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	<title>EUobserver - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Website&lt;br /&gt;
| Logo            = EUobserver logotype.svg&lt;br /&gt;
| Slogan          = Making sense of the EU&lt;br /&gt;
| Beschreibung    = Online-Zeitschrift zu EU-Themen&lt;br /&gt;
| Sprachen        = englisch&lt;br /&gt;
| Sitz            = &lt;br /&gt;
| Gründer         = &lt;br /&gt;
| Betreiber       = EUobserver.com [[Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht|ASBL]] ([[Non-Profit-Organisation|Non-Profit]])&lt;br /&gt;
| Redaktion       = Lisbeth Kirk (Gründerin),&amp;lt;br /&amp;gt;Eric Maurice (Chefredakteur)&lt;br /&gt;
| Artikel         = &lt;br /&gt;
| Benutzer        = 60.000 (Leser)&lt;br /&gt;
| Registrierung   = teilweise frei, Abo und Newsletter mit Registrierung&lt;br /&gt;
| online          = 2000&lt;br /&gt;
| offline         = &lt;br /&gt;
| Stand           = &lt;br /&gt;
| url             = https://euobserver.com/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EUobserver&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine unabhängige, englischsprachige [[Nachrichtenportal|Onlinezeitung]] mit Sitz in [[Brüssel]], die über das politische Geschehen in der [[Europäische Union|Europäischen Union]] berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der EUobserver wurde im Jahr 2000 gegründet. 2003 erfolgte eine vorübergehende Vereinbarung, um öffentliche Kommentare und Zusammenfassungen auf [[Wikipedia]]s Nachrichtenseiten zugänglich zu machen.&amp;lt;!--siehe [https://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:EUobserver_cooperation Wikipedia:EUobserver cooperation]--&amp;gt; 2008 wurde die Website um Videos und Blogs erweitert. 2010 gab es eine vorübergehende Kooperation mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]]&amp;#039;&amp;#039; bei Nachrichten aus [[Südosteuropa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Open Society Foundations]] honorierten 2014 die Arbeit des Mediums mittels eines Projektzuschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis und Profil ==&lt;br /&gt;
Der EUobserver gab sich das Motto „Making sense of the EU“, deutsch etwa „Sich die EU zusammenreimen“, aber auch im weiteren Sinn „Die EU mit Sinn erfüllen“. Dies soll umgesetzt werden durch den eigenen Anspruch an freies Denken und klare Sprache. Dabei soll die europäische Demokratie gestärkt werden, indem man den Lesern diejenigen Informationen liefern möchte, die sie benötigen, um das [[Establishment]] in die Verantwortung zu nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;euobserver_about&amp;quot;&amp;gt;[https://euobserver.com/static/about About Us]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigene Ziel eines qualitativ hochwertigen Journalismus möchte man in einem Team erfahrener [[Journalist]]en umsetzen mittels täglicher Nachrichten aus Brüssel, dem Machtzentrum der EU. Dabei ist man sowohl finanziell wie auch [[Redaktion|redaktionell]] unabhängig von [[Institution]]en der [[Europäische Union|Europäischen Union]]. Die Berichterstattung hat einen klaren Schwerpunkt im Bereich [[Menschenrecht]]e, [[Transparenz (Politik)|Transparenz]], [[Korruption]]sbekämpfung, [[Umweltschutz]] und [[Demokratisierung]] der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EUobserver bekennt sich zur &amp;#039;&amp;#039;Munich Declaration of the Duties and Rights of Journalists&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediawise.org.uk/european-union/ Munich Declaration of the Duties and Rights of Journalists (1971)]&amp;lt;/ref&amp;gt; und behält sich vor, jeden übermittelten Inhalt, der diesen Standard nicht erfüllt, abzulehnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://euobserver.com/static/about | title=About Us | publisher=EUobserver | language=englisch | accessdate=2019-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Die [[Dänemark|Dänin]] Lisbeth Kirk ist sowohl Gründerin als auch weiterhin Journalistin und strategische Managerin des EUobserver. Privat war sie seit 1986, bis zu seinem Tod, mit dem dänischen Politiker [[Jens-Peter Bonde]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fyens.dk/navne/Bondes-farvel-og-tak/artikel/963973 „Bondes farvel og tak“], &amp;#039;&amp;#039;[[Fyens Stiftstidende]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. März 2008 (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Chefredakteur ist seit 2016 der [[Franzose]] Eric Maurice.