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	<title>ESC Dresden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TWsk am 25. April 2026 um 20:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
| Logo          = [[Datei:ESC Dresden logo.jpg|Logo des ESC Dresden]]&lt;br /&gt;
| Kurzname      = ESCD&lt;br /&gt;
| Langname      = Eissportclub Dresden&lt;br /&gt;
| Abteilung von = &amp;lt;!-- nur wenn der Verein eine ausgegliederte Sportabteilung eines Hauptvereins ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sportart      = &amp;lt;!-- nur wenn der Verein eine ausgegliederte Sportabteilung eines Hauptvereins ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = blau-weiß&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum= 28.&amp;amp;nbsp;April 1990&lt;br /&gt;
| Gründungsort  = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| Auflösung     = &lt;br /&gt;
| Spielort      = &lt;br /&gt;
| Vereinssitz   = Magdeburger Str. 10, 01067 Dresden&lt;br /&gt;
| Mitglieder    = 487 (im Jahr 2011)&lt;br /&gt;
| Abteilungen   = 4&lt;br /&gt;
| Vorsitzender  = Bernd Nickel&lt;br /&gt;
| Website       = [https://eissportclub-dresden.de/ eissportclub-dresden.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eissportclub Dresden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;ESC Dresden&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ESCD&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Eishockey]]verein aus [[Dresden]]. Er entstand 1989/90 als [[Wintersport]]verein, in dem neben Eishockey die Abteilungen [[Eiskunstlauf]], [[Eisschnelllauf]] und [[Shorttrack]] bestanden, deren Mitglieder in der Folge jedoch eigene Vereine gründeten. Der ESC Dresden ist heute der Stammverein der [[Dresdner Eislöwen]] ([[Deutsche Eishockey Liga]]) und der [[Para-Eishockey]]-Mannschaft [[Dresdner Eislöwen Sledge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der ESC Dresden wurde 1989 bereits vorm Mauerfall gegründet. In Auswertung der [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Winterspiele 1988]] hatte der [[Deutscher Turn- und Sportbund|DTSB]] zuvor beschlossen, die Wintersportarten aus den [[Sportclub (DDR)|Sportclubs]] des [[Sport in der DDR|DDR-Sportsystems]] herauszutrennen und in eigene Clubs zu überführen. Auf diese Weise war damals unter anderem der [[ESC Erfurt]] aus dem [[SC Turbine Erfurt]] entstanden. In Dresden schlossen sich die im [[SC Einheit Dresden]] angesiedelten Sektionen Eiskunst- und Eisschnelllauf zum ESC Dresden zusammen, der am 28.&amp;amp;nbsp;April 1990&amp;amp;nbsp;– diesen Tag betrachtet der Verein als sein Gründungsdatum&amp;amp;nbsp;– ins Vereinsregister eingetragen wurde. In Anlehnung an den STHC Blau-Weiß Dresden wurden blau und weiß die Vereinsfarben. Ebenfalls im April 1990 gründete sich beim ESC auch eine Abteilung Eishockey. Seit der Gründung eigener Vereine durch die Eiskunstläufer (1999) sowie die Eisschnellläufer und Shorttracker (2001) ist Eishockey die Hauptsportart im ESC Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportarten und Abteilungen ==&lt;br /&gt;
=== Eishockey ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dresdner Eislöwen}}&lt;br /&gt;
Die Eishockey-Abteilung hatte bis 1960 der [[USV TU Dresden|HSG Wissenschaft TH Dresden]], anschließend bis 1970 dem [[SC Einheit Dresden]] und später der BSG Verkehrsbetriebe Dresden (ab 1984 BSG Kraftverkehr Dresden) angehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsc15&amp;quot;&amp;gt;dresdner-sc.de:  {{Webarchiv |url=http://www.dresdner-sc.de/content/dscjahrbuch2007.pdf |text=Andreas M. Tschorn: DSC-Jahrbuch 2007, S. 15. |wayback=20150621131637}} Abgerufen am 9. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1990 wechselten deren Spieler in den neuen ESC Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsc16&amp;quot;&amp;gt;dresdner-sc.de:  {{Webarchiv |url=http://www.dresdner-sc.de/content/dscjahrbuch2007.pdf |text=Andreas M. Tschorn: DSC-Jahrbuch 2007, S. 16. |wayback=20150621131637}} Abgerufen am 9. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Seniorenmannschaft, die der Sachsenliga angehörte, waren in den 1990er Jahren weitere Senioren-, Hobby- und Nachwuchsmannschaften im Verein organisiert. Im Jahr 1997 verließ die damalige 1c-Mannschaft den Verein und gründete den EHV Dresden „The Devils“, der zunächst in der Landesliga Sachsen startete und heute der Sachsenliga angehört. Im Rahmen der Aufnahme des ESC Dresden in die Oberliga wurde eine Spielbetriebsgesellschaft, die ESCD „Dresdner Eislöwen“ GmbH, gegründet, die sich um alle Belange der Profi-Mannschaft kümmerte. Aufgrund massiver finanzieller Probleme ging die Eislöwen-Betriebsgesellschaft am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2001 in Insolvenz.