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	<title>Duke Ellington - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GNB: /* Ehrungen und Gedenkstätten */</title>
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		<updated>2026-03-27T07:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen und Gedenkstätten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Duke Ellington Com L13-0030-0004-0002.tif|mini|Duke Ellington, 1964&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: [[Hans Gerber (Fotograf)|Hans Gerber]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edward Kennedy „Duke“ Ellington&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1899]] in [[Washington, D.C.]]; † [[24. Mai]] [[1974]] in [[New York City|New York]]) war einer der einflussreichsten [[amerika]]nischen [[Jazz]]musiker. Als [[Jazz-Piano|Pianist]] war er einer der wichtigsten Neuerer des [[Stride-Piano]]. Als [[Komponist]] verfasste er annähernd 2000 Kompositionen (Lieder und Suiten), von denen bald zahlreiche zu [[Jazzstandard]]s wurden. Als [[Bandleader]] trug er zur Ausprägung des [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] als [[Bigband]]-Stil bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf Kampmann]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Ekkehard Jost]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ellington stammte aus dem schwarzen Kleinbürgertum Washingtons. Er war der Sohn des Oberkellners James Edward Ellington, der einmalig als Butler im [[Weißes Haus|Weißen Haus]] arbeitete. Später betrieb er einen Partyservice und versuchte seine Kinder zu erziehen, als würden sie in einem wohlhabenden, gutbürgerlichen Haushalt aufwachsen. Ersten Klavierunterricht erhielt der kleine Ellington bereits als Siebenjähriger von seiner Mutter, Daisy Kennedy Ellington. Jedoch hatte er keinen Spaß am Klavierspiel, so dass Daisy schon bald den Unterricht erfolglos wieder einstellte. Erst im Alter von vierzehn Jahren erwachte sein Interesse an der Musik, nachdem er den Pianisten Harvey Brooks gehört hatte. Ellington hatte aber kaum formalen Musikunterricht, sondern nahm auf, was in seiner Umgebung verfügbar war, vor allem [[Ragtime]]. Neben einigen regionalen Musikern wurde [[James P. Johnson]] sein erstes Vorbild, dessen &amp;#039;&amp;#039;Carolina Shout&amp;#039;&amp;#039; gleichsam die Weichen stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Ulrich Kurth, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner vornehmen Ausstrahlung und geschliffenen Manieren wurde er bereits in seiner Jugend von Schulkameraden zum „Duke“ (englisch für „Herzog“) ernannt. Er begann seine professionelle Karriere als Musiker mit 17 Jahren. In seinen ersten öffentlichen Auftritten spielt er zum Tanz. Bereits um 1920 genoss er einen guten Ruf innerhalb der überschaubaren Musikszene Washingtons. Er war nicht nur als ein Begleiter am Klavier tätig, sondern auch als Bandleader, der mit Geschick dafür sorgte, dass sein Ensemble Arbeit fand. Als er mit 24 Jahren mit einer Gruppe Musiker aus Washington nach [[New York City|New York]] zog, gründete er dort die Band &amp;#039;&amp;#039;The Washingtonians&amp;#039;&amp;#039;. Der erste Anlauf ging schief. Dann brachte die Band die Sängerin [[Ada Smith (Tänzerin)|Ada Smith]] unter: Ellington und seine &amp;#039;&amp;#039;Washingtonians&amp;#039;&amp;#039; spielten in verschiedenen New Yorker Clubs und tourten bis 1927 als Tanzmusikband durch Neu-England. Als der berühmte [[Joe King Oliver|King Oliver]] den bekannten [[Cotton Club]] verließ, wurde Ellington der Job als Hausband im damals renommiertesten Nachtclub New Yorks angeboten. Nach und nach wurden die „Washingtonians“ zum &amp;#039;&amp;#039;[[Duke Ellington Orchestra]]&amp;#039;&amp;#039;. In den [[Harlem]]er Clubs, vor allem durch die regelmäßigen Radioübertragungen vom Cotton Club, erreichte &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington and His Jungle Band&amp;#039;&amp;#039; nationale Bekanntheit. In dem Club arbeiteten die begabtesten Liederschreiber der Branche: [[Dorothy Fields]], [[Jimmy McHugh]] und [[Harold Arlen]]. Das Radio sendete live aus dem Club, die Presse berichtete über das Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit hatte Ellington die Möglichkeit, Musik in vielfältigen Stilvarianten für Tanztheater und weitere Spezialgebiete der Band zu komponieren. Er experimentierte vielfach in der [[Tonalität (Musik)|Tonalität]], mit schreienden [[Trompete]]n und [[Wah-Wah]] oder knurrenden [[Saxophon]]en. Der [[Jungle Style]] wurde sein damaliges Markenzeichen. Als Ellington den Cotton Club 1931 verließ, war er einer der bekanntesten [[Afro-Amerikaner]]. Regelmäßig produzierte er für Schallplattenfirmen und Filmstudios. Als versierter Geschäftsmann kooperierte Ellington mit dem Verleger [[Irving Mills]], der darauf bestand, dass Duke nur eigene Kompositionen aufnahm. Schließlich schickte er das Orchester im Sommer 1933 auf seine erste Europatournee.&lt;br /&gt;
