<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=E-Book-Reader</id>
	<title>E-Book-Reader - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=E-Book-Reader"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=E-Book-Reader&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T10:20:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=E-Book-Reader&amp;diff=1813263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Datumsformat im Einzelnachweis korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=E-Book-Reader&amp;diff=1813263&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T17:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Datumsformat im Einzelnachweis korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Veraltet| | |seit=2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cybook Opus Bookeen.jpg|mini|E-Book-Reader in Anwendung]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E-Book-Reader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;E-Reader&amp;#039;&amp;#039;) ist ein tragbares Lesegerät für elektronisch gespeicherte Buchinhalte ([[E-Book]]s). Es handelt sich um spezialisierte Geräte, die [[elektronisches Papier]] zur Anzeige verwenden. Es lassen sich mit entsprechender Software jedoch auch [[Smartphone]]s, [[Tablet-Computer]] und [[Personal Computer|PCs]] als E-Book-Reader nutzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:E-Book-Reader I.webm|mini|E-Book-Reader (Erklärvideo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DD 8 Electronic Book Player 1.jpg|mini|hochkant|Sony DD8 Data Discman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sony]] brachte 1990 (Japan) bzw. 1991 (USA und andere Länder) den [[Data Discman]] auf den Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;labyrinth&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://elab.eserver.org/hfl0014.html |titel=Sony Data Discman |hrsg=The Electronic Labyrinth |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100109005709/http://elab.eserver.org/hfl0014.html |archiv-datum=2010-01-09 |abruf=2010-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gerät wurde als elektronisches Lesegerät (Electronic Book) bezeichnet konnte [[Mini-CD|Mini]]-[[CD-ROM]]s ([[Durchmesser|ø]] acht Zentimeter) im sogenannten EBG-Standard lesen. Für die CDs wurden spezielle [[Steckmodul#Optisch|Caddys]] verwendet, die an {{FormatZahlLokal|3.5}}″-[[Diskette]]n erinnerten und zusammen mit den E-Book-CDs geliefert wurden. Das monochrome [[Anzeige (Technik)|Display]] konnte Text mit 32&amp;amp;nbsp;× 10 Zeichen und Grafik mit 256&amp;amp;nbsp;× 160 Pixeln anzeigen; diese Darstellung stand auch an einem Videoausgang zur Verfügung. Für den Data Discman erschienen vor allem Nachschlagewerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.homecomputermuseum.de/herst/k74_de.htm |titel=Sony Data Discman |hrsg=Homecomputermuseum |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100412105656/http://www.homecomputermuseum.de/herst/k74_de.htm |archiv-datum=2010-04-12   |abruf=2010-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bertelsmann veröffentlichte kompatible E-Books namens [[BEE-Book]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 brachte die Firma NuvoMedia den E-Book-Reader Rocket eBook auf den amerikanischen Markt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,53504,00.html Artikel zum Rocket eBook.] [[Spiegel Online]].&amp;lt;/ref&amp;gt; damals noch mit konventioneller [[Flüssigkristallanzeige|LCD]]-Technik. Das Gerät blieb kommerziell erfolglos, woraufhin die E-Book-Reader bis 2007 wieder aus der allgemeinen Aufmerksamkeit verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2003 entwickelten Studenten des Berliner &amp;#039;&amp;#039;Institute of Electronic Business&amp;#039;&amp;#039; erstmals die Idee, Mobiltelefone als Reader einzusetzen. In einem Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Firma [[Electronic Data Systems|EDS Global Industries]] wurde ein Reader für über [[Wireless Application Protocol|WAP]] bereitgestellte Bücher entwickelt und veröffentlicht. Kurze Zeit später wurde ein erster Reader für [[Java-Technologie|java]]-fähige [[Mobiltelefon]]e bereitgestellt, die Bücher wurden im [[JAR-Format]] auf einer Webseite kostenfrei