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	<title>Dunningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-19T16:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die baden-württembergische Gemeinde. Von 1915 bis 1918 hieß auch die französischen Gemeinde [[Donnelay]] im Département Moselle Dunningen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dunningen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/12/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/30/26/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dunningen in RW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rottweil&lt;br /&gt;
|Höhe              = 666&lt;br /&gt;
|PLZ               = 78655, [[Gifizenmoos|78713]]&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07403, 07402, [[Gifizenmoos|07422]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08325014&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 25&amp;lt;br /&amp;gt;78655 Dunningen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.dunningen.de/ www.dunningen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Schumacher&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dunningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt etwa zehn Kilometer nordwestlich von [[Rottweil]] im [[Landkreis Rottweil]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Dunningen liegt zentral in einem den Landkreis Rottweil von Nord nach Süd durchziehenden Offenlandstreifen, der überwiegend ackerbaulich genutzt wird. Dunningen befindet sich im Bereich des [[Muschelkalk]]s und damit zwischen den geographischen Landschaftseinheiten [[Schwarzwald]] und [[Schwäbische Alb|Schwäbischer Alb]]. Es gehört noch zum Bereich der Ostabdachung des [[Mittlerer Schwarzwald|Mittleren Schwarzwaldes]], der im Osten von den Oberen Gäuen abgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunningens verkehrsgeographische Lage ist günstig, da die Gemeinde an der [[Bundesstraße 462|B 462]], einer wichtigen Verbindungsachse zwischen [[Rottweil]] und [[Schramberg]], liegt. So erreicht man die [[Schweiz]] in etwa einer Stunde und [[Österreich]] in etwa zwei Stunden. Ins nahe gelegene [[Elsass]] ist es ebenfalls nicht weit. Nach [[Stuttgart]] beträgt die Fahrtzeit etwa eine Stunde, am [[Bodensee]] ist man in weniger als einer Stunde. Durch die Ortsteile [[Seedorf (Dunningen)|Seedorf]] und [[Lackendorf (Dunningen)|Lackendorf]] sowie durch Dunningen selbst fließt die [[Eschach (Neckar)|Eschach]], ein Nebenfluss des [[Neckar]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an den Schramberger Stadtteil [[Waldmössingen]], im Osten an den Oberndorfer Stadtteil [[Beffendorf]] sowie an [[Bösingen (bei Rottweil)|Bösingen]] und [[Villingendorf]], im Süden an das zu Rottweil gehörende Gewann Hochwald, [[Zimmern ob Rottweil]] und [[Eschbronn]] und im Westen an den Stadtteil Sulgen der Stadt [[Schramberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dunningen besteht aus den drei Ortsteilen Dunningen, [[Seedorf (Dunningen)|Seedorf]] und [[Lackendorf (Dunningen)|Lackendorf]]. Zum Ortsteil Dunningen gehören das Dorf Dunningen, die [[Weiler]] Auf der Stampfe und Frohnhof (Berghof), die Höfe Eichhof, [[Gifizenmoos]], Stittholz, Staudenrain und Beckenwäldle und der Wohnplatz Hinterburg. Zu den Ortsteilen Lackendorf und Seedorf gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Im Ortsteil Lackendorf liegt die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Händelbrunner Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 471–473.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Dunningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dunningen gibt es zwei Landschaftsschutzgebiete, das [[Heckengelände zwischen Dunningen und Seedorf]] und das [[Heckengelände im Gewand Kaltenberg]]. Des Weiteren hat Dunningen Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Baar, Eschach und Südostschwarzwald]], zu welchem die Eschach im gesamten Gemeindegebiet sowie die Landschaft am Deddenberg gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/kZQKL Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Dorfes reichen zurück bis zu den [[Römisches Reich|Römern]]. Beweise