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	<title>Durchbruch Lok 234 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durchbruch_Lok_234&amp;diff=401431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wahldresdner: HC: Ergänze Kategorie:Schienenverkehr im Film</title>
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		<updated>2026-04-21T21:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Schienenverkehr_im_Film&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Schienenverkehr im Film (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Schienenverkehr im Film&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Durchbruch Lok 234&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1963&lt;br /&gt;
|Länge            = 85&lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = Profil-Filmgesellschaft mbH Berlin&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Frank Wisbar]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = [[Gerhard T. Buchholz]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = Gerhard T. Buchholz&lt;br /&gt;
|Musik            = [[Peter Laurin]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[Bert Meister]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = &lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Eva Fiebig]]: Oma Dölling&lt;br /&gt;
* [[Maria Körber]]: Ilse Dölling&lt;br /&gt;
* [[Erik Schumann]]: Harry Dölling&lt;br /&gt;
* [[Helmut Oeser]]: Max Schober&lt;br /&gt;
* Ingo Eggers: Helmut Dölling&lt;br /&gt;
* Olaf Eggers: Dieter Dölling&lt;br /&gt;
* Rainer Eggers: Arno Dölling&lt;br /&gt;
* [[Joseph Offenbach]]: Krause&lt;br /&gt;
* [[Katharina Mayberg]]: Frau Mielke&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Gerdesmann]]: Herr Mielke&lt;br /&gt;
* [[Georg Lehn]]: Vogel&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fleischmann]]: Dr. Konetzki&lt;br /&gt;
* [[Hans Paetsch]]: Professor Pollnow&lt;br /&gt;
* Heidrun Kussin: Alice&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchbruch Lok 234&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines deutschen [[Spielfilm]]s aus dem Jahr [[1963]] unter der Regie von [[Frank Wisbar]], der nach einem tatsächlichen Ereignis die [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht von DDR-Bürgern]] nach [[West-Berlin]] mit Hilfe eines von einer [[Dampflokomotive]] gezogenen [[Personenzug]]es behandelt. Die Erstaufführung war am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1963.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|23754|Abruf=2016-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der [[Lokführer]] Harry Dölling lebt mit seiner Frau Ilse und den Söhnen Arno, Hellmut und Dieter in [[Oranienburg]] nördlich von Berlin. Als Harrys ältester Sohn in der Schule auf Befragen seines Lehrers den Vater eines Freundes [[Denunziation|denunziert]], sieht Dölling für sich und seine Familie keine Zukunft mehr im Osten. Er entwickelt den Plan, mit einem Personenzug die Grenze hinter der Station [[Bahnhof Berlin-Albrechtshof|Albrechtshof]] zu durchbrechen. Dies ist die Grenzstation, über die noch ein [[Gleis]] nach West-Berlin führt. Er meldet sich für Sonderschichten und wird auch tatsächlich wegen Personalmangels für die Strecke eingeteilt. Doch für Vorbereitungen bleibt nur noch wenig Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse willigt nur unter der Bedingung ein, dass die Verwandten ebenfalls mitkommen können. Am Tag der Flucht besteigen auch normale Fahrgäste neben denjenigen, die von dem Vorhaben wissen, den Zug. Der zugeteilte [[Heizer]] Krause möchte genauso in den Westen. Die Spannung steigt während der Fahrt. Eisenbahner und [[Transportpolizei|Transportpolizisten]] schöpfen Verdacht. Doch schließlich durchbricht die Lokomotive mit dem Personenzug die Grenze und kommt auf West-Berliner Gebiet zum Stehen. Harry Dölling und seine Gefährten sind glücklich über die gelungene Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Bürgermeistergarten (Falkensee) Deutsche Teilung4.jpg|mini|links|hochkant|Gedenktafel Bürgermeistergarten (Falkensee)]]&lt;br /&gt;
Der vom 16.&amp;amp;nbsp;April bis zum 5.