zum Download angeboten. Aus dieser Initiative ging die Handybibliothek hervor, die über eine Webseite die Generierung von TXT-Dateien im JAR-Format erlaubt. Diese können dann auf jedem java-fähigen Mobiltelefon gelesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://handybibliothek.qioo.de/about.php |titel=Handybibliothek |werk=QiOO.de |abruf=2012-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen ähnlich gescheiterten Versuchen veröffentlichte Sony 2004 das Lesegerät &amp;#039;&amp;#039;Librié EBR-1000EP&amp;#039;&amp;#039; für {{FormatZahlLokal|40000}}&amp;amp;nbsp;[[Yen]] (rund 300&amp;amp;nbsp;Euro) auf dem [[japan]]ischen Markt. Dem Gerät gelang der Durchbruch als Alternative zumindest für [[Taschenbuch|Taschenbücher]]. Zu den Gründen dafür gehörten geringe Größe und Gewicht (so leicht und kaum größer als ein japanisches Standard-Taschenbuch) sowie der Bildschirm mit [[Elektronisches Papier|elektronischem Papier]] (Hersteller: &amp;#039;&amp;#039;E-Ink&amp;#039;&amp;#039;), dessen feine Darstellung sich für die komplexe [[japanische Schrift]] gut eignet. Auch wurde es mit einer massiven Werbekampagne in Zügen, dem Haupt-Leseort der Japaner, beworben. Das Blättern war mit Pfeiltasten möglich; der Kontrast war allerdings deutlich geringer als bei Papierschrift (schwarz auf weiß). Im Vergleich zu einem aufgeschlagenen Buch war das Netto-Lesedisplay relativ klein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.e-book-news.de/konichiwa-librie-vor-zehn-jahren-launchte-sony-den-ersten-e-ink-reader/ |titel=Konichiwa, Librié: Vor zehn Jahren launchte Sony den ersten E-Ink-Reader |werk=e-book-news.de |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191017075351/http://www.e-book-news.de/konichiwa-librie-vor-zehn-jahren-launchte-sony-den-ersten-e-ink-reader/ |archiv-datum=2019-10-17   |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gab es etliche Neuerscheinungen auf dem Markt, die speziell als E-Book-Reader konzipiert waren und auf [[Elektronisches Papier|elektronischem Papier]] der Firma [[E-Ink]] aufbauten, insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;[[iLiad]]&amp;#039;&amp;#039; der Firma iRex Technologies, der &amp;#039;&amp;#039;[[Sony Reader]]&amp;#039;&amp;#039; (Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;Librie&amp;#039;&amp;#039;) und von Jinke Electronics die Geräte &amp;#039;&amp;#039;Hanlin V2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;V8&amp;#039;&amp;#039;. 2007 lieferte der französische Hersteller [[Bookeen]] das Lesegerät &amp;#039;&amp;#039;Cybook Gen3&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2007 brachte das US-amerikanische Unternehmen Amazon das Gerät &amp;#039;&amp;#039;[[Amazon Kindle|Kindle]]&amp;#039;&amp;#039; auf den US-Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kindle-Amazon-steigt-bei-E-Books-ein-197302.html &amp;#039;&amp;#039;Kindle: Amazon steigt bei E-Books ein&amp;#039;&amp;#039;.] heise.de, 19. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eines der Schlüsselmerkmale des Gerätes war seine direkte Anbindung per WLAN oder Mobilfunk an den Onlineshop des Herstellers. Ab 21. April 2011 wurde das Gerät auch in Deutschland angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 brachten weitere Konzerne E-Book-Reader auf den Markt (Sony, Samsung,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.golem.de/0907/68640.html Link zum Marktstart des Samsung SNE-50K in Korea.] Golem.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Barnes and Noble) oder kündigten eigene Entwicklungen entsprechender Geräte an (Vodafone,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.golem.de/0907/68167.html Vodafone plant Entwicklung eines eigenen E-Book-Readers.] Golem.de&amp;lt;/ref&amp;gt; News Corp,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/media/pda/2009/may/07/rupert-murdoch-news-corporation News Corp entwickelt E-Book-Reader als Träger für die eigenen Medien.] [[The Guardian]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bridgestone).