[[Datei:Duke Ellington at the Hurricane Club 1943.jpg|mini|hochkant|Duke Ellington im Hurricane-Club, 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Django Reinhardt and Duke Ellington (Gottlieb).jpg|mini|hochkant|Ellington und [[Django Reinhardt]] im November 1946, Foto: [[William P. Gottlieb]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unternahm Duke Ellington mit seiner Band zahlreiche weitere [[Tournee]]n durch die Vereinigten Staaten und Europa sowie eine Welttournee in den 1960er Jahren. Er wirkte sein ganzes Leben als musikalischer Experimentator und nahm nicht nur mit seinem Orchester, sondern auch mit eher zur künstlerischen [[Avantgarde]] des [[Modern Jazz]] zählenden Musikern wie [[John Coltrane]] und [[Charles Mingus]] Alben auf. Die Band erreichte in den 1940er Jahren einen kreativen Höhepunkt, als er gezielt für die unterschiedlichen Stimmen seines Orchesters [[Arrangement|arrangierte]] und komponierte. Diese Entwicklung wurde in erheblichem Maß vom Pianisten, Arrangeur und Komponisten [[Billy Strayhorn]] beeinflusst, den Ellington Ende der 1930er Jahre kennengelernt und in sein Orchester aufgenommen hatte. Ellington und Strayhorn verband eine lebenslange enge Freundschaft. Das am häufigsten mit dem Ellington-Orchester in Verbindung gebrachte Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Take the A-Train]]&amp;#039;&amp;#039; stammt auch nicht –&amp;amp;nbsp;wie häufig fälschlich angenommen&amp;amp;nbsp;– von Ellington, sondern von Billy Strayhorn.&lt;br /&gt;
[[Datei:Duke Ellington Com L13-0030-0001-0006.tif|mini|hochkant|Duke Ellington,&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Gerber, 1964]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst als Musiker ihn verließen und die Popularität des [[Swing (Musikrichtung)|Swings]] zurückging, fand Ellington neue Formen, Anknüpfungen und [[Sideman|Sidemen]]. In seinem Spätwerk komponierte er häufig in längeren Formen, wobei er sich an [[Kunstmusik|klassischer Musik]] orientierte, wie sein &amp;#039;&amp;#039;[[Black, Brown and Beige]]&amp;#039;&amp;#039; (1943), &amp;#039;&amp;#039;[[Such Sweet Thunder]]&amp;#039;&amp;#039; (1957), basierend auf [[William Shakespeare]], sowie die Bigband-Fassung der &amp;#039;&amp;#039;[[Peer-Gynt-Suite]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) zeigen. Die Verbindung der ursprünglich separaten Kompositionen &amp;#039;&amp;#039;Diminuendo in Blue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Crescendo in Blue&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1937 zu &amp;#039;&amp;#039;Diminuendo and Crescendo in Blue&amp;#039;&amp;#039; durch ein sich über 27 Chorusse erstreckendes [[Tenorsaxophon]]-[[Solo (Musik)|Solo]] von [[Paul Gonsalves]] während des [[Newport Jazz Festival]]s 1956 erbrachte durch Veröffentlichung des Livemitschnitts &amp;#039;&amp;#039;Ellington at Newport&amp;#039;&amp;#039; das ersehnte Comeback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ellington at Newport}}&lt;br /&gt;
An Ellingtons längeren, sinfonischen Arbeiten wird gelegentlich kritisiert, dass er bei ihnen das Wesentliche des Jazz zugunsten einer „künstlichen Klassik“ aus den Augen verloren hätte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Duke Ellington restored.jpg|mini|hochkant|Duke Ellington während einer Konzertpause, 1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duke Ellington war bekannt für seine ausgeprägte Eitelkeit und seinen herrischen und manipulativen Umgang mit seinen Band- und Familienmitgliedern. So erlaubte er etwa seiner Schwester nicht, ohne Begleitung aus dem Haus zu gehen. Sein Sohn [[Mercer Ellington|Mercer]] sagte über ihn: „Er regiert mit eiserner Hand in einem Glacé-Handschuh“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Nixon and Duke Ellington 1969.jpg|mini|Präsident Nixon überreicht die Freiheitsmedaille des Präsidenten, 1969]]&lt;br /&gt;
1965 wurde Ellington für den [[Pulitzer-Preis]] nominiert, den er aber nicht erhielt. Sein Kommentar:&lt;br /&gt;
: „Das Schicksal ist freundlich zu mir. Es will nicht, dass ich zu jung berühmt werde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1969 erhielt er aus der Hand von US-Präsident [[Richard Nixon]] für sein Lebenswerk die &amp;#039;&amp;#039;[[Presidential Medal of Freedom]]&amp;#039;&amp;#039;. 1973 wurde er in die französische [[Ehrenlegion]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duke Ellington starb am 24. Mai 1974 an einer Lungenentzündung und wurde auf dem [[Woodlawn Cemetery]] im New Yorker Stadtteil [[Bronx]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pianist ==&lt;br /&gt;
