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	<title>EGT AG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:30:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EGT_AG&amp;diff=487028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marsupilami: Logo gegen aktuelle Version ausgetauscht</title>
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		<updated>2026-04-14T22:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Logo gegen aktuelle Version ausgetauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = EGT Unternehmensgruppe&lt;br /&gt;
| Logo             = EGT AG 2026 logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 11. Mai 1896&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  =&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  =&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Triberg]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Jens Buchholz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 224&amp;lt;ref name=&amp;quot;KA_18&amp;quot; &amp;gt;Konzernabschluss zum 31. Dezember 2018 im elektronischen Bundesanzeiger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 104,04 Mio. [[EUR]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KA_18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Energieversorgung]], [[Stromnetzbetreiber|Netzbetrieb]], [[Elektroinstallation]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.egt.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stromnetz der EGT.jpg|250px|mini|Stromnetz der EGT]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EGT Unternehmensgruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 11. Mai 1896 gegründet und ist heute im Energievertrieb, in der Energieversorgung, der Elektro- und Informationstechnischen Gebäudeausrüstung sowie der Energieberatung tätig. Insgesamt beschäftigt die EGT Unternehmensgruppe mehr als 300 Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Triberg im Schwarzwald. Das Unternehmen gliedert sich in die Führungsgesellschaft EGT AG und die Tochtergesellschaften EGT Energie GmbH, EGT Gebäudetechnik GmbH, EGT Energiehandel GmbH, EGT Energievertrieb GmbH, EGT Energy Solutions GmbH sowie EGT Digital Services GmbH. Weitere Standorte der EGT Gebäudetechnik sind in Furtwangen im Schwarzwald und Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EGT AG war bis Oktober 2024 zu je einem Drittel im Besitz kommunaler Anteilseigner (Triberg, Schonach, Hornberg, St. Georgen und Furtwangen), privater Anteilseigner, z. B. der EGT-Gründerfamilie von Schoen und der Alb-Elektrizitätswerk Geislingen-Steige eG  („Albwerk“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Vertrag vom 31. Oktober 2024 veräußerten private Aktionäre der Gründerfamilien der EGT, die RK Beteiligungen GmbH &amp;amp; Co. KG (Rudolf Kastner, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der EGT) und die Stadt St. Georgen ihre EGT-Aktien von zusammen 39 % an das Albwerk, das seither mit 72,3 % Mehrheitsaktionär ist. Die übrigen Anteile teilen sich die verbliebenen Kommunen und ein Privataktionär. Zum Jahresende 2024 will die EGT zudem 10 % der Anteile selbst übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://filstalexpress.de/wirtschaft/178620/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gründer der EGT von links Friedrich Wilhelm von Schoen, Wilhelm Eduard Freiherr von Schoen, Dr. Carl von Linde.jpg|mini|Die Gründer der EGT (von links): Friedrich Wilhelm von Schoen, Wilhelm Eduard Freiherr von Schoen und Carl von Linde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der EGT ===&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm von Schoen, sein Bruder [[Wilhelm von Schoen (Diplomat)|Wilhelm Eduard Freiherr von Schoen]] sowie [[Carl von Linde]] gründeten im Jahr 1896 gemeinsam mit der Firma Meißner &amp;amp; Co. (gegründet von Carl Meißner, Direktor des [[AEG]]-Installationsbüros in Frankfurt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.egt.de/ueber-uns/historie&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.egt-triberg-dramatische-gruenderjahre.bd8df57b-5125-469f-9be5-9e115d7cf4a5.html&amp;lt;/ref&amp;gt;) die Elektrizitäts-Gesellschaft Triberg. Erster [[Aufsichtsrat]]svorsitzender wurde der Initiator Friedrich Wilhelm von Schoen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach einem Jahr wurde die Gemeinde St. Georgen an das Versorgungsnetz angeschlossen. Trotz wirtschaftlicher Rückschläge, wie dem Brand eines Drehstromwerkes, wurden wenige Jahre später auch die Gemeinden Schonach, [[Niederwasser (Hornberg)|Niederwasser]], Schonachbach und [[Nußbach (Triberg im Schwarzwald)|Nußbach]] an das EGT-Netz