dafür sind die Funde einer [[Römerstraße]] und eines [[Villa Rustica|römischen Gutshofes]]. Außerdem befand sich in der Ortslage des Nachbarortes [[Waldmössingen]] das [[Kastell Waldmössingen]]. Nach den Römern besiedelten die [[Alamannen|Alemannen]] das Gebiet. Mit dem archäologischen Fund zweier Frauengräber (1965/68) im Untergrund der Kirche St. Martin – zumindest eines wurde wohl bewusst in den Bau der um 630/640 errichteten Holzkirche auf dem Areal der heutigen Martinskirche integriert, der frühen urkundlichen Nennung 786, der außerordentlich großen Markung, der Ortsnamensnennung und nicht zuletzt dem Martins-Patrozinium der einen weiten Umkreis umfassenden Mutterpfarrei gilt Dunningen als zentraler Ort der ältesten alemannischen Siedlungsgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edwin Ernst Weber |Hrsg=Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Rottweil |Titel=Dunningen. Vielfalt der alten Ordnung. |Sammelwerk=Baden-Württemberg – Das Land in seinen Kreisen |Reihe=Der Landkreis Rottweil |BandReihe=1 |Auflage=2 |Verlag=Thorbecke |Ort=Ulm |Datum=2004 |ISBN=3-7995-1365-5 |Seiten=384}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 786 wurde Dunningen in einer Schenkungsurkunde des [[Gerold der Jüngere|Grafen Gerold]] († 799) an das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] erstmals urkundlich erwähnt. Dunningen war zunächst ein reichsfreies Dorf mit eigenem [[Vogt]], [[Schultheiß]] und Richter. Im Jahr 1435 stellte sich das [[Reichsdorf]] als Gebietsort unter den Schutz der [[Reichsstadt]] [[Rottweil]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Nietzschmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Freien auf dem Lande. Ehemalige deutsche Reichsdörfer und ihre Wappen.&amp;#039;&amp;#039; Melchior, Wolfenbüttel 2013, ISBN 978-3-944289-16-8, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im 11. Jahrhundert erbaute [[Burg Dunningen]] ist über die Jahrhunderte abgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1736 und 1786 ereigneten sich im Dorf schwere Brände. 1803 wurde Dunningen durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] [[Württemberg|württembergisch]]. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde Dunningen dem Landoberamt und 1808 dem neu geschaffenen [[Oberamt Rottweil]] zugeordnet. Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Rottweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Seedorf bestand während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eine von vierzehn schweren Flugabwehrstellungen am oberen Neckar als Standort der [[Westwall#Luftverteidigungszone West|Luftverteidigungszone West]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wein |Titel=Wichtiger Baustein des gesamten Luftverteidigungssystems. Heimatgeschichte: Die „Flak-Halle“ in Seedorf – Ein historischer Rückblick/-Viele Ältere erinnern sich noch |Sammelwerk=Schwarzwälder Bote R 2 |Nummer=166 |Datum=2020-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] in den 1970er Jahren wurden die Gemeinden Lackendorf am 1. August 1972 und Seedorf am 1. Januar 1974 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=515 und 532}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seedorf gehörte früher zur Reichsstadt Rottweil und wurde nach der [[Mediatisierung]] im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses dem [[Oberamt Oberndorf]] zugeschlagen. Nach dessen Auflösung 1938 fiel der Ort an den Landkreis Rottweil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 1988 gibt es in Dunningen das kulturgeschichtliche [[#Heimatmuseum|Museum im Rathaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Auch nach der [[Reformation]] blieb Dunningen [[römisch-katholisch]] geprägt. So gibt es bis heute mit der Gemeinde [[St. Martinus (Dunningen)|St. Martin]] lediglich ein katholisches Pfarramt. Die protestantischen Gläubigen sind in die [[evangelisch]]e Gemeinde Locherhof in [[Eschbronn]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dunningen, Rathaus.jpg|mini|Rathaus Dunningen]]&lt;br /&gt;