[[Gunther Schuller]] wies mehrfach darauf hin, dass in der Literatur Ellingtons Klavierspiel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt werde. Der Duke war gewiss kein Virtuose und wird von vielen Autoren mehr als Ensemble-Pianist bewertet. Ellington hat aber sein Orchester vom Klavier aus gesteuert, und das nicht mit Dirigiergesten, sondern nachhaltig mit seinem Spiel selbst. Auch in den zahllosen Proben spielte das Klavier eine wichtige Rolle. Griff Ellington doch oft auf seinem Instrument Phrasen seiner Mitspieler auf, aus denen er manches Thema formulierte. Auch spontane Harmonisierungen entstanden durchaus auf diese Weise, denn das Arrangieren vollzog sich nicht am Schreibtisch. Satzstimmen hat er mehrmals vorgespielt, bis sie auswendig saßen. So war das Klavier der unmittelbare Vermittler zwischen Ellingtons innerem Ohr und seinem Orchester, mit der Folge, dass sich das Anfertigen einer Partitur bei vielen Stücken, zumindest aus dem Tanzmusik-Repertoire, erübrigte.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Kurth S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Solist gebührt ihm ein besonderer Rang in der Jazzgeschichte“, schreibt Biograph [[Ulrich Kurth (Musikjournalist)|Ulrich Kurth]], „er verfügte über einen bemerkenswert abwechslungsreichen Anschlag. Kaum ein anderer Pianist war in der Lage, derartig unterschiedliche Timbres am Klavier zu kreieren, derart souverän Dynamik, Rhythmik sowie eine eigenwillige Harmonie einzusetzen, und das ohne Rekurs auf brillante Technik. Ein frühes Beispiel dafür ist &amp;#039;&amp;#039;Black Beauty&amp;#039;&amp;#039; von 1928, im Duett mit dem Bassisten [[Wellman Braud]]. (…) Mit wenigen Takten konnte er den emotionalen Gestus eines Stückes festsetzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurth, S. 285 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Pianisten Duke Ellington stellt insbesondere seine Trio-Session mit [[Charles Mingus]] und [[Max Roach]] (1962) heraus, die auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Money Jungle]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Duke Ellington war eine herausragende Größe des Jazz der 1920er bis zu den 1960er Jahren mit einem bis heute nicht hoch genug einzuschätzenden Einfluss. Man zählt ihn zu den größten amerikanischen Komponisten. Zu seinen zahlreichen Erfolgen zählen: &amp;#039;&amp;#039;Satin Doll&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rockin’ in Rhythm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mood Indigo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Caravan (Jazzstandard)|Caravan]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Sophisticated Lady]]&amp;#039;&amp;#039;. In den 1920er und 1930er Jahren entstanden sie häufig in Zusammenarbeit mit [[Irving Mills]], ab Ende der 1930er Jahre mit [[Billy Strayhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Werke schrieb Ellington für einzelne Musiker seines [[Orchester]]s. Dabei setzte er deren individuelle Talente gezielt für den Klang seiner Musik ein. Dazu zählten [[Johnny Hodges]], [[Bubber Miley]], [[Cootie Williams]], [[Tricky Sam Nanton|Joe „Tricky Sam“ Nanton]], [[Barney Bigard]], [[Ben Webster]], [[Harry Carney]], [[Sonny Greer]], [[Otto Hardwick]] und [[Wellman Braud]]. Zu den bekanntesten dieser Kompositionen zählt das 1940 aufgenommene &amp;#039;&amp;#039;Concerto for Cootie&amp;#039;&amp;#039;. Einige Musiker wie [[Jimmy Blanton]] und Ben Webster gaben dem Jazz selbst während der kurzen Zeit, die sie mit Ellington spielten, weitreichende Impulse. Viele Musiker wie Johnny Hodges, Barney Bigard und Otto Hardwick gehörten Jahrzehnte zu seinem Ensemble und erlebten in dieser Zeit ihre künstlerischen Höhepunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellington schrieb auch [[Filmmusik]]en, von &amp;#039;&amp;#039;[[Black and Tan Fantasy]]&amp;#039;&amp;#039; (1929), über &amp;#039;&amp;#039;[[Anatomie eines Mordes (Film)|Anatomy of a Murder]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) mit [[James Stewart]] bis &amp;#039;&amp;#039;[[Paris Blues]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) mit [[Paul Newman]] und [[Sidney Poitier]] als Jazzmusikern. 1934 trat er neben [[Mae West]] in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schöne der neunziger Jahre]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunther Schuller entwarf eine Systematik des Repertoires in der kreativen Zeit im &amp;#039;&amp;#039;Cotton Club&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Kurth, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Tanzmusikstücke (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Old Man Blues&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cotton Club Stomp&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
