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	<title>Duvin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-20T14:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zur Eishockeyspielerin siehe [[Estelle Duvin]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Duvin&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Duvin wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Duvin Air4.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick nach Südosten&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Ilanz/Glion&lt;br /&gt;
| BFS = 3593&lt;br /&gt;
| PLZ = 7112&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46/42/53/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9/12/43/E&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1180&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 17.99&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 83&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.ilanz-glion.ch/portrait/fraktionen/duvin Duvin]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duvin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Duvin&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Duvin.ogg|[duˈvin]}}, [[Bündnerromanisch|rätoromanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Duin&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|roh-sursilvan-Duin.ogg|[duɪ̯n]}}) ist ein zur Gemeinde [[Ilanz/Glion]] gehörendes Dorf im unteren [[Val Lumnezia]] (Lugnez), [[Kanton Graubünden]], [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2013 bildete es eine eigenständige [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duvin_GR_im_bündnerischen_Lugneztal.jpeg|mini|links|180px|Blick auf Duvin mit Val Uastg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Duvin 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Lumnezia, Peiden, Duvin, Furth v. N. O. aus 4000 m-Inlandflüge-LBS MH01-001367.tif|mini|250px|Luftbild aus 4000 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1919. Duvin unten links]]&lt;br /&gt;
Von der Wiesenterrasse mit Duvin hat man Aussicht über das ganze Lugnez. Auf der rechten Talseite trennt das Pitascher Tobel Duvin von Pitasch. Gegenüber Duvin liegt [[Camuns]]. Beide Orte sind durch das tief eingeschnittene Schiefertobel &amp;#039;&amp;#039;Val Uastg&amp;#039;&amp;#039; getrennt (&amp;#039;&amp;#039;Val&amp;#039;&amp;#039; ist das romanische Wort für «Tal», «Schlucht» oder «Kluft», &amp;#039;&amp;#039;Uastg&amp;#039;&amp;#039; ist ein Eigenname). Eine eigentliche Verkehrsverbindung auf der rechten Talseite des Glenners gab es bis 1850 nicht. Die Einwohner von Duvin hatten erst ab dem Ausbau der Valser Talstrasse im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine gesicherte Strassenverbindung über die Glennerbrücke bei [[Peiden]] ins Lugnez und weiter nach Ilanz. Die schiefrigen Gebirgstobel waren während Jahrhunderten nur unter grossen Mühen zu überqueren und isolierten die Bergdörfer voneinander. Von Duvin und Pitasch aus führten seit jeher bedeutende Vieh- und Säumerpfade über das [[Güner Lückli]]. 1935 wurde eine Alpstrasse auf der linken Tobelseite des &amp;#039;&amp;#039;Val Uastg&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Alp Radun&amp;#039;&amp;#039; und den Maiensässen eröffnet, was die Alpwirtschaft erleichterte. Der Blick von Duvin aus umfasst das ganze Lugnez bis in die [[Gruob]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem einstigen insgesamt 1797&amp;amp;nbsp;ha grossen Gemeindegebiet waren 180&amp;amp;nbsp;ha Kulturland, 755&amp;amp;nbsp;ha Weiden, 530&amp;amp;nbsp;ha Wald und 332&amp;amp;nbsp;ha unproduktives Land (zumeist Gebirgsfläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duvin grenzte politisch bis am 31. Dezember 2013, als es seine Selbständigkeit als Gemeinde aufgab, im Osten an [[Safien]], im Norden an [[Pitasch]], im Nordwesten an [[Cumbel]] und im Süden und Südwesten an [[Suraua]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen auf einem Hügel in unmittelbarer Nähe des Dorfes wurden Plattengräber gefunden, die belegen, dass Duvin bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt war. Um das Jahr 840 n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde Duvin erstmals urkundlich als Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Auna&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im Jahr 1290 wurde Duvin &amp;#039;&amp;#039;(Aiuns)&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit zwei [[Lehen]]gütern des Bischofs von Chur genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Herkunft und Bedeutung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Duvin&amp;#039;&amp;#039; sind unbekannt. Die heutige, mit &amp;#039;&amp;#039;D-&amp;#039;&amp;#039; anlautende Namensform findet sich erstmals 1466; es handelt sich dabei um eine festgewordene Verbindung der Präposition &amp;#039;&amp;#039;dē&amp;#039;&amp;#039; «von» oder &amp;#039;&amp;#039;ad&amp;#039;&amp;#039; «zu» mit der ursprünglichen Form &amp;#039;&amp;#039;Auna, Awun&amp;#039;&amp;#039; oder ähnlich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialextologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;308.