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	<title>Durchhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durchhausen&amp;diff=244034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Wappen und Flagge */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-05T06:42:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen und Flagge: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde in Baden-Württemberg. Zum untergegangenen Ortsteil von Ruppichteroth in Nordrhein-Westfalen siehe [[Durchhausen (Ruppichteroth)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/02/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/40/29/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Durchhausen in TUT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis = Tuttlingen&lt;br /&gt;
|Höhe = 715&lt;br /&gt;
|PLZ = 78591&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07464&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08327012&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE 78A&lt;br /&gt;
|Straße = Dorfstraße 51&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.durchhausen.de/ www.durchhausen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Simon Axt&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Zur Gemeinde Durchhausen gehören außer dem gleichnamigen Dorf keine weiteren Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Durchhausen liegt auf der [[Baar (Landschaft)|Baarhochebene]] im [[Schönbach (Elta)|Schönbachtal]] etwa fünf Kilometer südöstlich von [[Trossingen]], eingebettet zwischen den [[Zeugenberg]]en der Baaralb, des {{Höhe|976}} hohen [[Lupfen]] und nur wenige Kilometer entfernten 912&amp;amp;nbsp;m hohen Kegelbergs [[Hohenkarpfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Durchhausen grenzt von Norden im Uhrzeigersinn an folgende Gemeinden: [[Gunningen]], [[Seitingen-Oberflacht]] (Ortsteil [[Oberflacht]]), [[Talheim (Landkreis Tuttlingen)|Talheim]], [[Tuningen]] und [[Schura (Trossingen)|Trossingen-Schura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden hat Durchhausen einen Anteil am [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Lupfen (Landschaftsschutzgebiet)|Lupfen]]. Im Westen der Gemeinde beginnt das [[Vogelschutzgebiet]] [[Baar (Vogelschutzgebiet)|Baar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/xUJk Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum Untergang des alten Reichs ===&lt;br /&gt;
Durchhausen wurde im Jahr 1295 erstmals urkundlich erwähnt, jedoch lassen Funde den Schluss zu, dass es bereits in der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt wurde. Anfangs hieß der Ort noch Husen bzw. Husen prope Lupfen, im 16. Jahrhundert wandelte sich der Name dann langsam zu Durchhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1399 verkauften die Grafen Friedrich, Konrad und Eberhard [[Grafen von Nellenburg|von Nellenburg]] Durchhausen an den wohlhabenden [[Rottweil]]er Bürger Endinger. Im 15. Jahrhundert kam es dann in den Besitz der Herren Bletz von Rothenstein. Diese verkauften das Dorf im Jahre 1534 an Jakob [[Guth von Sulz]]. Dessen Nachfahren verkauften Durchhausen schließlich 1602 an die Herrschaft [[Burg Konzenberg|Konzenberg]] des [[Hochstift Konstanz|Bistums Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriegen]] und dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] kam Durchhausen mit dem gesamten Territorium des [[Hochstift Konstanz|Hochstifts Konstanz]] 1803 zu [[Baden (Land)|Baden]] und 1806, im Jahr der Auflösung des Heiligen Römischen Reichs, mit der übrigen Herrschaft Konzenberg zum [[Königreich Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit württembergischer Zeit ===&lt;br /&gt;
Für mehr als ein Jahrhundert gehörte Durchhausen zum [[Oberamt Tuttlingen]]. Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] 1938 wurde aus dem Oberamt der neu umrissene [[Landkreis Tuttlingen]], dem die Gemeinde seither angehört. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Durchhausen der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] zu und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1994 fand in Durchhausen eine umfassende Dorfsanierung statt, so dass die Ortsmitte heute einen sehr modern wirkenden Charakter angenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Durchhausen ist traditionell katholisch geprägt. Ursprünglich war das Dorf eine Filialgemeinde von [[Seitingen]]. Im Jahre 1624 entstand am Ort die dem &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Otmar&amp;#039;&amp;#039; geweihte Kapelle, welche 1835 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat 1958 die neu errichtete katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zu den Heiligen Engeln&amp;#039;&amp;#039; an die Stelle der alten Kapelle. Die römisch-katholische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Zu den Heiligen Engeln&amp;#039;&amp;#039; gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit