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	<title>Dynamik (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dynamik_(Musik)&amp;diff=22788&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebástian San Diego: t</title>
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		<updated>2026-02-08T09:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dynamik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von griechisch &amp;#039;&amp;#039;dýnamis&amp;#039;&amp;#039;, „Kraft, Stärke“) wird in der [[Musik]] die Lehre von der [[Lautstärke]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Tonstärke]]&amp;#039;&amp;#039; (physikalisch: [[Lautheit]]) sowie die Anwendung verschiedener Lautstärken als Gestaltungsmittel bei [[Interpretation (Musik)|Interpretation]] oder Vortrag bezeichnet. Die Lautstärke hängt von der Weite ([[Amplitude]]) der [[Schwingung]] ab, die den [[Ton (Musik)|Ton]] erzeugt. Man unterscheidet in der Musik&lt;br /&gt;
* einheitliche Lautstärken (&amp;#039;&amp;#039;Stufen&amp;#039;&amp;#039;) – auch in Form von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echodynamik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zu wiederholende Stellen werden mit geringerer Tonstärke vorgetragen.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terrassendynamik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;laute (&amp;#039;&amp;#039;Tutti&amp;#039;&amp;#039;) und leise (&amp;#039;&amp;#039;Solo&amp;#039;&amp;#039;) Episoden werden übergangslos gegenübergestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt; –,&lt;br /&gt;
* gleitende Veränderungen der Lautstärke (&amp;#039;&amp;#039;Übergänge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übergangsdynamik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;verbunden mit &amp;#039;&amp;#039;decrescendo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;crescendo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;),&lt;br /&gt;
* abrupte Veränderungen der Lautstärke ([[Akzent (Musik)|&amp;#039;&amp;#039;Akzente&amp;#039;&amp;#039;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz der Dynamik in der Musik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komponisten und Musikproduzenten können die Dynamik als stilistisches Mittel anwenden, um z.&amp;amp;nbsp;B. Spannungen aufzubauen oder für Überraschungsmomente zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamikanweisungen in [[Notation (Musik)|Noten]] sind meist in [[Italienische Sprache|italienischer Sprache]]; seit dem 19. Jahrhundert finden sich jedoch auch Angaben in der jeweiligen Sprache des Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Tonstärken werden auf den verschiedenen [[Musikinstrument]]en unterschiedlich ausgeführt. Bei [[Streichinstrument]]en werden der Druck des Bogens auf die Saite(n), die Geschwindigkeit des [[Strichart|Bogenstrichs]] sowie die Strichstelle verändert. [[Blasinstrument|Bläser]] variieren den Druck und auch die Menge des Luftstroms, wobei dies nicht bei allen Blasinstrumenten zur Tonstärkenänderung genutzt werden kann, da bei einigen Blasinstrumenten Druckänderungen zu Tonhöhenänderungen führen und deshalb zur Intonation genutzt werden. Die Dynamik der [[Zupfinstrument|Zupf-]] und [[Schlaginstrument]]e wird wie auch beim [[Klavier]] durch die Härte des [[Anschlag (Klavier)|Anschlags]] bestimmt. Bei der  [[Orgel]] ergibt das Ziehen oder Abstoßen von [[Register_(Orgel)|Registern]] eine Stufendynamik, mit einem [[Schwellwerk]] ist eine stufenlose Dynamik möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der modernen [[Notation (Musik)|Notation]] wird die Tonstärke mit kursiven Buchstaben und Zeichen unter dem [[Notensystem (Musik)|Notensystem]] angegeben. Nur bei Musik für Gesangsstimmen wird die Dynamik normalerweise über dem Notensystem angegeben, während unter dem Notensystem der Gesangstext steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise, besonders in der (quasi „hyperexpressivistisch“ notierten) Musik vieler Spätromantiker (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Gustav Mahler) oder auch einiger Expressionisten, wird die gewünschte Tonstärke oder Ausdrucksänderung auch durch ausgeschriebene Anweisungen wie „hervorbringen“, „etwas zarter“ oder auch [[Englische Sprache|engl.]] „bring out“ etc. angegeben. Dies ist gelegentlich auch heute noch Praxis. Auch häufig verwendete bzw. den Grundausdrucksstärken (wie &amp;#039;&amp;#039;forte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;pianissimo&amp;#039;&amp;#039;) beigefügte [[Vortragsbezeichnung|Ausdrucksbezeichnungen]] wie &amp;#039;&amp;#039;dolce&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;marcato&amp;#039;&amp;#039; geben zusätzlichen Aufschluss über die vom Komponisten gewünschte Vortragsart und somit auch Dynamik. Mit &amp;#039;&amp;#039;ma non troppo&amp;#039;&amp;#039; (it.: „aber nicht zu sehr“) können zudem Dynamikbezeichnungen leicht abgemildert werden (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;forte ma non troppo&amp;#039;&amp;#039; für ein etwas abgemildertes Forte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamische Bezeichnungen können auch [[substantiv]]isch gebraucht werden: „Das Forte“ kann jenen Teil eines [[Musikstück]]s bezeichnen, der mit großer Lautstärke vorzutragen ist. Ebenso kann man von einem „gewaltigen Orchestercrescendo“ sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während beispielsweise [[Tonhöhe]]n genau festlegbar sind (in [[Hertz (Einheit)|Hz]]), unterliegen Dynamikparameter subjektiven Einflüssen. Die Dynamikstufe &amp;#039;&amp;#039;[[Piano (Vortragsbezeichnung)|piano]]&amp;#039;&amp;#039; kann in einem anderen Kontext genauso laut gespielt werden wie ein &amp;#039;&amp;#039;mezzoforte.&amp;#039;&amp;#039; Bei der richtigen dynamischen Ausführung eines Musikstückes kommt es folglich stets auf die richtige kontextuelle Proportionierung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabelle der Lautstärken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Dynamiksymbole &lt;br /&gt;
!Aufzeichnung &lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;ppp&amp;lt;/math&amp;gt; || piano pianissimo || so leise wie möglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;pp&amp;lt;/math&amp;gt; || pianissimo || sehr leise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; || piano || leise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;mp&amp;lt;/math&amp;gt;||  mezzo piano ||mittelleise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;m\!f&amp;lt;/math&amp;gt; || mezzo forte || mittellaut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt; || forte || laut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt; || fortissimo || sehr laut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt; ||forte fortissimo || so laut wie möglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;s\!f&amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt; || sforzando, sforzato || kräftig, betont&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;r\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt; || rinforzando || verstärkend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;f\!p&amp;lt;/math&amp;gt; || forte piano || erst laut, dann leiser werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!p&amp;lt;/math&amp;gt; || sforzato piano || verstärkte Form von forte piano&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;f\!z&amp;lt;/math&amp;gt; || forzando || kräftig, ein plötzlicher Akzent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cresc. || crescendo || allmählich lauter werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| decresc. || decrescendo || allmählich leiser werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dim. || diminuendo || abnehmend, leiser werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheitliche Lautstärken in der Musik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dynamische Grundstufen.png|mini|Die acht Grundstufen der Dynamik]]&lt;br /&gt;
Die am häufigsten verwendeten Tonstärken bzw. Tonstärkegrade der abendländischen [[Musik]] werden mit folgenden italienischen Abkürzungen bezeichnet (geordnet von leise nach laut):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\dots - ppp - pp - p - mp - m\!f - f - f\!\!f - f\!\!f\!\!f - \dots&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--… – &amp;amp;#x1D18F;&amp;amp;#x1D18F;&amp;amp;#x1D18F; – &amp;amp;#x1D18F;&amp;amp;#x1D18F; – &amp;amp;#x1D18F; – &amp;amp;#x1D190;&amp;amp;#x1D18F; – &amp;amp;#x1D190;&amp;amp;#x1D191; – &amp;amp;#x1D191; – &amp;amp;#x1D191;&amp;amp;#x1D191; – &amp;amp;#x1D191;&amp;amp;#x1D191;&amp;amp;#x1D191; – …--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|piano}} &amp;#039;&amp;#039;[[Piano (Vortragsbezeichnung)|piano]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: („still“, „leise“, „zart“), Abkürzung &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D18F;--&amp;gt;, ist die Anweisung für eine leise Tonstärke.&lt;br /&gt;