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl die Gemeinde mehrheitlich romanischsprachig ist, ist weiterhin der deutsche Name im offiziellen Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert war das Dorf eine Vogtei der [[Freiherren von Belmont]], ab 1390 der [[Freiherren von Sax|Grafen von Sax-Misox]]. 1538 erfolgte der Auskauf der bischöflichen Hoheitsrechte und die Bildung einer [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] mit [[Uors]] und [[Tersnaus]]. Dieser Bindung wegen wurde Duvin 1851 als einzige reformierte Gemeinde dem [[Kreis Lumnezia/Lugnez|Kreis Lugnez]] angeschlossen und ist seither stets mit einem Geschworenen im Kreisgericht vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Duvin|Kirche S. Maria]] gehörte 1345 als [[Kaplan]]ei zur Talkirche [[Katholische Kirche Pleif|St. Vinzenz in Pleif]] ([[Vella GR|Vella]]). Nach dem Übertritt zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] erfolgte 1526 die Trennung. Seit 1882 bildet Duvin eine [[Pastorationsgemeinschaft]] mit Riein und Pitasch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Erwerbstätigen im [[Bündnerromanisch|rätoromanischen]] Bergbauerndorf arbeitet im ersten [[Wirtschaftssektor|Sektor]]. Gewerbe und Tourismus fehlen. Eine Vielzahl von Einwohnern wanderten jeweils wegen mangelnder Verdienstmöglichkeiten aus. 1989 bis 2008 wurde eine umfassende Strukturbereinigung mit [[Güterzusammenlegung]], Sanierung von Zufahrtsstrasse, Wald- und Alpwegen umgesetzt. Die Abwanderung wurde gestoppt, die vorübergehend geschlossene Primarschule öffnete 1989 wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2014 fusionierte Duvin mit den bis dahin selbständigen Gemeinden [[Castrisch]], [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]], [[Ladir]], [[Luven]], [[Pigniu]], [[Pitasch]], [[Riein]], [[Rueun]], [[Ruschein]], [[Schnaus]], [[Sevgein]] und [[Siat]] zur neuen Gemeinde Ilanz/Glion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Lumnezia#Geschichte|Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Lumnezia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duviner Sage ===&lt;br /&gt;
Eine [[Sage]] mit Bezug zur Pietà in der [[Kirche St. Luzius (Peiden)]] will erklären, warum Duvin als im überwiegend katholischen Lugnez liegende Gemeinde zum protestantischen Glauben wechselte. Als sich die gesamte Duviner Bevölkerung um 1600 an einer [[Prozession]] in Vrin befand, begann es zu regnen, und das gesamte Heu der Bauern wurde nass und somit schlecht. Aus Wut darüber kehrten die Duviner zurück in ihr Dorf. Die mitgeführte Marienstatue warfen sie über den Felsen in den Abgrund. Bewohner der Nachbargemeinde Peiden bargen die Statue. Der Ringfinger wie auch der kleine Finger der rechten Hand der Marienstatue waren abgebrochen. Die anderen drei Finger waren zur Schwurhand erhoben. Die Statue sprach: „Zweimal wird Duvin abbrennen und das dritte Mal wird das Dorf in die Schlucht stürzen!“  Zweimal ist das Dorf bereits fast vollständig niedergebrannt. Der Sage zufolge sollte es das nächste Mal also in die Val Uastg stürzen. Die Sage ist jedoch durch ihre negative Prophezeiung wohl ausserhalb von Duvin entstanden. Der Zustand der Pietà macht zudem den beschriebenen Sturz unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1950|| 1990|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2013&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 105|| 82|| 126|| 80|| 80|| 83&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] (Sursilvan) ist die Hauptsprache der Dorfbevölkerung, die mehrheitlich in der Berglandwirtschaft tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Duvin Kirche PostJPG.jpeg|mini|Kirche und alte Post]]&lt;br /&gt;