In Dunningen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08325014/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5076&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-15756_id_24899 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat besteht aus den 17 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 68.54&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 59.9&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 23.20&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 26.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 8.26&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 13.4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FL&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Liste]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |68,54&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |59,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,20&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |26,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,26&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,85 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,5 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Lackendorf besteht ein eigener [[Ortschaftsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Juli 2014 wurde in Dunningen nach Nicht-Wiederantritt des vier Amtszeiten amtierenden Bürgermeisters Gerhard Winkler ein neuer Bürgermeister gewählt. Im zweiten Wahlgang konnte Stephan Hans Kröger die Wahl mit 39,3 % (944 Stimmen) für sich entscheiden. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach knapp einem Jahr Krankenstand von Bürgermeister Kröger hat der Gemeinderat am 25. Juli 2016 den bisherigen Hauptamtsleiter der Gemeinde Aichhalden Peter Schumacher zum Amtsverweser der Gemeinde gem. § 48 Abs. 2 Gemeindeordnung Baden-Württemberg gewählt, der sein Amt am 24. August 2016 antrat. Das Landratsamt entließ Kröger mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 aus seinem Amt als Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dunningen-entlassung-kroeger-verzichtet-auf-widerspruch.081c1768-b0a6-4d19-b042-28cd5ca0b7b7.html Entlassung: Kröger verzichtet auf Widerspruch], [[Schwarzwälder Bote]], Artikel vom 21. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. April 2017 wurde Peter Schumacher mit 98,91 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister Dunningens gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.nrwz.de/kreis-rottweil/2017-04/buergermeisterwahl-dunningen-fast-alle-waehlen-schumacher-nur-einer-merkel/167611 |wayback=20170411221628 |text=Bürgermeisterwahl Dunningen |archiv-bot=2023-12-15 02:23:19 InternetArchiveBot }}, [[Neue Rottweiler Zeitung]], 9. April 2017; [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dunningen-fast-99-prozent-fuer-schumacher.ba974fee-5419-4cea-ae17-9e43400bcb70.html Fast 99 Prozent für neuen Bürgermeister Schumacher], [[Schwarzwälder Bote]], 10. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. März 2025 wurde er mit 98,8 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Weisser |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.peter-schumacher-in-dunningen-das-ist-das-ergebnis-der-buergermeisterwahl.848bbb08-b9fe-42b7-b577-58a12b8457b4.html |titel=Peter Schumacher in Dunningen: Das ist das Ergebnis der Bürgermeisterwahl |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2025-03-30 |abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms Dunningen.gif|125px|rechts|Wappen von Dunningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Dunningen bildet mit [[Eschbronn]] eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In von Silber und Rot schräggeteiltem Schild oben und unten je eine goldbesamte Rose in verwechselten Farben mit grünen Kelchblättern, an einem Stiel aus dem roten und silbernen Feld wachsend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche St. Martinus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dunningen, Kirche St. Martin.jpg|mini|hochkant|[[St. Martinus (Dunningen)|Kirche St. Martin]]]]{{Hauptartikel|St. Martinus (Dunningen)}}&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche St. Martinus wurde 1966 neu errichtet. Der Kirchturm stammt in seinen Ursprüngen bereits aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1859 erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum ===&lt;br /&gt;