&amp;amp;nbsp;Juni 1963 in und um [[Geesthacht]] an der [[Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn]] gedrehte Film beruht auf einer wahren [[Preußische T 18#Trivia|Begebenheit vom 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 1961]]. Damals gelang dem Lokführer [[Harry Deterling]] und seinem Heizer Hartmut Lichy, zusammen mit mehreren Familien, mit einer Dampflok und acht Personenwagen von [[Bahnhof Oranienburg|Oranienburg]] aus über die [[Bahnstrecke Berlin–Hamburg]] und nach Durchfahren des letzten fahrplanmäßigen Halts [[Bahnhof Berlin-Albrechtshof|Albrechtshof]] kurz vor der Staatsgrenze die [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht nach West-Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Müller: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Freiheit – Die spektakulärsten Fluchtgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links-Verlag 2013, ISBN 978-3-86284-262-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt flohen an diesem Abend gegen 20.40 Uhr mit dem Zug, der fahrplanmäßig um 19.33 Uhr ab Oranienburg verkehrte, 25 Personen aus der DDR. Die Medien der DDR berichteten anschließend, dass es sich dabei um einen „verbrecherischen Anschlag auf den [[Interzonenzug]] aus Hamburg“ gehandelt habe. In der Nacht vom 6. zum 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1961 wurde die Strecke dann endgültig unterbrochen. Arbeitstrupps wurden beobachtet, als sie 20&amp;amp;nbsp;Meter vor der Grenze zu West-Berlin Schienen und Schotter entfernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als im Film, in dem der Fluchtzug von einer Dampflok der [[Preußische P 8|Baureihe&amp;amp;nbsp;38]] (genauer: der 38&amp;amp;nbsp;3239) gezogen wurde, war es in Wirklichkeit eine [[Tenderlok]] der [[Preußische T 18|Baureihe&amp;amp;nbsp;78]] (die 78&amp;amp;nbsp;079), die den Zug zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war für den Titel des Films &amp;#039;&amp;#039;Endstation Freiheit&amp;#039;&amp;#039; ausgewählt worden. Für die Hauptrolle war der frühere [[DEFA]]-Schauspieler [[Dietrich Kerky]] vorgesehen. Seine Ehefrau sollte von [[Barbara Rütting]] dargestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Biemann |url=http://www.eisenbahn-im-film.de/info/durchb.htm |titel=Durchbruch Lok 234 |werk=Eisenbahn im Film |datum=2014-08-10 |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Flucht des Lokführers Harry Deterling aus der DDR, der am 5. Dezember 1961 mit seinem Personenzug über das einzige noch freie Gleis nach West-Berlin durchbrach, als Vorlage für ein actionbetontes, reichlich schablonenhaftes Drehbuch, das vor allem in der Zeichnung der Randfiguren versagt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon des internationalen Films&amp;#039;&amp;#039; (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auf tatsächlicher Begebenheit beruhender Versuch eines deutschen Zeitfilms, der aber an mangelhafter Motivation, unzureichendem Drehbuch und Überforderung von Regie und Darstellern scheitert und zu einem auch filmisch unbewältigten Abenteuer absinkt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[epd Film|Evangelischer Filmbeobachter]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[epd Film|Evangelischer Filmbeobachter]] Nr.&amp;amp;nbsp;623/1963, herausgegeben vom Evangelischen Presseverband München&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0057020}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|756ab01ba7ee403c92e2630e9ae1f3bb|abruf=2021-12-04}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alexander Schweitzer |url=https://www.swrfernsehen.de/eisenbahn-romantik/folgen/broadcastcontrib-swr-37346.html |titel=Endstation Freiheit |werk=[[SWR Fernsehen|SWR]]-Sendung „Eisenbahn-Romantik“ |hrsg=Folge 436 |datum=2001-12-02 |format=Streaming-Video; 28:51&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2021-12-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=„Die erste Dokumentation im deutschen Fernsehen“ mit Harry Deterling, seinem Heizer Hartmut Lichy und weiteren Zeitzeugen, Fotos und Einblicken in Stasi-Unterlagen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Conrad |url=https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-12/ddr-flucht-zug |titel=Deutsche Geschichte: Mit dem Zug unter Volldampf über die DDR-Grenze |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=2011-12-06 |abruf=2021-12-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Zu den Hintergründen und Begleitumständen der wirklichen Flucht. Nach Erinnerungen des Sohns M. des Lokführers (* 1953). Mit Abbildung einer Lok aus der [[Preußische T 18|Baureihe 78]]}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Joachim Biemann |url=http://www.eisenbahn-im-film.de/info/durchb.htm |titel=Durchbruch Lok 234 |werk=Eisenbahn im Film |datum=2014-08-10 |abruf=2021-12-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Hintergrundinformationen über Drehorte u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gabriele Schnell, Hans-Hermann Hertle |url=https://www.chronik-der-mauer.de/fluchten/180924/letzter-zug-in-die-freiheit-gelungene-flucht-mit-einem-dampfzug-von-albrechtshof-nach-west-berlin-5-dezember-1961 |titel=„Letzter Zug in die Freiheit“: Gelungene Flucht mit einem Dampfzug von Albrechtshof nach West-Berlin, 5. Dezember 1961 |werk=Chronik der Mauer |abruf=2021-12-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wahldresdner</name></author>
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