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	<title>EVN AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EVN_AG&amp;diff=151891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Helium4: /* Unternehmensstruktur und Geschäftsbereiche */https://noe.orf.at/stories/3351886/ Wasserleitung ins Marchfeld</title>
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		<updated>2026-04-28T14:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unternehmensstruktur und Geschäftsbereiche: &lt;/span&gt;https://noe.orf.at/stories/3351886/ Wasserleitung ins Marchfeld&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo EVN.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Österreich)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = AT0000741053&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1922 (als &amp;#039;&amp;#039;Nieder&amp;amp;shy;österreich&amp;amp;shy;ische Elektrizitäts&amp;amp;shy;wirtschafts-Aktien&amp;amp;shy;gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; NEWAG;&amp;lt;ref name=&amp;quot;firmenabc EVN&amp;quot; /&amp;gt; 1986 &amp;#039;&amp;#039;Newag-Niogas&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Energieversorgung Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039; EVN)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Maria Enzersdorf]], [[Österreich]] {{Coordinate| text= ICON0 |name= EVN AG |NS=48.09370 |EW=16.312045 &amp;lt;!--EVN-Platz lt. google --&amp;gt;|region= AT-3 | type=landmark }}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * [[Stefan Szyszkowitz]] (Vorstandssprecher)&lt;br /&gt;
* Stefan Stallinger&lt;br /&gt;
* Alexandra Wittmann&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 7.255 (FTE) (2022/23)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 3,00 Mrd. EUR (2024/25)&amp;lt;ref name=&amp;quot;evi.gv.at&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/b/pi/bpc-v4z |titel=EVN AG – Konzernabschluss zum 30. September 2025 |werk=[[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] |datum=2026-02-26 |abruf=2026-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-09-30&lt;br /&gt;
| Branche          = Energieversorgung&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.evn.at/ www.evn.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die börsennotierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EVN AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Energieversorgung Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Strom-, Gas- und Wärmeversorger in [[Niederösterreich]] sowie Stromversorger in [[Nordmazedonien|Mazedonien]] und [[Bulgarien]] mit Hauptsitz in [[Maria Enzersdorf]]. Dem [[Land Niederösterreich]] gehören 51 Prozent der Aktien. Die übrigen 49 Prozent wurden 1989 bei zwei Börsengängen privatisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;www.evn.at: [https://www.evn.at/home/uber-evn-konzern/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suedstadt me evn.jpg|links|mini|Maria Enzersdorf [[Südstadt (Gemeinde Maria Enzersdorf)|Südstadt]], Verwaltungsgebäude der EVN]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biomasseheizwerk Maria Gugging Aussenansicht.jpg|mini|Außenansicht des Biomasseheizwerkes der [[EVN Wärme]] in [[Maria Gugging]] zur Versorgung der Forschungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theiß - Fernwärmespeicher.JPG|mini|Fernwärmespeicher des [[Kraftwerk Theiß|Kraftwerkes Theiß]] mit 50.000 m³ Inhalt, welcher das [[Fernwärme]]netz Krems speist. Speichervermögen 2 GWh je Ladevorgang&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernwärmespeicher Theiß&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.evn.at/Privatkunden/Produkte/Warme/Darstellung-ausgewahlter-Projekte-(1).aspx |text=EVN, Fernwärmespeicher Theiß, Bericht und Abbildung |wayback=20110201054245}} Stand 21. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1907 ===&lt;br /&gt;