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/erste-tests-2010-bridgestone-praesentiert-biegsame-e-book-reader;2474716 Bridgestone bringt in 2010 zwei E-Book-Reader mit Farbdisplay auf den Markt.] [[Handelsblatt]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 wurde auch vom Hersteller [[TrekStor]] ein E-Book-Reader auf den Markt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile vertreiben auch in Deutschland ansässige Buchhändler wie etwa [[Verlagsgruppe Weltbild|Weltbild]], [[Thalia Bücher|Thalia]] oder [[Hugendubel]] eigene ([[Tolino]]) sowie fremde E-Book-Reader-Modelle mit Anbindung an den jeweiligen Onlineshop.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fabian von Thun |Titel=eBook-Reader im Test: Das Beste von Kindle, Tolino und Co. im Vergleich |Sammelwerk=CHIP |Datum=2026-03-19|Online=https://www.chip.de/artikel/ebook-Reader-Test-Die-besten-e-Reader_139927434.html |Abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OnyxBooxM92.jpg|mini|hochkant|Ein großformatiger E-Book-Reader mit einer Bildschirm&amp;amp;shy;diagonale von {{FormatZahlLokal|9.7}}&amp;amp;nbsp;Zoll.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Book-Reader besitzen gewöhnlich ein Display mit einer Diagonale zwischen {{FormatZahlLokal|12.7}} und {{FormatZahlLokal|25.4}}&amp;amp;nbsp;Zentimeter (5 bis 10&amp;amp;nbsp;Zoll), welches meist mit einer sehr kontrastreichen Anzeigetechnik auf Basis von [[Elektronisches Papier|elektronischem Papier]] von Herstellern wie E-Ink&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.computerwoche.de/hardware/home-it/1889435/ Wie digitales Papier funktioniert.] [[Computerwoche]].de&amp;lt;/ref&amp;gt; oder SiPix&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.preisgenau.de/asus-dr-900-ultra-dunner-e-book-reader-macht-amazon-kindle-konkurrenz-5876.html Erster E-Book-Reader mit SiPix-Display.] preisgenau.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgestattet ist. Diese benötigt im Gegensatz zu gewöhnlichen [[Flüssigkristallanzeige|LCD]]-Anzeigen keine aktive Hintergrundbeleuchtung und bietet so ein sehr gut lesbares Schriftbild mit hoher Auflösung, das die Augen kaum anstrengt, auch bei direkter Sonneneinstrahlung sehr gut lesbar bleibt und an das gewohnte Schriftbild von bedrucktem Papier erinnert. Inzwischen werden [[Punktdichte]]n von über 200&amp;amp;nbsp;ppi erreicht, was in etwa der Qualität von Abbildungen in Tageszeitungen entspricht; jedoch können durch (meist 16) Grauabstufungen [[Antialiasing (Computergrafik)#Treppeneffekt|Treppeneffekte]] weiter reduziert werden; siehe auch [[Elektronisches Papier#Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Bildschirmen und Papier|Vergleich zu Bildschirmen und Papier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronisches Papier enthält eine klare Flüssigkeit, in der negativ geladene Mikropartikel in schwarzer Farbe und positiv geladene Mikropartikel in weißer Farbe enthalten sind. Durch einmaliges Anlegen einer elektrischen Spannung können die Mikropartikel systematisch angeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.eink.com/how_e_ink_works.html |text=&amp;#039;&amp;#039;E Ink: Technology&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20130817114127}} eInk.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Aufrechterhalten des Bildes ist so keinerlei Energie nötig, theoretisch bleibt das einmal hergestellte Bild über Wochen erhalten. Da einige andere Komponenten des E-Readers jedoch ebenfalls –&amp;amp;nbsp;wenn auch minimale&amp;amp;nbsp;– Strommengen benötigen, ist die Akkulaufzeit meist nur theoretisch im Bereich von Wochen und Monaten anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung in der Anzeigetechnik führt zu farbigen Displays ([[Mirasol]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mirasoldisplays.com/mobile-display-imod-technology.php?p=2&amp;amp;techID=2 |text=Funktionsweise der Mirasol-Farbdisplays für E-Book-Reader. |wayback=20100212110653}} mirasoldisplays.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/E-Reader-mit-Mirasol-Display-1393714.html E-Reader mit Mirasol-Display]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=iMz1iwkZFbE FLEPia.] Youtube.com&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hybriddisplays,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pixelqi.com/ Hybrid-Displays.] Pixel Qi.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich bei Bedarf zwischen einem konventionellen und einem E-Paper-Modus umschalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barrierefreiheit ===&lt;br /&gt;
