfolg in den weltweiten [[Musik-Charts]] andererseits weiterentwickelte. Der Early Reggae entstand Mitte 1968 in [[Jamaika]] aus dem [[Rocksteady]] und ging ab etwa 1972 in den [[Roots-Reggae]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den frühen Reggae sind die kontinuierlichen Achtel auf der [[Hi-Hat]], die sich im [[E-Bass|Bass]] wiederfinden. Der Stil ist rauer und schneller als der Rocksteady mit seinen z. T. glatten, an [[Soul]] orientierten Gesangsharmonien, andererseits jedoch rhythmisch dichter und komplexer als [[Ska]]. Er erbt also von beiden Stilen und geht gleichzeitig über sie hinaus. Typisch sind ein starker Einsatz von [[Effektgerät (Musik)|Effekten]] wie [[Delay (Musik)|Delay]], [[Nachhall|Hall]] und [[Phaser (Musik)|Phaser]] bei [[E-Gitarre|Gitarre]] und [[Orgel]]. Zu den bedeutendsten Hitlieferanten jener Phase gehören – nebst etwa [[Jimmy Cliff]] und [[Desmond Dekker]] – Gruppen wie [[The Ethiopians]], [[Toots &amp;amp; the Maytals]], [[The Melodians]] oder [[The Pioneers]] (u.&amp;amp;nbsp;a.). Alle diese Formationen wiesen die typische Trio-Besetzung auf. Auffällig ist außerdem die Beliebtheit von [[Instrumentalmusik|Instrumentalstücken]], z. B. [[Lee Perry|The Upsetters]] &amp;#039;&amp;#039;Return of Django&amp;#039;&amp;#039; (1968), [[Harry J|Harry J. Allstars]] &amp;#039;&amp;#039;Liquidator&amp;#039;&amp;#039; (1969) und [[Dave &amp;amp; Ansel Collins]] &amp;#039;&amp;#039;Double Barrel&amp;#039;&amp;#039; (1971). Letztere Nummer schafft es sogar für zwei Wochen auf Platz 1 der [[UK Singles Chart]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave &amp;amp; Ansel Collins: [https://www.officialcharts.com/songs/dave-and-ansel-collins-double-barrel/ &amp;#039;&amp;#039;Double Barrel&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Official Charts&amp;#039;&amp;#039; vom 1./8. Mai 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie bei Rocksteady und Ska ist es umstritten, welches die erste Reggae-Aufnahme war. Unter anderem wird sie [[Derrick Morgan]] mit der Neuauflage seines alten Ska-Hits &amp;#039;&amp;#039;Fat Man&amp;#039;&amp;#039; (1968) oder Lester Sterling &amp;amp; [[Stranger Cole]] mit ihrem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bangarang&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben. Ebenfalls unbekannt ist, woher der Name „Reggae“ stammt. Er könnte lautmalerisch für den Klang der abgedämpften [[Rhythmusgitarre]] stehen oder von „streggae“, einem Slang-Ausdruck für Prostituierte, stammen. Der erste Song mit dem Wort „Reggae“ im Titel ist (noch in anderer Schreibweise) &amp;#039;&amp;#039;Do the Reggay&amp;#039;&amp;#039; (1968) von [[Toots &amp;amp; the Maytals]]. Eine Zeit lang war es populär, den Ausdruck in Song-Titeln zu verwenden, z.&amp;amp;nbsp;B. bei &amp;#039;&amp;#039;Reggae Hit the Town&amp;#039;&amp;#039; (1968) von den [[The Ethiopians|Ethiopians]], &amp;#039;&amp;#039;Reggae 69&amp;#039;&amp;#039; von [[Laurel Aitken]] (1969), &amp;#039;&amp;#039;Reggae in Your Jeggae&amp;#039;&amp;#039; (1969) von [[Dandy Livingstone]] und &amp;#039;&amp;#039;Reggae Recipe&amp;#039;&amp;#039; (1970) von Desmond Dekker &amp;amp; The Aces.&amp;lt;ref&amp;gt;Laurel Aitken: {{Discogs Master|939080|Suffering Still / Reggae 69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reggae Recipe: {{Discogs Master|401933|The Original Reggae Hitsound of Desmond Dekker and The Aces}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In textlicher Hinsicht waren nach wie vor Lovesongs sehr populär. Daneben fanden sich verstärkt Songs mit doppeldeutigen und anzüglichen Inhalten, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Wet Dream&amp;#039;&amp;#039; von [[Max Romeo]] (1968) oder &amp;#039;&amp;#039;Birth Control&amp;#039;&amp;#039; von [[Lloyd Charmers]] (1968). In Anfängen zeichneten sich die Themenkreise der Rasta-Philosophie ab: Sozialkritik (z. B. &amp;#039;&amp;#039;Everything Crash&amp;#039;&amp;#039; von den Ethiopians (1968)) sowie religiöse und spirituelle Inhalte (insbesondere bei [[Justin Hinds]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle im damaligen Musikbusiness spielten die [[Musikproduzent|Produzenten]]. Sie hatten meist ein eigenes [[Tonstudio|Studio]] und dazu eine feste Studio-Band, die für den Instrumental-Sound sorgte. Wechselnde Sänger bzw. Gesangsgruppen wurden für eine fixe Gage engagiert, um eine Platte zu machen. Veröffentlicht wurden in aller Regel [[Single (Musik)|Singles]], was dem Kaufverhalten der finanziell schwachen