Die heutige EVN geht ursprünglich auf das 1907 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Landes-Elektrizitätswerk&amp;#039;&amp;#039; des [[Erzherzogtum Österreich|Erzherzogtums Österreich unter Enns]] zurück. Das Landes-Elektrizitätswerk baute für die Elektrifizierung der [[Mariazellerbahn]] und die Belieferung der Stadt [[St.&amp;amp;nbsp;Pölten]] das [[Kraftwerk Wienerbruck|Wasserkraftwerk Wienerbruck]]. Bei seiner Eröffnung 1911 war Wienerbruck das größte Speicherkraftwerk Österreich-Ungarns. Nach dem Zerfall der Habsburger-Monarchie und der Trennung des Erzherzogtums in die Bundesländer Niederösterreich und Wien wurde 1922 die NEWAG &amp;#039;&amp;#039;(Niederösterreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft)&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die in anderer Rechtsform bis heute besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;firmenabc EVN&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.firmenabc.at/evn-ag_LRv Firma EVN AG in Maria Enzersdorf].&amp;#039;&amp;#039; Firmenbuchdaten Creditreform/firmenabc.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer waren die genannten Bundesländer und weitere öffentliche und private Aktionäre. Die Aufgabe der NEWAG bestand im Bau von Kraftwerken, dem Aufbau eines landesweiten Übertragungsnetzes und der Elektrifizierung bisher unversorgter Gebiete Niederösterreichs. Die Stromerzeugung erfolgte überwiegend aus Wasserkraft.&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Ausländische Zwangsarbeiter in der NS-Zeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während der [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Herrschaft]] wurde das Unternehmen in Gauwerke [[Reichsgau Niederdonau|Niederdonau]] AG umbenannt. Die Gauwerke Niederdonau übernahmen mehrere bis dahin selbstständige Elektrizitätswerke, wodurch sich das Versorgungsgebiet stark erweiterte. Die Städte [[Horn (Niederösterreich)|Horn]], [[Krems an der Donau|Krems]], [[St. Pölten]], [[Waidhofen an der Ybbs]] und weitere Eigentümer von größeren Elektrizitätswerken wurden mit Vorzugsaktien der Gauwerke Niederdonau abgefunden. Kleine E-Werke wurden unter politischem Druck bar aufgekauft. Nach 1945 strebten einige ehemalige Besitzer die Restitution ihres Eigentums an. Ein Kraftwerk des Elektrizitätswerks Lichtenstern in [[Wilhelmsburg (Niederösterreich)|Wilhelmsburg]] wurde seinem jüdischen Eigentümer rückgestellt, das zweite, größere, verblieb im NEWAG-Eigentum. Alle anderen Rückstellungswerber blieben erfolglos, wobei die Rückstellungskommission (das zuständige Gericht) argumentierte, die Übernahme der betroffenen Elektrizitätswerke sei quasi als Vorgriff auf die spätere Verstaatlichung geschehen und wäre über kurz oder lang ohnehin erfolgt. 1942–1944 bauten die Gauwerke das erste mit Erdgas befeuerte Kraftwerk des Landes in [[Neusiedl an der Zaya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 setzte sich die NEWAG die Vollelektrifizierung des Landes zum Ziel. Im Alpenvorland und im [[Waldviertel]] lebten noch zahlreiche Menschen ohne elektrischen Strom. Als letzte Gemeinde wurde 1963 [[Harmanschlag]] im nordwestlichen Waldviertel ans NEWAG-Netz angeschlossen. In den Nachkriegsjahrzehnten bis etwa 1980 verdoppelte sich der Stromverbrauch alle zehn Jahre. Durch den Bau neuer Kraftwerke hielt die NEWAG mit dem Bedarf Schritt. In den 1950er Jahren errichtete die NEWAG eine Wasserkraftwerkskette am [[Kamp (Fluss)|Kamp]] mit den Speicherkraftwerken [[Stausee Dobra|Dobra-Krumau]] und [[Stausee Ottenstein|Ottenstein]], die auch landschaftliche und touristische Akzente setzten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde verstärkt in [[Wärmekraftwerk]]e investiert, weil der Ausbau der [[Donau]], dem energiereichsten Fluss Niederösterreichs, in den Händen der [[Österreichische Donaukraftwerke|Donaukraftwerke AG]] lag. Diese waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraftwerk Neusiedl an der Zaya (1944, M1 7 MWel, ab 1958 M2-Turbine mit 14 MW Leistung. 1982 stillgelegt, 2005 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* WK2 [[Kraftwerk Korneuburg]] (1958, Öl/Gas, EVN-Block 170 MW, stillgelegt, Teilabbruch geplant 2026)&lt;br /&gt;