Duvin, Pitasch und Riein sind die einzigen [[Schweizer Reformierte Kirchen|reformierten]] Dörfer in der sonst mehrheitlich katholischen Talschaft Lugnez. Bevor diese Orte ([[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]]) zur Gemeinde Ilanz/Glion stiessen, war Duvin das einzige reformierte Dorf im damaligen [[Kreis Lumnezia/Lugnez]]. Die reformierte Kirchgemeinde Duvin ist selbstständig. Sie ist Teil der Pastorationsgemeinschaft Luven/Flond/Pitasch/Duvin. Pitasch und Riein gehörten trotz geographischer Zugehörigkeit zum Lugnez politisch zum [[Kreis Ilanz]]. Seit 2016 sind sie Teil der neu gebildeten [[Region Surselva]], welche die Kreise und Bezirke ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulhaus Duvin von Westen.JPG|mini|Schulhaus]]&lt;br /&gt;
Im [[Schulhaus Duvin]] gibt es eine kleine Gesamtschule für die erste bis sechste Klasse (zusammen mit der Nachbargemeinde [[Pitasch]]). Später besuchen die Schüler die Real- oder Sekundarschule in [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]]. Schulsprache ist Rätoromanisch; Deutsch wird als erste Fremdsprache in der dritten Klasse eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Es besteht eine Postautoverbindung mit Umsteigen in &amp;#039;&amp;#039;Mulin da Pitasch&amp;#039;&amp;#039; (Haltestelle auf der Postautostrecke von [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] nach [[Vals GR]]). Man kann auch bis [[Peiden-Bad]] weiter fahren und ca. 1 Stunde zu Fuss nach Duvin hochsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Duvin Casa sut baselgia 02.JPG|mini|Casa sut baselgia, 1641]]&lt;br /&gt;
Eine Schreinerei und Verdienstmöglichkeiten im nahen Zentrum Ilanz bieten nebst dem Tourismus und dem Zweitwohnungsbau vereinzelte Verdienstmöglichkeiten. Duvin ist Ausgangsort für die Passwanderung über das [[Güner Lückli]] (2470 m, 9.2865°E, 46.7092°N) nach [[Safien]]-Platz oder Thalkirch. Es war früher der erste der drei Übergänge (Güner Lückli, [[Safierberg]], [[Splügenpass]]) auf dem Weg vom Vorderrhein nach [[Chiavenna]], für den die alten Bündner 17 Stunden benötigten. Ganzjährig geöffnete Gasthöfe sind heute keine vorhanden, jedoch Ferienwohnungen oder Zweitwohnungen zum Mieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Unter Denkmalschutz steht die [[Reformierte Kirche Duvin|reformierte Dorfkirche]], auch Liebfrauenkirche genannt.&lt;br /&gt;
* Katholische Filialkirche Sankt Luzius, in Peiden-Bad&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_filialkirche_st_luzius.31702 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Filialkirche Sankt Luzius (Foto) |wayback=20220809084421}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Dorfeingang steht eines der ältesten Wohnhäuser des Lugnez, die Casa sut baselgia, erbaut 1641, renoviert 2005.&lt;br /&gt;
* [[Schulhaus Duvin|Schulhaus]], Architekt: [[Gion A. Caminada]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/schulhaus.22971 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Schulhaus (Foto) |wayback=20230925024118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Glennerbrücke, 2002, in Peiden-Bad, Architekten: [[Jürg Conzett]], [[Gianfranco Bronzini]], [[Patrick Gartmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/glennerbruecke_2002.24255 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Glennerbrücke (Foto) |wayback=20231002150029}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duvin Zufahrt.JPG|Zufahrt nach Duvin&lt;br /&gt;
Duvin Air2.JPG|Blick nach Nordwesten&lt;br /&gt;
Haus in Duvin.jpg|Holzhaus in Duvin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Duri Blumenthal, Armin Caduff, Curdin Casaulta, Peter Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Val Lumnezia und Vals.&amp;#039;&amp;#039; Vella 2000, S.&amp;amp;nbsp;195&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Christian Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Duvin, eine Berggemeinde die ohne Tourismus auskommt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Dezember 1983.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1452|Duvin|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2016-12-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ilanz-glion.ch/ Website der politischen Gemeinde Ilanz/Glion]&lt;br /&gt;
* [https://www.ilanz.ch Website der Nachbarschaft Duvin]&lt;br /&gt;
* [https://www.pleiv-duvin.ch/ Reformierte Kirchgemeinde Duvin]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2026|Duvin|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1452|Duvin|Autor=Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7622328-0|VIAF=236154815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Val Lumnezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ilanz/Glion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Ilanz/Glion)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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