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	<title>EWR VJ 101 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:45:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EWR_VJ_101&amp;diff=371733&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-76843-1: /* VJ 101 C */ Den Ort der Unterbringung des Prototyps aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EWR_VJ_101&amp;diff=371733&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-04T06:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;VJ 101 C: &lt;/span&gt; Den Ort der Unterbringung des Prototyps aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = EWR VJ 101&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:EWR VJ 101 in 1964.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;VJ 101 C-X1, 1964&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Experimentalflugzeug|Experimentelles]] [[Senkrechtstart und -landung|VTOL]]-[[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Entwicklungsring Süd]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 10. April 1963&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = Flugerprobung 1968 beendet&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = Keine Serienfertigung&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EWR VJ 101&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Strahltriebwerk|strahlgetriebenes]], [[Senkrechtstarter|senkrechtstartendes]], [[Überschallflug|überschallschnelles]] deutsches [[Experimentalflugzeug]] des [[Entwicklungsring Süd|Entwicklungsrings Süd]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EWR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), eines Gemeinschaftsunternehmens der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Ernst Heinkel Flugzeugbau GmbH]], der [[Messerschmitt AG]] und der [[Bölkow GmbH]]. Die Bezeichnung VJ stand für „Versuchs-Jäger“. Ursprünglich sollte die Maschine zu einem [[VTOL]]-Nachfolger für die [[Lockheed F-104|F-104G Starfighter]] weiterentwickelt werden. Diese Pläne wurden später fallengelassen, ebenso wie das Projekt [[VFW-Fokker VAK 191 B|VAK&amp;amp;nbsp;191&amp;amp;nbsp;B]] von VFW-Fokker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die angestrebten Flugleistungen für die VJ&amp;amp;nbsp;101 basierten zunächst auf den Forderungen des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] nach einem konventionell startenden Abfang- und Verfolgungsjäger vom September 1956. Diese Forderungen wurden am 30. Oktober 1957 beträchtlich erweitert. Hinzu kamen sowohl Allwettertauglichkeit als auch VTOL-Eigenschaften. Weitere Zusatzforderungen stammen vom 4. Juli 1959, die man zusammenfassen kann in der Formel: &amp;#039;&amp;#039;VJ&amp;amp;nbsp;101-Leistung = F-104-Leistung + VTOL&amp;#039;&amp;#039;. Im September 1959 legte der EWR Süd daraufhin das endgültige Konzept der VJ&amp;amp;nbsp;101C vor, einem Konzept, welches auch schon ganz ähnlich bei der [[Bell Aircraft Corporation]] bei der Entwicklung der später ebenfalls aufgegebenen [[XF-109#Bell D188A|Bell D188A]] verfolgt worden war. Am 11. September 1959 wurde der Hauptvertrag unterzeichnet, der nicht nur die Entwicklung, Fertigung und Erprobung von vier Experimentalflugzeugen, sondern auch den Bau von vier Schwebegestellen vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VJ 101 A ==&lt;br /&gt;
Auch nach Gründung des EWR Süd am 23. Februar 1959 arbeiteten die Unternehmen Heinkel und Messerschmitt bis Herbst 1959 noch an den eigenen Projekten VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;A und VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;B weiter.&lt;br /&gt;
Bei der VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;A handelt es sich um die letzte Version der [[Heinkel He 231]], die in mehrjähriger Arbeit bis zur Konstruktionsreife entwickelt wurde. Ein wichtiger Punkt bei der Auslegung war die Überlegung, für die VTOL-Phase keine gesonderten Hubtriebwerke zu verwenden. Die VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;A6 war ein in [[Canard|Entenbauweise]] ausgeführter Schulterdecker und mit sechs in schwenkbaren Gondeln eingebauten Triebwerken des Typs Rolls-Royce RB. 153 mit einer Gesamtschubleistung von 107 kN (10.884 kp) ausgerüstet. Beim Senkrechtstart lag die Startmasse bei 9.600 kg. In 20.000 m Höhe sollte Mach 2 erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planung fand ein reger Gedankenaustausch mit dem britischen Unternehmen [[Short Brothers (Flugzeughersteller)|Short Brothers]] statt, das zur gleichen Zeit an dem VTOL-Versuchsflugzeug [[Short SC.1]] arbeitete, das am 2. April 1957 erstmals flog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VJ 101 B ==&lt;br /&gt;