angeschlossen. Um den gestiegenen Strombedarf zu decken, kaufte die EGT zusätzlich Strom vom [[Kraftwerk Laufenburg]] am [[Hochrhein]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EGT während der Weltkriege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Belastungsmessung um 1904.jpg|mini|Belastungsmessung um 1904]]In Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] geriet die EGT in eine angespannte Finanzlage. Aus diesem Grund beteiligten sich 1922 die Städte Triberg, St. Georgen, Furtwangen, Hornberg und die Gemeinde Schonach zu 50 % am Stammkapital der EGT. Die andere Hälfte des Kapitals blieb in der Hand der Gründerfamilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beleuchtung wurde Strom mittlerweile für den Antrieb von Maschinen und Geräten genutzt – davon profitierte die EGT und passte sich an die neuen Dimensionen des Energieverbrauchs an. Den goldenen Zwanzigern folgte die [[Weltwirtschaftskrise]]. Wie viele andere Unternehmen traf sie auch das Triberger Energieunternehmen hart, da Gewerbe- und Industrieunternehmen ihren Verbrauch auf ein Minimum reduzierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EGT Mitarbeiter an einer Sicherung.jpg|mini|EGT Mitarbeiter an einer Sicherung]]&lt;br /&gt;
Durch die Stabilisierung der Wirtschaft in Deutschland stieg auch der Energiebedarf wieder an. Eine noch stärkere Nachfrage wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erreicht. Jedoch erschwerte fehlendes Material den Ausbau der Netze und feindliche Angriffe beschädigten die Anlagen und Einrichtungen der EGT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges reduzierte sich der [[Energieverbrauch]] der Bevölkerung zum einen durch fehlendes Baumaterial, aber in erster Linie durch die Einschränkungen der Besatzungsmächte, so dass die EGT im Jahr 1946 kaum noch Strom verkaufen konnte. Der [[Krieg]] und seine Folgen sorgten für große finanzielle Verluste beim Triberger Energieunternehmen. Erst die Gründung der [[Bundesrepublik Deutschland]] führte zum Wiederaufbau des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftswunder, Ölkrise und Erdgas ===&lt;br /&gt;
[[Wirtschaftswunder|Der Aufschwung der Wirtschaft in den Nachkriegsjahren]] erhöhte in ganz Deutschland den Energiebedarf rasend. Folge war der Ausbau zahlreicher Kraftwerke und [[Stromnetz|Verbundnetze]] in ganz [[Deutschland]]. Auch die EGT passte sich mit neuen Regeltransformatoren und der Verstärkung von Leitungen an diese Veränderung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem großen Strombedarf gerecht zu werden, schloss die EGT im Jahr 1955 außerdem einen Fremdstromliefervertrag mit dem [[Kraftwerk Laufenburg]]. Hierfür wurden unter großem finanziellem Aufwand [[Umspannwerk]]e sowie [[Fernleitung]]en und [[Transformatorenstation]]en in der Region aufgestellt. Insgesamt beschäftigte die EGT im Jahr 1971 rund 140 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Endes des Wirtschaftswunders und der [[Ölkrise]] stieg in den 1970er Jahren der Strombedarf stetig, so dass auch die EGT die [[Mittelspannungsnetz|Mittel-]] und [[Niederspannungsnetz]]e weiter ausbaute. 1983 begann die EGT umliegende Gemeinden mit [[Erdgas]] zu versorgen und investierte rund 60 Millionen [[D-Mark]] in das Erdgasnetz. Neue Aufgaben und eine gestiegene Arbeiterzahl führten Anfang der achtziger Jahre zu einem neuen Lager- und Verwaltungsgebäude in der Schonacher Straße in Triberg.[[Datei:Der Unternehmenssitz der EGT.jpg|mini|Der Unternehmenssitz der EGT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde die EGT Elektrotechnik (ab 2002 EGT Gebäudetechnik) gegründet, die [[Elektroinstallation]]en als eigene Gesellschaft fortführte. Vier Jahre später eröffnete die Gesellschaft ein Service-Center in Freiburg. Auch die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe erlebte einen Wechsel. Rudolf Kastner trat 1993 in die Geschäftsführung ein. Er folgte auf Michael Weinmann, der seit dem Jahr 1971 das Unternehmen geleitet hatte. Kastner war damit der elfte Geschäftsführer der EGT seit Gründung vor fast 100 Jahren und übte das Amt des Vorstandsvorsitzenden bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Juni 2019 aus. Seither ist Jens Buchholz Alleinvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wirtschaft-im-suedwesten.de/kopf-des-monats/der-vielseitige/&amp;lt;/ref&amp;gt; Buchholz ist seit 2024 in Personalunion auch einer der beiden Vorstände des EGT-Aktionärs [[Albwerk]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.albwerk.de/de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Wichtige-Aenderungen-im-Vorstand-der-Genossenschaft.