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	<title>ELIN - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Aktiengesellschaft für elektrische Industrie. Weitere Bedeutungen sind unter [[Elin (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = ELIN GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Elin (Unternehmen) logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1908 als &amp;#039;&amp;#039;ELIN Aktiengesellschaft für elektrische Industrie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]], {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Johannes Wagner&lt;br /&gt;
* Oskar Kern&lt;br /&gt;
* Andreas Pospisil&lt;br /&gt;
* Günther Tullits&lt;br /&gt;
* Thomas Dworschak&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = etwa 1800&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.elin.com/static/content/files/UP_Elin%20Gruppe_Stand%2009%202012_V2.pdf |text=elin.com: Unternehmenspräsentation |archivebot=2018-04-07 13:34:25 InternetArchiveBot}} (PDF; 7,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = etwa 300 Mio. Euro&lt;br /&gt;
| Stand            = 2024-02&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.elin.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ELIN Aktiengesellschaft für elektrische Industrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1908 aus den Pichlerwerken im steirischen [[Weiz]] und war auf den Generator-, Trafo-, Schaltanlagen-, Leitungs- und elektrischen Anlagenbau spezialisiert. 1959&amp;amp;nbsp;folgte der Zusammenschluss mit der [[AEG]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ELIN-UNION AG für elektrische Industrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). 30&amp;amp;nbsp;Jahre später wurde das Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;ELIN Energieanwendung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ELIN Energieversorgung&amp;#039;&amp;#039; aufgespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1918 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1892 gründete der damals 26-jährige Ingenieur [[Franz Pichler (Ingenieur)|Franz Pichler]] im [[Steiermark|steirischen]] [[Weiz]] die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F. Pichler Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/weiz/c-wirtschaft/von-weiz-aus-in-die-weite-welt_a5658769 |titel=Von Weiz aus in die weite Welt |datum=2022-10-19 |abruf=2022-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erzeugt wurden elektrische Maschinen, darunter auch bereits [[Elektrischer Generator|Dynamos]] für die [[Vernickelung]] und [[Nebenschlussmotor|Gleichstrom-Nebenschlussdynamos]] in der ersten Werkstätte in der Birkfelderstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 wurde das Unternehmen nach dem durch Eigenkapitalmangel erforderlich gewesenen Eintritt von Cornel Masal in &amp;#039;&amp;#039;[[Weizer Elektrizitätswerke]] Franz Pichler &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Eine erste große Fabrikshalle im Ausmaß von 350&amp;amp;nbsp;m² konnte errichtet werden. Der im aufstrebenden Technologiezweig [[Elektrizität]] tätige Betrieb expandierte und eröffnete erste Außenbüros und -posten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Turbine Elektrizitätswerk Weiz (Saigerhütte Grünthal) (1).jpg|mini|Generator von Franz Pichler in der [[Saigerhütte Grünthal]]]]&lt;br /&gt;