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ebsummit.eu/speaker-info.php?id=988 |text=Eric Maurice, Editor-in-Chief, EUObserver |wayback=20160930101117 |archiv-bot=2019-04-07 19:32:11 InternetArchiveBot}}, [[European Business Summit]] (EBS) 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Team setzt sich Stand 2017 aus 11 weiteren Mitarbeitern, einigen aus Vertrieb und Verwaltung, hauptsächlich jedoch Journalisten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Non-Profit-Organisation]] besitzt der EUobserver unter belgischem Recht als [[Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht]] (franz.: „Association sans but lucratif“ kurz ASBL) einen Aufsichtsrat. Dieser setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Einnahmen speisen sich aus einer Vielzahl von Einkommensquellen einschließlich Werbung und Buchverkäufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voxeurop&amp;quot;&amp;gt;[http://www.voxeurop.eu/de/content/source-profile/74691-euobservercom EUobserver.com &amp;#039;&amp;#039;bei:voxeurop.eu&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Große Teile des Inhalts wie auch der Newsletter sind dabei kostenfrei verfügbar. Premium-Inhalte wie [[Feuilleton]], [[Interview]]s, Analysen und Untersuchungen werden via Abonnements verkauft. Es werden zusätzlich Gastbeiträge und Kommentare bei anderen Zeitungen veröffentlicht,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denederlandsegrondwet.nl/9353000/1/j9vvihlf299q0sr/vk3rblx7phyd?ctx=vhhngneu70y4 EUoberserver opinion]&amp;lt;/ref&amp;gt; und in zahlreichen Publikationen zu europapolitischen Themen finden sich Referenzen des EUobserver.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/webhp#q=euobserver&amp;amp;tbm=bks Google-Books-Suche nach EUobserver]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurden bereits eigene Bücher verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens-Peter Bonde |Hrsg=EUobserver.com |Titel=Nice Treaty - the reader friendly edition |Datum=2002 |ISBN=87-87692-77-5 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einnahmen setzen sich Stand 2017 folgendermaßen zusammen: Spenden und Stiftung 46 %, Werbung 35 %, Abonnements 18 %, Anderes 1 %. Dabei ist die [[Adessium Foundation]] einer der Hauptsponsoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.adessium.org/beneficiaries/ |text=Beneficiaries &amp;#039;&amp;#039;bei:adessium.org&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170105195641 |archiv-bot=2019-04-07 19:32:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichweite und Einfluss ==&lt;br /&gt;
Der Newsletter des EUobserver wurde laut eigenen Angaben 2012 von über 500 [[Mitglied des Europäischen Parlaments|Mitgliedern des Europäischen Parlaments]] und rund 3.000 Journalisten und insgesamt 33.000 Mal abonniert, der [[RSS-Feed]] hatte 12.000 Abonnenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mediakit&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://euobserver.com/mediakit.pdf |text=EUobserver.com Mediakit 2012 |wayback=20120928193753}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut eigenen Statistiken entwickelte sich die Zahl der Leser des EUObserver von etwa 30.000 unterschiedlichen Lesern am Tag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=https://euobserver.com/Eu |text=Observer readership |archivebot=2018-04-07 14:23:51 InternetArchiveBot}}, EUobserver, abgerufen am 31. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 2007 bis zu mehr als 60.000 unterschiedlichen Lesern am Tag und 260.000 jeden Monat, 115.000 [[Twitter#Follower|Followern]] auf [[Facebook]] und [[Twitter]] im Jahr 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://euobserver.com/news/132015 EUobserver appoints new editor-in-chief/About EUobserver]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times]]&amp;#039;&amp;#039; war der EUobserver 2013 mit 60.000 Lesern die größte Nachrichtenseite zur EU-Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kontaktstelle-efbb.de/ziele-des-programms/das-programm-2007-2013/vorrangige-themen/staendige-themen/europaeische-oeffentlichkeit/ &amp;#039;&amp;#039;Europäische Öffentlichkeit in den Medien - Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;], Kontaktstelle Deutschland &amp;quot;[[Europa für Bürgerinnen und Bürger]]&amp;quot; der [[Kulturpolitische Gesellschaft|Kulturpolitischen Gesellschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Leserschaft und Abdeckung entsprechen etwa denen von &amp;#039;&amp;#039;Financial Times&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Euractiv]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitoiu&amp;quot;&amp;gt;Cristian Nitoiu: [https://books.google.de/books?hl=en&amp;amp;lr=&amp;amp;id=lMhsCwAAQBAJ&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;ots=aVrWfbYTe&amp;amp;sig=BetwVI5gguekLY_qXkckc1oCjoA&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;The EU Foreign Policy Analysis: Democratic Legitimacy, Media, and