{{Anker|forte}} &amp;#039;&amp;#039;[[Forte (Vortragsbezeichnung)|forte]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: („stark“, „laut“, „kräftig“), Abkürzung &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D191;--&amp;gt;, ist die Anweisung für eine laute und kräftige Tonstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Buchstaben &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D190;--&amp;gt; wie &amp;#039;&amp;#039;mezzo&amp;#039;&amp;#039; („mittel“, „halb“) wird die Anweisung abgeschwächt: &amp;lt;math&amp;gt;m\!f&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D190;&amp;amp;#x1D191;--&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;mezzoforte&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet „mittellaut“ bzw. „halbstark“ und ist etwas leiser als &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D191;--&amp;gt;, während &amp;lt;math&amp;gt;mp&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D190;&amp;amp;#x1D18F;--&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;mezzopiano&amp;#039;&amp;#039;, „mittelleise“ oder „halbleise“) etwas &amp;#039;&amp;#039;lauter&amp;#039;&amp;#039; als &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D18F;--&amp;gt; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Steigerung von &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; kann der Buchstabe verdoppelt werden: &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f &amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;fortissimo&amp;#039;&amp;#039; („sehr laut“ bzw. sehr stark) und &amp;lt;math&amp;gt;pp&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;pianissimo&amp;#039;&amp;#039; („sehr leise“). In der Musik bis 1800 sind das die Lautstärkenextreme, in der [[Romantik (Musik)|Romantik]] entstanden auch noch &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;fortissimo possibile&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;fortissimo forte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;forte fortissimo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;fortississimo&amp;#039;&amp;#039; – so stark wie möglich) und &amp;lt;math&amp;gt;ppp&amp;lt;/math&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;pianissimo piano&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;piano pianissimo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;pianissimo possibile&amp;#039;&amp;#039; – so leise wie möglich), seltener wurden noch mehr Buchstaben aneinandergefügt: [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski]] schreibt in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[6. Sinfonie (Tschaikowski)|Symphonie Pathétique]]&amp;#039;&amp;#039; an der lautesten Stelle &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f\!\!f\!\!f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt; und an der leisesten &amp;lt;math&amp;gt;pppppp&amp;lt;/math&amp;gt; vor, [[György Ligeti]] verwendet teilweise gar achtfaches piano bzw. forte, diese Nuancen sind jedoch kaum ausführbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus obigen Gründen werden in der praktisch ausführbaren Musik meist nur Angaben von &amp;lt;math&amp;gt;ppp&amp;lt;/math&amp;gt; bis &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt; notiert. Im Besonderen die gewünschte Lautstärke des Forte kann dann mit Akzent-, Marcatozeichen oder einem dem Dynamikzeichen zugesetzten &amp;lt;math&amp;gt;s&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;z&amp;lt;/math&amp;gt; (also zum Beispiel &amp;lt;math&amp;gt;s\!f&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt;) noch gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleitende Veränderungen der Lautstärke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Music hairpins.svg|mini|Crescendo- und Decrescendo-Gabel]]&lt;br /&gt;
{{Anker|crescendo|decrescendo}}&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;crescendo&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;cresc.&amp;#039;&amp;#039;, „wachsend“&amp;lt;ref name=italienisch&amp;gt;({{ItS}})&amp;lt;/ref&amp;gt;) schreibt in der Bedeutung von „an Tonstärke zunehmend“ eine allmähliche Verstärkung der Lautstärke vor. [[Gegenbegriff]]e sind &amp;#039;&amp;#039;diminuendo&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;dim.&amp;#039;&amp;#039;, „verringernd“) und &amp;#039;&amp;#039;decrescendo&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;decresc.&amp;#039;&amp;#039;), das im Sinne von „an Tonstärke abnehmend“ ein Leiserwerden verlangt. Oft steht danach [[#Tabelle der Lautstärken|eine Dynamikbezeichnung]], die das Ende der Veränderung und die zu erreichende Dynamik anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;cresc.&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dim.