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	<title>Dunkelstreifiger Scheidling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:43:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dunkelstreifiger_Scheidling&amp;diff=2242494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch Vorlage:Person</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dunkelstreifiger_Scheidling&amp;diff=2242494&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-26T18:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Person&quot; title=&quot;Vorlage:Person&quot;&gt;Vorlage:Person&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Dunkelstreifiger Scheidling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Volvariella volvacea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Jean Baptiste François Bulliard|Bull.]]&amp;lt;!--1786--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]])&amp;lt;!--1821--&amp;gt; [[Rolf Singer|Singer]]&amp;lt;!--1951--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Scheidlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Volvariella&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Dachpilzverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pluteaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 1797 Volvariella volvacea Sowerby.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Dunkelstreifiger Scheidling (&amp;#039;&amp;#039;Volvariella volvacea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dunkelstreifige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzstreifige Scheidling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Volvariella volvacea&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pilzart aus der Gattung der [[Scheidlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Volvariella&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Dachpilzverwandte]]n (Pluteaceae). Er wird vor allem in Ostasien als [[Speisepilz]] auf Stroh gezüchtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Esser2000&amp;quot;/&amp;gt; Daher stammen auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strohpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reisstrohpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reisstroh-Scheidling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cole2010&amp;quot;/&amp;gt; Der Dunkelstreifiger Scheidling wird gelegentlich in der [[Gastronomie]] auch mit dem [[Trivialname]]n &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chinesischer Champignon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fooddb.hk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fooddb.com.hk/chi_fruit.php?id=24&amp;amp;type=6 |titel={{lang|zh-Hant|草菇}} |werk=fooddb.com.hk – {{lang|zh-Hant|香港中小企常用食物規格資料庫}} |hrsg=The Association for Hong Kong Catering Services Management – {{lang|zh-Hant|香港餐務管理協會}}, … |sprache=zh en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221005111617/http://www.fooddb.com.hk/chi_fruit.php?id=24&amp;amp;type=6 |archiv-datum=2022-10-05 |abruf=2024-03-02 |zitat={{lang|zh-Hant|草菇}}; &amp;#039;&amp;#039;Straw mushroom&amp;#039;&amp;#039;、&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;Chinese mushroom&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;; {{lang|zh-Hant|苞腳菇、蘭花菇、稻草菇、&amp;lt;u&amp;gt;中國蘑菇&amp;lt;/u&amp;gt;}}; &amp;#039;&amp;#039;Volvariella valvacea (Bull ex Fr.) Sing.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zhongyiyi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zhongyiyi.com/yaocai/739.html |titel={{lang|zh-Hant|草菇}} |werk=zhongyiyi.com – {{lang|zh-Hant|中醫易}} |sprache=zh |abruf=2022-02-12 |zitat=【{{lang|zh-Hant|拼音名}}】Cǎo Gū – [[Pinyin]]-Bezeichnung Cǎo Gū; {{lang|zh-Hant|拉丁植物動物礦物名}}：Voluariella volvacea (Bull.ex Fr.)Sing.[Voluaria volvacea (Bull.)Quel 。；Agaricus volvaceus Bull.] – [[Latein]]ischer Pflanzen-, Tier- oder Mineral[[Nomenklatur (Biologie)|bezeichnung]]: Voluariella volvacea (Bull.ex Fr.)Sing.[Voluaria volvacea (Bull.)Quel 。；Agaricus volvaceus Bull.] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] erreicht einen Durchmesser von 3&amp;amp;nbsp;bis 10&amp;amp;nbsp;cm. Er ist auf hellem Untergrund rußbraun bis schwärzlich radial überfasert, erscheint in der Mitte teils gänzlich schwarz und wird zum Rand hin aufgrund der auseinanderlaufenden Fasern deutlich heller. Die Huthaut lässt sich abziehen, besitzt aber im Gegensatz zu mehreren verwandten Arten eine trockene Oberfläche und ist gerne mit [[Velum (Mykologie)|Velumfetzen]] bedeckt. Die dicht gedrängten, anfangs weißlichen Lamellen zeigen bald schon eine fleischrötliche Farbe. Der weiße [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] misst in der Länge 3&amp;amp;nbsp;bis 9&amp;amp;nbsp;cm und in der Breite 1,5&amp;amp;nbsp;bis 9,5&amp;amp;nbsp;cm. Er besitzt eine fein flockige Oberfläche und ist an der knolligen Basis von einer oft zweilappigen, sackartigen und überwiegend dunkelbraunen bis grauschwärzlichen [[Volva]] eingehüllt. Sie ist basal oft blasser strohfarben bis fast weißlich gefärbt und zudem deutlich filzig beschuppt. Das Geruchsspektrum reicht von unspezifisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2003&amp;quot;/&amp;gt; bis leicht [[pelargonien]]artig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
