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	<title>Dyckhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jed am 30. April 2025 um 20:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-30T20:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dyckhof, Meerbusch-Büderich, Haupthaus (14).JPG|mini|Haupthaus aus Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dyckhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gut&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schloss&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Burg Dyckhof&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;namenshinweis&amp;quot; /&amp;gt; ist ein von einem [[Wassergraben]] umgebener [[Gutshof]] in Niederdonk, einem Teil des heute zu [[Meerbusch]] gehörigen Ortes [[Büderich (Meerbusch)|Büderich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals als einfache [[Wasserburg]] errichtet, wurde das Haupthaus im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (Fertigstellung 1666) zu einem repräsentativen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] im [[barock]]en Stil umgebaut. Auffällig ist vor allem die aufwändige [[Haube (Architektur)|Dachhaube]] des Turms, die in ihrer Art einzigartig im [[Rheinland]] ist.&amp;lt;!-- Quelle??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter war der Dyckhof über lange Zeit Sitz verschiedener Familien des [[Adel|niederen Adels]]. Über Zwischenstationen gelangte der Hof schließlich Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an die einflussreiche Neusser Unternehmerfamilie [[Familie Werhahn|Werhahn]], welche die Wirtschaftsgebäude bis 1997 und das Herrenhaus mit Nebengebäude bis 2012 besaß. 1997/98 wurden die ehemaligen Wirtschaftsgebäude von der heutigen Betreiberfamilie Verhülsdonk [[Restaurierung|restauriert]] und werden seither als [[Hotel]] und [[Restaurant]] genutzt. Das Herrenhaus gelangte 2012 ebenfalls in das Eigentum dieser Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 steht das [[Gebäudeensemble]] unter [[Denkmalschutz]]. Es wird als Nummer 9 in der [[Liste der Baudenkmäler in Meerbusch|Denkmalliste der Stadt Meerbusch]] geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Dyckhof setzt sich aus einem großen, dreiflügeligen [[Gehöft|Wirtschaftshof]] und dem Herrenhaus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Flügel des Wirtschaftshofs, die einen Innenhof umschließen, sind eingeschossig und aus [[Backstein]] errichtet. In eine Außenmauer der Bauten ist eine [[Wehrmauer]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert integriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot; /&amp;gt; Auffällig ist der &amp;#039;&amp;#039;Eulenturm&amp;#039;&amp;#039; an der Westseite,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dyckhof Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; ein viereckiger, ehemaliger [[Wehrturm]] mit [[Pyramidendach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus auf der Ostseite des Innenhofes besteht aus einem Turm und einem angebauten Wohnhaus –&amp;amp;nbsp;jeweils zweigeschossig. Bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war noch die Backsteinbauweise nach außen sichtbar, später wurde das ganze Gebäude [[Putz (Baustoff)|verputzt]]. Auffällig am Wohnhaus ist der komplizierte Dachaufbau mit zwei parallelen, gewinkelten [[Satteldach|Satteldächern]], die jeweils in einem abgetreppten [[Schweifgiebel]] enden. Die hofseitige Haupttür des Wohnhauses ist als [[Portal (Architektur)|Portal]] mit barocker Umrahmung ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm des Hauses mit der würfelförmigen Basis ist der älteste Teil des ganzen Hofes. Er stammt wohl aus dem 14. oder 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;!-- Quelle für diese Annahme??? --&amp;gt; Die ursprüngliche Funktion als Burgturm ist noch aus der kräftigen Struktur und Form zu erkennen. Als der Hof ab 1666 zu einem repräsentativen Herrensitz umgebaut wurde, erhielt der [[spätmittelalter]]liche Wehrturm als Schmuck eine große barocke [[Haube (Architektur)|Haube]]. Im Erdgeschoss gibt es einen großen [[Saal (Architektur)|Saal]] mit Balkendecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schiefergedeckte Haube des Turmes ist das auffälligste Bauelement des Dyckhofs. Das achteckige, durch eine [[Laterne (Architektur)|Laterne]] gekrönte Dach ist [[Zwiebelturm|zwiebelförmig ausgebaucht]] und zweimal eingezogen. Äußerlich erinnert