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	<title>EC 1835 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:28:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EC_1835&amp;diff=1626341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Qwertz1894: /* Geplante Nachfolger */</title>
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		<updated>2025-07-26T01:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geplante Nachfolger&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EC1835 C quer.jpg|mini|Funktionsmuster des EC&amp;amp;nbsp;1835 mit Monitor K7233]]&lt;br /&gt;
Der [[Personal Computer|Personalcomputer]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC&amp;amp;nbsp;1835&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1988 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] vom [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Kombinat Robotron|Robotron-Elektronik Dresden, Fachgebiet Geräte E2]] [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]], dem [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Kombinat Robotron|Robotron-Buchungsmaschinenwerk]] Karl-Marx-Stadt und VEB Robotron-Büromaschinenwerk „Ernst Thälmann“ [[Sömmerda]] entwickelt. Der dem EC&amp;amp;nbsp;1835 als Vorbild dienende [[IBM PC AT|IBM-PC/AT]] mit seinem [[Intel]]-Mikroprozessor [[80286|i80286]] war im Jahre 1984 erschienen. Der EC&amp;amp;nbsp;1835 war eine Weiterentwicklung des [[EC&amp;amp;nbsp;1834]] und sollte diesen Ende 1990 in der Serienproduktion ablösen. Es wurden 1990 ca. 20 Funktionsmuster des EC&amp;amp;nbsp;1835 gebaut, von denen eines auf der [[Leipziger Messe|Leipziger Frühjahrsmesse]] 1990 zu sehen war. Das Mustergerät Nr. 11 befindet sich heute im Depot des [[Industriemuseum Chemnitz|Industriemuseums Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MME U80601pc08 wiki.jpg|mini|U80601 PC08]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EC1835 C innen3.jpg|mini|Systemplatine des EC&amp;amp;nbsp;1835 mit U5301 Gate-Array]]Die Schaltkreis-Basis des EC&amp;amp;nbsp;1835 sollte ein dem i80286 analoges System mit höchstintegrierter Rand- und Speicherelektronik aus DDR-Entwicklung und -Produktion mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mikroprozessorsystem [[MME U80601|U80600]]&amp;#039;&amp;#039; sein. Es gelangte anstelle der Originalschaltkreise von Intel aber nicht mehr im EC&amp;amp;nbsp;1835 zum Einsatz. Im EC&amp;amp;nbsp;1835 wurden im Unterschied zum Original IBM/AT Teile der MSI-Logik durch drei Typen (ein Grundtyp) LSI-CMOS-Gate-Arrays U5301 ersetzt. Diese wurden als Eigenentwurf bei Robotron in Karl-Marx-Stadt entworfen und im VEB [[Zentrum Mikroelektronik Dresden|Zentrum für Mikroelektronik Dresden]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systemeinheit (Grundgerät) des EC&amp;amp;nbsp;1835 besteht aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Systemplatine ([[Motherboard]]) mit:&lt;br /&gt;
** Prozessor U80601 (analog Intel 80286), Taktfrequenz 8 MHz&lt;br /&gt;
** Arithmetikprozessor (Co-Prozessor) U80613 (analog Intel [[Intel 8087|80287]])&lt;br /&gt;
** 3 Gate-Arrays U5301FC003 für u.&amp;amp;nbsp;a. Busverwaltung der Daten- und Adressleitungen&lt;br /&gt;
** Integrated Peripheral Controller (IPC) U80620 ([[Chips &amp;amp; Technologies|CHIPS]] o. SAB 82C206) für [[Speicherdirektzugriff|DMA]] und Interruptsystem (IRQ 0–15) sowie Zeitgeber, batteriegepufferte Echtzeituhr und [[CMOS]]-RAM&lt;br /&gt;
** max. 8 MB [[DRAM]] mit RAM-Modulen; max. 128&amp;amp;nbsp;KB ROM für BIOS&lt;br /&gt;
** Tastatur- und Mausinterface mit [[Mikrocontroller|Einchip-Mikrorechner]] [[U88x|U8821M]] (analog [[Zilog Z8]])&lt;br /&gt;
** 8 Steckplätze 6 × 16 Bit, 2 × 8 Bit (direkte Steckverbinder) für folgende E/A-Adapter-Steckeinheiten:&lt;br /&gt;
** [[Floppy]]disk-Adapter FDC/AT mit U8272 (Intel P8272A)[[Datei:EC1835 C IO Adapter.jpg|mini|I/O-Adapter des EC&amp;amp;nbsp;1835]]&lt;br /&gt;
** [[Harddisk]]-Adapter HDC/AT mit U82062 ([[Western