Das Dunninger [[Heimatmuseum]] befindet sich im Rathaus:&lt;br /&gt;
* Es sind Nachbildungen der Funde archäologischer Grabungen in der St.-Martins-Kirche (1965/66) ausgestellt. Man war auf eine hölzerne Vorgängerkirche mit merowingerzeitlichen Adels- bzw. Stiftergräbern aus dem 5.–6. Jahrhundert gestoßen. Zu sehen sind ein Goldblattkreuz &amp;#039;&amp;#039;der wohl ersten Christin der Gegend&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Schultheiß |Hrsg=Kath. Kirchengemeinde Dunningen |Titel=Dunningen. Katholische Pfarrkirche St. Martinus, Heilig-Kreuz-Kapelle, St. Christophorus-Kapelle, Mariahilf-Kapelle |Auflage=1 |Ort=Dunningen |Datum=2020 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Goldscheibenfibel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Hahn-Weishaupt, Christian Gildhoff, Andreas Schaub u.&amp;amp;nbsp;a. |Hrsg=Landkreis Rottweil |Titel=Der Landkreis Rottweil |Sammelwerk=Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland |Band=29 |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=1994 |ISBN=3-8062-1143-4 |Seiten=165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Goldblattkreuz gehört heute zu den Beständen des [[Landesmuseum Württemberg|Württembergischen Landesmuseums]].&lt;br /&gt;
* Eine Abteilung ist auch dem klassizistischen Künstler [[Landolin Ohnmacht]] (1760–1834) gewidmet. Er lebte und wirkte ab 1803 vor allem in Straßburg. Dort schuf er bedeutende Denkmale berühmter Persönlichkeiten der Stadt und des Umlandes. Sein berühmtestes Werk ist das Bildnis der Frankfurter Bankiersgattin [[Susette Gontard]], die als die Diotima Hölderlins in die Literaturgeschichte einging.&amp;lt;ref&amp;gt;Mechtild Ohnmacht, Landelin Ohnmacht, Fink-Verlag 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Museum findet sich auch eine Abteilung, die das Leben und Wirken von [[Jacob Mayer (Fabrikant)|Jacob Mayer]] zum Inhalt hat. Er gilt als Begründer der Bochumer Gussstahlindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Max Miller und Gerhard Taddey |Titel=Baden-Württemberg |Sammelwerk=Handbuch der historischen Stätten Deutschlands |Band=6 |Auflage=2 |Verlag=Alfred Körner |Ort=Ludwigsburg |Datum=1965 |ISBN=3-520-27602-X |Seiten=155}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser hat in den 1840er Jahren ein Verfahren erfunden, wie man Stahl in Formen gießen kann (Stahlformguss). Er fertigte neben Glocken insbesondere Eisenschienen und Räder. Zusammen mit [[Eduard Kühne]] gründete er den Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation. Sein größter Konkurrent war die [[Friedrich Krupp AG|Firma Krupp]] in Essen. Mayer ist 1813 in Dunningen geboren und starb 1875 in Bochum. Dort hat er ein Ehrengrab im [[Kortumpark]].&lt;br /&gt;
* Es wird das Leben und das Wirken des SPD-Politikers [[Emil Maier (Politiker)|Emil Maier]] dargestellt. Er war SPD-Politiker im Kaiserreich und in der Weimarer Republik und hat es bis zum badischen Innenminister gebracht. Kommunalpolitisch hat er insbesondere in Mannheim und Heidelberg gewirkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzäpfel Maske Prof. Erich Hauser (retuschiert).jpg|mini|hochkant|Holzäpfelmaske Erich Hauser, Kunststiftung Erich Hauser, Skulpturenpark]]&lt;br /&gt;
* Holzäpfelmaske des Bildhauers [[Erich Hauser]], der 1964 als ortsansässiger Dunninger in stilprägender und schöpferischer Weise die ersten von Holzbildhauer Hans Maier gefertigten Masken weiterentwickelte. Erich Hauser hat auch den Stil und die Gestaltung der Narrenkleider wesentlich mitbestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Alljährlich findet im Advent das Weihnachtskonzert des &amp;#039;&amp;#039;Musikverein 1900 Dunningen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; statt. Im Wechsel mit dem Ortsteil Seedorf findet jährlich am letzten Juniwochenende ein großes Dorffest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum im Rathaus ist an jedem ersten Sonntag eines Monats von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasnet mit &amp;#039;&amp;#039;Lichtputzschere&amp;#039;&amp;#039; am Fasnetssonntag und Besuch