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	<title>EHC Dübendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EHC_D%C3%BCbendorf&amp;diff=1922762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matteo da Torino am 9. April 2026 um 20:05 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-09T20:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Eishockeyclub Europa&lt;br /&gt;
| farbe_hintergrund = 005BA1&lt;br /&gt;
| farbe_schrift = FFCC00&lt;br /&gt;
| vereinsname = EHC Dübendorf&lt;br /&gt;
| spitzname = &lt;br /&gt;
| logo = &lt;br /&gt;
| logo_breite = 200px&lt;br /&gt;
| erfolge_ch = * Aufstieg in die [[National League B|Nationalliga B]] 1978&lt;br /&gt;
* Amateurmeister 2004, 2014, [[MySports League 2017/18|2018]]&lt;br /&gt;
| geschichte = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EHC Dübendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seit 1939)&lt;br /&gt;
| standort = [[Dübendorf]], [[Kanton Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| stammverein = &lt;br /&gt;
| vereinsfarben = gelb, blau, rot&lt;br /&gt;
| liga = [[Regio League|1. Liga]]&lt;br /&gt;
| eishalle = [[Kunsteisbahn im Chreis]]&lt;br /&gt;
| plätze = 2.543&lt;br /&gt;
| chef-trainer = [[Reto Stirnimann]]&lt;br /&gt;
| kapitän = [[Dominik Hardmeier]]&lt;br /&gt;
| saison = [[MyHockey League 2025/26|Saison 2025/26]]&lt;br /&gt;
| platzierung = 5. Platz, Playoff-Viertelfinal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EHC Dübendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Eishockey]]verein aus [[Dübendorf]] im [[Kanton Zürich]]. Der Klub spielt aktuell in der [[MyHockey League]] und trägt seine Heimspiele in der Kunsteisbahn im Chreis in Dübendorf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der EHC Dübendorf (EHCD) wurde 1939 gegründet. Der erste Vereins-Präsident war Werner Bantli (1939–1940). 1942 wurde das Natureisfeld „Im Chreis“ eröffnet. Ab 1960 spielte und trainierte man auf der Eisbahn in [[Wetzikon]]. Sechs Jahre später wurde mit dem Bau der Kunsteisbahn Dübendorf begonnen, welche am 14. Oktober 1967 eingeweiht wurde. 1972 wurde die große Zuschauertribüne überdacht. Am 27. November 1982 kam es zum Eröffnungsspiel der neu erbauten Eishalle. Man erwartete vor 4000 Zuschauern den Zürcher Schlittschuh-Club ([[ZSC Lions]]). Das damalige Nationalliga B-Spiel gewann Dübendorf 4:0. Nachdem 1984 noch am Aufstieg in die NLA geschnuppert wurde, stieg der Klub 1987 in die 1. Liga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Jahre der Konsolidierung und die Erkenntnis, dass im Zuge der fortschreitenden Professionalisierung und steigenden Kosten in den oberen Ligen die 1. Liga der richtige Platz für den Verein ist. Das Bekenntnis zum Ausbildungsverein wurde gefasst. Der Nachwuchs soll professionell ausgebildet werden und für die Aktiven soll der EHCD eine Adresse für knapp gescheiterte Talente werden, welche auf dem höchst möglichen Amateurniveau ihre Passion ausüben wollen und daneben jetzt ihre berufliche Karriere verfolgen können. Dieses Modell hält bis heute erfolgreich. Seit der Saison 1999/00 platzierte sich die 1. Mannschaft nie mehr schlechter als im 4. Rang der Qualifikation. Die Hochhaltung der Vereinstradition steht im Vordergrund, auf Aufstiegsmöglichkeiten in höhere Ligen wurden trotz erfolgter Qualifikation immer verzichtet. Daraus resultierte auch der Vereinsslogan &amp;quot;Wir leben Eishockey !&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 schlug der EHC Dübendorf im [[Swiss Ice Hockey Cup 2015/16|Schweizer Pokalwettbewerb]] (&amp;#039;&amp;#039;Swiss Ice Hockey Cup&amp;#039;&amp;#039;) den [[HC Davos]] mit 5:4 n.&amp;amp;nbsp;V. Dies blieb bis zum Ende der Cup-Spiele 2020/21 der einzige Erfolg einer Amateurmannschaft gegen einen Verein der National League. Zudem blieb der EHC Dübendorf der einzige Amateurverein, der kein Qualifikationsspiel für die Cup-Hauptrunde verlor und bei allen sieben Austragungen dabei war. In der Saison 2017/18 wurde der EHC Dübendorf der erste Meister der neuen [[MySports League]]. 2020 änderte der Verein sein Klub-Logo. Das Logo wurde am 29. Oktober 2020 unter der Marke Nr. 754223 beim IGE/IPI Schweiz eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2022/23 schloss der EHC Dübendorf als Tabellenletzter der MyHockey League (ehemals MySports League) ab. Dadurch wurde die Relegation in die 1. Liga Tatsache. Es ist dies der erste Abstieg nach rund 36 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwuchs ==&lt;br /&gt;
