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	<title>Dynamische Arbeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:48:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dynamische_Arbeit&amp;diff=85021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: überflüssige Kategorie gelöscht. Man gibt beispielsweise &quot;Mathematik&quot; als Kategorie an. Und nicht zusätzlich &quot;Mathematikstudium&quot;.</title>
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		<updated>2025-07-15T04:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überflüssige Kategorie gelöscht. Man gibt beispielsweise &amp;quot;Mathematik&amp;quot; als Kategorie an. Und nicht zusätzlich &amp;quot;Mathematikstudium&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dynamische Arbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;dynamische Muskelarbeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bewegungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Arbeitswissenschaft]] eine Art der [[Muskelarbeit (Arbeitswissenschaft)|Muskelarbeit]], bei der ein rascher Wechsel von [[Muskelkontraktion]] und Erschlaffung der Muskeln durch Änderung der Muskellänge erfolgt. Gegensatz ist die [[statische Arbeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Kontraktion des Muskels bei gleich bleibender [[Muskelspannung]] erfolgt, liegt eine [[isometrische Kontraktion|isotonische Kontraktion]] und gleichzeitig dynamische Muskelarbeit vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/K%C3%B6rpermanagement/t2pnBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=isotonische+Kontraktion+dynamische+arbeit&amp;amp;pg=PA89&amp;amp;printsec=frontcover Bernd Gimbel/Elisabeth Malzfeldt/Marion Badenhop/Christine Breitbach, &amp;#039;&amp;#039;Körpermanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 89]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die menschlichen [[Gliedmaße]]n sind durch ihre strahlige, mehrfach durch Gelenke unterbrochene Gestalt als Hebelwerkzeug für dynamische Arbeit konstruiert; die statische Arbeit ist für den Bewegungsapparat unökonomisch und widerspricht seinem Konstruktionsprinzip.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Funktionelle_Anatomie_des_Menschen/t8YBrGwAzM4C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=isometrische+Kontraktion+statische+arbeit&amp;amp;pg=PA252&amp;amp;printsec=frontcover Johannes W. Rohen/Elke Lütjen-Drecoll, &amp;#039;&amp;#039;Funktionelle Anatomie des Menschen&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 252]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Unterschieden wird in der Arbeitswissenschaft zwischen statischer und dynamischer Muskelarbeit:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Management/5ZkuBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Muskelarbeit+lexikon&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;printsec=frontcover Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Management&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 77]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[statische Arbeit|Statische Muskelarbeit]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Haltearbeit&amp;#039;&amp;#039; eines Muskels über längere Zeit gegen die [[Schwerkraft]] ohne Bewegung der Gliedmaße. Beispiel: [[Traglast|Tragen]] eines Gewichts auf der Ebene, also etwa das Heben eines Gegenstandes. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dynamische Muskelarbeit&amp;#039;&amp;#039; ist der rasche Wechsel von Muskelkontraktion und Erschlaffung der Muskeln. Da Bewegungen erfolgen, liegt [[Arbeit (Physik)|physikalische Arbeit]] vor. Beispiel: [[Hebetechnik|Hochheben]] eines Gewichts auf der Ebene.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Leichte oder einseitige dynamische Arbeit&amp;#039;&amp;#039; besteht, wenn &amp;#039;&amp;#039;weniger&amp;#039;&amp;#039; als ein Siebtel der [[Muskel|Körpermuskelmasse]] in Bewegung ist. Beispiele sind hier [[Schreibmaschine]] schreiben oder [[Autofahren]]. Die leichte dynamische Arbeit führt zu keiner [[Ermüdung (Physiologie)|Ermüdung]] des [[Blutkreislauf|Kreislaufsystems]]. Es kann aber zu einer Unterversorgung der beanspruchten Muskeln kommen.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Schwere dynamische Arbeit oder Ganzkörperarbeit&amp;#039;&amp;#039; besteht, wenn &amp;#039;&amp;#039;mehr&amp;#039;&amp;#039; als ein Siebtel der Körpermuskelmasse in Bewegung ist. Beispielhaft kann gehen oder Sand schaufeln genannt werden. Die schwere dynamische Arbeit führt hingegen zur Ermüdung des Herz- und Kreislaufsystems sowie der beteiligten Muskeln. Die [[Dauerleistungsgrenze]] gilt als überschritten, wenn die [[Herzfrequenz]] überproportional zur Belastung ansteigt. Für Untrainierte liegt diese Grenze etwa bei einer Herzfrequenz von 130/min oder einem [[Atemzeitvolumen]] von 30 l/min, einer [[Erholungszeit]] für die Herzfrequenz von unter 5 min, einer Erholungspulssumme unter 100, einer Blutlaktatkonzentration unter 2 mmol/l und einem &amp;lt;math&amp;gt;\dot{V}_{\mathrm{O}_2}&amp;lt;/math&amp;gt; von 50 % &amp;lt;math&amp;gt;\dot{V}_{\mathrm{O}_2\mathrm{max}}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert F. Schmidth, Florian Lang, Manfred Heckmann |Titel=Physiologie des Menschen |Auflage=31 |Verlag=Springer Berlin Heidelberg |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2011 |ISBN=978-3-642-01651-6 |Seiten=872}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es entfernen sich Ursprung und Ansatz unter [[Muskelspannung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Physiotherapie_in_der_Traumatologie/MQDaeISKoHEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Muskelarbeit&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;printsec=frontcover Margrit List/Claudia Klose, &amp;#039;&amp;#039;Physiotherapie in der Traumatologie&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 3 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In beiden Fällen liegt eine hohe [[Arbeitsbelastung]] vor, weil Muskelarbeit mit [[Anstrengung]] verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Die isotonische Kontraktion der Muskeln führt zu keiner Einschränkung der [[Durchblutung]] infolge einer [[Kapillare (Anatomie)|Kapillarkompression]], so dass sich kein [[Hypoxie (Medizin)|Sauerstoffmangel]] und als dessen Folge auch keine rasche Ermüdung ergibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes W. Rohen/Elke Lütjen-Drecoll, &amp;#039;&amp;#039;Funktionelle Anatomie des Menschen&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 252&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings können geringere [[Kraft|Kräfte]] erzeugt werden als bei der isometrischen Kontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitswissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Training (Sport)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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