# „Jungle Style“ und andere programmatischen Show-Nummern für die Revuen (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Jungle Jamboree&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jungle Blues&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Japanes Dreams&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
# „Blue“- oder „Mood“-Stücke mit besonders intensiven Stimmungen (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Mood Indigo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Misty Mornin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
# Arrangements von Tagesschlagern zunächst von anderen Autoren (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Soliloquy&amp;#039;&amp;#039; von R. Bloom; &amp;#039;&amp;#039;[[I Can’t Give You Anything but Love]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jimmy McHugh]] und [[Dorothy Fields]])&lt;br /&gt;
# Eigene Kompositionen, die sich von den funktionalen Zwängen des Show-Ereignisses lösten (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Echoes of the Jungle]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Creole Rhapsody]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duke-ellington.jpg|Harlem, Duke Ellington House&lt;br /&gt;
Duke Ellington Boulevard-Manhattan.jpg|New York, Duke Ellington Boulevard&lt;br /&gt;
Washington DC Duke Ellington Bridge.jpg|Washington, D.C., Duke Ellington Bridge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duke Ellington war ab 1932 Mitglied im Bund der [[Freimaurer]], seine &amp;#039;&amp;#039;Social Lodge No.&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; in Washington D. C. ist unter der [[Prince Hall|Prince Hall Großloge]] konstituiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurerlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1932. München 2003, ISBN 3-7766-2161-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Most Worshipful Prince Hall Grand Lodge of Ohio. Free &amp;amp; Accepted Masons: Some Of Our Notable Brothers. {{Webarchiv |url=http://www.phaohio.org/mwphgloh/likfm.html |text=phaohio.org |wayback=20170424175333}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde der Asteroid des äußeren Hauptgürtels [[(3156) Ellington]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lutz D. Schmadel]] |Hrsg=Lutz D. Schmadel |Titel=Dictionary of Minor Planet Names |TitelErg=Fifth Revised and Enlarged Edition |Auflage=5. |Verlag=[[Springer Spektrum|Springer Verlag]] |Ort=[[Berlin]], [[Heidelberg]] |Datum=2003 |ISBN=3-540-29925-4 |Seiten=186 |Sprache=en |Originaltitel=Dictionary of Minor Planet Names |VerlagEA=Springer Verlag |OrtEA=Berlin, Heidelberg |JahrEA=1992 |DOI=10.1007/978-3-540-29925-7_3157 |Umfang=992 |Zitat=1953 EE. Discovered 1953 Mar. 15 by A. Schmitt at Uccle.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde Ellington in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und in die [[American Academy of Arts and Letters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artsandletters.org/?s=Duke+Ellington&amp;amp;restype=all |titel=Members: Duke Ellington |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stevie Wonder]]s Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Sir Duke]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hommage]] an Duke Ellington. Es erschien 1976 auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Songs in the Key of Life]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde das Haus, in dem Duke Ellington von 1939 bis 1961 wohnte, in das [[National Register of Historic Places]] aufgenommen. Es befindet sich in [[Sugar Hill (Manhattan)|Sugar Hill]], einem Teil von [[Harlem]], 935 [[Saint Nicholas Avenue]], Ellington Wohnung war das Appartement 4A. Das Gebäude trägt heute die Bezeichnung [[Duke Ellington House]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 erhielt ein Teil der 106. Straße in Manhattan die Bezeichnung Duke Ellington Boulevard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 setzte ihm der Bildhauer Robert Graham ein Denkmal im New Yorker [[Central Park]] an der Kreuzung von [[Fifth Avenue]] und 110th Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Washington erinnern an ihn die Duke Ellington School of the Arts, die begabte Schüler für eine Laufbahn im Bereich der schönen Künste unterweist, und die Duke Ellington Bridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im [[Smithsonian]] Museum in Washington D. C., seine Tapes vermachte er einem dänischen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Ellington at Newport&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|14|30.03.1957|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Nutcracker Suite&lt;br /&gt;