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die EGT heute ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Liberalisierung]] des Energiemarkts wurde im Jahr 2001 die EGT Energiehandel gegründet und stieg in den deutschlandweiten Strom- und Gasvertrieb ein.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 setzte die EGT Unternehmensgruppe insgesamt über 600 Millionen Euro um – das Vierfache im Vergleich zum Jahr 2007 und gehört heute mit zu den 15 größten deutschen Energievertriebsunternehmen (bezogen auf die verkaufte Menge an Strom und Gas).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;interne Datenerhebung des Bundes deutscher Energie- und Wasserwirtschaft (BdEW)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte und Leistungen ==&lt;br /&gt;
=== Energievertrieb ===&lt;br /&gt;
Als klassisches [[Energieunternehmen]] beliefert die EGT Energievertrieb im lokalen Netzgebiet der EGT Energie über 30.000 [[Privathaushalte]] sowie Gewerbe- und Industrieunternehmen mit [[Elektrische Energie|Strom]] und [[Erdgas]] (herkömmlich und ökologisch). Die EGT übernimmt hier zudem die Funktion des [[Grundversorger]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EGT Energiehandel hingegen ist deutschlandweit aktiv und beliefert in erster Linie mittelständische Industrie- und Gewerbekunden mit Strom und Gas (herkömmlich und ökologisch). Mittlerweile umfasst die Belieferung rund 40.000 Kundenanlagen mit einem Volumen von ca. 3.400 Mio. kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieversorgung ===&lt;br /&gt;
Als Netzgesellschaft ist die EGT Energie in ihrem Netzgebiet für die [[Infrastruktur]] von Strom-, Erdgas- und Wärmeversorgung mitverantwortlich. Über rund 1.500 Kilometer [[Rohrleitung|Leitungen]] und [[Kabel]] werden 30.000 [[Privathaushalt|Haushalte]] mit Strom versorgt. 360 km Rohrleitungen transportieren Erdgas zu etwa 5.500 Haushalten im Netzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrotechnischer Anlagenbau ===&lt;br /&gt;
Die Tochtergesellschaft EGT Gebäudetechnik ist im elektrotechnischen [[Anlagenbau]] tätig. Sie ist deutschlandweit vor allem für Industrie- und Gewerbebetriebe sowie öffentliche Einrichtungen zuständig und regional auch für Privatkunden. Zum Leistungsportfolio gehören Beratung, Projektierung, Projektsteuerung und -management sowie Ausführung komplexer elektrotechnischer Großanlagen. Die Leistungspakete der Gesellschaft im Detail umfassen unter anderem [[Elektroinstallation]]en, [[KNX-Standard]] (EIB), [[Sicherheitssystem]]e, [[Brandmeldeanlage]]n, [[Photovoltaik]] und [[Energieeffizienz]]maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdgas(CNG)-Mobilität ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2002 betreibt die EGT in Triberg eine Erdgastankstelle. Kunden tanken dort zu hundert Prozent [[Bioerdgas]]. Die Erdgasmobilität unterstützt die EGT auch mit einem [[Förderprogramm]] für Fahrer von Erdgas-Neu- und Jahreswagen. Ein Teil des eigenen [[Fuhrpark]]s nutzt ebenso CNG als Kraftstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Unternehmensgruppe ist in den Bereichen [[Sponsoring]] und [[Spende]]n aktiv. Vor allem regional unterstützt das Unternehmen [[Sport]]- und [[Kultur]]veranstaltungen sowie [[Verein]]e oder caritative Einrichtungen. Im Mittelpunkt des sozialen [[Anstrengung|Engagement]] stehen die Bildungspartnerschaften zu vier lokalen Schulen: Realschule Triberg, Schwarzwald Gymnasium Triberg, [[Thomas-Strittmatter-Gymnasium]] in St. Georgen sowie die [[Zinzendorfschulen]] in Königsfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedkurier.de/archiv/region/schwarzwald-baar-heuberg/koenigsfeld/art1360170,5601864 |hrsg=[[Südkurier]] |datum=20. Juli 2012 |titel=Partner für die Ausbildung |autor=Kirsten Strötgen  |zugriff=2013-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmensgruppe bietet sechs [[Ausbildung]]sberufe sowie zwei duale Studiengänge an. Mit einer Ausbildungsquote von 11 Prozent liegt sie über dem Landesdurchschnitt [[Baden-Württemberg]]s (2012: 5,4 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.egt.de/ Website der EGT]&lt;br /&gt;
* [https://www.egt-energie.de/ Website der EGT Energie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerksbetreiber (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieversorger (Deutschland)|Egt Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Schwarzwald-Baar-Kreis)|Egt Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triberg im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1896]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marsupilami</name></author>
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