Trossingen&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Tuttlingen-Spaichingen]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] der Stadt [[Trossingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Durchhausen hat 10 Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der  [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Durchhausen ist seit 1. Februar 2016 Simon Axt, der sich bei der Wahl am 29. November 2015 mit 62,9 Prozent der Stimmen gegen zwei andere Kandidaten bereits im ersten Wahlgang durchsetzen konnte. Er löste Erwin Link ab, der seit 1992 ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde war. Am 3. Dezember 2023 wurde Axt mit 90,8 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/durchhausen/wahl-in-durchhausen-simon-axt-bleibt-buergermeister-2099919?lid=true |titel=Simon Axt bleibt Bürgermeister in Durchhausen |werk=schwaebische.de |datum=2023-12-03 |abruf=2023-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister in Durchhausen waren:&lt;br /&gt;
* bis 1976 Karl Wintermantel&lt;br /&gt;
* 1976–1992 Heinz Mecherlein (zugleich hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Trossingen)&lt;br /&gt;
* 1992–2016 Erwin Link (zugleich [[Kämmerer|Stadtkämmerer]] der Stadt Trossingen)&lt;br /&gt;
* seit 2016 Simon Axt (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; clear: left; margin: 0 1em 1em 0; border-style: solid; border-width: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#CFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Banner, Wappen und Hissflagge&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Banner Durchhausen.svg|63px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:DEU Durchhausen COA.svg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; valign=&amp;quot;bottom&amp;quot; | [[Datei:Flagge Durchhausen.svg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber (Weiß) auf grünem Boden ein dreigiebeliges rotes Torhaus mit drei offenen Durchfahrten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbegründung: Das 1930 angenommene Wappen mit dem dreigiebeligen [[Torhaus]], ein [[Redendes Wappen|redendes Bild]], muss schon vorher bestanden haben, da es zur damaligen Zeit als altes Ortswappen bezeichnet wurde. Das Wappen und die Flagge wurden am 14. Dezember 1961 vom Innenministerium des Landes Baden-Württemberg verliehen. Die Verleihung war nötig, da vor 1935 zwar das Wappenbild, nicht aber die [[Tingierung]] festgelegt worden war. Der grüne Boden symbolisiert die ländliche Umgebung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbeschreibung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/14041/Durchhausen Wappenbeschreibung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flagge: Das Banner bzw. die Hissflagge ist rot-weiß längs- bzw. quergestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb bzw. in der Mitte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flaggenbeschreibung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kommunalflaggen.de/cgi-bin/db.pl?eintrag:08327012: Flagge der Gemeinde Durchhausen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-Neuhausen ob Eck - Freilichtmuseum - Schmiede.jpg|mini|Die ehemalige Dorfschmiede, heute im [[Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck]]]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige örtliche [[Schmiede (Werkstatt)#Die klassische handwerkliche Schmiede|Dorfschmiede]] wurde originalgetreu im [[Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck]] wiederaufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfschmiede Durchhausen im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://freilichtmuseum-neuhausen.de/portfolio-item/c4-dorfschmiede-durchhausen/ |wayback=20171201040543 |text=Dorfschmiede Durchhausen im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die säkularisierte, ehemalige St.-Otmars-Kirche sowie die ehemalige Pfarrscheuer befinden sich unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholung ===&lt;br /&gt;
Am Lupfenhang befindet sich das Landschaftsschutzgebiet Lupfen, an dessen Rand der Riedwiesensee mit [[Angeln (Fischfang)|Angelmöglichkeit]] zur Naherholung angelegt wurde. Ein weiteres Naherholungsgebiet wurde am Ortsausgang Richtung Oberflacht im Zuge der Anlage eines [[Regenrückhaltebecken]]s eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Der Fanfarenzug Durchhausen war bereits mehrfach baden-württembergischer Meister der [[Fanfarenzug|Fanfarenzüge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Größter [[Sportverein]] ist die Sportvereinigung Durchhausen mit Turnierbetrieb der [[Fußball]]- und [[Tennis]]abteilungen. Der Radfahrverein Durchhausen richtet jährlich [[Straßenradrennen|Straßenrennen]] sowie [[Kunstradfahren|Kunstrad]]-Turniere aus und nimmt im Renn- und [[Mountainbike]]-Sport an Wettkämpfen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Internationales U17-Junioren-Fußballturnier mit Zeltlager, an dem schon mehrfach Nachwuchsmannschaften von [[Fußball-Bundesliga|Bundesligavereinen]] und aus den Junioren-Regionalligen teilgenommen haben.&lt;br /&gt;