    |{{Charts|UK|11|08.04.1961|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Duke Ellington &amp;amp; John Coltrane &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[John Coltrane]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|31|18.03.2022|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Duke Ellington meets Coleman Hawkins &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Coleman Hawkins]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|67|20.05.2022|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Singles = &lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Don’t Get Around Much Anymore (Never No Lament)&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|8|03.07.1943|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Do Nothin’ Till You Hear from Me&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|10|05.02.1944|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Skin Deep&lt;br /&gt;
    |{{Charts|UK|7|11.03.1954|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Duke+Ellington&amp;amp;do_search=do DE] [https://www.officialcharts.com/artist/982/duke-ellington/ UK] [https://worldradiohistory.com/Archive-All-Music/Billboard-Magazine.htm US (vor 14. Januar 1956)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es sind mehr als 2000 Kompositionen Ellingtons nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Die alleinige Autorenschaft bei den meisten Stücken Ellingtons wird von vielen Autoren – wie von Lincoln Collier – angezweifelt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;[[East St. Louis Toodle-Oo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;[[Black and Tan Fantasy]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Black Beauty&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;[[Creole Love Call]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Jubilee [[Stomp]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;The Mooche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Dreamy Blues/[[Mood Indigo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Rockin’ in Rhythm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Creole Rhapsody&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;[[Sophisticated Lady]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;[[It Don’t Mean a Thing (If It Ain’t Got That Swing)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;[[Solitude (Lied)|(In My) Solitude]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Daybreak Express&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Delta Serenade&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;[[In a Sentimental Mood]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Reminiscing in Tempo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Clarinet Lament&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;[[Caravan (Jazzstandard)|Caravan]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Juan Tizol]] / Duke Ellington)&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Azure&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Blue Reverie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Pyramid&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;[[The Jeep Is Jumpin’]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;[[Prelude to a Kiss]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Battle of Swing&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Blue Light&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Subtle Lament&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Sergeant Was Shy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;[[In a Mellow Tone]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;[[Ko-Ko]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Concerto for Cootie&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;[[Do Nothing till You Hear from Me]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;[[Cotton Tail]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;All Too Soon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Warm Valley&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Across the Track Blues&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[I Got It Bad (and That Ain’t Good)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Just Squeeze Me (But Please Don’t Tease Me)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Take the “A” Train]]&amp;#039;&amp;#039; (Komposition von