* Kraftwerk „Hohe Wand“ [[Peisching (Gemeinde Neunkirchen)]] (1964, 800 MW, Kohle/Öl/Gas, 2024 abgebrochen) &lt;br /&gt;
* WK4 [[Kraftwerk Theiß]], Bezirk Krems-Land (1976/2000/2020, Gas/Öl) &lt;br /&gt;
* WK6 [[Kraftwerk Dürnrohr]], Bezirk Tulln (1987, Kohle/Gas, EVN-Block 352 MW, stillgelegt, Teilabbruch geplant)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Verstaatlichung in Österreich|Verstaatlichung]] der österreichischen Elektrizitätswirtschaft 1947 (2. Verstaatlichungsgesetz) wurde das Land Niederösterreich Alleineigentümer der NEWAG. Die meisten der noch bestehenden selbstständigen Elektrizitätsversorger wurden von der NEWAG übernommen. Ein jahrzehntelanger Rechtsstreit um das von den [[Wiener Stadtwerke]]n versorgte Wiener Umland wurde erst Ende der 1990er Jahre beigelegt, als EVN und Wiener Stadtwerke gemeinsam die [[Energieallianz Austria]] gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau der Gasversorgung im heutigen Niederösterreich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasdruckregelstation Hochdruck auf Mitteldruck.jpg|mini|Die Gasdruckregelanlage entnimmt das Erdgas aus dem Erdgashochdrucknetz und reduziert es auf Mitteldruck]]&lt;br /&gt;
Eine energiepolitische Zäsur war die Gründung des niederösterreichischen Erdgasversorgers [[Niogas|NIOGAS]] durch die NEWAG und das Land Niederösterreich im Jahr 1954. Beginnend mit dem Gaswerk Baden kaufte die NIOGAS die städtischen Gaswerke Niederösterreichs auf und stellte sie auf [[Erdgas]] um ([[Baden bei Wien|Baden]], [[Krems an der Donau|Krems]], [[Stockerau]], [[St.&amp;amp;nbsp;Pölten]], [[Wiener Neustadt]]). Binnen weniger Jahre wurde ein Hochdruckleitungsnetz verlegt, das die Belieferung der energieintensiven Industriebetriebe des Landes mit Erdgas ermöglichte. Die NIOGAS bezog das Erdgas von der staatlichen [[OMV]]. Bis Mitte der 1960er Jahre reichte die inländische Erdgasförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 schloss Österreich als erster westlicher Staat einen Erdgas-Importvertrag mit der Sowjetunion, an dem die NIOGAS als Abnehmerin von Importgas beteiligt war. Das sowjetische Erdgas deckte die starken Bedarfssteigerungen der folgenden Jahrzehnte. In den 1980er Jahren beteiligte sich die NIOGAS (bzw. die EVN) an der Erschließung des norwegischen [[Troll-Gasfeld]]es in der [[Nordsee]]. Früher als andere Unternehmen ging die NIOGAS bei der Versorgung von Privathaushalten in die Fläche, wodurch auch auf dem Land ein großer Teil der Bevölkerung Zugang zum Energieträger Gas erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gründung der EVN ===&lt;br /&gt;
Nach der Wachstumsphase der Nachkriegszeit gerieten NEWAG und NIOGAS 1966 in schwere Turbulenzen. Infolge von schweren Korruptionsvorwürfen musste der Landespolitiker und NEWAG-Generaldirektor [[Viktor Müllner]] seine Funktionen zurücklegen und wurde vor Gericht gestellt. Die NIOGAS war konkursreif und drohte die NEWAG mitzureißen. 