Der Konkurrenzkampf mit den damals schon großen Konzernen [[Österreichische Siemens-Schuckert-Werke]] und [[AEG]] ließ die finanzielle Stärkung durch die Einlage des Ingenieurs Masal schon bald verblassen. Im Jahr 1900 trat daher die [[Wien]]er „Gesellschaft für elektrische Industrie“ als [[Stille Gesellschaft|stiller Gesellschafter]] in das Unternehmen ein. Durch die neue Verbindung entstanden Verkaufsbüros in Wien und der weitere Ausbau der Fabrik in Weiz wurde vorangetrieben. Neue Maschinen und Werkzeuge wurden angeschafft und in den Jahren darauf kamen einige Neuentwicklungen zustande, wie 800-[[Watt (Einheit)|kW]]-[[Generator]]en, mehrpolige [[Gleichstrommaschine]]n und das [[Kühlrippe]]npatent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1908 entschloss sich Pichler zur Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft, um mehr Eigenkapital zu beschaffen. Das Unternehmen hieß fortan „ELIN Aktiengesellschaft für elektrische Industrie“ und bot vom elektrischen Maschinen- und [[Schaltgeräte]]bau bis zur [[Antrieb]]s- und [[Schweißtechnik]] bereits ein breites Leistungsspektrum auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] ging der Verkauf an Privatkunden deutlich zurück, während Rüstungsaufträge immer häufiger eintrafen. Das Unternehmen stellte [[Projektil|Geschosse]], [[Motor]]en und [[Transformator]]en für die [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k.-Armee]] her und erhielt sogar einen Geheimauftrag zur Herstellung elektrischer Einrichtungen von [[U-Boot]]en. Zu dieser Zeit erfolgte auch der [[Landesbahn Gleisdorf–Weiz|Bahnanschluss der Fabrik in Weiz]], was den bis dahin mühseligen Transport zum Bahnhof ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1918 bis 1938 ===&lt;br /&gt;
Nachdem Franz Pichler im August 1919 einem [[Herzinfarkt]] erlegen war, wurde Ingenieur [[Emanuel Rosenberg]], der unter anderem durch die Erfindung der [[Querfeld]]-[[Schweißen|Schweißmaschine]] bekannt wurde, sein Nachfolger. Ab März 1922 befand sich die Aktienmehrheit des Unternehmens im Besitz der [[Anglo-Österreichische Bank|Anglo-Austrian Bank]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Weber: &amp;#039;&amp;#039;Vor dem großen Krach: Österreichs Banken in der Zwischenkriegszeit am Beispiel der Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau-Verlag, Wien 2016, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Weltwirtschaftskrise]] in den Jahren nach 1929, die dem Unternehmen große Absatzprobleme bescherte, die es aber dennoch überstehen konnte, wurde nach mehreren [[Unternehmensübernahme|Akquisitionen]] die Erzeugung von [[Elektroherd]]en ins Sortiment aufgenommen. Auch ein [[Kurzschlussläufer]], der unter dem Namen „[[Robax-Motor]]“ bekannt wurde, wurde entwickelt. Für die [[Wiener Stadtwerke|Wiener Städtischen Elektrizitätswerke]] und den [[Sender Bisamberg]] der [[Radio-Verkehrs-AG|RAVAG]] lieferte ELIN jeweils [[Gleichrichter]]anlagen, ebenso für die 1931 in Betrieb genommene [[Landesbahn Feldbach–Bad Gleichenberg|Lokalbahn Feldbach – Bad Gleichenberg]]. Produkte der ELIN wurden bis nach [[Ägypten]] und Russland geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=emb&amp;amp;datum=1932&amp;amp;page=1373&amp;amp;size=45 |titel=ÖNB-ANNO - Elektrotechnik und Maschinenbau |abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=emb&amp;amp;datum=1932&amp;amp;page=1374&amp;amp;size=45 |titel=ÖNB-ANNO - Elektrotechnik und Maschinenbau |abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lieferung von elektrischen Ausrüstungen zur Elektrifizierung von Eisenbahnen und die Konstruktion von Elektrolokomotiven und -triebwagen für die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]], die [[Wiener Elektrische Stadtbahn]], die [[Steiermarkbahn und Bus|Steiermärkischen Landesbahnen]] und die [[Wiener Lokalbahnen]] brachten der ELIN als Elektrofirma großes Renommee.&lt;br /&gt;