&amp;#039;&amp;#039; findet man oft sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Gabeln&amp;#039;&amp;#039;, die sich von der leisesten zur lautesten Stelle öffnen oder sich von der lautesten zur leisesten schließen (siehe Abbildung).&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D192; &amp;amp;#x1D193;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Leiserwerden bis zur Lautlosigkeit (&amp;#039;&amp;#039;al niente&amp;#039;&amp;#039;, „bis zum Nichts“) bzw. das Lauterwerden aus der Stille (&amp;#039;&amp;#039;dal niente&amp;#039;&amp;#039;, „aus dem Nichts“) stehen gelegentlich schließende bzw. öffnende Gabeln, die an ihrer Spitze ein &amp;lt;math&amp;gt;n\!.&amp;lt;/math&amp;gt; oder einen kleinen Kreis haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|subito}}&lt;br /&gt;
Die Anweisung &amp;#039;&amp;#039;subito&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=italienisch /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;sub.&amp;#039;&amp;#039;, „plötzlich“, „sofort“) verlangt einen schlagartigen, oft als überraschenden Effekt eingesetzten Übergang von einer Stufe zu einer anderen: &amp;#039;&amp;#039;subito piano&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. bedeutet einen plötzlichen Übergang von laut zu leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|più|piu}}&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;più&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;mehr&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;meno&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;weniger&amp;#039;&amp;#039;) wird eine Veränderung gegenüber der aktuell gültigen Dynamikstufe bezeichnet. &amp;#039;&amp;#039;più forte&amp;#039;&amp;#039; bedeutet ein stärkeres Forte als bisher, &amp;#039;&amp;#039;meno piano&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;weniger piano&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. etwas lauter. &amp;lt;!---- Abweichungen von dieser Auslegung gibt es z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Hugo Distler]] (190, der &amp;#039;&amp;#039;meno piano&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;weniger als piano&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. noch leiser, interpretiert haben möchte. ----- bitte belegen -------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abrupte Veränderungen der Lautstärke, Akzente ==&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;sforzato&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;sforzando&amp;#039;&amp;#039; {{Anker|sforzato|sforzando}}&lt;br /&gt;
: (&amp;lt;math&amp;gt;s\!f&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D18D;&amp;amp;#x1D191;--&amp;gt;oder &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;f\!z&amp;lt;/math&amp;gt;): mit plötzlicher Betonung.&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;rinforzando&amp;#039;&amp;#039; {{Anker|rinforzando}}&lt;br /&gt;
: (&amp;lt;math&amp;gt;r\!f&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D18C;&amp;amp;#x1D191;--&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;r\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D18C;&amp;amp;#x1D191;&amp;amp;#x1D18E;--&amp;gt;): wieder stärker werdend oder mit anfangs leicht anschwellender Betonung.&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;fortepiano&amp;#039;&amp;#039; {{Anker|fortepiano}}&lt;br /&gt;
: (&amp;lt;math&amp;gt;f\!p&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;amp;#x1D18F;&amp;amp;#x1D191;--&amp;gt;): laut, dann plötzlich leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Abkürzungen werden zur weiteren Nuancierung von vielen Komponisten mit den drei Buchstaben für die dynamischen Grundstufen kombiniert, wobei Bezeichnungen wie &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!p&amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt;m\!f\!p&amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt;f\!pp&amp;lt;/math&amp;gt; gebildet werden können. In Verbindung mit den graphischen Zeichen für Akzente ergeben sich unzählige Möglichkeiten dynamischer Vorschreibungen, die für den Musiker oft nur mit großer [[Stil]]kenntnis oder unter Einsicht des [[Autograph]]es verständlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig sind musikalische [[Akzent (Musik)|Akzente]] in Form von speziellen Zeichen; hierbei am geläufigsten sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;für &amp;#039;&amp;#039;marcato&amp;#039;&amp;#039; („akzentuiert“, „betont“) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;^&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;martellato&amp;#039;&amp;#039; („stark akzentuiert“, wörtlich „gehämmert“). Auf die Dynamik &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt; bezogen würde eine Note mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entsprechend &amp;lt;math&amp;gt;s\!f&amp;lt;/math&amp;gt; gespielt werden müssen, während eine Note mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;^&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt; ebenbürtig wäre. Zeichen wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eignen sich im Gegensatz zu den letztgenannten Schriftzeichen, im Besonderen für mehrere akzentuierte Noten an einem Stück. Abrupte Akzente wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;^&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als auch &amp;lt;math&amp;gt;s\!f&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;s\!f\!z&amp;lt;/math&amp;gt; heben die Grunddynamik (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;mezzopiano&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;mezzoforte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;forte&amp;#039;&amp;#039;), mit dem möglicherweise ein vorhergegangenes Notensystem markiert wurde, &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; auf; daher muss die ursprüngliche Dynamik nach dem Auftreten solcher Akzente auch nicht erneut markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem findet sich in der Literatur häufig die bereits oben erwähnte Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;subito&amp;#039;&amp;#039; („sofort“, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;sub.&amp;#039;&amp;#039;) in Verbindung mit einer regulären Dynamikangabe. Dadurch kann zum Beispiel mit &amp;#039;&amp;#039;sub.&amp;amp;nbsp;p&amp;#039;&amp;#039; angezeigt werden, dass plötzlich &amp;#039;&amp;#039;piano&amp;#039;&amp;#039; zu musizieren ist, nachdem zuvor &amp;#039;&amp;#039;forte&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;Ä. angegeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barock ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Barock]]zeit hatte die Dynamik als [[Parameter (Musik)|musikalischer Parameter]] noch wenig Gewicht; es wurde weitgehend dem mündlich tradierten Stilempfinden der Musiker überlassen, wo leiser oder lauter zu spielen war. Dynamikangaben im Aufführungsmaterial waren selten und bezeichneten häufig Abweichungen von den Regeln. Früheste Beispiele für den Gebrauch von Dynamikangaben sind die &amp;#039;&amp;#039;Sacrae Symphoniae&amp;#039;&amp;#039; von [[Giovanni Gabrieli]] (1597) – insbesondere die &amp;#039;&amp;#039;[[Sonata pian’ e forte (Gabrieli)|Sonata pian’ e forte]]&amp;#039;&amp;#039; – das &amp;#039;&amp;#039;Israelsbrünnlein&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Hermann Schein]] (1623) oder die [[Musicalische Exequien|Musicalischen Exequien]] von [[Heinrich Schütz]] (1635). Die dynamischen Angaben dienten dazu das gesamte Ensemble lauter oder leiser musizieren zu lassen. Im Spätbarock wurde dann genauer differenziert, etwa wenn die Bratschen im zweiten Satz von [[Antonio Vivaldi|Vivaldis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die vier Jahreszeiten|Frühlingskonzert]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;forte&amp;#039;&amp;#039; zu spielen haben – zur Darstellung bellender Hunde –, während der Rest des Orchesters und die Solovioline &amp;#039;&amp;#039;piano&amp;#039;&amp;#039; spielen. In [[Johann Sebastian Bach]]s Werken zeigen Dynamikangaben, an welcher Stelle eine Stimme hinter eine andere zurückzutreten hat oder hervorzuheben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Registerwechsel auf [[Cembalo]] und barocker [[Orgel]] oder der Wechsel zwischen [[Concertino]] und [[Tutti]] im [[Concerto grosso]] führten zu übergangslos wechselnder Lautstärke und Klangfarbe, was Anfang des 20. Jahrhunderts den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Terrassendynamik]]&amp;#039;&amp;#039; prägte. Dieser wurde in der Folge vereinfachend auf die gesamte Musik des Barock angewendet. Aus heutiger Sicht ist dieses nicht mehr haltbar; historische Quellen zeigen, dass auch Barocksänger und -instrumentalisten mit dynamischen Abstufungen und Übergängen interpretierten, von der bewussten Artikulation einzelner Töne bis hin zu größeren Bögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorklassik ===&lt;br /&gt;
