<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Durchleuchtung</id>
	<title>Durchleuchtung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Durchleuchtung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durchleuchtung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T12:23:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durchleuchtung&amp;diff=17936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;The Strip: /* Strahlenbelastung */ typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durchleuchtung&amp;diff=17936&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-09T00:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Strahlenbelastung: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert medizinische Durchleuchtungsgeräte, zu den Geräten zur Überprüfung der Passgenauigkeit von Schuhen siehe [[Pedoskop]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fluoroscope.jpg|miniatur|Fluoroskop]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fluoroskopie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus der [[Medizin]] und im Speziellen der [[Radiologie]] bzw. Röntgendiagnostik. Man versteht darunter die kontinuierliche Betrachtung von Vorgängen im menschlichen oder tierischen Körper mittels [[Röntgenstrahlung]]. Die Röntgenschirmbildphotographie wurde früher als &amp;#039;&amp;#039;Fluorographie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Thiele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handlexikon der Medizin&amp;#039;&amp;#039;, [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], Band 2 (F–K), München, Wien, Baltimore ohne Jahr, S. 791.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchleuchtung ermöglicht die [[Systemeigenschaften#Dynamik|dynamische]] Röntgenbilddarstellung auf einem Monitor mittels [[Röntgenbildverstärker]]technik oder bei neueren Geräten mittels [[Digitales Röntgen|digitalem Flachdetektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
* Darstellen bzw. Einsehen von Knochenbrüchen&lt;br /&gt;
*:Für die Darstellung von [[Knochenbruch|Frakturen]] oder [[Luxation|Verrenkungen]] und zur Kontrolle während der operativen Einrichtung werden kleine und auf Rollen mobile Durchleuchtungsgeräte durch die Operateure und das Operationspersonal eingesetzt. An den Geräten muss dazu eine operationssterile Verkleidung angebracht werden.&lt;br /&gt;
* Darstellungen von Gefäßen, Gallengängen und Magendarmabschnitten mit entsprechenden [[Kontrastmittel]]n&lt;br /&gt;
* Platzierung von Sonden im Körper unter Röntgenkontrolle&lt;br /&gt;
* zur besseren Lokalisation krankhafter Prozesse im Körper durch Drehung oder Lageänderung des Patienten (z.&amp;amp;nbsp;B. Lungenrundherde)&lt;br /&gt;
* Beobachtung dynamischer Vorgänge, z.&amp;amp;nbsp;B. zum Ausschluss eines [[Vesikorenaler Reflux|vesikoureterorenalen Refluxes]]&lt;br /&gt;
** Herzbewegung&lt;br /&gt;
** Klappenverkalkungen&lt;br /&gt;
** Schluckbewegung ([[Speiseröhre|Ösophagusdarstellung]])&lt;br /&gt;
** Ausschluss von undichten Stellen ([[Fistel]]) nach operativen Eingriffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Untersuchungsmethode, bei der die [[Röntgenkamera]] mit einem Monitor verbunden ist, so dass der Arzt das zu untersuchende Organ direkt am Bildschirm betrachten kann, nennt man Durchleuchten. Im Gegensatz zur Röntgenaufnahme wird die Durchleuchtung in der Regel vom Arzt vorgenommen.&lt;br /&gt;
Je nach Fragestellung muss vom Arzt sorgfältig abgewägt werden, ob Röntgenaufnahmen oder eine Durchleuchtung sinnvoller sind, denn Röntgenstrahlungen sind ionisierende Strahlungen und können Zellen schädigen, die von ihr getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme von Durchleuchtungsbildern eignet sich grundsätzlich auch, um mit unter verschiedenen Blickwinkeln aufgenommenen Ansichten ein dreidimensionales Abbild des betroffenen Körperausschnittes zu generieren. Ähnlich wie bei der [[Computertomographie]] können während einer bogenförmigen Bewegung aufgenommene Durchleuchtungsbilder verwendet werden um einen tomographischen Datensatz zu erzeugen. Aufgrund der kegelförmigen Aufnahmegeometrie wird auch von der so genannten Cone Beam CT oder [[Digitale Volumentomographie|Kegelstrahltomographie]] gesprochen. Diese eignet sich insbesondere, um die räumliche Position und Lage von Organen oder bestimmten Geweben relativ zur Durchleuchtungsapparatur zu bestimmen [Selby et al. 2010].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlenbelastung ==&lt;br /&gt;
Eine Durchleuchtung dauert naturgemäß wesentlich länger als eine einzelne Röntgenaufnahme z.&amp;amp;nbsp;B. am Stativ.&lt;br /&gt;
Daraus folgert jedoch keineswegs, dass die [[Strahlenbelastung]] entsprechend höher wäre. Grund ist die völlig andere Aufnahmetechnik, bei der [[Bildverstärker]] mit digitalem Bildspeicher und die  Anzeige des letzten Bildes – „last image hold“ – für eine erhebliche Reduzierung der erforderlichen Dosis gegenüber den veralteten Techniken der 80er Jahre mit Serienfilmexposition oder Kleinbildkamera sorgen.&lt;br /&gt;
Mittels der Technik der gepulsten Durchleuchtung kann die Dosis soweit abgesenkt werden, dass zu simplen Lagekontrollen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Suche nach [[Fremdkörper]]n, eine kurze Durchleuchtung einer Übersichtsaufnahme unter Umständen vorzuziehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://kind-und-radiologie.eu/pdf/archiv/heft16/heft16-artikel7.pdf | wayback=20140107091614 | text=Archivlink}} Optimierung einer gepulsten Durchleuchtung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://kind-und-radiologie.eu/pdf/archiv/heft01/heft1-artikel7.pdf | wayback=20151208163440 | text=Archivlink}} Übersicht Strahlendosen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Selby, Boris Peter; et al.: &amp;#039;&amp;#039;Full Automatic X-Ray based Patient Positioning and Setup Verification in Practice: Accomplishments and Limitations.&amp;#039;&amp;#039; In: Proceedings of the 49th Conference of the Particle Therapy Co-Operative Group (PTCOG). Gunma, Japan, 2010, Vol. 49: 36–37.&lt;br /&gt;
* W. Schuster, D. Färber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kinderradiologie. Bildgebende Diagnostik.&amp;#039;&amp;#039; Springer 1996, ISBN 3-540-60224-0.&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.120.121.1042.5974 Leitlinie der Bundesärztekammer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4226336-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildgebendes Verfahren (Medizin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;The Strip</name></author>
	</entry>
</feed>