[[Datei:Attnang - Denkmallokomotive ÖBB 1045.12.JPG|mini|Elektrolokomotive [[BBÖ 1170]] von 1927]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1938 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Arisierung]] durch die [[Nationalsozialist]]en nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] kam es zu einer vollständigen Umbesetzung der Weizer und Wiener Direktion. Die ELIN wurde zudem mit der [[Rheinland|rheinischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schorch-Werke]] AG&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen, wodurch sich Änderungen in der Organisation und in der Fabrikation ergaben, die sich negativ auf das Unternehmen auswirkten. Mit dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] stellten sich große Rüstungsaufträge für U-Boot-Ausrüstungen, Motoren, Transformatoren und Schweißumformer für die [[Kriegsmarine]] und das Heer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg transportierte die [[Sowjetische Militäradministration in Österreich|sowjetische Besatzungsmacht]] fast alle Maschinen und Werkzeuge ab, die beschädigten Betriebsgebäude wurden unter Karl Widdmann, der die Leitung der Fabrik übernahm, wiederaufgebaut. Im Jahr 1946 wurde die ELIN [[Verstaatlichung|verstaatlicht]], womit die Fabriken in [[Penzing (Wien)|Penzing]], [[Ottakring]] und [[Weiz]] in das Eigentum der [[Republik Österreich]] übergingen. Die restlichen Fabrikationsstätten führten bis zu ihrer Rückgabe 1955 als [[USIA]]-Betriebe eine Art Eigenleben unter der sowjetischen Verwaltung. Nach einer Neuorganisation und durch die Beschaffung von Auslandskrediten war die ELIN jedoch bald wieder in der Lage, bedeutende Großprojekte auszuführen. So konnte zum Beispiel das [[Kraftwerk Kaprun|Kraftwerksprojekt Glockner-Kaprun]], an dessen Errichtung die ELIN einen Großteil Anteil hatte, vollzogen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:ELIN-Dose m3.jpg|mini|Sog. „ELIN-Dose“ (Mehrfachsteckdose) mit einem früheren Logo des Unternehmens an einem alten [[Straßenbahn Wien|Wiener Straßenbahnwagen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Wirtschaftszweig|branchenmäßigen]] Zusammenfassung verstaatlichter Betriebe wurde im Jahr 1959 die österreichische [[Union-Elektricitäts-Gesellschaft|AEG-Union]] mit der ELIN unter dem Namen „ELIN-UNION AG für elektrische Industrie“ fusioniert. Es folgten eine Straffung und ein weiterer Ausbau der Produktionsstätten des Konzerns sowie der Neubau eines zentralen Verwaltungsgebäudes in Penzing. Die billig produzierende Konkurrenz bedeutete für das Unternehmen, dass noch knapper kalkuliert werden musste, um genügend Mittel für Neuanschaffungen frei zu haben, was auch auf Kosten der Mitarbeiterlöhne ging. Die Auslastung der Produktionsstätten nahm ab, da Großkunden weniger investierten. Weitere Umstrukturierungen im Produktionsbereich waren nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1967 und 1971 wurden Verträge mit dem [[Siemens]]-Konzern abgeschlossen, die neben einer Aufteilung des Erzeugungsprogrammes auch eine gegenseitige Belieferung und den Zugang zu Lizenzen vorsahen. ELIN startete ein großes Sanierungsprogramm, das die Zusammenlegung der Wiener Betriebsstätten in das Werk [[Wien-Floridsdorf]] sowie den Ausbau der Fabrik Weiz vorsah. Gleichzeitig wurden unrentable Produktionszweige aufgelassen, wodurch sich ELIN zum größten österreichischen Unternehmen auf dem [[Starkstrom]]sektor entwickelte, das auf fast allen Gebieten der Elektrotechnik und Elektronik tätig war. Im Rahmen des Konsortiums ABES bzw. BES war ELIN auch an der quotenmäßigen Lieferung elektrischer Ausrüstungen für Triebfahrzeuge der [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. der mit [[Thyristorsteuerung]] ausgestatteten [[S-Bahn Wien|Schnellbahntriebwagen]] [[ÖBB 4020|Reihe 4020]], beteiligt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Donaustadt (Wien) - Industriebau Dr.