der Armen und Kranken am Fasnetsdienstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Arbeitgeber in Dunningen ist das Unternehmen [[Junghans Microtec]]. Dieses befindet sich im Besitz der Nürnberger [[Diehl Stiftung|Diehl Gruppe]] und der französischen [[Thales Group]] und ist ein bedeutender Hersteller von [[Zünder]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dunningen ist über die [[Bundesstraße 462]] ([[Rastatt]]–[[Rottweil]]) an das überregionale Verkehrsnetz angebunden. Seit August 2014 führt diese als Ortsumgehung nördlich am Ort vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsminister-hermann-die-buerger-von-dunningen-werden-spuerbar-entlastet  |titel=Verkehrsminister Hermann: Die Bürger von Dunningen werden spürbar entlastet |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunningen liegt im Gebiet des [[Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg|Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar-Heuberg]]. Mehrere Buslinien bedienen das Gemeindegebiet. Zum etwa 14&amp;amp;nbsp;km östlich von Dunningen gelegenen Intercity-[[Bahnhof Rottweil|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rottweil&amp;#039;&amp;#039;]] verkehren die Linie 9 des, von der [[ENRW Energieversorgung Rottweil|Energieversorgung Rottweil]] betriebenen, [[Stadtbus Rottweil|Stadtbusses Rottweil]] und die [[Südbadenbus]]-Linie 7478. Die Linie 7478 verkehrt auch zum 23&amp;amp;nbsp;km nordwestlich gelegenen Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Schiltach]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Hausach–Schiltach]] sowie der [[Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach]]. Den Ortsteil Seedorf bedient die Südbadenbus-Linie 7477 zum etwa 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich gelegenen Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Oberndorf (Neckar)]],&amp;#039;&amp;#039; der, wie Rottweil, an der [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Dunningen über [[Zimmern ob Rottweil]] mit Rottweil und in der anderen Richtung mit [[Schramberg]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Dunningen befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Güteprüfstelle der [[Bundeswehr]] Oberndorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dunningen verfügt über eine Gemeinschaftsschule (Eschachschule) in Dunningen und eine [[Grundschule]] im Ortsteil Seedorf. Gymnasien können in Rottweil und [[Gymnasium Schramberg|Schramberg]] besucht werden. In allen drei Ortsteilen besteht ein [[Kindergarten|Gemeindekindergarten]], im Kernort außerdem ein Kindergarten in [[römisch-katholisch]]er Trägerschaft.&lt;br /&gt;
Mit dem Dunninger Forum hat die Gemeinde eine weit ins Umland hinein tätige Erwachsenenbildungseinrichtung. Für die Kinder und Jugendlichen besteht eine Musikschule und eine Jugendkunstschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sportvereine der Gemeinde sind der FC Dunningen (Fußball), der TSV Dunningen (u.&amp;amp;nbsp;a. Turnen und Handball), der TC Dunningen (Tennis), der TTV Dunningen (Tischtennis), der Schützenverein, die SpVgg Stetten-Lackendorf 1963 e.&amp;amp;nbsp;V., der SV Seedorf und der TTC Seedorf (Tischtennis). Der SV Seedorf ist dabei der mitgliederstärkste Verein der Gesamtgemeinde. Die Vereine bieten zusammen neben [[Fußball]], [[Turnen]] und [[Handball]] verschiedene Sparten des Freizeitsports ([[Volleyball]], [[Gymnastik]], [[Badminton]] und [[Tanzen]]) an. Zudem gibt es für die Freunde des [[Skisport]] den Skiclub Seedorf e.&amp;amp;nbsp;V., der eine eigene Skihütte, das SCS-Alpenhaus in Braz/Österreich unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Christoph von Zimmern]] (1524–1570), Domherr in Straßburg und Konstanz&lt;br /&gt;
* [[Landolin Ohmacht]] (1760–1834), klassizistischer Bildhauer, der vor allem in Straßburg gewirkt hat, Schöpfer der Büste von Diotima, der Geliebten [[Friedrich Hölderlin|Hölderlins]]&lt;br /&gt;
* [[Jacob Mayer (Fabrikant)|Jacob Mayer]] (1813–1875), Fabrikant und Erfinder des Stahlformgusses, Gründer des „Bochumer Vereins für Bergbau und Gußstahlfabrikation“&lt;br /&gt;
* [[William Sohmer]] (1852–1929), Versicherungspionier und US-amerikanischer Politiker in New York City&lt;br /&gt;