In der [[Vorklassik]] bekam die Dynamik eine neue Bedeutung. Das Cembalo wurde vom &amp;#039;&amp;#039;[[Hammerklavier]]&amp;#039;&amp;#039; verdrängt, bei dem – wie auch aus der früheren Bezeichnung „Fortepiano“ hervorgeht – der Musiker durch [[Anschlag (Klavier)|die Stärke der Anschläge]] die Lautstärke variieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich bildete sich durch die [[Mannheimer Schule]] eine bisher nicht gekannte Präzision im Orchesterspiel heraus, die es ermöglichte, dynamische Effekte wie einheitliches &amp;#039;&amp;#039;pianissimo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;fortissimo&amp;#039;&amp;#039; oder das berühmte „Mannheimer Crescendo“ mit dem ganzen Orchester zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassik ===&lt;br /&gt;
Bei [[Ludwig van Beethoven]] erlangte die Dynamik endgültig den Rang eines eigenständigen musikalischen Parameters, für den präzise Spielanweisungen gelten. In seinen Partituren notierte er neben der Grunddynamik zahlreiche vorher nicht oder nur selten benutzte Ausdrucksmittel: regelmäßig verwendete Lautstärkeextreme &amp;lt;math&amp;gt;pp&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt;, oft in unmittelbarem Kontrast, Crescendo des gesamten Orchesters über viele Takte hinweg, Crescendo vom &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; zum &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt; innerhalb eines einzigen Taktes, Crescendo mit anschließendem &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;math&amp;gt;subito\ p&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, Decrescendo mit anschließendem &amp;lt;math&amp;gt;f\!\!f&amp;lt;/math&amp;gt;, Akzente auf den „schwachen“ Taktzeiten usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätromantik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Steigerung der Dynamik brachte die „hyperexpressivistisch“ notierte Musik vieler [[Spätromantik]]er (wie z. B. [[Gustav Mahler]]) oder auch einiger [[Expressionismus (Musik)|Expressionisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne / Postmoderne ===&lt;br /&gt;
[[Impressionismus (Musik)|Impressionistische Kompositionen]] des 20. Jahrhunderts nutzten die Dynamik oft als kompositionsbestimmendes Moment: Die sich aufbauende Dynamik des [[Boléro]] von [[Maurice Ravel]] ist dazu ein typisches Beispiel. Ein weiteres Beispiel ist die impressionistische Komposition [[Pacific 231]] von [[Arthur Honegger]]. Dabei steigert sich die Dynamik der Musik, um eine beschleunigende Lokomotive zu simulieren. Besonders in der impressionistischen Musik des späten 20. Jahrhunderts gewinnt die Dynamik an Bedeutung, um Spannung zu vermitteln. [[Philip Glass]] komponierte mit [[The Canyon (Philip Glass)|The Canyon]] ein großes [[Crescendo (Musik)|Crescendo]] und [[Decrescendo]] in einer ABA-Form. Thematisiert wird das tief unten in der Schlucht sich bewegende Wasser, das die zugrunde liegende rhythmische Struktur bildet. Die Komposition erzeugt wiederholt einen Spannungsaufbau, der dazu verleitet anzunehmen, in einen Höhepunkt zu münden. Nach einem absoluten Höhepunkt findet das Stück dann im zurückhaltenden Finale an den Anfang zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert M. Tilendis |url=http://thegreenmanreview.com/music-2/philip-glass-itaiputhe-canyon/ |titel=Philip Glass’ Itaipu/The Canyon |werk=thegreenmanreview.com |hrsg=Green Man Review |datum=1993 |abruf=2020-01-13 |sprache=en-GB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200113172951/http://thegreenmanreview.com/music-2/philip-glass-itaiputhe-canyon/ |archiv-datum=2020-01-13 |offline=ja |archiv-bot=2023-04-17 14:21:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Grunde spiegelt die Komposition die Topografie oder die Höhe der Schlucht wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dynamikumfang]]&lt;br /&gt;
* [[Tontechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wörterbuch der Musik.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Verlag Neue Musik, Berlin 1990, ISBN 3-7333-0024-6.&lt;br /&gt;
* [[Wieland Ziegenrücker]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musiklehre mit Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1977; Taschenbuchausgabe: Wilhelm Goldmann Verlag, und Musikverlag B. Schott’s Söhne, Mainz 1979, ISBN 3-442-33003-3, S. 157–159 (&amp;#039;&amp;#039;Die Dynamik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Jonathan Stark: [https://starkconductor.com/de/dynamics-music/ Schematische Darstellungen der verschiedenen Dynamikarten]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dynamics (music)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsbezeichnung|!Dynamik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hören]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoakustik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebástian San Diego</name></author>
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