&amp;lt;ref&amp;gt;eisloewen.de: {{Webarchiv |url=http://eisloewen.de/club/rueckblick0001.php |text=In der Saison 2000/2001 drohte das finanzielle Aus. |wayback=20090122205251}} Abgerufen am 7. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das führte zur Abspaltung der Nachwuchsmannschaften vom Stammverein und zur Gründung des EHC „Neue Eislöwen“ Dresden. Kurze Zeit später wurde die Betriebsgesellschaft ESCD Dresden mbH gegründet, die seither den Spielbetrieb der ersten Mannschaft organisiert und finanziert. Nach einer vertraglichen Vereinbarung zwischen EHC und ESC vom Januar 2008 traten alle Nachwuchsspieler zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 wieder in den ESC Dresden über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehören die Abteilungen Para-Eishockey ([[Dresdner Eislöwen Sledge]] in der [[Deutsche Para-Eishockey Liga|Deutschen Para-Eishockey Liga]]), Alte Herren/Traditionsteam, Nachwuchs/Amateure und Fans/Sponsoren zum Verein. Der Eissportclub Dresden ist Mehrheitsgesellschafter nach Stimmanteilen der Betriebsgesellschaft ESCD Dresden mbH und mit dieser durch einen Kooperationsvertrag verbunden. Der ESC Dresden hatte 2011 insgesamt 487 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;escd-ev.de: {{Webarchiv |url=http://www.escd-ev.de/verein/details/items/neue-mitglieder-im-monat-november.html |text=Neue Mitglieder im Monat November |wayback=20120103214740}} Abgerufen am 7. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Abteilungen ===&lt;br /&gt;
==== Eiskunstlauf ====&lt;br /&gt;
Die Abteilung Eiskunstlauf des ESC Dresden, der unter anderem die Trainerin [[Ingrid Lehmann]] und die erfolgreiche Eiskunstläuferin [[Evelyn Großmann]] angehörten, machte sich am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1999&amp;lt;ref&amp;gt;dresdner-eislauf-club.de: [https://www.dresdner-eislauf-club.de/de/26/%c3%9cber%20uns/Historie.html Über uns – Historie.] Abgerufen am 7. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Dresdner Eislauf-Club selbstständig. Die Abteilung war aus der Sektion Eiskunstlauf des SC Einheit Dresden hervorgegangen, die wiederum im Frühjahr 1962 entstanden war, als sich Eiskunstläufer der [[Post SV Dresden|BSG Post Dresden]] dem SC Einheit angeschlossen hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsc15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisschnelllauf und Shorttrack ====&lt;br /&gt;
Die Eisschnelllauf-Abteilung wurde im November 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsc15&amp;quot; /&amp;gt; als Sektion Eisschnelllauf des [[SC Einheit Dresden]] gegründet. Am 6.&amp;amp;nbsp;April 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsc16&amp;quot; /&amp;gt; machte sich dieser Bereich des ESC Dresden mit seinen zwei Abteilungen Eisschnelllauf und Shorttrack als [[Eislauf-Verein Dresden]] selbstständig. Bekannte Eisschnellläufer des Vereins waren [[Jens Boden]] und [[Christa Luding]]. Letztere wurde in ihrer Zeit beim ESC deutsche Einzelmeisterin über 500 und 1000 Meter (jeweils 1991). Zudem holte sie 1992 bei den [[Olympische Winterspiele 1992/Eisschnelllauf|Olympischen Winterspielen in Albertville]] über 500 Meter sowie bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1992|Sprint-WM in Oslo]] im Mehrkampf (bestplatzierte deutsche Eisschnellläuferin dieser WM) zum Abschluss ihrer Karriere jeweils einmal Bronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Shorttrackerin des ESC Dresden erfolgreich war [[Yvonne Kunze]], die bei den Shorttrack-Europameisterschaften [[Shorttrack-Europameisterschaften 1998|1998 in Budapest]] (mit der Staffel) und [[Shorttrack-Europameisterschaften 2000|2000 in Bormio]] (über 1000 Meter) jeweils die Bronzemedaille errang. Dem Shorttrack-Nachwuchs des ESCD entstammen unter anderem [[Sebastian Praus]], [[Robert Seifert (Shorttracker)|Robert Seifert]], [[Bianca Walter]] und [[Christin Priebst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://eissportclub-dresden.de/ Homepage des ESC Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ESC Dresden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportclub (DDR)|Dresden, ESC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsischer Eishockeyclub|Dresden, Esc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisschnelllaufverein (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiskunstlaufverein (Deutschland)|Dresden, Esc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shorttrack (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Eislöwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TWsk</name></author>
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