Billy Strayhorn)&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Just Squeeze Me (But Don’t Tease Me)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;[[C Jam Blues]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Don’t Get Around Much Anymore&amp;#039;&amp;#039; (T: [[Bob Russell]])&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Moon Mist&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;[[What Am I Here for]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Diminuendo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Crescendo in Blue&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Do Nothin’ Til You Hear from Me&amp;#039;&amp;#039; (T: [[Bob Russell]])&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;[[I’m Beginning to See the Light]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Perfume Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Harlem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Lonesome Valley&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;A Drum Is a Woman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;[[Star-Crossed Lovers]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Monologue&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Portrait of Ella Fitzgerald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Satin Doll&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Midnight Indigo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Such Sweet Thunder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Sunswept Sunday&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Top-30-Schellackplatten des Duke Ellington Orchestra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größere Werke und Konzertstücke ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;[[Black, Brown and Beige]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Perfume Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;New World A-Comin’&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Harlem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Newport Jazz Festival Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;A Drum Is a Woman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Royal Ancestry (Portrait of Ella Fitzgerald)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;[[Such Sweet Thunder|Shakespearean Suite]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Toot Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Jump for Joy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Anatomy of a Murder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;The Ellington Suites (inkl. Queens Suite)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Nutcracker Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Paris Blues&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;[[Far East Suite]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;The Second Sacred Concert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[… And His Mother Called Him Bill]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Suite from »The River«&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;New Orleans Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Latin American Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Three Black Kings&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* (unvollendet): &amp;#039;&amp;#039;[[Queenie Pie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
* 1959: [[Anatomie eines Mordes (Film)|Anatomie eines Mordes]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Paris Blues]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Überfall auf die Queen Mary]] &amp;#039;&amp;#039;(Assault on a Queen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Change of Mind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Ellington-Band ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duke Ellington Aventure du Jazz.jpg|mini|Ellington in &amp;#039;&amp;#039;L’Aventure du jazz&amp;#039;&amp;#039; von [[Louis Panassié]] – 1971]]&lt;br /&gt;
Zur Bandgeschichte siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Duke Ellington Orchestra]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Duke Ellington at Fargo, 1940 Live]] (1940, ed. 1978)&lt;br /&gt;
* [[The Blanton-Webster Band]] (1940–42; 1986)&lt;br /&gt;
* [[Ellington at Newport]] (1956)&lt;br /&gt;
* [[The Private Collection Volume 1 – Studio Sessions, Chicago 1956]] (1956)&lt;br /&gt;
* [[Such Sweet Thunder]] (1957)&lt;br /&gt;
* [[The Cosmic Scene: Duke Ellington’s Spacemen]] (1958)&lt;br /&gt;
* [[Blues in Orbit]] (1959)&lt;br /&gt;
* [[Side by Side]] (1959) mit Johnny Hodges&lt;br /&gt;
* [[Money Jungle]] (1962) mit Charles Mingus und Max Roach&lt;br /&gt;