es an die wenige Jahre zuvor errichteten Dachhauben des [[Aachener Rathaus]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen15&amp;quot; /&amp;gt; Bemerkenswert ist auch die angewandte Bautechnik: Um die geschwungene Form herzustellen, wurde die Dachverschalung nicht –&amp;amp;nbsp;wie in dieser Zeit im Hausbau üblich&amp;amp;nbsp;– unterfüttert, sondern die tragenden Eichenbalken selbst wurden wie die [[Spant]]en eines [[Schiff]]es gebogen. Es wird daher angenommen, dass der namentlich nicht bekannte [[Baumeister]] über Kenntnisse aus dem [[Schiffbau]] verfügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dyckhof Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] auf der Turmspitze zeigt das Wappen der Familie Werhahn mit zwei [[Hahnenkampf|Kampfhähnen]], den Initialen „F W“ (für Franz Werhahn) und der Jahreszahl 1807.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rameil&amp;quot; /&amp;gt; Auch über der Tür des Haupthauses prangt das Werhahnsche Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dyckhof bildet ein [[Gebäudeensemble|Gesamtensemble]] mit der benachbarten [[Gnadenkirche|Gnadenkapelle]] Maria in der Not. Noch bis 1890 war der ganze Bereich komplett durch Gräben umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tranchot&amp;quot;/&amp;gt; Der Dyckhof ist von einem [[Kreuzweg]] umgeben, dessen Stationen in den 1960er und 1970er Jahren durch den [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Wilhelm Hanebal]] neu geschaffen wurden. Weiterhin verbindet ein [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens#Die sieben Schmerzen Mariens|Siebenschmerzenweg]] den Dyckhof mit der [[Kapelle (Kirchenbau)|Gnadenkapelle]] und dem [[Haus Meer#Das Kloster|Kloster Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dyckhof, Meerbusch.jpg|Haupthaus vom Innenhof&lt;br /&gt;
Dyckhof, Meerbusch-Büderich, Haupthaus vom Innenhof, Portal (2).JPG|Portal des Haupthauses&lt;br /&gt;
Dyckhof2.JPG|Haupthaus mit einer Kreuzwegstation von Wilhelm Hanebal&lt;br /&gt;
Dyckhof, Meerbusch-Büderich, Wetterfahne nah.JPG|Wetterfahne mit dem Wappen der Familie Werhahn auf der Spitze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeit !! Besitzer !! Bewohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. Jhd. || rowspan=2 | Familie von&amp;lt;br/&amp;gt;der Heghe || 1393: Johann von der Heghe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=4 | 15. Jhd. || Thys von der Heghe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | Familie von&amp;lt;br/&amp;gt;Meekeren || Diederich von Meekeren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann und Godert von Meekeren (bis 1472)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Thönis von Kurbeke (bis 1489)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=6 | 16. Jhd.&amp;lt;br/&amp;gt;17. Jhd. || rowspan=6 | Familie&amp;lt;br/&amp;gt;von Norprath&lt;br /&gt;
| Johann von Norprath († 1516)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georg von Norprath († 1559)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goddart von Norprath († 1628)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Johann von Norprath]] († 1658)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Günther von Norprath († 1686)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Franz Friedrich von Norprath (bis 1701)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 18. Jhd. || colspan=2 | Freiherr Bernhard [[Bronkhorst (Adelsgeschlecht)|von Bronkhorst]] (bis 1718)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Kloster Meer (bis 1804)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=4 | 19. Jhd.&amp;lt;br/&amp;gt;20. Jhd.&amp;lt;br/&amp;gt;21. Jhd. || Henry Moynat&amp;lt;br/&amp;gt;(bis 1807) || rowspan=2 |Johann Andreas Werhahn&amp;lt;br /&amp;gt;(ab 1794 Pächter; ab 1807 Besitzer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=3 | Familie&amp;lt;br/&amp;gt;Werhahn&amp;lt;br/&amp;gt;(bis 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Verhülsdonk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(bis heute)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Franz Arnold Werhahn (1806–?)&lt;br /&gt;
|- Besitzer seit 2012 Familie Verhülsdonk&lt;br /&gt;