Zielgruppe entgegenkam. [[Langspielplatte|LPs]] waren damals beinahe ausschließlich Zusammenstellungen von vorher erschienenen Singles. Diese Produktionsweise ähnelte der von [[Motown]], nur war das Equipment auf Jamaika primitiver, sodass der Sound noch weniger heutigen [[High Fidelity|Hi-Fi]]-Standards entspricht. Gerade diese Lo-Fi-Qualität macht aber für Fans der Stilrichtung einen besonderen Reiz aus, den sie keinesfalls missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dub ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit des Early Reggae fällt auch die Entstehung des [[Dub (Musik)|Dub]]. Schlüsselfiguren waren hier die Musikproduzenten [[King Tubby]] und [[Lee Perry|Lee „Scratch“ Perry]]. Damals war es üblich, dass auf der B-Seite einer Single die Instrumentalversion des Stücks veröffentlicht wurde. Über diese Instrumentalversion mixte in den mobilen Diskos von Jamaika, den [[Sound system|Soundsystems]], der [[Deejay]] live seinen [[Rap]]-ähnlichen Sprechgesang. Die Idee bestand darin, dieses „Deejaying“ selbst wieder auf Platte zu pressen. Als erste solche Dub-Aufnahme gilt &amp;#039;&amp;#039;Wake the Town&amp;#039;&amp;#039; (1970) von [[U-Roy]]. Weitere Deejays der ersten Generation sind [[I-Roy]], [[Dennis Alcapone]], [[King Stitt]] und [[Big Youth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skinhead Reggae ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[England]], insbesondere [[London]], wurde der Early Reggae vor allem von den [[Skinhead]]s gehört. Diese trafen in den Vorstädten mit jamaikanischen Einwanderern zusammen und begeisterten sich fortan für deren Musik. Die Nähe zeigte sich auch in manchen Song-Titeln, so z. B. in &amp;#039;&amp;#039;Skinhead Moonstomp&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Skinhead Girl&amp;#039;&amp;#039; von [[Symarip]] (1969), &amp;#039;&amp;#039;Skinhead Train&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Skinhead Wreck the Town&amp;#039;&amp;#039; von [[Laurel Aitken]], &amp;#039;&amp;#039;Skinhead, a Message to You&amp;#039;&amp;#039; von Desmond Riley oder auch in &amp;#039;&amp;#039;Skinheads Don’t Fear&amp;#039;&amp;#039; von den Hot Rod Allstars. Daher wurde und wird heute noch in Skinhead-Kreisen Early Reggae auch &amp;#039;&amp;#039;Skinhead-Reggae&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste kommerzielle Erfolge des Reggae ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste weltweite Hit des Reggae war &amp;#039;&amp;#039;[[Israelites]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Desmond Dekker]] (u. a. Platz 1 in Deutschland und England). Nicht zuletzt aufgrund dieses Erfolges zogen einige Reggae-Stars wie Dekker selbst, [[Jimmy Cliff]], [[Laurel Aitken]] oder [[Derrick Morgan]] nach England. Ein Top-Ten-Erfolg dort brachte schließlich weitaus höhere Umsatzzahlen als eine Nummer 1 in Jamaika. Um den Reggae dem europäischen Musikgeschmack anzupassen, wurde der Sound geglättet und mit Streichern versehen. Beispiele wie Jimmy Cliffs &amp;#039;&amp;#039;Wonderful World, Beautiful People&amp;#039;&amp;#039; (1969, Platz 5 in England) und &amp;#039;&amp;#039;Young Gifted &amp;amp; Black&amp;#039;&amp;#039; von [[Marcia Griffiths|Bob &amp;amp; Marcia]] (1970, Platz 5) zeigen, dass diese Rechnung aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.officialcharts.com/artist/13977/bob-and-marcia/ Bob &amp;amp; Marcia] bei &amp;#039;&amp;#039;Official Charts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die musikalische Vielfalt und Originalität litt hierunter aber. Vergleichbar ist dies mit der Entwicklung von [[Funk (Musik)|Funk-Musik]] zu [[Disco (Musik)|Disco-Musik]]. Weitere Stars mit einem solchen, eher kommerziellen Sound sind [[John Holt (Musiker)|John Holt]] und [[Ken Boothe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen musikalischen Höhepunkt des Early Reggae bildete die Zusammenarbeit von [[Bob Marley]] mit dem [[Musikproduzent|Produzenten]] [[Lee Perry]]. Marley, damals als Sänger und Songwriter bereits auf der Höhe seiner Schaffenskraft, ließ sich von Perrys exzellenter Studioband, The Upsetters, begleiten. Die Band mit den Brüdern [[Carlton Barrett|Carlton]] und [[Aston Barrett]] an [[Schlagzeug]] und [[E-Bass|Bass]] sollte später zur Keimzelle von Marleys eigener Band, „[[The Wailers]]“, werden. Mit diesen Aufnahmen hatte Marley nicht den kommerziellen Erfolg, der ihm in den kommenden Jahren beschieden sein sollte. Viele Fans halten sie aber wegen ihres authentischen Sounds für Marleys beste