Demgegenüber war Messerschmitts VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;B ein Mitteldecker mit einem [[Deltaflügel]] und einem herkömmlichen Leitwerk. Der Rumpf des mit P1227 bezeichneten Projekts hatte einen annähernd rechteckigen Querschnitt. Fast der gesamte Raum zwischen Cockpit und Leitwerk wurde für die Triebwerkanlage benötigt, die aus vier Hub-Marschtriebwerken vom Typ RB. 153 und einem Hubtriebwerk vom Typ RB. 162 bestand. Zur Erzeugung von Hubschub wurden die Gasstrahlen der vier RB.-153-Triebwerke nach unten umgelenkt. Untersucht wurde auch eine Version P 1227/2 mit zwei gesonderten Hubtriebwerken. Das Startgewicht sollte bei 7.000 kg liegen, und in 18.000 m Höhe sollte Mach 2,5 erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VJ 101 C ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RB145R Prototyp-1961 MTU-Museum 20231112 01w.jpg|mini|Triebwerk RB145R, getestet auf VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RB145R Prototyp-1961 MTU-Museum 20231112 09w.jpg|mini|Triebwerk RB145R, getestet auf VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VJ101-2.jpg|mini|Erster Prototyp der VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C]]&lt;br /&gt;
Die schließlich vom Entwicklungsring Süd gebaute VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C vereinte die wesentlichen Merkmale von Heinkels und Messerschmitts Entwürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VJ 101 C verfügte über Trapezflügel, ein herkömmliches Leitwerk und schwenkbare Gondeln mit je zwei Triebwerken an den Tragflächenspitzen. Zwei weitere Hubtriebwerke waren im Rumpf eingebaut, um den Schub der vier Haupttriebwerke im Schwebeflug zu ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VJ 101 C war ein einsitziger Schulterdecker mit einer Länge von 17,30&amp;amp;nbsp;m, einer Höhe von 4,13&amp;amp;nbsp;m und einer Spannweite von 6,61&amp;amp;nbsp;m. Die maximale Abflugmasse betrug 6.100&amp;amp;nbsp;kg. Das Flugzeug besaß insgesamt sechs Triebwerke vom Typ [[Rolls-Royce (Triebwerke)|Rolls-Royce]]/[[MAN Turbo]] RB 145 mit je 12,2&amp;amp;nbsp;kN Schub (ohne [[Nachbrenner]]). Je zwei davon waren in Gondeln an den [[Tragfläche]]nenden untergebracht. Diese Gondeln konnten für Start und Landung in eine vertikale Lage geschwenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Geschwindigkeit betrug 1.254&amp;amp;nbsp;km/h (Mach 1,05). Damit war die VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C der erste überschallschnelle Senkrechtstarter der Welt. Weitere Flugzeugentwicklungen mit diesen Fähigkeiten waren etwa zeitgleich die [[Dassault Mirage III V]] und später die [[Jakowlew Jak-141]]. Diese Flugzeuge blieben ebenfalls allesamt Prototypen. Erst mehr als 40 Jahre nach dem Erstflug der VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C wurde mit der [[Lockheed Martin F-35]]B ein senkrecht startendes und landendes Flugzeug mit der Fähigkeit zum Überschallflug zur Produktionsreife entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der VJ 101 C wurden zwei Prototypen gebaut: Die X1 (Kennzeichen D-9517) und die X2 (Kennzeichen D-9518). An der Flugerprobung war unter anderem der Testpilot Hans-Friedrich (Fred) Rammensee beteiligt. Am 10. April 1963 gelang der X1 mit dem Chefpiloten des EWR, George Bright, am Steuer, in [[Manching]] der erste Schwebeflug. Der erste Normalstart fand im August, die erste Transition (Übergang vom Schwebeflug zum Horizontalflug) am 20. September desselben Jahres statt. Der erste Überschallflug (Mach 1,04) erfolgte am 29. Juli 1964. Am 14. September 1964 wurde die Maschine durch einen Defekt am Flugregler zerstört, wobei sich Bright mit dem Schleudersitz retten konnte, aber verletzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dreibeinbugfahrwerk hatte extrem lange Federwege, um die zu erwartenden harten Landestöße abzufedern. Das Bugrad war nicht lenkbar: der Pilot konnte mit Hilfe der getrennten Hauptfahrwerksbremsen das Flugzeug lenken.