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	<title>Durbuy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Durbuy&amp;diff=987911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JackyM59: Phorographien aktualisieren</title>
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		<updated>2026-05-01T09:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Phorographien aktualisieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zur Adeligen siehe [[Catharina van Durbuy]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
| NAME= Durbuy&lt;br /&gt;
| WAPPEN= Durbuy wapen.svg&lt;br /&gt;
| FLAGGE= &lt;br /&gt;
| REGION= Wallonien&lt;br /&gt;
| PROVINZ= Luxemburg&lt;br /&gt;
| BEZIRK= Marche-en-Famenne&lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 156.61&lt;br /&gt;
| HÖHE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/21/10/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 5/27/23/E&lt;br /&gt;
| PLZ= 6940, 6941&lt;br /&gt;
| VORWAHL= 086&lt;br /&gt;
| ADRESSE= Administration Centrale Hôtel de Ville&amp;lt;br /&amp;gt;Grand-Rue 24&amp;lt;br /&amp;gt;6940 Barvaux&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER= &lt;br /&gt;
| WEBSEITE= www.durbuy.be&lt;br /&gt;
|NIS-Code= 83012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durbuy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|dyʁ.bɥi|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Manestra-Durbuy.wav}}  ist eine [[Belgien|belgische]] Stadt in der [[Provinz Luxemburg]]. Sie besteht aus den Ortschaften &amp;#039;&amp;#039;Durbuy&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Barvaux&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Grandhan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Petit Han]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Septon&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wéris]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bende&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;Bomal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Borlon&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heyd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Izier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Palenge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Petite-Somme&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tohogne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Villers-Sainte-Gertrude&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernortschaft &amp;#039;&amp;#039;Durbuy&amp;#039;&amp;#039; gilt als kleinste Ortschaft Belgiens mit Stadtrechten (etwa 400 Einwohner).&lt;br /&gt;
[[Datei:Durbuy - L&amp;#039;Ourthe et le château.jpg|mini|Schloss Durbuy und [[Ourthe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung in Durbuy stammen aus der Altsteinzeit [[Magdalénien]]. Der [[Menhir von Heyd]] und der [[Menhir Danthine]] und der [[Menhir d’Ozo]] stammen aus dem [[Neolithikum]]. Die Region von Durbuy lag auf der Route der Römerstraße zwischen [[Tongern]] und [[Arlon]]. Im [[Mittelalter]] war Durbuy ein bedeutendes Handelszentrum. 1331 wurden durch [[Johann von Böhmen|Johann von Luxemburg]] die [[Stadtrecht]]e verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche Stadtkern am Fluss [[Ourthe]] mit engen Gassen und [[Pflaster (Bodenbelag)|Kopfsteinpflaster]] zieht jährlich 1,5 Millionen Touristen in den Ort, der von der Tourismuszentrale als „kleinste Stadt der Welt“ beworben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexandra Trudslev |Titel=Stadtmarketing: Auf der Suche nach der kleinsten Stadt der Welt |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2018-03-18 |ISSN=0044-2070 |Online=http://www.zeit.de/entdecken/reisen/2018-03/stadtmarketing-kleinste-stadt-welt-tourismus-durbuy-hum |Abruf=2018-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Le château de Durbuy ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1731 wurde das Schloss Durbuy auf den Ruinen des alten Schlosses wieder aufgebaut. Das heutige Gebäude ist das Ergebnis einer Rekonstruktion aus dem achtzehnten Jahrhundert und einer großen Restaurierung in den Jahren von 1880 bis 1882 durch die Gräfin [[Ursel (Adelsgeschlecht)|d’Ursel]], in deren Familienbesitz sich das Schloss seit 1756 bis heute befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L’église Saint-Nicolas ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Kirche St. Nicolas wurde im Jahr 1630 begonnen und im Jahr 1643 wurde sie geweiht. Sie beherbergt ein Taufbecken aus dem sechzehnten Jahrhundert und grenzt an das ehemalige Kloster von Récollets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halle aux blés ===&lt;br /&gt;
Die bereits 1380 erwähnte Halle stammt in ihrem gegenwärtigen Zustand aus der Zeit zwischen 1530 und 1540. Sie war Markthalle und beheimatete die Gerichtsbarkeit der Justiz. Das heutige Gebäude ist seit 1976 auf der Liste des außergewöhnlichen Erbes der Wallonie und beherbergt kulturelle Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parc des Topiaires ===&lt;br /&gt;
Am Ufer der Ourthe befindet sich der Formbaumgarten „Jardin Topiaire“. Der größte Teil des Parks besteht aus Buchsbäumen, aus denen kunstvolle Skulpturen gestutzt wurden. Von hier hat man auch einen schönen Blick auf die Altstadt von Durbuy. Mit seinen 250 Formschnittfiguren sei der Park „ein grünes Disneyland zwischen Komik und Kitsch, perfekt für einen vergnüglichen Familienausflug“, schrieb [[Christa Hasselhorst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Hasselhorst: Gut in Form. Die alte Kunst des Formschnitts wird bei Hobby- und Profigärtnern immer beliebter, in: F.A.S. Nr. 2, 14. Januar 2018, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorf Wéris ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Megalithanlagen bei Wéris}}&lt;br /&gt;
Das Dorf in der Nähe von Durbuy ist für die dortigen [[Megalith]]en, [[Hünengrab|Hünengräber]] und [[Menhir]]e bekannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmen de Wéris I (Vue du nord).jpg|mini|Die stehenden Steine von Wéris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Partnerstädte Durbuys sind [[Hanyū]] in Japan (seit 1990), [[Östhammar]] in Schweden (seit 2000) und [[Nieuwpoort]] in Belgien (seit 2005). Freundschaftlich-partnerschaftliche Beziehungen bestehen auch mit [[La Bresse]] im französischen [[Département Vosges]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vivre.durbuy.be/?Les-partenariats Website Durbuy – Les partenariats]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Armand Capon]] (1894–1945), römisch-katholischer Geistlicher, [[NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
* Philippe Liégeois (* 1947), besser bekannt unter seinem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;[[Turk (Comiczeichner)|Turk]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Comiczeichner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Durby |Band=16 |Seite=228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.durbuy.be/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.weris-info.be/indexger.html Wéris, belgische Hauptstadt der Megalithen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Provinz Luxemburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4237029-2|LCCN=n79012111|VIAF=244628324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durbuy| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JackyM59</name></author>
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