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	<title>Dynów - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:32:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dyn%C3%B3w&amp;diff=1170046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Einwohnerentwicklung */ Zahl</title>
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		<updated>2024-11-21T10:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Zahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Dynów&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Dynów COA.svg|111px|Wappen von Dynów]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Karpatenvorland&lt;br /&gt;
| Powiat             = Rzeszów&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Rzeszowski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 49&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 22&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 14&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 24.41&lt;br /&gt;
| Höhe               = 250 – 270&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 36-065&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 16&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = RZE&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Przemyśl]]−[[Rzeszów]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Schmalspurbahn Przeworsk–Dynów|Przeworsk–Dynów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Rzeszów-Jasionka|Rzeszów-Jasionka]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 1816011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Zygmunt Frańczak&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Rynek 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 36-065 Dynów&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.dynow.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Dynów, 001.jpg|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dynów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}}: &amp;#039;&amp;#039;Dünow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Denoph&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Polen|polnische]] Stadt in der [[Woiwodschaft Karpatenvorland]] im [[Powiat Rzeszowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Süden Polens an dem [[San (Fluss)|Fluss San]]. [[Rzeszów]] liegt etwa 30&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich und [[Przemyśl]] 40&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von Dynów.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet liegt auf 250 bis 270&amp;amp;nbsp;[[Meter über dem Meeresspiegel]] am östlichen Fuße des [[Dynów-Gebirge]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1423. Ob der Ort bereits zu diesem Zeitpunkt das [[Stadtrecht]] besaß, ist unklar. Sechs Jahre später&amp;lt;!--1429--&amp;gt; wurde Dynów, in der damaligen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Denow&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Denov&amp;#039;&amp;#039;, als Stadt genannt. Das Stadtrecht war nach [[Magdeburger Recht]] erteilt. Im Verlauf des 15. Jahrhunderts wurde auch eine Pfarrschule eingeweiht. Ab 1512 war es der Stadt erlaubt zwei [[Jahrmarkt|Jahrmärkte]] im Jahr abzuhalten. Am 19./20. Februar 1657 erreichte die Armee von  [[Georg II. Rákóczi]] die Stadt und zerstörte große Teile Dynóws, darunter auch die Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1663 wurde die 1657 zerstörte Stadtkirche wieder aufgebaut. 1772, bei der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung Polens]] kam die Stadt unter die Herrschaft von [[Österreich]]. Im 19. Jahrhundert wurde sie auch Dünow genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Austria-Hungary (ethnic) - 1880 Podkarpacie.jpg|Richard Andree (1880)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 wurde Dynów an das Schienennetz angeschlossen. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam die Stadt zum wieder errichteten Polen und verlor zugleich sein [[Stadtrecht]]. Am 13. September 1939 besetzte die [[Wehrmacht]] im Rahmen des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] die Stadt. Die Deutschen brannten kurz darauf, in der Nacht vom 18. zum 19. September, die [[Synagoge]] Dynóws nieder. Zugleich wurden bei Massenhinrichtungen etwa 300 bis 400 Juden ermordet. Am 28. Juli 1944 endete die Besetzung der Stadt durch die Wehrmacht. 1946 erhielt Dynów erneut das Stadtrecht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund einer Reform der Verwaltungsgliederung Polens kam die Stadt 1975 zur [[Woiwodschaft Przemyśl]]. Nach einer erneuten Reform ist die Stadt seit 1999 Teil der Woiwodschaft Karpatenvorland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1510 lebten in den 142 Häusern Dynóws etwa 710 Menschen, 1589 waren es 784 Einwohner in 157 Häusern. 1653 lebten 1089 Menschen hier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dynow.pl/admin/dokumenty/zalaczniki1/Historia_Dynowa.pdf Andrzej Gliwa, &amp;#039;&amp;#039; „Studium wartości kulturowych miasta Dynowa“&amp;#039;&amp;#039;, Historia Miasta Dynowa – Opracowano na podstawie załącznika Nr 4 do Uchwały Nr XXXXI/260/02 Rady Miasta Dynowa z dnia 9 października 2002 roku, S. 4] PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt; 1662 lebten nur noch 136 Menschen in der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt; Andrzej Gliwa, 2002, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen unter der Herrschaft Österreichs wurden im Ort 1777 1537 Einwohner gezählt, 1785 waren es 2203, wovon 1493 katholisch waren.&amp;lt;ref&amp;gt; Andrzej Gliwa, 2002, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg betrug die Einwohnerzahl 1946 4961. Diese sank im Verlauf der folgenden vier Jahre auf 3520. 1971 betrug sie 3717, 1990 5743.&amp;lt;ref&amp;gt; Andrzej Gliwa, 2002, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Ortschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Jaroslaw Halan]] (1902–1949), ukrainischer kommunistischer Schriftsteller, Dramatiker, Journalist und Publizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Dynów bildet eine eigenständige Stadtgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejska&amp;#039;&amp;#039;). Zugleich besteht eine eigenständige Landgemeinde gleichen Namens, zu der neun Schulzenämter gehören. Insgesamt hat die Gemeinde eine Fläche von 119&amp;amp;nbsp;km², auf der {{EWZ|PL|1816052}} Menschen wohnen ({{EWD|PL|1816052}}).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dynów (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dynow kosciol 20.04.09 p.jpg|mini|Kirche von 1663]]&lt;br /&gt;
* Kirche, 1663 errichtet&lt;br /&gt;
* Schulgebäude aus dem 19./20. Jahrhundert in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Ks. J. Ożoga&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Römisch-katholischer Friedhof aus dem 19. Jahrhundert mit einer Kapelle aus dem Jahr 1892&lt;br /&gt;
* [[Alter jüdischer Friedhof (Dynów)|Alter jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt wird von der Woiwodschaftsstraße 884 (&amp;#039;&amp;#039;droga wojewódzka 884&amp;#039;&amp;#039;) in ost-westlicher Richtung durchschnitten. Im Stadtgebiet kreuzt sie dabei die Woiwodschaftsstraße 835, die von Nord nach Süd verläuft. Dynów ist Endpunkt der [[Schmalspurbahn Przeworsk–Dynów]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste internationale Flughafen ist der [[Flughafen Rzeszów-Jasionka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dynów}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dynow.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [[Walddeutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Rzeszowski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4213025-6|LCCN=n82023837|VIAF=127859749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dynow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Karpatenvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynów| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1423]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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