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	<title>Dybowskiastrild - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ChipsEssen: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0 */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Dybowskiastrild&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Euschistospiza dybowskii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Emile Oustalet|Oustalet]], 1892)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schieferastrilde&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Euschistospiza&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lagonostictinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Prachtfinken&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Estrildidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sperlingsvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Bloedel Conservatory Bird (34984419890).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dybowskiastrild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Euschistospiza dybowskii&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dybowskis Tropfenastrild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der [[Prachtfinken]] (Estrildidae). Sein Verbreitungsgebiet reicht vom [[Senegal]] und [[Sierra Leone]] bis zum [[Kongobecken|Kongo]], dem [[Sudan]] und [[Zentralafrika]]. Es werden keine Unterarten für diese Art unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LagonostictaDybowskiiGronvold.jpg|mini|Dybowskiastrild, Illustration]]&lt;br /&gt;
Dybowskiastrilde erreichen eine Körperlänge von etwa elf bis zwölf Zentimeter. Das Federkleid ist überwiegend schiefergrau. Der Unterbauch ist schwarz-weiß [[Sperberung|gesperbert]]; auf der Körperoberseite verläuft ein dunkelrotes Band, das sich bis zu den Schwanzfedern fortsetzt. Weibchen sind ähnlich wie die Männchen gefiedert, jedoch etwas heller. Der Gesang der Dybowskiastrilde ist melodisch, zwitschernd und trillernd. Er wird von beiden Geschlechtern vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Brutbiologie ist aus dem Freiland fast nichts bekannt. Die Beobachtungen wurden an gehaltenen Vögeln gemacht. Dybowskiastrilde sind [[Freibrüter]], die ihr [[Napfnest]] im Gebüsch errichten. Als Nistmaterial verwenden sie trockenes Gras, Kokosfasern, Moos und Federn. Das Weibchen legt zwischen vier und fünf Eier, die 13 bis 14 Tage bebrütet werden. Die Nestlinge haben eine schwärzliche Haut. Die Dunen an Kopf und Rücken sind grau. Wie bei vielen afrikanischen Prachtfinken ist eine Art der [[Witwenvögel]] ein [[Brutparasitismus|Brutparasit]] des Dybowskiastrild. Im Falle dieser Art ist es die [[Kamerun-Atlaswitwe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicolai&amp;quot;&amp;gt;Nicolai et al., S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dybowskiastrilde sind territorial und Einzelnister. Ihr Gesang ist abwechselungsreich und kraftvoll. Da er schluchzende Triller und Pfiffe sowie flötende Töne enthält, ist der Gesang von Ornithologen sowohl mit der [[Nachtigall]] als auch der [[Amsel]] verglichen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicolai&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung ==&lt;br /&gt;
Dybowskiastrilde wurden erst 1959 erstmals nach Europa eingeführt. Sie zählten danach bis in die 1980er Jahre zu den Prachtfinkenarten, die nur sporadisch und dann in geringer Zahl in den Handel kamen. Unter anderem wegen dieser Seltenheit gehörte er zu den sehr begehrten Vögeln im Vogelhandel. Dies hat sich seitdem geändert. Dybowskiastrilde werden mittlerweile regelmäßig und zum Teil schon über mehrere Generationen nachgezüchtet. Ein Teil der im Handel angebotenen Vögel stammt jedoch noch immer aus importierten Vögeln, deren Eingewöhnung unter anderem wegen des schlechten Gesundheitszustandes, in dem die Vögel Europa erreichen, nicht immer problemlos ist. Eingewöhnte Vögel zählen jedoch zu den ausdauerndesten Prachtfinkenarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicolai&amp;quot; /&amp;gt; Wegen ihres attraktiven Federkleides und angenehmen Gesanges werden Dybowskiastrilde häufig als Ziervogel gehalten. Gegenüber Artgenossen und rot befiederten anderen Vögeln kann das Männchen jedoch aggressiv werden. Sie sind deswegen nur sehr schwer in Gemeinschaftsvolieren zu integrieren. Für das Wohlbefinden der Vögel stellen Volieren mit dichtem Zweigwerk die