1968 wurde ein neuer Vorstand unter Generaldirektor [[Rudolf Gruber (Manager)|Rudolf Gruber]] bestellt, dem mit finanzieller Unterstützung und politischer Rückendeckung der Landesregierung die Sanierung von NEWAG und NIOGAS gelang. Eine Fusion der gesundeten Unternehmen stand bereits um 1970 zur Diskussion. Steuerliche Gründe sprachen aber dagegen, weshalb NEWAG und NIOGAS 1972 in einer sogenannten [[Vollorganschaft]] zusammengeführt wurden (gemeinsamer Vorstand, gemeinsame Bilanzierung, gleiche Unternehmensorganisation von NEWAG und NIOGAS). Als sich die steuerlichen Rahmenbedingungen änderten, wurden NEWAG und NIOGAS 1986 fusioniert und wenig später in &amp;#039;&amp;#039;EVN&amp;#039;&amp;#039; benannt (EVN steht für Energie-Versorgung Niederösterreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngere Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernwärmeleitung Dü StPö mit Kraftwerk Dürnrohr.jpg|mini|Fernwärmetransportleitung nach St. Pölten, die auch Prozesswärme aus der Müllverbrennungsanlage transportiert; mit einer Länge von 31&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.evn.at/getdoc/a99503fe-5516-4b1d-a4e6-8a4e40b5c720/Fernwaerme-Transportleitung-von-Duernrohr-nach-St-.aspx |text=Fernwärme-Transportleitung Von Dürnrohr nach St. Pölten |wayback=20110727175748}}; abgerufen am 11. Jänner 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die 1980er Jahre brachten auch in [[Österreich]] politisch eine Abkehr vom bisherigen Verstaatlichungs-Paradigma. 1988 wurde das 2. Verstaatlichungsgesetz novelliert und die Teilprivatisierung der staatlichen Elektrizitätsunternehmen zugelassen. Die EVN nutzte diese Möglichkeit und ging über zwei Börsengänge 1989 und 1990 mit 49 % des Aktienkapitals an die [[Wiener Börse]]. Es folgten sehr erfolgreiche Jahre der steigenden Umsätze, Gewinne und Börsenkurse. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre stieg das Interesse strategischer Investoren an der EVN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 trat Österreich der Europäischen Union bei. Der [[EU-Beitritt]] und die spätere EU-weite Öffnung des Strom- und Gasmarktes hatten weitreichende Folgen für die EVN, die neue Kooperationen einging und nach [[Südosteuropa]] expandierte. 1998 gründeten EVN und Wiener Stadtwerke ein gemeinsames Unternehmen, die EAA EnergieAllianz Austria, um den zuerst liberalisierten Großkundenmarkt zu bearbeiten. Seit Oktober 2001 ist der Strommarkt vollständig, also auch für Privathaushalte, geöffnet; ein Jahr später wurde der Gasmarkt voll liberalisiert. Auf dem Erdgassektor bündelten OMV, EVN und weitere österreichische Unternehmen ihre Kräfte in der [[EconGas]] GmbH, die für die Erdgasimporte und die Großkundenbetreuung sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zunehmenden Konkurrenzdruck auf dem reifen Heimmarkt und den neuen Chancen in den südosteuropäischen Ländern begegnete die EVN mit einer strategischen Neuausrichtung. Zum Standbein Energieversorgung (Strom, Erdgas, Wärme) kommt verstärkt der Umweltbereich mit den Geschäftsfeldern Wasser/Abwasser durch den Kauf der ebenfalls dem Land Niederösterreich gehörenden [[NÖSIWAG]] im Jahr 2001 (&amp;#039;&amp;#039;EVN Wasser&amp;#039;&amp;#039;) und thermische Müllbehandlung (AVN). Sowohl im Energie- als auch im Umweltbereich expandiert die EVN international. In [[Niederösterreich]] versorgt die EVN rund 800.000 Kunden mit Strom, 280.000 Kunden mit Gas und 40.000 Kunden mit Wärme. In [[Bulgarien]] und [[Nordmazedonien|Mazedonien]] hat die EVN rund 2,2 Millionen Stromkunden. Weitere Konzernunternehmen beschäftigen sich mit der Trinkwasseraufbereitung und Abwasserreinigung (WTE), technischen Dienstleistungen und Telekommunikation. 2004 erwarb die EVN die Mehrheit von zwei bulgarischen Stromgesellschaften in [[Plowdiw]] und [[Stara Sagora]]. 2006 übernahm EVN den mazedonischen Stromverteiler (EVN Macedonia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 erfolgte die Umbenennung der „EVN Netz GmbH“ in „[[Netz Niederösterreich]] GmbH“ aufgrund gesetzlicher Vorgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evn.at/EVN-Group/Uberblick/Geschichte/EVN-Chronik.aspx |titel=EVN Geschichte – Chronik |abruf=2020-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde die Erzeugungsleistung der EVN von [[Windpark]]s gesteigert, 2016 lag die Kapazität bei 268 MW.