* Die Durchhausener [[Fasnet]] mit Zunftmeisterempfang und Umzug am Fasnetdienstag als Höhepunkt findet überregionale Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Durchhausen wird durch mehrere [[Mittelstand|mittelständische]] Betriebe der [[Feinmechanik]], [[Chirurgisches Instrument|Chirurgiemechanik]], [[Elektrotechnik]] und des [[Handwerk]]s geprägt, darunter ein Standort der Firma [[Interflex]]. Seit 2009 besteht ein [[interkommunales Gewerbegebiet]] mit der Stadt Trossingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bei der [[landwirtschaft]]lichen Nutzung, für die 50 % der Gemarkungsfläche ausgewiesen ist, dominiert die [[Milchviehhaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forsten ===&lt;br /&gt;
38 % der Gemeindefläche sind be[[wald]]et, vorwiegend [[Fichten]]bestand, der in Durchhausen besonders günstige Wachstumsbedingungen vorfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durchhausen liegt fünf Kilometer von der Anschlussstelle Tuningen der [[Bundesautobahn 81|A 81]] [[Stuttgart]]-[[Singen (Hohentwiel)|Singen]] entfernt und befindet sich im Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg]]. Anschluss an das Eisenbahnnetz besteht über die Bahnhöfe [[Bahnhof Tuttlingen|Tuttlingen]] und [[Bahnhof Rottweil|Rottweil]]. Die [[Verkehrslandeplatz|Flugplätze]] in [[Flugplatz Donaueschingen-Villingen|Donaueschingen]] und [[Villingen-Schwenningen#Schwenningen|Schwenningen]] sind in einer Viertelstunde, die [[Flughafen|Flughäfen]] in [[Flughafen Stuttgart|Stuttgart]], [[Flughafen Zürich|Zürich]] und [[Flughafen Friedrichshafen|Friedrichshafen]] in einer Autostunde erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Lokalausgaben der [[Schwäbische Zeitung|Schwäbischen Zeitung]] und der [[Südwest Presse]] berichten regelmäßig über Durchhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen und Nahversorgung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalverwaltung|Gemeindeverwaltung]] befindet sich im zum [[Rathaus]] umgebauten ehemaligen Lehrerhaus. Die Gemeinde ist Trägerin eines kommunalen [[Kindergarten]]s. Eine [[Mehrzweckhalle]] mit [[Feuerwehrhaus]], ein als Vereinshaus genutztes ehemaliges Schulgebäude, ein [[Bauhof]], die 1957 errichtete [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Kirchengebäude|Pfarrkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schutzengelkirche|Zu den hl. Engeln]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Wanderheim der Ortsgruppe des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]], zwei [[Bank]]-[[Filiale]]n, eine [[Kneipe]], ein [[Friseur]]salon, eine [[Traditionelle chinesische Medizin|TCM]]-Praxis sind weitere Infrastruktureinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeiteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Zur Freizeitgestaltung stehen ein arrondiertes Sportgelände mit zwei Fußballplätzen, einem Tennisplatz, einem Spielplatz und einem [[Gaststätte|bewirteten]] Vereinsheim sowie ein 2007 erbautes [[Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung#Selbstverwaltete Jugendhäuser|Jugendhaus]] zur Verfügung. Ein ausgedehntes Flur- und Waldwegenetz kann zum Fahrradfahren, Joggen und Skaten genutzt werden. 2007 siedelte sich ein Reiterhof mit [[Appaloosa]]-Pferden auf der Gemarkung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungsnetze ===&lt;br /&gt;
Durchhausen ist Mitglied des [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverbands]] Baarwasserversorgung und bezieht damit sein [[Trinkwasser]] sowohl aus dem [[Bodensee-Wasserversorgung|Bodensee]] als auch aus den Keckquellen auf der Gemarkung [[Deißlingen]]. Das Abwasser wird vom Abwasserzweckverband Ostbaar über die [[Elta (Fluss)|Elta]] [[Kläranlage|geklärt]], das örtliche [[Stromnetz]] ist im Besitz der [[EnBW]]; die [[Erdgas]]-Versorgung wird im derzeit erschlossenen Baugebiet auf der Basis von Erdgastanks realisiert. Seit Februar 2013 besteht über einen [[Outdoor-DSLAM]] ein [[Very High Speed Digital Subscriber Line|VDSL]]-[[Breitband-Internetzugang]] mit [[Glasfasernetz#Fibre To The Node/Curb|Glasfaseranbindung]]. Im Bereich mobiler Datendienste ist durch mehrere Netzbetreiber eine teilweise Abdeckung mit [[HSPA]] und [[Long Term Evolution|LTE]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martina Merz]] (* 1. März 1963 in Durchhausen), Maschinenbauingenieurin, Vorstandsvorsitzende der thyssenkrupp AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Tuttlingen |Titel=Durchhausen |Seite=296–302 |Wikisource=Kapitel B 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.durchhausen.de/ Offizielle Website der Gemeinde Durchhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7817349-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durchhausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1295]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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