Für Menschen mit Sehbehinderung können E-Book-Reader Vorteile gegenüber gedruckten Büchern bieten. Viele Geräte bieten eine stufenweise Schriftvergrößerung und Auswahl der Schriftart an, wodurch eine angemessene Vergrößerung erreicht werden kann. Der Reader sollte auch eine Textdarstellung im Querformat zulassen, damit der Text beim Lesen unter Vergrößerung möglichst nur in eine Richtung (nach unten) abgerollt werden muss. Die häufig eingesetzten E-Ink-Displays sind weitgehend spiegelungsfrei und daher für blend-empfindliche Personen geeignet. Es sind Geräte erhältlich, die unter anderem solche Buchformate abbilden können, die gut zugänglich sind und eine volle Vergrößerung zulassen, beispielsweise [[ePUB]], [[Portable Document Format|PDF]], Mobipocket, HTML oder TXT, wobei nicht alle E-Books an die Vergrößerung angepasste Zeilenumbrüche zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch speziell konfigurierte [[E-Book|E-books]] kann von barrierefreier Nutzung gesprochen werden. Dazu gehören unter anderem der Einsatz von [[Alt-Text]] bei Bildern und Grafiken, die Darstellung von Tabellen und die spezielle Gliederung der Dokumente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenverein.de/beratung-service/barrierefreiheit/leitfaden-barrierefreie-epub3-e-books-seite-3/#c26726 |titel=Leitfaden barrierefreie EPUB3-E-Books |sprache=de-DE |abruf=2025-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Kritiker der E-Book-Reader sind der Meinung, dass Geräteklassen, die fast ausschließlich für einen Zweck nutzbar sind, zukünftig von Multifunktionsgeräten wie [[Smartphone]]s oder [[Tablet-PC]]s, verdrängt würden. Die einfarbige Anzeige mindert zudem die Attraktivität dieser Displays für farbgebundene Medien wie Magazine oder auch Anzeigenwerbung, weshalb [[Tablet-Computer]] eine starke Konkurrenz zum klassischen E-Book-Reader seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Müller, Stefan Werner Spiegel (Hrsg.): {{Webarchiv |url=http://www.pwc.de/de/technologie-medien-und-telekommunikation/assets/E-books_in_Deutschland_-_Beginn_einer_neuen_Gutenberg-Aera.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;E-Books in Deutschland. Der Beginn einer neuen Gutenberg-Ära?&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 517&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20111109233604}} PWC, Frankfurt am Main, September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikpunkt bestand darin, dass prinzipiell eine nachträgliche externe Veränderung von Inhalten oder ein externes Löschen von Dokumenten möglich sei. Das tat beispielsweise Amazon am 17. Juli 2009, indem Kindle-E-Books (darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Animal Farm]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[1984 (Roman)|Nineteen Eighty-Four]]&amp;#039;&amp;#039; von [[George Orwell]]) von den Geräten seiner Kunden gelöscht wurden, da dem Verleger die Rechte zur Veröffentlichung als E-Book fehlten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDFmediathek |ID=804090 |Titel=morgenmagazin: eBook-Händler können Lizenzen auflösen (24. Juli 2009) |Typ=video |Abruf=2014-01-26 |Offline=2014-01-26}}, Nutzungsrechte erklärt von Axel Kossel vom c’t-Magazin&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brad Stone: [http://www.nytimes.com/2009/07/18/technology/companies/18amazon.html?_r=2 &amp;#039;&amp;#039;Amazon Erases Orwell Books From Kindle&amp;#039;&amp;#039;.] [[The New York Times]], 17. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Protesten verkündete der Amazon-Sprecher Drew Herdener, dass Derartiges in Zukunft nicht mehr vorkommen soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statement&amp;quot;&amp;gt;[http://news.cnet.com/8301-13860_3-10290047-56.html?tag=newsEditorsPicksArea.0 &amp;#039;&amp;#039;Amazon says it won’t repeat Kindle book recall&amp;#039;&amp;#039;.] cnet-news, 17. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Heterogenität am Markt habe sich noch kein einheitliches Standard-Dateiformat für E-Books durchgesetzt, weshalb Inkompatibilitäten zwischen E-Books und den Lesegeräten gängig seien. Das wirke sich zunehmend auch auf die Absatzchancen einzelner Geräte aus. So erschienen mehrere Geräte trotz Produktankündigung nie auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist weiterhin, ob die Möglichkeit bestehen wird, Buchdateien langzeitarchivieren und über Jahrzehnte hinweg auf mehreren Gerätegenerationen weiternutzen zu können. Bei Amazon werden kopiergeschützte Mobi-Dateien im hauseigenen AZW-Format für maximal sechs Endgeräte mit einer individuellen Nutzerkennung freigeschaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Barczok: [https://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-E-Books-1447125.html &amp;#039;&amp;#039;Kopierschutz: Haben alle Kauf-E-Books Kopierschutz und welche Einschränkungen gelten bei E-Book-Readern durch den Kopierschutz?&amp;#039;&amp;#039;] FAQ. In: &amp;#039;&amp;#039;[[c’t]]&amp;#039;&amp;#039;, Juli 2012, Nr. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die geräteunabhängige Langzeitnutzung dieser Dateien ist vom langfristigen Zugriff auf das [[Amazon Kindle#Digitale Rechteverwaltung|Amazon-Kundenkonto]] abhängig und davon, ob sich dort dauerhaft Lizenzen für ältere E-Books verwalten lassen. Kopiergeschützte Dateien im ePub-Format lassen sich auf bis zu fünf Geräten unter einer Adobe-ID registrieren. Ob hier die Lizenzverwaltung über mehrere Versionen der [[Adobe Digital Editions]] hinweg möglich sein wird, dazu sind derzeit keine Informationen erhältlich. Lediglich bei Dateien ohne Kopierschutz (beispielsweise, wenn stattdessen Wasserzeichen verwendet werden) ist die geräteunabhängige Langzeitnutzung grundsätzlich möglich, sofern spätere Gerätegenerationen die alten Dateiformate unterstützen. Deutschsprachige E-Books im Format [[Epub]] werden bereits seit Jahren fast ausschließlich nur noch mit Wasserzeichen, nicht jedoch mit hartem Kopierschutz veröffentlicht. Solche E-Books sind unabhängig von Clouds auch auf lokalen Datenträgern abspeicherbar, so dass auch Löschungen aus der Cloud (beispielsweise durch den jeweiligen Online-Shop, der die Aufbewahrung oft nur für wenige Jahre garantiert) einer privaten E-Book-Bibliothek nichts mehr ausmachen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile gegenüber einem Buch ==&lt;br /&gt;
E-Book-Reader sind in vielen Größen und Formen herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Heise online |ID=2217615 |Titel=Display Week: Farbiger E-Paper-Monitor |Autor=Ulrike Kuhlmann |Datum=2014-06-07 |Abruf=2014-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber gedruckten Werken auf Papier wird sehr wenig Platz beansprucht. Die Benutzer können üblicherweise Schriftgröße und Schriftart an die eigenen Vorlieben anpassen, was beispielsweise [[Lese- und Rechtschreibstörung|Legasthenikern]] zugutekommt. Die positiven Effekte hinsichtlich der [[Ökobilanz]] und [[Nachhaltigkeit]] greifen erst ab ungefähr 50 gelesenen Büchern pro Jahr. Ab dieser Menge an Büchern liegt ein Reader vor dem klassischen Buchdruck in der Nachhaltigkeit, denn „die Herstellung von 50 Druckwerken verbraucht über zehn Mal mehr Ressourcen als die Produktion eines E-Book-Lesegeräts“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://utopia.de/ratgeber/ebook-reader-oeko/ Artikel.] utopia.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Freiburger Öko-Institut kommt bei seiner Untersuchung auf 30 Bücher pro Jahr, um eine bessere Ökobilanz als ein Buch zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.quarks.de/umwelt/sind-e-book-reader-umweltfreundlicher-als-buecher/ Untersuchung des Freiburger Öko-Instituts.] quarks.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Arbeiten wägen die Ökobilanz danach ab, wie oft eine Publikation wieder gelesen wird, da bei häufig frequentierten Werke das gedruckte Buch einen niedrigeren Umwelteinfluss haben könnte. Generell seien E-Reader und Printausgaben als komplentär zu betrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Qi Kang, Jinyi Lu, Jianhua Xu |Titel=Is e-reading environmentally more sustainable than conventional reading? Evidence from a systematic literature review |Sammelwerk=Library &amp;amp; Information Science Research |Band=43 |Nummer=3 |Datum=2021-07 |Seiten=101105 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0740818821000359 |Abruf=2024-08-06 |DOI=10.1016/j.lisr.2021.101105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachteile gegenüber Druckmedien aus Papier sind die eher glatte Oberfläche, die Stör- und Streulicht reflektieren kann. Der Farbraum der farbigen Displays ist vergleichsweise eingeschränkt, die Farben sind meist nur aus einem bestimmten Blickwinkel zu erkennen. Durch [[Energieeinsparung|Energiesparmechanismen]] der E-Book-Reader können auch [[Ghosting (E-Paper)|Ghosting-Effekte]] auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktentwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach einer Studie von [[International Data Corporation|IDC]] vom März 2011 wurden weltweit im Jahr 2010 rund {{FormatZahlLokal|12.8}} Millionen E-Book-Reader verkauft; deutlicher Marktführer mit 48 Prozent Marktanteil 2010 sind die [[Amazon Kindle|Amazon-Kindle]]-Modelle, gefolgt von [[Pandigital]] (&amp;#039;&amp;#039;Novel eReaders&amp;#039;&amp;#039;), [[Barnes &amp;amp; Noble]] (&amp;#039;&amp;#039;Nook&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nook color&amp;#039;&amp;#039;), [[Hanvon]] (&amp;#039;&amp;#039;WISEreader&amp;#039;&amp;#039;) und den [[Sony Reader]]n. Dem gegenüber stehen 18 Millionen verkaufte Tablet-Computer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;idc_03-2011&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.idc.com/about/viewpressrelease.jsp?containerId=prUS22737611&amp;amp;sectionId=null&amp;amp;elementId=null&amp;amp;pageType=SYNOPSIS |text=&amp;#039;&amp;#039;Nearly 18 Million Media Tablets Shipped in 2010 with Apple Capturing 83 % Share; eReader Shipments Quadrupled to More Than 12 Million&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20121113234949}} [[International Data Corporation|IDC]], Pressemeldung, 10. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Bericht des Marktforschungsunternehmens &amp;#039;&amp;#039;iSuppli&amp;#039;&amp;#039; ([[Information Handling Services|IHS]]) seien die Verkaufszahlen im Gegensatz zu denen von Tablets nach einem Höchststand 2011 von {{FormatZahlLokal|23.2}} Millionen wieder rückläufig (2012 {{FormatZahlLokal|14.9}} Millionen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Marktforscher-E-Book-Reader-schon-wieder-am-Ende-1766452.html |titel=Marktforscher: E-Book-Reader schon wieder am Ende |werk=heise.de |abruf=2012-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem US-amerikanischen Markt zeigte sich nach einer Studie von [[Pew Research Center|Pew Research]], die E-Book-Reader- und [[Tablet-Computer]]-Markt verglich, dass der Anteil derer, die einen Reader besitzen, zwischen November 2010 und Mai 2011 von 6 auf 12&amp;amp;nbsp;Prozent der US-Bürger wuchs; der Anteil der Tablet-Besitzer stieg dagegen langsamer von 5 auf 8 Prozent. Etwa 3 Prozent der Amerikaner besitzen sowohl ein Tablet als auch einen E-Book-Reader.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.chip.de/news/US-Trend-eBook-Reader-beliebter-als-iPad-Co_50038778.html |text=&amp;#039;&amp;#039;US-Trend: eBook-Reader beliebter als iPad &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110706021701}} chip.de, 29. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kristen Purcell: {{Webarchiv |url=http://pewinternet.org/Reports/2011/E-readers-and-tablets/Report.aspx |text=&amp;#039;&amp;#039;E-Reader ownership doubles in six months. e-Reader ownership surges since last November; tablet ownership grows more slowly.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110805142031}}[[Pew Research Center|Pew Research]], Marktreport, 27. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der [[Gesellschaft für Konsumforschung]] gab es Anfang 2012 in Deutschland gut fünf Millionen Lesegeräte. Marktführer ist der Kindle, der in {{FormatZahlLokal|1.6}} Millionen Haushalten vorhanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Schmidt: [https://www.focus.de/finanzen/news/web-wirtschaft-das-buch-macht-mobil_aid_725138.html &amp;#039;&amp;#039;Das Buch macht mobil&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Focus&amp;#039;&amp;#039;, 12/2012, S.&amp;amp;nbsp;134, Online-Meldung vom 19. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Branchenverband [[Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien|BITKOM]] prognostiziert auf Basis einer Umfrage für 2013 in Deutschland {{FormatZahlLokal|832000}} verkaufte Lesegeräte – nach {{FormatZahlLokal|685000}} im Jahr 2012.