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.evn.at/Downloads/EVN-Group/Investoren/Publikationen/2015-16/EVN_Ganzheitsbericht_2015-16.aspx |text=&amp;#039;&amp;#039;EVN Ganzheitsbericht 2015/16&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171013173400}}, abgerufen am 13. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 erfolgte der Bau einer Naturfilteranlage zur natürlichen Qualitätsverbesserung des Trinkwassers. Damit versorgt EVN über 560.000 Trinkwasserkunden, davon bereits mehr als 100.000 direkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.evn.at/Downloads/EVN-Group/Investoren/Publikationen/2014-15/EVN_Ganzheitsbericht_2014-15_WEB.aspx |text=Ganzheitsbericht 2014/15 Editional und folgend |wayback=20161106064946}}, abgerufen am 6. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wärmeversorgung hält EVN Beteiligungen an den Fernwärmegesellschaften, die mit erneuerbarer Energie die Städte [[Mariazell]], [[Steyr]] und [[St. Pölten]] versorgen. Weiters betreibt EVN 60 Biomassefernwärmenetze und ist damit der größte Naturwärmeversorger in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.evn.at/Downloads/EVN-Group/Investoren/Publikationen/2014-15/EVN_Ganzheitsbericht_2014-15_WEB.aspx |text=Ganzheitsbericht 2014/15 Ausbau der Erzeugungskapazitäten aus erneuerbarer Energie |wayback=20161106064946}}, abgerufen am 6. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EVN haben bereits Kläranlagen in Zagreb, Warschau, Istanbul gebaut, errichten derzeit eine in Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/v2/news/stories/2831441/ EVN hofft auf Großauftrag aus Kuwait] orf.at, 17. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 erhielt die WTE (Wassertechnik GmbH), eine Tochtergesellschaft der EVN, einen Großauftrag zur Errichtung einer Kläranlage in [[Kuwait]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3031210/ |titel=EVN errichtet Kläranlage in Kuwait |werk=noe.orf.at |datum=2020-01-23 |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die WTE soll die Kläranlage 25 Jahre lang und das Kanalnetz drei Jahre lang betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000126977843/evn-steckt-teil-des-gewinns-in-oekostromstromausbau |titel=EVN steckt Teil des Gewinns in Ökostromstromausbau |sprache=de-AT |abruf=2022-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2026 wurde die WTE von der [[Strabag]] Übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.strabag.com/de/presse/konzern/2026-03/erfolgreicher-abschluss-der-wte-uebernahme-strabag-steigt-zur-komplettanbieterin-rund-um-wasser-auf |titel=EVN Erfolgreicher Abschluss der WTE-Übernahme: STRABAG steigt zur Komplettanbieterin rund um Wasser auf |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigentumsverhältnisse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Grundkapital]]&lt;br /&gt;
||EUR 330.000.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Aktien&lt;br /&gt;
| align=right|179.878.402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Aktionär]]&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;|Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[NÖ Landes-Beteiligungsholding GmbH]]&lt;br /&gt;
| align=right|51,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Wiener Stadtwerke]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000115376637/wiener-stadtwerke-steigen-bei-evn-ein |titel=Wiener Stadtwerke steigen bei EVN ein |hrsg=[[Der Standard]] |datum=2020-03-05 |abruf=2020-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=right|28,35 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Streubesitz]] inkl. Mitarbeiteraktien&lt;br /&gt;
| align=right|19,65 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Eigene Aktien]]&lt;br /&gt;