An den [[Basidie]]n reifen 1&amp;amp;nbsp;bis 4&amp;amp;nbsp;Sporen heran, letzteres ist die Regel. Die Sporen sind 6&amp;amp;nbsp;bis 8, seltener 8,5 bis maximal 9&amp;amp;nbsp;µm lang und mindestens 4, in der Regel jedoch 4,5&amp;amp;nbsp;bis 5,5 und maximal 6&amp;amp;nbsp;µm breit. Sie sind etwas dickwandig und sehr variabel geformt. An den Lamellenschneiden sitzen voluminöse, breit ballonförmige [[Zystide]]n mit einer Länge von bis zu 110, vereinzelt auch 130&amp;amp;nbsp;µm und einer Breite von bis zu 38&amp;amp;nbsp;µm. An der Spitze befindet sich oft ein kurzer oder längerer, bis zu 25&amp;amp;nbsp;µm langer Schnabel – selten können auch zwei Schnäbel pro Basidie auftreten. Die Volva ist mit bis zu 50&amp;amp;nbsp;µm langen, zylindrischen, [[Septum (Mykologie)|septierten]] und am Ende abgerundeten Haaren besetzt. Sie sind intrazellulär gelblich pigmentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Compost_Heap.jpg|miniatur|hochkant|Auch Komposthaufen zählen zum Substratspektrum des Dunkelstreifigen Scheidlings.]]&lt;br /&gt;
Der Dunkelstreifige Scheidling ist ein [[Saprobiont]]. Seine Fruchtkörper wachsen von Juli bis Oktober an Wald- und Wegrändern, unter Hecken, auf gedüngten Trockenrasen und Wiesen sowie in Park- und Gartenanlagen. Auch auf stark vermorschtem Laub- und Nadelholz, [[Detritus (Bodenkunde)|Detritus]] und nackter Erde kann der Pilz vorkommen. Darüber hinaus besiedelt die Art Komposthaufen, [[Trester (Pressrückstände)|Trester]], Mistbeete und ähnliche [[Habitat|Sekundärhabitate]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2003&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Vorkommen des Dunkelstreifigen Scheidlings erstreckt sich auf das tropische Asien, Afrika und die meridionale bis temperate [[Holarktis]]. In Ostasien ist die Art in Japan, in Nordamerika in den USA und in Nordafrika in Marokko beheimatet. Vom europäischen Kontinent existieren Nachweise aus dem Süden (Italien, Rumänien), Westen (Frankreich, Niederlande), der Mitte (Deutschland, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechien) sowie dem Nordosten ([[Oblast Kaliningrad]]). Selbst aus Nordeuropa (Dänemark, südliches Norwegen und Schweden) gibt es Fundmeldungen, wenngleich der Pilz nordwärts den 58.&amp;amp;nbsp;Breitengrad in der Regel nicht überschreitet. Lediglich in Norwegen wird von vereinzelten Aufsammlungen bis zum 62.&amp;amp;nbsp;Breitengrad berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland streut der Dunkelstreifige Scheidling äußerst lückig über Bayern und Baden-Württemberg. Vereinzelt kann die Art im Saarland, in Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und im südlichen Niedersachsen gefunden werden. Dagegen stehen Nachweise aus Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein noch aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2003&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Het_fang.jpg|miniatur|In der asiatischen Küche hat der Reisstrohpilz einen festen Platz.]]&lt;br /&gt;
In der [[Thailändische Küche|thailändischen]] und [[Chinesische Küche|chinesischen Küche]] findet der [[Blätterpilz]] in Pfannengerichten, Suppen und Schmorgerichten vielfältige Anwendung und hat als [[Zuchtpilz]] eine wirtschaftliche Bedeutung. In Thailand wird er als „Het Fang“, เห็ดฟาง bezeichnet. Die Zucht erfolgt auf Reisstroh-[[Substrat (Ökologie)|Substrat]] unter schattenspendenden [[Palmwedel]]n, wodurch ein wachstumsförderndes [[Mikroklima]] erzeugt wird. Die Art wird mittlerweile auch in Mitteleuropa als Konserve im asiatisch geprägten Lebensmittelhandel angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundkorb2008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roh ist der Dunkelstreifige Scheidling allerdings giftig, da er [[Hämolyse|hämolytisch]] und [[Agglutinine|agglutinierend]] wirkt, also rote Blutkörperchen auflöst beziehungsweise verklumpen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winterstein&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lampe1979&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-08-16 Volvariella nigrovolvacea.jpg|miniatur|Der Schwarzvolva-Scheidling (&amp;#039;&amp;#039;Volvariella nigrovolvacea&amp;#039;&amp;#039;) ist ein nah verwandter Doppelgänger des Dunkelstreifigen Scheidlings.