* [[The Great Paris Concert]] (1963)&lt;br /&gt;
* [[Far East Suite]] (1966)&lt;br /&gt;
* [[… And His Mother Called Him Bill]] (1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete 1932–1940 [[Brunswick Records|Brunswick]], [[Columbia Records|Columbia]] and Master Recordings of Duke Ellington and his Famouse Orchestra&amp;#039;&amp;#039; – ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 2010) – 11 CDs mit [[Cootie Williams]], [[Arthur Whetsel]], [[Freddie Jenkins]], [[Tricky Sam Nanton]], [[Juan Tizol]], [[Barney Bigard]], [[Johnny Hodges]], [[Harry Carney]], [[Fred Guy]], [[Wellman Braud]], [[Sonny Greer]], [[Ivie Anderson]], [[Bing Crosby]], [[Lawrence Brown (Posaunist)|Lawrence Brown]], [[Otto Hardwick]], [[Benny Carter]] arr, Ray Mitchell voc, [[Adelaide Hall]], [[Mills Brothers]], [[Ethel Waters]], [[Joe Garland]], [[Rex Stewart]], [[Billy Taylor]], [[Ben Webster]], [[Hayes Alvis]], Pete Clark as, [[Wallace Jones (Musiker)|Wallace Jones]], [[Herb Flemming]], [[Ray Nance]], Scat Powell voc, [[Billy Strayhorn]], Jean Eldridge voc, [[Jimmy Blanton]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete 1936–1940 [[Variety]], [[Vocalion]] and [[Okeh]] Small Group Sessions&amp;#039;&amp;#039; – ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 2006) – 7 CDs mit [[Rex Stewart]], [[Johnny Hodges]], [[Harry Carney]], [[Wellman Braud]], [[Billy Taylor]], [[Lawrence Brown (Posaunist)|Lawrence Brown]], Ceele Burke g, [[Sonny Greer]], [[Cootie Williams]], [[Juan Tizol]], [[Barney Bigard]], [[Tricky Sam Nanton]], [[Hayes Alvis]], [[Sandy Williams]], Tommy Fulford p, [[Bernard Addison]], [[Chick Webb]], [[Ivie Anderson]], [[Wayman Carver]] arr, [[Fred Guy]], [[Otto Hardwick]], [[Buddy Clark]], [[Charlie Barnet]] maracas, Sue Mitchell voc, [[Brick Fleagle]], Jack Maisel dm, [[Jerry Kruger]] voc, Mary McHugh voc, Leon LaFell voc, Scat Powell voc, [[Wallace Jones (Musiker)|Wallace Jones]], Jean Eldridge voc, [[Billy Strayhorn]], [[Louis Bacon (Musiker)|Louis Bacon]], The Quintones voc, [[Jimmy Blanton]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete [[Capitol Records|Capitol]] Recordings of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039; (1953–1955) – ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 1995) – 8 LPs oder 5 CDs mit [[Clark Terry]], [[Cat Anderson]], [[Willie Cook (Jazzmusiker)|Willie Cook]], [[Ray Nance]], [[Quentin Jackson]], [[Britt Woodman]] [[Juan Tizol]], [[Russell Procope]], Rick Henderson as, [[Paul Gonsalves]], [[Jimmy Hamilton (Jazzmusiker)|Jimmy Hamilton]], [[Harry Carney]], [[Wendell Marshall]], [[Butch Ballard]], [[Jimmy Grissom]], Butch Pollard dm, [[Dave Black (Schlagzeuger)|Dave Black]], [[Ralph Collier]] perc, George Jean tb, [[Alfred Cobbs]] tb, [[Billy Strayhorn]], John Sanders tb, [[Oscar Pettiford]], [[Jimmy Woode]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington: The [[Reprise Records|Reprise]] Studio Recordings&amp;#039;&amp;#039; (1962–1965) – ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 1999) – 5 CDs mit [[Cootie Williams]], [[Cat Anderson]], [[Roy Borrowes]] tp, [[Ray Nance]], [[Lawrence Brown (Posaunist)|Lawrence Brown]], [[Chuck Connors]], [[Buster Cooper]], [[Johnny Hodges]], [[Russell Procope]], [[Jimmy Hamilton (Jazzmusiker)|Jimmy Hamilton]], [[Paul Gonsalves]], [[Harry Carney]], [[Ernie Shepard]], [[Sam Woodyard]], [[Eddie Preston]], [[Billy Strayhorn]], [[Bill Berry (Jazzmusiker)|Bill Berry]], [[Stéphane Grappelli]], [[Svend Asmussen]], [[Rolf Ericson]], [[Herbie Jones]] tp, [[Major Holley]], [[Peck Morrison]], [[Nat Woodward]] tp, [[John Lamb (Musiker)|John Lamb]] b, [[Eddie Johnson (Musiker)|Eddie Johnson]], [[Mercer Ellington]], [[Howard McGhee]], [[Richard Williams (Musiker)|Richard Williams]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ella Fitzgerald]] and Duke Ellington – [[Côte d’Azur]] Concerts on [[Verve]]&amp;#039;&amp;#039; – (1966) – 8 CDs mit [[Cat Anderson]], [[Mercer Ellington]], [[Dud Bascomb]], Herbie Jones tp, [[Cootie Williams]], [[Lawrence Brown (Posaunist)|Lawrence Brown]], [[Buster Cooper]], Chuck Connors bass-tb, [[Johnny Hodges]], [[Russell Procope]], [[Jimmy Hamilton (Jazzmusiker)|Jimmy Hamilton]], [[Paul Gonsalves]], [[Harry Carney]], John Lamb b, [[Sam Woodyard]] and [[Jimmy Jones (Pianist)|Jimmy Jones]], Jim Hughart b, [[Grady Tate]], [[Ben Webster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harvey G. Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington&amp;#039;s America&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago u. a. 2011, ISBN 978-0-226-11264-0.&lt;br /&gt;
* [[James Lincoln Collier]]: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington, Genius des Jazz&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-923997-91-4.&lt;br /&gt;