* Hugo Sohmer (1854–1913), Klavierfabrikant, gründete 1872 [[Sohmer &amp;amp; Co.]] in New York City&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:en:Hugo Sohmer|Hugo Sohmer]]&amp;#039;&amp;#039; in der englischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emil Maier (Politiker)|Emil Maier]] (1876–1932), SPD-Politiker im Großherzogtum Baden und später im Land [[Baden (Land)|Baden]] (ab 1919), 1932 Innenminister in Baden, der die Nationalsozialisten entschlossen bekämpfte&lt;br /&gt;
* Walter Straub (1925–1986), Zirkusartist, war mit 238 cm Körperlänge der größte Europäer seiner Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/BD3VZOF4GA5ZS5VY5FATKIH2OUQKTRDJ &amp;#039;&amp;#039;Besuch des 2,40 m großen Walter Straub aus Dunningen in Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039;] in der Deutschen Digitalen Bibliothek, abgerufen am 3. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich Hauser]] (1930–2004), Bildhauer, wohnhaft in Dunningen 1959–1970&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Emden-Weinert |url=https://welt-der-form.net/Erich_Hauser/leben.html |titel=Die Welt des Erich Hauser |abruf=2018-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Kuhn (unbekannt), 1. Träger des Bundesverdienstkreuzes in Dunningen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liederkranz-dunningen.de/150-jahre-liederkranz-dunningen-150-jahre-kultur-und-geschichte/ |titel=150 Jahre Liederkranz Dunningen – 150 Jahre Kultur und Geschichte › Liederkranz Dunningen e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2023-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Mauch (* 1956), erster nichtamerikanischer Träger des Chinn Awards&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndia.org/divisions/armaments/division-awards/the-chinn-award |titel=The Chinn Award |sprache=en |abruf=2023-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=R. Loose, E. E. Weber, H. Zoche u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landesarchivdirektion in Verbindung mit dem Landkreis Rottweil&lt;br /&gt;
   |Titel=Dunningen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Der Landkreis Rottweil&lt;br /&gt;
   |Reihe=Baden-Württemberg – Das Land in seinen Kreisen&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thorbecke&lt;br /&gt;
   |Ort=Ulm&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7995-1365-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=378-399}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=V. Bierbrauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Alamannischer Adelsfriedhof und frühma. Kirchenbauten von St. Martin in Dunningen.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heimat an der Eschach. Dunningen, Seedorf, Lackendorf, Sigmaringen&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |Seiten=19 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stefan Biermeier&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kirchengrabung St. Martin in Dunningen, Kreis Rottweil.&lt;br /&gt;
   |Datum=1997-06-26&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der LMU München. Gutachter: V. Bierbrauer.}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Rottweil |Titel=Dunningen |Seite=391–399 |Wikisource=Kapitel B 10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dunningen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dunningen.de/ Offizielle Website der Gemeinde Dunningen]&lt;br /&gt;
* [https://www.holzaepfelzunft.de/index.php/die-zunft-mobile2/item/35-geschichte Holzäpfelzunft.de]&lt;br /&gt;
* [https://regionalia.blb-karlsruhe.de/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/21673 Die Brücke. Dunninger Jahrbuch] in RegionaliaOpen – Open-Access-Publikationsserver für den Südwesten der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rottweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4131905-9|VIAF=150688933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dunningen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 786]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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