Digital]] WD1010) kompatibel zum [[Seagate]] ST506/412 Interface&lt;br /&gt;
** Grafikkarte [[Monochrome Display Adapter|MDA]] 720 × 348 Pixel, monochrom&lt;br /&gt;
** Grafikkarte [[Video Graphics Array|VGA]] 640 × 480 Pixel, 256 Farben&lt;br /&gt;
** I/O-Adapter mit 2 × CM611 (WD8250, UART)&lt;br /&gt;
** X.21/X.25 Adapter (für paketvermitteltes Datennetz) mit [[U880]]&lt;br /&gt;
** BSC-Adapter (1 × synchrone und asynchrone V.24) mit [[Intel 8251A]] und [[Intel 8255A]]&lt;br /&gt;
** LNC2-Adapter für Vernetzung im [[Rolanet]]-2/[[Ethernet]] oder im Thin-Ethernet&lt;br /&gt;
** IEC-Bus-Adapter (bitparalleles, byteserielles Interface nach IEC-625)&lt;br /&gt;
** KIF-Adapter (Anschluss an Bildschirmsystem EC&amp;amp;nbsp;7920)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5,25″-Disketten-Laufwerke K&amp;amp;nbsp;5601.16 (1,2&amp;amp;nbsp;MB) oder&lt;br /&gt;
* 3,5″-Disketten-Laufwerke K&amp;amp;nbsp;5603 (1,44&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* 5,25″-Festplattenlaufwerk K&amp;amp;nbsp;5504.20 oder K&amp;amp;nbsp;5504.50 (20&amp;amp;nbsp;MB oder 40&amp;amp;nbsp;MB formatiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltnetzteil 200&amp;amp;nbsp;W&lt;br /&gt;
* das EC&amp;amp;nbsp;1834-Gehäuse wurde für den EC&amp;amp;nbsp;1835 entsprechend weiterentwickelt und angepasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeboten werden sollte der EC&amp;amp;nbsp;1835 mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MDA-fähigen Monitoren K&amp;amp;nbsp;7228.1, K&amp;amp;nbsp;7229.1 sowie VGA-fähigen Monitoren K&amp;amp;nbsp;7233.60 bzw. K&amp;amp;nbsp;7233.61&lt;br /&gt;
* Tastatur K&amp;amp;nbsp;7673.xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebssysteme/Software ==&lt;br /&gt;
Für den Personalcomputer EC 1835 war das Hauptbetriebssystem [[Disk Control Program|DCP]] Version 3.30 (Adaption des [[MS-DOS]] 3.30) vorgesehen. Als Zweitbetriebssystem stand [[MUTOS]]1835 (Adaption des [[UNIX]] V) zur Verfügung. Grundsätzlich sollten alle Softwarekomponenten, welche auf dem IBM-PC/AT lauffähig sind, auch für den EC&amp;amp;nbsp;1835 einsatzfähig bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Spätestens 1993/94 waren Ergänzungen vorhandener wie auch die Schaffung neuer Modelle mit einem 32-Bit-Mikroprozessor analog Intel [[80386]] erforderlich. Unter Nutzung der Zusammenarbeit mit der UdSSR und mit Beteiligung der Anwenderkombinate in der DDR – einschließlich Kombinat Robotron – an der SK-Entwicklung sollte eine DDR-Produktion eines entsprechenden Mikroprozessorsystems MP 800 zum frühestmöglichen Zeitpunkt im Technologieniveau 5 ([[Strukturbreite]] 1 µm) erfolgen.&lt;br /&gt;
Zur Bereitstellung eines dem i80386 kompatiblen 32-bit-Mikroprozessorssystems MP800 (U80800), das mit einem umfangreichen Schaltkreisspektrum besonders von den Anwenderkombinaten [[Werkzeugmaschinenkombinat „Fritz Heckert“|„Fritz Heckert“ (FHK) Karl-Marx-Stadt]], [[Kombinat Automatisierungsanlagenbau|Automatisierungsanlagenbau (AAB) Berlin]] und [[Elektro-Apparate-Werke Berlin-Treptow „Friedrich Ebert“|Elektro-Apparate-Werke (EAW) Berlin]] sowie von Robotron gefordert wurde, strebte das [[Kombinat Mikroelektronik Erfurt|Kombinat Mikroelektronik]] (KME) an, dass entscheidende Bauelemente dieses Systems auf der Basis der mit der Vereinigung „Mikroprozessoren Kiew“ begonnenen Abstimmungen aus der UdSSR importiert werden und die DDR sich mit finanzierbaren Leistungsbeiträgen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitens KME wurde 1989 eingeschätzt, dass die Eigenentwicklung und Produktion der Hauptschaltkreise des U80800-Systems im Zeitraum 1991–1995 nicht durchführbar war, weil solch wichtige Voraussetzungen wie die personelle, die hard- und softwareseitige Sicherstellung eines hierfür notwendigen modularen Entwicklungssystems und die Realisierung eines Forschungsreinraums zur Technologieentwicklung im Forschungszentrum Erfurt des KME nicht gewährleistet werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.aprw.de/k1820/vvs-b-410-24_89_fortschreibung_des_perspektivischen_bauelemente-sortimentes_fuer_den_zeitraum_1990-1995.pdf_OCR Fortschreibung des perspektivischen Bauelemente-Sortimentes für den Zeitraum 1990–1995, PDF].