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Dunkelstreifigen Scheidling werden neben der [[Nominatform]] folgende Varietäten anerkannt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;if&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volvariella volvacea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;heimii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Singer}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volvariella volvacea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;masseei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Singer &amp;amp; Wasser &amp;lt;!--1992--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volvariella volvacea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nigricans&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kawam. ex Hongo &amp;lt;!--1963--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr ähnlich sieht der aus Tschechien im Jahre 1974 durch Cyril Kosina erstmals beschriebene Schwarzvolva-Scheidling (&amp;#039;&amp;#039;Volvariella nigrovolvacea&amp;#039;&amp;#039;) aus: Dessen Fruchtkörper haben allerdings im Gegensatz zum Dunkelstreifigen Scheidling einen kahlen Stiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosina1974&amp;quot;/&amp;gt; Der Artrang dieses [[Taxon]]s ist umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Volvariella volvacea|Dunkelstreifiger Scheidling (&amp;#039;&amp;#039;Volvariella volvacea&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cole2010&amp;quot;&amp;gt;Theodor C. H. Cole: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lebensmittel. Deutsch – Englisch, English – German.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of foods.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-8274-1992-7, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Esser2000&amp;quot;&amp;gt;Karl Esser: &amp;#039;&amp;#039;Kryptogamen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Cyanobakterien, Algen, Pilze, Flechten.&amp;#039;&amp;#039; 3., wesentlich überarbeitete Auflage. Springer, Berlin u. a. 2000, ISBN 3-540-66451-3, S. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundkorb2008&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://fundkorb.de/?FundGroup___Thailand_News |title=Thailands beliebtester und meistverzehrter Speisepilz |work=Fundkorb.de |publisher=Thailand News |accessdate=2012-01-16}} Auf: [https://fundkorb.de/ Fundkorb.de]. 2.&amp;amp;nbsp;März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot;&amp;gt;Ewald Gerhardt: &amp;#039;&amp;#039;BLV-Handbuch Pilze.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage, Sonderausgabe. BLV, München 2006, ISBN 3-8354-0053-3, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;if&amp;quot;&amp;gt;{{Index Fungorum}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosina1974&amp;quot;&amp;gt;Cyril Kosina: &amp;#039;&amp;#039;Nový druh kukmáku, kukmák černopochvý Volvariella nigrovolvacea Kosina, sp. n.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mykologický Sborník.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 51, 1974, {{ISSN|0374-9436}}, S. 129–135, (tschechisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2003&amp;quot;&amp;gt;[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze II.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3281-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lampe1979&amp;quot;&amp;gt;Kenneth F. Lampe: &amp;#039;&amp;#039;Toxic Fungi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Annual Review of Pharmacology and Toxicology]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, S. 85–104, PMID 378111, {{doi|10.1146/annurev.pa.19.040179.000505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erhard Ludwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Pilzkompendium.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die kleineren Gattungen der Makromyzeten mit lamelligem Hymenophor aus den Ordnungen Agaricales, Boletales und Polyporales.&amp;#039;&amp;#039; IHW-Verlag, Eching 2001, ISBN 3-930167-43-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winterstein&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |author=Dietmar Winterstein |url=http://tintling.com/inhalt/2000/haemolysine.html |title=Hämolysine – Attacken auf die roten Blutkörperchen |work=tintling.com |publisher=Der Tintling |accessdate=2013-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champignonartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
	</entry>
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