| align=right|1,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 9. März 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evn.at/Downloads/EVN-Group/Investoren/Publikationen/2018-19/EVN-Ganzheitsbericht-2018-19-(1).aspx |titel=Ganzheitsbericht 2018/19 |hrsg=EVN AG |datum=2019-12-12 |seiten=25 |format=PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |abruf=2020-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensstruktur und Geschäftsbereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Biomasse Hackgut Modulanlage.jpg|mini|Ökoenergieversorgung wie z. B. durch das patentierte [[Biomasseheizwerk]] des Tochterunternehmens [[EVN Wärme]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.evn.at/EVN-Group/Medien/Importiere-Meldungen/Naturwarme-Partnerschaft-zwischen-Marktgemeind-(1).aspx |text=Naturwärme... |wayback=20210804005101}} Abgerufen am 21. Jänner 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernheizwerk Mödling von NordWest.jpg|mini|[[Biomasseheizkraftwerk Mödling]], welches umweltfreundlichen erneuerbaren Strom und Wärme für 10.000 Haushalte erzeugt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den traditionellen Hauptsparten Strom- und Gasversorgung ist die EVN auch in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, sowie „Management“ von Straßenbeleuchtungen ganzer Gemeinden tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EVN ist in insgesamt 14 verschiedenen Staaten tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In [[Bulgarien]] hält die EVN seit 2005 Mehrheitsanteile an zwei Stromversorgungsunternehmen, die den Südosten des Landes versorgen, einschließlich der Städte [[Plowdiw]], [[Stara Sagora]] und [[Burgas]].&lt;br /&gt;
* 2006 wurde die Mehrheit an der ESM AD, dem Stromversorger in [[Nordmazedonien]], übernommen.&lt;br /&gt;
* Großaufträge für den Ausbau der Wasserversorgung und für die Rekonstruktion einer Müllverbrennungsanlage in [[Moskau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wasserkraftwerk|Wasser-]] und [[Gasturbinenkraftwerk]]e der EVN können mehr Strom erzeugen als in Niederösterreich benötigt wird. Ein Teil kommt auch aus eigenen [[Biomasse]]kraftwerken. Ursprünglich war sie fast ausnahmslos der alleinige Versorger mit Strom, Ausnahmen waren nur die Gebiete rund um [[Wien]], was aus der Zeit stammte, als die Bezirke [[Bezirk Mödling|Mödling]] und [[Bezirk Wien-Umgebung|Wien-Umgebung]] noch zu [[Groß-Wien]] gehörten. Diese werden auch heute hauptsächlich von der [[Wien-Energie]], dem Wiener Stromversorger, versorgt. Eine weitere Ausnahme liegt in der Nähe des [[Lunzer See]]s, wo die [[II. Wiener Hochquellenwasserleitung]] ihre Quellen hat. Dieses Wasser wird unter Druckreduktion in [[Laufwasserkraftwerk#Trinkwasserkraftwerk|Trinkwasserkraftwerken]] zur Stromerzeugung genutzt und die EVN stromversorgt damit dieses Gebiet.&amp;lt;!-- damit eigentl. KEINE Ausnahme --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist, dass die EVN auch für die Versorgung der [[Mariazellerbahn]] mit Einphasenwechselstrom von 25 Hertz zuständig war, während sie zwischen 1922 und 2010 den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] gehörte (heute ist diese Bahn wieder im Besitz des Landes Niederösterreich). Der hierfür benötigte Strom wird in den Kraftwerken [[Kraftwerk Wienerbruck|Wienerbruck]] mit Druckrohrleitung vom [[Erlaufstausee]] sowie dem [[Kraftwerk Erlaufboden|Erlaufboden]] mit Druckrohrleitung parallel zur [[Erlauf (Fluss)|Erlauf]] erzeugt. Auch die Instandhaltung der Fahrleitungsanlagen obliegt seit jeher der EVN (Dienststelle Kirchberg), die dazu 2 Motorturmwagen (X532.01-02/s) von der ÖBB zur Verfügung gestellt bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Liberalisierung hat die EVN aber noch immer die [[letzte Meile]] zum Endkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch neuen Geschäftssparten widmet sich die EVN über Tochterfirmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EVN Abfallverwertung Niederösterreich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.evn-abfallverwertung.at/de/umwelt/reststoffe.asp |text=Homepage von EVN Umwelt |wayback=20111215014517}}, abgerufen am 14. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* EconGas&lt;br /&gt;