-Otto-Neurath-Gasse 7.JPG|mini|Maschinenhalle der ehemaligen ELIN-Union-Fabrik in [[Donaustadt|Wien-Donaustadt]] (früher [[AEG|AEG-Union]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ölkrise]] Anfang der 1980er Jahre führte zu einem weltweiten Konjunktureinbruch, was in der verstaatlichten Industrie durch starke Auftragsrückgänge bemerkbar wurde. Der enorme Konkurrenzdruck, der Verlust von Marktanteilen, steigende Kosten bei sinkenden Erträgen, und die geringe Investitionstätigkeit der österreichischen Wirtschaft zwangen zu einer Neuordnung der &amp;#039;&amp;#039;ELIN-UNION AG&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1989. Das Unternehmen wurde in die &amp;#039;&amp;#039;Elin Energieversorgung Ges.m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; (EEV) und die &amp;#039;&amp;#039;Elin Energieanwendung Ges.m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; (EEA) aufgeteilt, und eine &amp;#039;&amp;#039;Service Ges.m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; wurde ebenfalls gegründet. Weiter wurde der Transformatorenbereich in ein eigenständiges Tochterunternehmen &amp;#039;&amp;#039;ELIN Transformatoren GmbH&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[ELIN Motoren|ELIN Motoren GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elinmotoren.at/unternehmen/geschichte/ Geschichte] der ELIN Motoren abgerufen am 22. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgegliedert. Alle Teilunternehmen erhielten 1992 bzw. 1996 die [[Staatliche Auszeichnung]] und durften das [[Bundeswappen Österreichs]] im Geschäftsverkehr verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde die [[VA Technologie AG]] gegründet und die ELIN-Union aufgeteilt.&lt;br /&gt;
* Aus der ELIN Energieanwendung entstand die [[VA Tech Elin EBG|VA TECH ELIN EBG]] (Infrastruktur).&lt;br /&gt;
* Aus der ELIN Energieversorgung entstanden die [[VA Tech Hydro]] (Energieerzeugung) und&lt;br /&gt;
* die VA TECH T&amp;amp;D (Energieübertragung &amp;amp; -verteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Übernahme des VA Tech-Konzerns 2006 durch [[Siemens]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;ELIN EBG&amp;#039;&amp;#039; später zur &amp;#039;&amp;#039;Siemens Elin&amp;#039;&amp;#039; und die T&amp;amp;D in &amp;#039;&amp;#039;Siemens PTD&amp;#039;&amp;#039; integriert. Die Hydro musste verkauft werden und ist jetzt im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;[[Andritz AG]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Umstrukturierungen war ELIN seit dem 8. August 2008 ein Unternehmen der Ortner Gruppe und der [[Siemens|Siemens AG Österreich]]. Seit Oktober 2008 firmierte dieses Unternehmen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;ELIN GmbH &amp;amp; Co KG&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem 30.&amp;amp;nbsp;November 2011 gehört die Marke ELIN nach dem Rückzug von Siemens Österreich nun vollständig zur Ortner Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.elin.com/ueber-uns/geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensstandorte – National ===&lt;br /&gt;
* Weiz &lt;br /&gt;
* Wien&lt;br /&gt;
* Linz&lt;br /&gt;
* Salzburg&lt;br /&gt;
* St. Pölten&lt;br /&gt;
* Kärnten&lt;br /&gt;
* Tirol/Vorarlberg&lt;br /&gt;
* Eisenstadt&lt;br /&gt;
* Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensstandorte – International ===&lt;br /&gt;
* Prag&lt;br /&gt;
* München&lt;br /&gt;
* Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Stuttgart&lt;br /&gt;
* Posen&lt;br /&gt;
* Warschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Elin Austria Logo.svg|mini|Ehemaliges ELIN Austria-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elin.com/ Offizielle Website der ELIN GmbH &amp;amp; Co KG]&lt;br /&gt;
* [http://hfi.uni-graz.at/hfi/students/kapfhammer/kap11/11recht.htm Rechts- und Eigentumsform (1959–1969) der ELIN]&lt;br /&gt;
* [http://www.vatechetg.at/profile/company_info.asp?LNG=DE ELIN Transformatoren Weiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Staatswappenträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1908]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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