&amp;#039;&amp;#039; VVS b 410–24/89, VEB Kombinat Mikroelektronik, Erfurt, 3. November 1989 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptursache dafür war, dass gemäß [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Beschluss „Mikron“ der Nachbau des Mikroprozessors vom Typ [[MicroVAX 78032|Micro-VAX&amp;amp;nbsp;78032]] der [[Digital Equipment Corporation]] (DEC) Vorrang hatte.  Der erste 32-Bit-Mikroprozessor aus DDR-Entwicklung war daher der 1989 vorgestellte [[MME U80701|MME&amp;amp;nbsp;U80701]], die CPU des Nachbaus der MicroVAX II, dem Robotron [[K 1820]]. Die Entwicklung des U80800-Systems bei KME war dennoch geplant und lag der Produktionssicherung EC&amp;amp;nbsp;1835 ab 1990 zugrunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eser-ddr.de/documents/Valuta1835.pdf Ablösekonzeption EC&amp;amp;nbsp;1835]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten am Nachbau des Intel 80386 waren in Erfurt bereits 1986 angelaufen, aber wegen zentraler Weisungen und Kapazitätsmangel in ihrer Priorität herabgestuft worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis 1995 geplanten ESER-PC Nachfolge-Modelle waren:&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv: [https://aprw.de/K1820/vvs-d-063-430_89_konzeption_zur_entwicklung_der_rechentechnik_bis_zum_jahre_2000-15-09-1989.pdf &amp;#039;&amp;#039;Konzeption zur Entwicklung der Rechentechnik bis zum Jahre 2000.&amp;#039;&amp;#039; 2. Fassung. VVS d 063–452/89], VEB Kombinat Robotron, Dresden 30. Oktober 1989 (PDF-Datei 6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* EC 1835W: AT/386-Typ, 16/32-Bit-Modell, Produktion 1992–1995&lt;br /&gt;
* EC 1835M: 16-Bit-Modell, AT-Fortsetzungstyp auf Basis einer neuen Technologiegeneration, Produktion ab 1993&lt;br /&gt;
* EC 186x: 32-Bit-Modell, kompatible Fortsetzung auf neuem Technologieniveau mit Mikroprozessor analog Intel 80386, Produktion ab 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EC&amp;amp;nbsp;1835 nach der Währungsunion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Soemtron PC286 1024px.jpg|mini|soemtron PC 286 basierend auf EC 1835]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion]] zum 1. Juli 1990 wurden die Entwicklungsarbeiten am EC&amp;amp;nbsp;1835 in der oben beschriebenen Ausführung abgebrochen. In der &amp;#039;&amp;#039;Büromaschinenwerk Sömmerda AG&amp;#039;&amp;#039; (BWS AG) wurden nun – unter Verwendung importierter Baugruppen (Motherboards und Steckkarten mit Originalbauelementen sowie Floppies, Harddisks usw.) sowie den vorhandenen Gehäusen – AT-Personalcomputer assembliert, die mit den Bezeichnungen EC&amp;amp;nbsp;1835/286, EC&amp;amp;nbsp;1835/386SX und EC&amp;amp;nbsp;1835/386&amp;lt;ref&amp;gt;K. Sotzmann: &amp;#039;&amp;#039;Mit Blick in die Zukunft – der EC&amp;amp;nbsp;1835.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pulsschlag.&amp;#039;&amp;#039; (Betriebszeitung der Sömmerdaer Büromaschinenwerker), Mai 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorwiegend nach [[Osteuropa]] und in die [[Sowjetunion]] inklusive einer MS-DOS-4.01-Lizenz geliefert wurden. Mit der Fertigung von 8.055&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Schüle |Titel=BWS Sömmerda: Die wechselvolle Geschichte eines Industriestandortes in Thüringen 1816–1995 |Verlag=DESOTRON Verlagsgesellschaft |Ort=Erfurt |Datum=1995 |ISBN=3-9803931-1-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stück dieser EC&amp;amp;nbsp;1835 konnten bestehende Lieferverträge zum [[PC&amp;amp;nbsp;1715]] und EC&amp;amp;nbsp;1834 erfüllt und im Rahmen von [[Transferrubel]]-Geschäften die Existenz der BWS AG bis Mitte 1991 gesichert werden. Ab dem vierten Quartal 1990 wurden diese PCs unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;soemtron&amp;#039;&amp;#039; vertrieben.&lt;br /&gt;