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bitkom&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bitkom.org/77489_77484.aspx |titel=Bitkom: eBook Reader Absatz steigt langsamer als erwartet |hrsg=BITKOM |datum=2013-09-27 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131005070416/http://www.bitkom.org/77489_77484.aspx |archiv-datum=2013-10-05 |abruf=2013-10-07 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heise.de/-1966666 &amp;#039;&amp;#039;Absatz von E-Book-Lesegeräten legt langsamer zu als vom Bitkom erwartet&amp;#039;&amp;#039;.] heise.de, 25. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich ging man 2012 noch von {{FormatZahlLokal|800000}} verkauften E-Book-Readern aus und prognostizierte für das Jahr 2013 {{FormatZahlLokal|1.43}} Millionen verkaufte E-Book-Reader.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Holland |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umfrage-Jeder-zehnte-Deutsche-liest-E-Books-1726030.html |titel=Umfrage: Jeder zehnte Deutsche liest E-Books |werk=heise.de |datum=2012-10-09 |abruf=2012-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das verringerte Wachstum führt BITKOM auf die gesteigerte Nachfrage nach Tablets zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bitkom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in [[Brooklyn]] ansässige [[Softwareentwickler]] Joey Castillo&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.joeycastillo.com/about/ |titel=About Joey Castillo |werk=Joey Castillo |hrsg= |datum= |sprache=en |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet im &amp;#039;&amp;#039;The Open Book Project&amp;#039;&amp;#039; einen mehrsprachigen, [[Quelloffene Software|quelloffenen]] E-Book-Reader an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kim Rixecker |url=https://t3n.de/news/open-book-quelloffene-1206584/ |titel=The Open Book ist eine quelloffene Kindle-Alternative |werk=t3n |hrsg=yeebase media GmbH, Jan Christe |datum=2019-10-13 |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Fortschritt|Entwicklungsfortschritt]] der [[Open-Source-Hardware]] ist über [[GitHub]] nachvollziehbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://github.com/joeycastillo/The-Open-Book |titel=The Open Book |werk=GitHub |hrsg= |datum= |sprache=en |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Erwähnung fiktiver E-Reader ==&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Lem]] führte bereits 1961 sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Buchkristalle&amp;#039;&amp;#039; in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Rückkehr von den Sternen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Transfer (Stanisław Lem)|Transfer]]) ein.&lt;br /&gt;
* [[Frank Herbert]] erwähnte 1965 in seinem [[Science-Fiction]]-Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Dune|Der Wüstenplanet]]&amp;#039;&amp;#039; ein fiktives Gerät, auf dem ein Buch gespeichert ist. Das Gerät bot bereits die Anpassung auf eine gut lesbare Schriftgröße und die oftmals typische Bedienung mit dem Tippen auf die eine oder andere Seite zum Blättern.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Dune der Wüstenplanet.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-453-18567-6, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dedicated ebook devices|E-Book-Reader}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/thema/e_books/ E-Book-Reader] – Sammlung von Artikeln und Hintergrundberichten auf [[Spiegel Online]].&lt;br /&gt;
* [https://www.teltarif.de/h/e-book-reader-uebersicht.html Übersicht: E-Book-Reader und deren Tests] – Ratgeber bei [[teltarif.de]], Stand September 2016&lt;br /&gt;
* [https://www.lesen.net/ebook-news/silizium-schlaegt-papier-warum-ebooks-doch-gut-fuers-klima-sind-12181/ Silizium schlägt Papier: Warum eBooks (doch) gut fürs Klima sind] lesen.net, abgerufen am 17. Mai 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:EBookReader}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tragbare Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Book-Reader| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>