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	<title>Durglessit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:01:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durglessit&amp;diff=2304244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Docosanus: + Link zu R. Borsdorf</title>
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		<updated>2025-08-31T07:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link zu R. Borsdorf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernstein Bitterfeld, Durglessit, Naturform 6268.jpg|mini|Durglessit Naturform; Größe 48&amp;amp;nbsp;mm; Sammlung: Naturkundliches Museum [[Mauritianum]] Altenburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bernstein Bitterfeld, Durglessit, Naturform Geröll angeschliffen 4347.jpg|mini|Durglessit Naturform Geröll angeschliffen; Größe: 34&amp;amp;nbsp;mm; Sammlung: Naturkundliches Museum Mauritianum Altenburg.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durglessit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bernstein]]art, die im Tagebau [[Goitsche]] bei [[Bitterfeld]] gefunden wurde. Der bei der Erstbeschreibung dieses fossilen [[Harz (Material)|Harzes]] im Jahre 1986&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Fuhrmann, [[Rolf Borsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bernsteinarten des Untermiozäns von Bitterfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für angewandte Geologie&amp;#039;&amp;#039;, Band 32, Berlin 1986, Seiten 309–316, [[:Datei:Bernstein Bitterfeld, Artikel 1986.pdf|PDF]].&amp;lt;/ref&amp;gt; vergebene Name beruht auf der Ähnlichkeit mit der Bernsteinart [[Glessit]] sowie der markant größeren Härte, abgeleitet vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;durus&amp;#039;&amp;#039; für „hart“. Der Durglessit gehört zu den selteneren Bernsteinarten, bisher wurden nur 30 Stücke gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durglessit gehört nach der sphäroidischen Struktur und dem [[Infrarotspektroskopie|Infrarotspektrum]] zur Glessit-Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Fuhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bitterfelder Bernsteinarten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mauritiana&amp;#039;&amp;#039;, Band 21, Altenburg 2010, {{ISSN|0233-173X}}, Seiten 13–58, [[:Datei:Bernstein Bitterfeld, Artikel 2010.pdf|PDF]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Härte ist ähnlich wie beim Succinit, er ist deutlich härter als der Glessit. Die Grundmasse ist sphäroidisch und dadurch schwach trüb. Seine Farbe ist rötlichgelbgrau mit grünlichem Stich. Die hellgrauen und kugligen Einsprenglinge sind sehr unterschiedlich groß und häufig mit unscharf aufgelöst erscheinenden Rändern. Die Einsprenglinge sind weicher als die Grundmasse. Die dunkelrötlichbraune bis schwarzbraune Verwitterungsrinde ist meist nur dünn und fest haftend, der äußere Bereich ist zuckerkörnig. Das Ausgangsharz war, wie am oberen Bild gut erkennbar, zähflüssiger oder es ist rascher erstarrt als das des Glessit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch manche Autoren&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Kosmowska-Ceranowicz, [[Günter Krumbiegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Geschichte des Bitterfelder Bernsteins und anderer fossiler Harze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hallesches Jahrbuch für Geowissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, Gotha 1989, Seiten 1–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Krumbiegel: &amp;#039;&amp;#039;Glessit, ein tertiäres Harz von Bedecktsamern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fossilien&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 10, Heft 2, Korb 1993, Seiten 83–90 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Kosmowska-Ceranowicz, Günter Krumbiegel, Norbert Vavra: &amp;#039;&amp;#039;Glessit, ein tertiäres Harz von Angiospermen der Familie Burseraceae&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 187, Heft 3, Stuttgart 1993, Seiten 299–324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Krumbiegel, Barbara Kosmowska-Ceranowicz: &amp;#039;&amp;#039;Bitterfelder Bernsteinarten und -varianten im Vergleich zu anderen Lagerstätten (Stand der Untersuchungen 2004)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsführer und Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Heft 224, Berlin 2004, Seiten 47–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde vermutet, dass der Durglessit nur eine „Variante“ des Glessit sei, aber eine stichhaltige Begründung für diese Annahme fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunftspflanze des Durglessit ist noch nicht bekannt, wahrscheinlich gehörte sie auch zur Familie der [[Balsambaumgewächse]] (Burseraceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Durglessite from Bitterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernsteinart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Docosanus</name></author>
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