Ähnlich wie in Sömmerda wurden ab Mitte 1990 vom Nachfolger des BWK, der &amp;#039;&amp;#039;Ascota AG Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls PCs mit angepassten Gehäusebaugruppen des EC&amp;amp;nbsp;1834/35 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;ASCOTA&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* H. Niepel, K.-D. Weise: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.eser-ddr.de/PC-ErzeugnislinieEC1834EC1835_000.htm Erzeugnislinie ESER-Personalcomputer des VEB Kombinat Robotron]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* G. Deutsch, U. Bähring, H. Logisch, S. Graf, K.-H. Homilius, H. Schönyan, W. Schulze: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.eser-ddr.de/documents/BasiskonfigurationEC1835_rd1990.pdf Basiskonfiguration des EC&amp;amp;nbsp;1835, PDF]&amp;#039;&amp;#039; rechentechnik/datenverarbeitung 27(1990) H. 2, S. 6–10.&lt;br /&gt;
* S. Graf, U. Mehlhorn: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.eser-ddr.de/documents/GrafikkonzeptEC1835-2rd.pdf Graphik-Konzept des EC&amp;amp;nbsp;1835, PDF]&amp;#039;&amp;#039; rechentechnik/datenverarbeitung 27(1990) H. 2, S. 13–15.&lt;br /&gt;
* W. Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.eser-ddr.de/documents/LokaleNetzemitdemEC1835.pdf Lokale Netze mit dem EC&amp;amp;nbsp;1835, PDF]&amp;#039;&amp;#039; rechentechnik/datenverarbeitung 27(1990) H. 2, S. 15–17.&lt;br /&gt;
* H. Schönyan: &amp;#039;&amp;#039;Hardware Konzeption der ESER-Personalcomputer EC&amp;amp;nbsp;1834.01 und EC&amp;amp;nbsp;1835.&amp;#039;&amp;#039; Neue Technik Büro 34 (1990) H. 3, S. 88–91.&lt;br /&gt;
* R. Zeth: &amp;#039;&amp;#039;Unserer neuen 16-Bit-PCs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;wir – im blickpunkt.&amp;#039;&amp;#039; (Betriebszeitung der Robotron Büromaschinenwerk AG Sömmerda), Ausgabe Nr. 2, September 1990&lt;br /&gt;
* o. A.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aprw.de/ec1835/benutzerhandbuch_ec1835.pdf Benutzerhandbuch EC&amp;amp;nbsp;1835, PDF].&amp;#039;&amp;#039; Büromaschinenwerk AG Sömmerda. August/September 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aprw.de/k1820/vvs-d-063-430_89_konzeption_zur_entwicklung_der_rechentechnik_bis_zum_jahre_2000-15-09-1989.pdf Konzeption zur Entwicklung der Rechentechnik bis zum Jahre 2000, PDF].&amp;#039;&amp;#039; 2. Fassung. VVS d 063–452/89, VEB Kombinat Robotron, Dresden 30. Oktober 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aprw.de/k1820/vvs-b-410-24_89_fortschreibung_des_perspektivischen_bauelemente-sortimentes_fuer_den_zeitraum_1990-1995.pdf_OCR Fortschreibung des perspektivischen Bauelemente-Sortimentes für den Zeitraum 1990–1995, PDF].&amp;#039;&amp;#039; VVS b 410–24/89, VEB Kombinat Mikroelektronik, Erfurt, 3. November 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robotron EC 1835}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eser-ddr.de/ Rechentechnik der DDR im ESER]&lt;br /&gt;
* [http://www.eser-ddr.de/images/PCL_SP35_g_000.jpg Bild der Systemplatine vom Prototyp des EC&amp;amp;nbsp;1835] (Autor: H. Niepel)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommentar * [http://chemnitz.im/de/produkt/personalcomputer/3/ EC&amp;amp;nbsp;1835 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.robotrontechnik.de/html/computer/ec1835.htm EC&amp;amp;nbsp;1835 auf robotrontechnik.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/computer/soemtronpc.htm Soemtron PCs auf robotrontechnik.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/computer/ascotapc.htm ASCOTA PCs auf robotrontechnik.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ec 1835}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombinat Robotron]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrocomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qwertz1894</name></author>
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