| …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dyckhof entstand als [[Niederungsburg]] vom Typ einer [[Motte (Burg)|Motte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKK Dyckhof&amp;quot; /&amp;gt;, die durch Wassergräben geschützt war. Er war von jeher ein [[allod]]iales Gut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niederau 1993&amp;quot; /&amp;gt; das nicht mit einer [[Lehnswesen|Lehnspflicht]] verbunden war und frei vererbt sowie verkauft werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt ist der Dyckhof 1393 in einer [[Neuss]]er Urkunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dyckhof Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Ab dieser Zeit war das Gut im Besitz verschiedener Familien des niederen Adels. Im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren dies die Familien von der Heghe, von Meekeren&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;Meekeren&amp;quot; /&amp;gt; und von Kurbeke&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;Kurbeke&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom späten 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis 1699 war der Dyckhof über sieben Generationen Wohnsitz der Neusser [[Patrizier]]familie von Norprath, einem heute erloschenen Adelsgeschlecht, dessen Stammsitz das Gut Norbisrath bei [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]] und [[Neukirchen (Grevenbroich)|Neukirchen]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niederau 1993&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annalen&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1666 ließ [[Freiherr]] Wolfgang Günther von Norprath, Herr zu Dyckhof und Hulhausen, erzbischöflicher [[Kämmerer]] sowie 1668 bis 1687 [[Amtmann]] von [[Linn (Krefeld)|Linn]] und [[Uerdingen]], das Gut aufwändig um- und ausbauen. 1674 erwarb er auch [[Haus Schackum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Familie von Norprath endete 1718 mit dem Verkauf des Dyckhofs an das Kloster Meer. Nach dessen Aufhebung im Jahr 1804 und seiner [[Säkularisation]] wurde der Dyckhof vom Pariser Bankier Henry Moynat gekauft. Er verkaufte den Hof nur drei Jahre später (1807) an Johannes Andreas Werhahn weiter,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen14&amp;quot; /&amp;gt; der den Hof bereits seit 1794 als [[Landpacht|Pächter]] bewirtschaftet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annalen&amp;quot; /&amp;gt; [[Peter Wilhelm Werhahn]], der später den Einfluss der Familie beträchtlich vermehrte, wurde dort 1802 geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzkoleit&amp;quot; /&amp;gt; Später verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Neuss. Den Dyckhof übernahm Franz Werhahn, der jüngere Bruder Peter Wilhelms. Er bewohnte den Hof mit seiner Frau Maria, geborene Radmacher, mit der er –&amp;amp;nbsp;laut einem Gedenkstein nahe dem Hof&amp;amp;nbsp;– zehn Kinder hatte. Bis 2012 befand sich das Herrenhaus im Besitz seiner Familie, ehe es an die Familie Verhülsdonk veräußert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rp-online&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1997 und 1998 wurden die Wirtschaftsgebäude restauriert und zu einem Hotel und Restaurant umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dyckhof Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Neuss&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Abt. 3). L. Schwann, Düsseldorf 1895, S.&amp;amp;nbsp;14–15 ([http://archive.org/stream/DieKunstdenkmaelerDerRheinprovinz.Band3StadtDuesseldorf/die20kunstdenkme4ler20der20rheinprovinz20-20band2003-0120-20stadt20und20kreis20dfcsseldorf201894#page/n382/mode/1up online]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Kurt Niederau]] | Titel=Die Herren v. Norprath auf dem Dyckhof (1. Teil) | Sammelwerk=Meerbuscher Geschichtshefte | Band=Band 10 | Verlag=Geschichtsverein Meerbusch | Ort=Meerbusch | Jahr=1993 | ISSN=0930-3391| Seiten=4–79}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Kurt Niederau | Titel=Die Herren v. Norprath auf dem Dyckhof (2. Teil) | Sammelwerk=Meerbuscher Geschichtshefte | Band=Band 11 | Verlag=Geschichtsverein Meerbusch | Ort=Meerbusch | Jahr=1993 | ISSN=0930-3391| Seiten=59–95}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Robert Rameil | Titel=Bibliographie zur Geschichte des Dyckhofs und seiner Besitzer | Sammelwerk=Meerbuscher Geschichtshefte | Band=Band 10 | Verlag=Geschichtsverein Meerbusch | Ort=Meerbusch | Jahr=1993 | ISSN=0930-3391| Seiten=80–81}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|3797||Karin Striewe}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle | url=http://burgerbe.wordpress.com/2010/02/03/die-seemaennische-turmhaube-von-gut-dyckhof/ | titel=Die seltsam-seemännische Turmhaube von Gut Dyckhof | autor=Jan Popp-Sewing | werk=Burgerbe-Blog | zugriff=2012-01-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;namenshinweis&amp;quot;&amp;gt;Ältere Alternativschreibweisen des Namens: D&amp;lt;y/ü/i(e)&amp;gt;(c/k)k(er(s))ho&amp;lt;f/ff/v(e). Achtung, Verwechslungsgefahr mit den nahegelegenen Gütern Dückershof bei Kaarst-[[Holzbüttgen]], Dücker(s)hof bei [[Vorst (Tönisvorst)|Vorst]] und mit [[Schloss Dyck]] bei Jüchen-Aldenhoven. Dyck ist niederfränkisch und bedeutet [[Deich]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;Meekeren&amp;quot;&amp;gt;Wahrscheinlich handelt es sich um die Familie [[Heeckeren|Heekeren]].&amp;lt;!--Quelle für diese Behauptung??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;Kurbeke&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kurbeke&amp;#039;&amp;#039; ist das heutige [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] in Westfalen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKK&amp;quot;&amp;gt;[http://denkmalgalerie.meerbuscher-kulturkreis.de/content/view/2/7/ Denkmalliste der Stadt Meerbusch], abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot;&amp;gt;Mike Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Dyckhof ist auf dem Markt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;wz Newsline (Onlineausgabe der [[Westdeutsche Zeitung|Westdeutschen Zeitung]])&amp;#039;&amp;#039; vom 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2012 ([http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/dyckhof-ist-auf-dem-markt-1.898487 online], abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dyckhof Geschichte&amp;quot;&amp;gt;[http://gutdyckhof.de/pages/die-geschichte.php Geschichte des Dyckhofs auf der Website des Hotel-Restaurants], abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen15&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Neuss&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rameil&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Robert Rameil | Titel=Die Wetterfahne auf dem Turm des Dyckhofs | Sammelwerk=Meerbuscher Geschichtshefte | Band=Band 14 | Verlag=Geschichtsverein Meerbusch | Ort=Meerbusch | Jahr=1997 | ISSN=0930-3391 | Seiten=171–172}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tranchot&amp;quot;&amp;gt;[[Topographische Aufnahme der Rheinlande]], Blatt 44: Düsseldorf ({{Webarchiv|url=http://www.wildernis.eu/chart-room/?view_file=./Germany/1801-1814-1827%20Tranchot%20Rheinland/tranchot%20044%20Duesseldorf/TrK44-Duesseldorf-xthumbnail.jpg |archive-today=20140211142939 |text=online}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKK Dyckhof&amp;quot;&amp;gt;[http://denkmalgalerie.meerbuscher-kulturkreis.de/gallery2/main.php?g2_itemId=64 Der Dyckhof in der Denkmalgalerie des Meerbuscher Kulturkreises], abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niederau 1993&amp;quot;&amp;gt;Kurt Niederau: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren v. Norprath auf dem Dyckhof (1. Teil)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annalen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=[[Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein]] | Nummer=200 | Herausgeber=Historischer Verein für den Niederrhein |Verlag=L. Röhrscheid | Jahr=1997}}&amp;lt;!--genaue Seitenangabe fehlt!--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen14&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Neuss&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzkoleit&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Männer, Mächte, Monopole. Hinter den Türen der westdeutschen Wirtschaft | Autor=Kurt Pritzkoleit | Seiten=81 | Verlag=Rauch | Jahr=1963}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rp-online&amp;quot;&amp;gt;Jan Popp-Sewing: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler zu verkaufen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/denkmaeler-zu-verkaufen-1.2728113 Online-Ausgabe vom 24.&amp;amp;nbsp;Februar 2012]. Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.241449|EW=6.683123|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Meerbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Meerbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jed</name></author>
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