Climate Change&amp;#039;&amp;#039;], S. 78, 80 und 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Berichterstattung war daher Gegenstand einer wissenschaftlichen vergleichenden Medienanalyse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitoiu&amp;quot; /&amp;gt; und anderer Fachpublikationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter J. Varga: &amp;#039;&amp;#039;Pan-European Media: Attempts and Limitations&amp;#039;&amp;#039;, in: Miklós Sükösd, Karol Jakubowicz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=eCpBpG1fQikC&amp;amp;pg=PA125&amp;amp;lpg=PA125&amp;amp;dq=european+media+euobserver+-site:euobserver.com&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=sQQhqkcZhc&amp;amp;sig=OACWDIJK8Ja1iCGAX5uODvbpoaM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiK2r3WntTRAhWIIcAKHR0zBkg4ChDoAQggMAM#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Media, Nationalism and European Identities]&amp;#039;&amp;#039;, S. 119ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 veröffentlichte Dober Partners den &amp;#039;&amp;#039;EU Media Relations Report&amp;#039;&amp;#039;. Laut dieser Studie war der EUobserver mit 16 % das zweiteinflussreichste Medium über die EU unter 80 EU-Journalisten nach der Financial Times mit 18 % und noch vor EurActiv mit 11 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.doberpartners.com/eu-media-relations-report.php |text=Archivierte Kopie |wayback=20160807125406 |archiv-bot=2023-12-15 16:50:36 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pbs.twimg.com/media/CmWgtHpXgAANiuq.jpg:large Grafik zur Umfrage nach den einflussreichsten Medien über die EU]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umfrage &amp;#039;&amp;#039;2016 EU Media Poll&amp;#039;&amp;#039; von [[Burson-Marsteller]] und [[ComRes]] gaben von 249 befragten sog. „Influencers“ (Mitglieder des europäischen Parlaments, Beschäftigte in europäischen Organisationen, Journalisten) 22 % an, den EUobserver mindestens einmal wöchentlich zu lesen. Ein ebenso großer Prozentsatz hielt den EUobserver für „sehr einflussreich“ oder „ziemlich einflussreich“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.burson-marsteller.eu/wp-content/uploads/2016/03/Media-survey-results_FINAL.pdf |text=Präsentation von Ergebnissen des &amp;quot;ComRes/Burson-Marsteller 2016 EU Media Poll&amp;quot; |wayback=20170106222226 |archiv-bot=2023-12-15 16:50:36 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.comresglobal.com/polls/comresburson-marsteller-2016-eu-media-survey/ Daten des &amp;quot;ComRes/Burson-Marsteller 2016 EU Media Poll&amp;quot;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach anderen Quellen war 2014 der &amp;#039;&amp;#039;EUobserver&amp;#039;&amp;#039; das zweiteinflussreichste Medium zu EU-Angelegenheiten für Journalisten in Brüssel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=vJPZBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT65&amp;amp;lpg=PT65&amp;amp;dq=euobserver+media&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=lo4R-6Y7g7&amp;amp;sig=N0lklBKTKhQw72Yp0Ef03KYN1XY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwifpdq03a_RAhXJ1hQKHSwfDI04ChDoAQgoMAY#v=onepage&amp;amp;q=euobserver&amp;amp;f=false Georgios Terzis und Gareth Harding: &amp;#039;&amp;#039;Foreign Correspondants in Brussels&amp;#039;&amp;#039;, in: Georgios Terzis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mapping Foreign Correspondance in Europe&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich haben sowohl das [[Bundesverwaltungsgericht (Österreich)|Bundesverwaltungsgericht]] als auch der [[Asylgerichtshof]] in ihren Entscheidungen häufig den EUobserver als Quelle herangezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Suchworte=Euobserver&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;Abfrage=Gesamtabfrage Abfrage] im [[Rechtsinformationssystem der Republik Österreich]] zum Stichwort &amp;quot;EUobserver&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Europäische Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://euobserver.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.841394|EW=4.369663|type=landmark|region=BE-BRU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Euobserver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtenportal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Non-Profit-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronische Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englischsprachige Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik der Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online seit 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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