&amp;lt;ref&amp;gt;DGLR-Bericht 2000-01 „Die Deutschen Senkrechtstart-Flugzeuge“ ISBN 3-932182-10-3, Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt, 2000, Seite 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2 besaßen die Gondeltriebwerke [[Nachbrenner]], außerdem wurde ein neuer Flugregler erprobt. Die erste Transition der Maschine fand am 22. Oktober 1965 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde das Projekt eingestellt. Die VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2 war für viele Jahre im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München ausgestellt und ist, seit dem Umbau der Ausstellung in der Zweigstelle, Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim zu finden. Pläne für ein weiter entwickeltes Modell VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;D kamen über das Reißbrettstadium nicht hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EWR VJ101.JPG|mini|VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2 im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum München]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aircraft VJ101C LH.jpg|mini|VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2 im Deutschen Museum München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aircraft VJ101C RH.jpg|mini|VJ&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;C-X2 im Deutschen Museum München]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten VJ 101&amp;amp;nbsp;C-X2&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue Dezember 2010, S. 67, Sammelserie EWR VJ 101&amp;amp;nbsp;C&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 15,7 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 6,61 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,13 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 18,6 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 4420 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 7700 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || ? km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 1.320 km/h (Mach 1,14) in 1.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 18.500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 3.800 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || sechs Turbojets Rolls-Royce RB145R mit je 15,80 kN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Versuchsflugzeugen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Redemann: &amp;#039;&amp;#039;V/STOL Waffensystem VJ-101.&amp;#039;&amp;#039; Flug Revue, Februar 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.airventure.de/dmpics/dmus_ewr.JPG Fotografie des zweiten Prototyps in der Sammlung des Deutschen Museums]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Johannes Wehrmann&lt;br /&gt;
| hrsg=Luftfahrtmuseum Laatzen-Hannover e. V.&lt;br /&gt;
| url=http://www.luftfahrtmuseum-hannover.de/images/wehrmann/Projekt%20VJ%20101C.pdf&lt;br /&gt;
| sprache=de&lt;br /&gt;
| titel=Projekt VJ 101C&lt;br /&gt;
| datum=2014&lt;br /&gt;
| kommentar=Umfangreiche Zusammenstellung von Informationen aus verschiedenen Internetquellen.&lt;br /&gt;
| format=PDF; 556 kB&lt;br /&gt;
| zugriff=2019-11-16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Mike Hirschberg&lt;br /&gt;
| hrsg=American Institute of Aeronautics and Astronautics&lt;br /&gt;
| url=http://www.aiaa.org/tc/vstol/combined.html&lt;br /&gt;
| sprache=en&lt;br /&gt;
| titel=V/STOL: The First Half-Century – Combined Power Plant for Hover&lt;br /&gt;
| zugriff=2010-06-04&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20111027082930/http://www.aiaa.org/tc/vstol/combined.html&lt;br /&gt;
| archiv-datum=2011-10-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Arne Seifert&lt;br /&gt;
| hrsg=American Institute of Aeronautics and Astronautics&lt;br /&gt;
| url=http://www.aiaa.org/tc/vstol/unbuilt/ewr/index.html&lt;br /&gt;
| sprache=en&lt;br /&gt;
| titel=Unbuilt V/STOL Aircraft – Entwicklungsring Süd V/STOL Aircraft&lt;br /&gt;
| zugriff=2010-06-04&lt;br /&gt;
| kommentar=Informationen und Bilder zu verschiedenen projektierten Varianten der VJ 101 C und der VJ 101 D&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20100707124709/http://www.aiaa.org/tc/vstol/unbuilt/ewr/index.html&lt;br /&gt;
| archiv-datum=2010-07-07&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VTOL-Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|EWRVJ101]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sechsstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Deutsches Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prototyp der Bundeswehr (Luftfahrzeug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-76843-1</name></author>
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