<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dyn%C3%ADn</id>
	<title>Dynín - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dyn%C3%ADn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dyn%C3%ADn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:10:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dyn%C3%ADn&amp;diff=2632642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mondtaler: +Bevölkerungsentwicklung / +Links / Klarer formuliert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dyn%C3%ADn&amp;diff=2632642&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-21T12:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bevölkerungsentwicklung / +Links / Klarer formuliert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Dynín&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Dynín.svg|111px|Wappen von Dynín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan           = Dynin CB CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = České Budějovice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1313&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/544451/Dynin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 424&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 544451&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 373 64&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Budweis]] – [[Veselí nad Lužnicí]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke České Budějovice–Veselí nad Lužnicí|České Budějovice–Veselí nad Lužnicí]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen České Budějovice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Josef Pumpr&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Dynín 48&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 373 64 Dynín&lt;br /&gt;
| Website            = www.obecdynin.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/08/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/37/56/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dynín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1923 &amp;#039;&amp;#039;Dinín&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dinin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt neun Kilometer nordwestlich von [[Lomnice nad Lužnicí]] in [[Südböhmen]] und gehört zum [[Okres České Budějovice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5.8.20 1 Dynin 06 (50193561241).jpg|mini|links|Dorfteich]]&lt;br /&gt;
Dynín befindet sich im [[Wittingauer Becken]] im Landstrich &amp;#039;&amp;#039;Pšeničná Blata&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf liegt westlich des Teiches Bošilecký rybník an der Einmündung des Baches Neplachovský potok in den Bošilecký potok. Gegen Südosten liegt der [[Záblatský rybník]]. Westlich von Dynín verläuft die [[Bahnstrecke České Budějovice–Veselí nad Lužnicí]], dahinter die [[Silnice I/3]] (ein Teil der [[Europastraße 55]]) zwischen [[Budweis]] und [[Veselí nad Lužnicí]]. Südlich des Ortes befindet sich ein Flugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Sedlíkovice, [[Sviny]] und Kundratice im Norden, [[Bošilec]] und [[Vlkov nad Lužnicí|Vlkov]] im Nordosten, Bašta, [[Ponědrážka]] und U Chrtů im Osten, Lhota, [[Ponědraž]] und Lhotecký Dvůr im Südosten, [[Mazelov]] im Süden, [[Ševětín]], Švamberk und [[Neplachov]] im Südwesten, Radonice im Westen sowie Hradina, Hvozdno, Pelejovice und [[Dolní Bukovsko]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Dynyn&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1341, als [[Peter I. von Rosenberg]] einen Teil des Dorfes dem Dominikanerkloster [[Sezimovo Ústí|Ústí]] überließ. &amp;#039;&amp;#039;Dynyn&amp;#039;&amp;#039; gehört zusammen mit [[Bošilec]] und [[Ponědraž]] zu den ersten Besitzungen der [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)|Rosenberger]] in dieser Gegend, die drei Dörfer bildeten den Grundstock zum Aufbau der Herrschaft [[Dolní Bukovsko|Bukovsko]]. Im Rosenberger Urbar von 1379 wurde das Dorf als Teil des Gutes Bukovsko aufgeführt. Später wurde Dynín an die Herrschaft [[Třeboň|Wittingau]] angeschlossen. Über Dynín führte mit der [[Goldener Steig#Linz|Linzer Straße]] von [[Budweis]] nach [[Prag]] ein bedeutsamer mittelalterlicher Handelsweg. In Kriegszeiten war der Ort dadurch von Truppendurchzügen und Plünderungen betroffen. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Dorf gänzlich verwüstet und niedergebrannt. Im Jahre 1660 ließ der neue Besitzer der Herrschaft Wittingau, Johann Adolf Graf [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|von Schwarzenberg]] das wüste Dorf wiederbesiedeln. Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Dinin&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Dinjn&amp;#039;&amp;#039; aus 36 Häusern mit 326 Einwohnern. Pfarrort war [[Bošilec|Boschiletz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen; statistisch-topographisch dargestellt. Neunter Band. Budweiser Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Friedrich Ehrlich, Prag 1841, S. 85, {{Google Buch|BuchID=ArkAAAAAcAAJ|Seite=85}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer anteilig der Herrschaft Wittingau untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Dinín&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Dinin&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 mit dem Ortsteil Lhota eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Třeboň/Wittingau und dem Gerichtsbezirk [[Lomnice nad Lužnicí]]. Lhota löste sich 1867 los. 1873 entstand westlich des Dorfes parallel zur Kaiserstraße die [[Bahnstrecke České Budějovice–Veselí nad Lužnicí]], die Bahnstation wurde einen reichlichen Kilometer nördlich des Dorfes auf freiem Feld errichtet. 1910 lebten in der Gemeinde 321 tschechischsprachige Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;http://rodopisna-revue-online.tode.cz/jihogen/dynin.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe des 20. Jahrhunderts entstand an der Bahnstation die Ansiedlung Hradina. Der amtliche tschechische Ortsname wurde 1923 auf &amp;#039;&amp;#039;Dynín&amp;#039;&amp;#039; geändert. Im selben Jahr entstand in Dynín in enorm kurzer Bauzeit eine eigene Schule, der im Frühjahr begonnene Bau wurde bereits zu St. Wenzel eingeweiht. Bei der Schnelle des Schulbaus war offensichtlich die Qualität vernachlässigt worden, bereits 1927 war die Holzdielung in den Klassenzimmern und Fluren so verschlissen, dass sie erneuert werden musste. Nach der Aufhebung des Okres Třeboň wurde Dynín 1948 Teil des Okres Soběslav. Dieser wurde 1961 wieder aufgelöst und das Dorf dem Okres České Budějovice zugeordnet. Am 12. Juni 1960 erfolgte die Eingemeindung von Lhota mit Záblatí 1.dil, zum 1. April 1976 kamen noch [[Neplachov]] und [[Bošilec]] als Ortsteile hinzu. Nach der Schließung der Grundschule wurde 1982 im Schulhaus ein zweizügiger Kindergarten eröffnet. Wegen des Rückzuges der Kinder aus den anderen Gemeinden im Einzugsbereich bestand ab 1991 nur noch eine Kindergartengruppe. Der historische Ortskern von Mazelov ist seit 1990 ein ländliches Denkmalschutzgebiet. Neplachov und Bošilec lösten sich nach Referenden zum 24. November 1990 wieder los.&amp;lt;ref&amp;gt;http://rodopisna-revue-online.tode.cz/jihogen/d.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 übereignete die [[Jednotné zemědělské družstvo|JZD]] Dynín das Schulhaus der Gemeinde, die vergeblich versuchte, neben dem Kindergarten auch den Schulbetrieb wiederzubeleben. 1997 beschloss der Gemeinderat den Umbau der Schule zu einer Gaststätte, die 1999 eröffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dynín besteht aus den Ortsteilen Dynín (&amp;#039;&amp;#039;Dinin&amp;#039;&amp;#039;) und Lhota&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/544451/Obec-Dynin&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zugleich auch Katastralbezirke bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/544451/Obec-Dynin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundsiedlungseinheiten sind Dynín, Hradina, Lhota und Lhotecký Dvůr (&amp;#039;&amp;#039;Lhotahof&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/544451/Obec-Dynin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1869 !! 1880 !! 1890 !! 1900 !! 1910 !! 1921 !! 1930 !! 1950 !! 1961 !! 1970 !! 1980 !! 1991 !! 2001 !! 2011 !! 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 532 || 534 || 526 || 521 || 499 || 478 || 448 || 371 || 399 || 345 || 390 || 351 || 344 || 319 || 342&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://csu.gov.cz/produkty/historicky-lexikon-obci-1869-az-2015 |titel=Historický lexikon obcí České republiky - 1869 - 2011 |hrsg=[[Český statistický úřad]] |datum=2015-12-21 |sprache=cs |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zensus 2021, [[Český statistický úřad]], abgerufen am 21. Juli 2025 (tschechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dynin village in 2011 (16).JPG|mini|Historisches Gehöft am Dorfanger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dynin village in 2011 (7).JPG|mini|Alte Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chapel in Dynin village in 2011 (1).JPG|mini|Kapelle St. Wenzel]]&lt;br /&gt;
* Neobarocke Kapelle des hl. Wenzel auf dem Dorfplatz, errichtet 1929&lt;br /&gt;
* Gehöfte im Blatastil des südböhmischen [[Bauernbarock]], errichtet im 19. Jahrhundert. Das älteste Gebäude ist eine 1815 erbaute Scheuer.&lt;br /&gt;
* Alte Schule, errichtet 1923&lt;br /&gt;
* Nischenkapelle am Weg nach Lhota&lt;br /&gt;
* Kapelle in Lhota&lt;br /&gt;
* Torfmoor Hliníř am gleichnamigen Teich östlich des Ortes, Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Moorwiesen Lhota u Dynína bei Lhota, Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obecdynin.cz/index.php?nid=615&amp;amp;lid=cs&amp;amp;oid=16688 Beschreibung des Dorfes]&lt;br /&gt;
* [http://selskebaroko.unas.cz/dynin/dynin.htm Präsentation auf selskebaroko.unas.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres České Budějovice}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dynin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1341]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondtaler</name></author>
	</entry>
</feed>