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	<title>Durchholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-12-15T04:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Juristen siehe [[Ernst Durchholz]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] im [[Witten]]er Stadtteil [[Herbede]]. Er hatte am 31. Dezember 2018 insgesamt 1410 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Bevoelkerung/Bevoelkerung_in_den_Statistischen_Bezirken_31_12_2018.pdf |titel=Bevölkerung in den Statistischen Bezirken |werk=Witten.de |datum=2018-12-31 |format=PDF; 30,2 kB |abruf=2019-10-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190523181407/https://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Bevoelkerung/Bevoelkerung_in_den_Statistischen_Bezirken_31_12_2018.pdf |archiv-datum=2019-05-23 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-15 04:04:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Durchholz beginnt im 16. Jahrhundert. Durchholz ist weder um einen einzelnen Hof herum entstanden noch aus einem Siedlungskern hervorgegangen wie viele andere Orte der Region. Vielmehr gaben die [[Lehnsherr]]en der Region, die Herren von Herbede und die Herren [[Elverfeldt (Adelsgeschlecht)|von Elverfeldt]], das Gebiet zur Besiedlung frei. Sie erlaubten Bauern und [[Kötter]]n die Ansiedlung, dafür erhielten sie eine Pachtgebühr. 1584 wurde ein so genannter Markenvertrag zwischen den „Dorholtzers“ (oder auch „Marckenkötters“) und den Gerichtsherren von Herbede unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt Blankenstein ===&lt;br /&gt;
Durchholz gehörte ab 1817 zum [[Amt Blankenstein (Ennepe-Ruhr-Kreis)|Amt Blankenstein]] im [[Kreis Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt Herbede ===&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Amt Heven-Herbede|Amtes Heven-Herbede]] 1886 wurde das ländlich geprägte Durchholz Teil dieses Amtes. Obwohl die Region um Herbede als Wiege des [[Ruhrbergbau]]s gilt, hat es in Durchholz keine größeren [[Zeche]]nansiedlungen gegeben, wohl aber eine ganze Reihe von Kleinzechen. Durchholz blieb, trotz der partiellen Kohleförderung, ländlich, bäuerlich geprägt. Immerhin hatte Durchholz 1898 1021 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt Herbede ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1926 wurde aus dem Amt Herbede die Großgemeinde Herbede, zu der auch Durchholz gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Gemeindereform von 1929 wurde die Großgemeinde Teil des neu gegründeten [[Ennepe-Ruhr-Kreis]]es. Zur 1100-Jahr-Feier im Jahre 1951 erhielt Herbede die Stadtrechte, woraufhin Durchholz den Status eines Herbeder [[Stadtteil]]s erteilt bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt Witten ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|Kommunalreform]], die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, verlor Herbede seine Selbstständigkeit und wurde in die Stadt Witten eingemeindet. Durchholz, bis 1974 Stadtteil von Herbede, ist heute ein so genannter „Statistischer Bezirk“ von Herbede. In der öffentlichen Wahrnehmung wird Durchholz als Stadtteil wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durchholz liegt an der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;43]]. Die Anbindung erfolgt über die Abfahrt Nr.&amp;amp;nbsp;22 Spockhövel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Brandenburg, Karl-Heinz Hildebrand&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Straßen, Wege, Plätze&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Beitrag zur Siedlungsgeschichte Wittens von Heinrich Schoppmeyer&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte der Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|VOHM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-920611-13-6&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv |url=http://www.annen-city.de/strassen.htm |wayback=20060515090219 |text=Straßenverzeichnis}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2013-10-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/23/30/N |EW=7/17/21/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7739419-7|VIAF=245907377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Witten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herbede]]&lt;/div&gt;</summary>
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