ideale Unterbringungsweise da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] des Dybowskiastrilds erfolgte 1892 durch Émile Oustalet unter dem [[Wissenschaftlicher Name|wissenschaftlichen Namen]] &amp;#039;&amp;#039;Lagonosticta Dybowskii&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Typusexemplar]] stammte aus der Region [[Kémo]] und wurde von [[Jean Dybowski|Jean Thadée Emmanuel Dybowski]] (1856–1928) gesammelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oustalet231&amp;quot;&amp;gt;Émile Oustalet S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst später wurde er der von [[Hans Edmund Wolters]] 1943 neu geschaffenen Gattung &amp;#039;&amp;#039;Euschistospiza&amp;#039;&amp;#039; zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolters189&amp;quot;&amp;gt;Hans Edmund Wolters, S. 189&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Name ist ein griechisches Wortgebilde aus »eu {{lang|grc|ευ}}« für »fein«, »skhistos, skhizō {{lang|grc|σχιστος, σχιζω}}« für »gespalten, abspalten« und »spiza {{lang|grc|σπιζα}}« für »Fink«.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobling154&amp;quot;&amp;gt;James A. Jobling S. 154&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Epitheton|Artname]] ist seinem Sammler gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oustalet231&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Bielfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;300 Ziervögel kennen und pflegen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8001-5737-2.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Nicolai]] (Hrsg.), [[Joachim Steinbacher]] (Hrsg.), [[Renate van den Elzen]], Gerhard Hofmann, Claudia Mettke-Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Prachtfinken – Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Serie Handbuch der Vogelpflege, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4964-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=James A. Jobling&lt;br /&gt;
   |Titel=Helm Dictionary of Scientific Bird Names&lt;br /&gt;
   |Verlag=Christopher Helm&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-4081-2501-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Émile Oustalet]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Notice sur Quelgues Espèces Nouvelles d’Oiseaux recueilles par M. J. Dybowski dans le cours de son expedition à travers la region de l’Oubangui&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Le Naturaliste revue illustrée des sciences naturelles&lt;br /&gt;
   |Reihe=2&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Datum=1892-10-01&lt;br /&gt;
   |Seiten=231–232&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/131762#page/229/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Edmund Wolters]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Vorläufiges zur Gattungssystematik der Passeres&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zoologischer Anzeiger&lt;br /&gt;
   |Band=143&lt;br /&gt;
   |Nummer=7/8&lt;br /&gt;
   |Datum=1943&lt;br /&gt;
   |Seiten=179–191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0|Euschistospiza dybowskii|Dybowskiastrild (&amp;#039;&amp;#039;Euschistospiza dybowskii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2019.1|ID=22719420|ScientificName=Euschistospiza dybowskii|YearAssessed=2016|Assessor=BirdLife International|Download=23. Januar 2020}}&lt;br /&gt;
* {{BirdLifeSpecies|ID=22719420|ScientificName=Euschistospiza dybowskii|EnglName=Dybowski&amp;#039;s Twinspot|Download=23. Januar 2020}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= dybtwi1 |Name= Dybowskiastrild (&amp;#039;&amp;#039;Euschistospiza dybowskii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=76B351180BED652C|ScientificName=Euschistospiza dybowskii|CommonName=Dybowskiastrild}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN= 560064|Name=&amp;#039;&amp;#039;Euschistospiza dybowskii&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Euschistospiza-dybowskii|ScientificName=Euschistospiza dybowskii|Name=Dybowskiastrild}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45515654|Name=Dybowski&amp;#039;s Twinspot|Wissenschaftlich=Euschistospiza dybowskii}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prachtfinken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChipsEssen</name></author>
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