Arbeit. Es entstanden u. a. &amp;#039;&amp;#039;Sun Is Shining&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Duppy Conqueror&amp;#039;&amp;#039; (beide 1970) und &amp;#039;&amp;#039;Don’t Rock My Boat&amp;#039;&amp;#039; (1971). Viele von diesen Songs sollte Marley auf seinen späteren Platten neu aufnehmen. Die Aufnahmen wurden z. T. auf der LP [[African Herbsman]] veröffentlicht und sind heute auf unzähligen (Billig-)Samplern und Compilations zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 entsteht ein Film, der dem Early Reggae in seiner geradlinigen, unverfälschten Form gewidmet ist: &amp;#039;&amp;#039;[[The Harder They Come]]&amp;#039;&amp;#039;. Hauptdarsteller Jimmy Cliff spielt hier einen [[Rude boy|Rude Boy]] und Reggae-Sänger, der in den Slums von [[Kingston (Jamaika)|Kingston]] auf die schiefe Bahn gerät und am Ende von der Polizei erschossen wird. Am Soundtrack beteiligt sind neben Cliff selbst u. a. Desmond Dekker, Toots &amp;amp; the Maytals und [[The Slickers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die weitere Entwicklung des Reggae ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren &amp;#039;71-&amp;#039;73 vollzieht sich allmählich der Übergang vom Early Reggae zum [[Roots-Reggae]], in diese Zeit fällt beispielsweise die Aufnahme &amp;#039;&amp;#039;Leggo Beast&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Abyssinians|Abyssinians]] (1972). Eines der ersten reinen Roots-Reggae-Alben ist Bob Marleys Platte &amp;#039;&amp;#039;[[Catch a Fire]]&amp;#039;&amp;#039; von 1973. Das [[Tempo (Musik)|Tempo]] wird sehr viel langsamer, noch langsamer als es beim Rocksteady war (gut zu erkennen beim Titelstück von &amp;#039;&amp;#039;Catch a Fire&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Slave Driver]]&amp;#039;&amp;#039;). Es handelt sich um Bob Marleys erste Platte, die bei einer großen Plattenfirma, einem [[Major Label]], erscheint bei [[Island Records]]. Gleichzeitig ist es auch seine erste LP, die keine Kompilation von Singles ist. Damit deutet sich bereits die Änderung der Produktionsmethoden an, die sich in der Folgezeit vollzieht. Teil dieses Wandels ist auch, dass der Produzent gegenüber dem Sänger und Songwriter an Einfluss verliert. Studio-Gimmicks und Effekte treten in den Hintergrund, stattdessen gewinnt der Song-Text an Bedeutung. Folgerichtig verschwinden auch die zur Zeit des Early Reggae so populären Instrumentalstücke. Der neue Stil gewinnt schnell Popularität in ganz [[Europa]] und in geringerem Maße auch in den [[USA]]. Die Skinheads wenden sich ab, der Reggae entwickelt sich von einer Modeerscheinung in England zu einem Phänomen mit politischer Bedeutung in [[Afrika]] und [[Südamerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Griffiths: Boss Sounds. Classic Skinhead Reggae; ST Publishing, Dunoon, 1994.&lt;br /&gt;
* Steve Barrow &amp;amp; Peter Dalton: The Rough Guide to Reggae; Rough Guides, London, 2001.&lt;br /&gt;
* Michael de Koningh &amp;amp; Lawrence Cane-Honeyset: Young, gifted and black – The story of Trojan Records; Sanctuary Publishing, London, 2003.&lt;br /&gt;
* Lloyd Bradley: Bass Culture. When Reggae was King; Penguin Books, London, 2001. Deutsche Übersetzung: Bass Culture. Der Siegeszug des Reggae. Hannibal Verlag, St. Andrä-Wördern 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Paul Berg: [https://www.zeit.de/musik/genreuebersichten/reggae Reggae: Was Jamaika der Menschheit schenkte] In: [[Die Zeit]] vom 20. November 2008.&lt;br /&gt;
* [https://www.niceup.com/history/reggae67-70.html www.niceup.com/history/reggae67-70.html – Geschichte des Reggae 1967–1970 (auf Englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.xs4all.nl/~tapirs/ Skinhead Reggae Label und ihre Interpreten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikbeispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* The Upsetters: {{YouTube |id=ax5phXqMjCU |titel=Return of Django}}&lt;br /&gt;
* Symarip: {{YouTube |id=PWvRr8XxDhU |titel=Skinhead Moonstomp}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=5kyAh6VJ5pA |uploader=Laurel Aitken |titel=Reggae 69}}&lt;br /&gt;
* Dave &amp;amp; Ansel Collins: {{YouTube |id=8Trb8OyOcW4 |titel=Double Barrel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung des Reggae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Jamaika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skinhead]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-45114-1</name></author>
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