* EnergieAllianz Austria&lt;br /&gt;
* EVN Bulgaria&lt;br /&gt;
* [[EVN Wärme]] GmbH&lt;br /&gt;
* B3 ENERGIE&lt;br /&gt;
* [[evn Wasser]] (ab etwa 2026 wird eine Wasserleitung von Brunnen von der Region Carnuntum aus ins Marchfeld gebaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=nn |url=https://noe.orf.at/stories/3351886/ |titel=Wasserversorgung : Neue Trinkwasserleitung für Marchfeld |werk=orf.at |datum=2026-04-28 |abruf=2026-04-28 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[evn naturkraft]]&lt;br /&gt;
* e&amp;amp;t&lt;br /&gt;
* first facility&lt;br /&gt;
* EVN Geoinfo,&lt;br /&gt;
* kabel&amp;#039;&amp;#039;plus&amp;#039;&amp;#039; für Kabelfernsehen oder Breitbandinternet&lt;br /&gt;
* switch&lt;br /&gt;
* toplak&lt;br /&gt;
* V&amp;amp;C&lt;br /&gt;
* wavenet&lt;br /&gt;
* wte-Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2006 kaufte sie den [[Nordmazedonien|mazedonischen]] Stromversorger ESM, der ungefähr die gleiche Kundenanzahl wie die EVN AG selbst aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-03/6140730-dgap-adhoc-evn-ag-deutsch-016.htm EVN legt Angebot für mazedonische Stromverteilgesellschaft ESM]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da in Mazedonien die Siedlungsstruktur kompakter als in Niederösterreich ist, ist die notwendige Leitungslänge halb so groß wie im heimischen Markt. Außerdem besitzt die ESM einige [[Wasserkraftwerk]]e und noch ungenützte Wasserreserven, die die EVN AG ebenso erschließen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Brusatti, Ernst Swietly, A. Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Auftrag. EVN. Ein Unternehmen stellt sich vor.&amp;#039;&amp;#039; 1990, St. Pölten&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Elmayer von Vestenbrugg|Rudolf Elmayer-Vestenbrugg]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Errichtung der niederösterreichischen Landes-Elektrizitätswerke als Grundstock der NEWAG und über die Elektrifizierung der niederösterreichisch-steirischen Alpenbahn St. Pölten–Mariazell–Gusswerk&amp;#039;&amp;#039;. NEWAG, 1961&lt;br /&gt;
* Georg Rigele: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Monopol und Markt. EVN das Energie- und Infrastrukturunternehmen.&amp;#039;&amp;#039; 2004, EVN: Maria Enzersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Energieversorgung Niederösterreich|EVN AG}}&lt;br /&gt;
* [https://www.evn.at/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.energieallianz.at/ energieallianz.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.evn-sammlung.at/ evn-sammlung.a]&lt;br /&gt;
* [https://www.evi.gv.at/f/72000h &amp;#039;&amp;#039;EVN AG&amp;#039;&amp;#039; (FN 72000h)] – Firmenbuchdaten in der [[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] (EVI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste ATX-Unternehmen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste ATX-Prime-Unternehmen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Evn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieversorgung Niederösterreich| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrizitätsversorger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasversorger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bezirk Mödling)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Maria Enzersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX-Prime]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Energieversorgung Niederösterreich)&amp;lt;!--Doppelkategorisierung, zwecks Zuordnung Ld. Niederösterreich--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Helium4</name></author>
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