1995 besiegelte man die künftige Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich mit dem Zürcher Schlittschuh-Club. Eigene Talente können damit den Schritt in die Spitzenmannschaften der U17 Elit und U20 Elit der ZSC Organisation schaffen. Damit wurde der EHC Dübendorf zu einem wichtigen Ausbildungspartner in der ZSC-Nachwuchs-Pyramide. In der Saison 2008/09 wurden die Moskitos des EHCD inoffizieller Schweizer Meister, die Saison 2019/2020 beendeten die U15-Elit nach der Qualifikation auf dem 1. Rang. Die Playoffs konnten auf Grund von [[COVID-19]] nicht mehr ausgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994/95 ist der EHC Dübendorf Gastgeber des internationalen Glattal-Turniers, welches jährlich bei den U9 (vormals Bambini) und U11 (vormals Piccolo) ausgetragen wird. Dieses Nachwuchsturnier gehört zu den Flaggschiffen im Nachwuchsbereich. Jährlich messen sich die namhaftesten Vereine mit ihrem besten Nachwuchs. Der EHC Dübendorf ist ein bekennender Ausbildungsverein und gehört in der Nachwuchsarbeit bis zur U15 zu den besten zehn Vereinen der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge und Misserfolge ==&lt;br /&gt;
* 1978: Erstmaliger Aufstieg in die [[National League B|Nationalliga B]], die zweithöchste Spielklasse in der Schweiz&lt;br /&gt;
* 1984: Erreichen der Aufstiegsspiele zur [[National League A|Nationalliga A]]&lt;br /&gt;
* 1986/87: Abstieg in die [[Amateurligen des Schweizer Eishockeys|1. Liga]] nach über 10 Jahren in der Nationalliga B&lt;br /&gt;
* 1988/89: Meister der 1. Liga-Ostgruppe, Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B&lt;br /&gt;
* 1990/91: Meister der 1. Liga-Ostgruppe, Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B&lt;br /&gt;
* 1994/95: Meister der 1. Liga-Ostgruppe, Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B&lt;br /&gt;
* 2003/04: Schweizer Amateurmeister (Sieger der 1. Liga), Aufstiegsverzicht in die Nationalliga B aufgrund fehlender Finanzen&lt;br /&gt;
* 2004/05: Meister der 1. Liga-Ostgruppe, Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B&lt;br /&gt;
* 2006/07: Meister der 1. Liga-Ostgruppe, Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B&lt;br /&gt;
* 2012/13: Meister der 1. Liga-Ostgruppe, Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur National League B&lt;br /&gt;
* 2014: Schweizer Amateurmeister (Sieger der 1. Liga)&lt;br /&gt;
* 2018: Schweizer Meister der [[MySports League]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte ehemalige Spieler ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste= &lt;br /&gt;
* [[Sven Andrighetto]]&lt;br /&gt;
* [[Reto Berra]]&lt;br /&gt;
* [[Leonardo Genoni]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Iten]]&lt;br /&gt;
* [[Patrick Schöpf]]&lt;br /&gt;
* [[Pius Suter]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Weber (Eishockeyspieler)|Christian Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Marco Miranda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bettina Walser, Albert Hausammann, Sandro Piai, René Steiner&lt;br /&gt;
   |Titel=EHC Dübendorf 1939–1999 – Mit Leib und Seele, Chronik Eishockey-Club Dübendorf&lt;br /&gt;
   |Verlag=Druckerei Crivelli&lt;br /&gt;
   |Ort=Dübendorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1999-10-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ehcd.ch/ Offizielle Vereinspräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Clubs der MyHockey League}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Eishockeyclub|Dubendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Dübendorf)|Ehc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Dübendorf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matteo da Torino</name></author>
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