* [[Stanley Dance]]: &amp;#039;&amp;#039;The World of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Macmillan, London 1971, ISBN 0-333-13019-7.&lt;br /&gt;
* Duke Ellington: &amp;#039;&amp;#039;Music is my mistress&amp;#039;&amp;#039;. 1973 (mit ausgewählter Diskografie von Scheffner).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Solitude.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Luchterhand.&amp;#039;&amp;#039; 1105). Luchterhand, Hamburg 1992, ISBN 3-630-71105-7.&lt;br /&gt;
* Mercer Ellington, [[Stanley Dance]]: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington in Person&amp;#039;&amp;#039;. Houghton Mifflin, Boston 1978.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington – Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Albert Müller, Rüschlikon-Zürich 1980, ISBN 3-275-00748-3.&lt;br /&gt;
* [[John Edward Hasse]]: &amp;#039;&amp;#039;Beyond Category – the life and genius of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. da Capo Press, 1995, ISBN 0-306-80614-2.&lt;br /&gt;
* John Howland: &amp;#039;&amp;#039;Ellington Uptown – Duke Ellington, [[James P. Johnson]], and the Birth of Concert Jazz&amp;#039;&amp;#039;. University of Michigan Press, 2009, ISBN 978-0-472-03316-4.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Knauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Wolke, Hofheim 2000, ISBN 3-923997-91-4.&lt;br /&gt;
* Wolfram Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-15-011127-7.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Kurth (Musikjournalist)|Ulrich Kurth]]: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Ohnesorg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung der Musik&amp;#039;&amp;#039;. G. Lübbe, Bergisch Gladbach 1994, ISBN 3-7857-0759-2.&lt;br /&gt;
* [[Stuart Nicholson (Autor)|Stuart Nicholson]]: &amp;#039;&amp;#039;Reminiscing in Tempo – a Portrait of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Sidgwick &amp;amp; Jackson, 1999, ISBN 0-283-06338-6.&lt;br /&gt;
* Hans Ruland: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Oreos, Gauting-Buchendorf 1983, ISBN 3-923657-03-X.&lt;br /&gt;
* [[Gunther Schuller]]: &amp;#039;&amp;#039;Early Jazz: Its Roots and Musical Development.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 1968. (Reprint 1986, ISBN 0-19-504043-0).&lt;br /&gt;
* Gunther Schuller: &amp;#039;&amp;#039;The Swing Era – The Development of Jazz 1930–1945&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 1989, ISBN 0-19-504312-X.&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Stein Crease]]: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington: His Life in Jazz. With 21 activities.&amp;#039;&amp;#039; Chicago Review Press 2009; ISBN 978-1-55652724-1.&lt;br /&gt;
* Klaus Stratemann: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington – Day by Day and Film by Film&amp;#039;&amp;#039;. JazzMedia, Copenhagen 1992, ISBN 87-88043-34-7.&lt;br /&gt;
* Terry Teachout: &amp;#039;&amp;#039;Duke: a life of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Gotham Books, New York 2013, ISBN 978-1-59240-749-1.&lt;br /&gt;
* [[Studs Terkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Giganten des Jazz&amp;#039;&amp;#039;. Zweitausendeins, Frankfurt 2005, ISBN 3-86150-723-4.&lt;br /&gt;
* Mark Tucker: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington – The Early Years&amp;#039;&amp;#039;. University of Illinois Press, Urbana 1991, ISBN 0-252-01425-1.&lt;br /&gt;
* Mark Tucker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Duke Ellington Reader&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press 1995, ISBN 0-19-505410-5.&lt;br /&gt;
* [[Barry Ulanov]]: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. London 1947 (Reprint: da Capo Press, New York 1995, ISBN 0-306-70727-6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529994}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0254153}}&lt;br /&gt;
* [https://cosmopolis.ch/de/duke-ellington-1899-1974/ Biografie von Duke Ellington] in &amp;#039;&amp;#039;cosmopolis.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://americanhistory.si.edu/documentsgallery/exhibitions/ellington_strayhorn_2.html Biographie und weiteres Material] des &amp;#039;&amp;#039;Smithsonian Institute&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070929122335/http://www.arte.tv/de/kunst-musik/cd-tipps/Jahrhundertwerke/30_20Jahrhundertaufnahmen_20des_20Jazz/1152486,CmC=1210280.html &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington: Ko-Ko&amp;#039;&amp;#039;.] [[ARTE|arte]], 16. Mai 2006, Reihe: &amp;#039;&amp;#039;30 Jahrhundertaufnahmen des Jazz&amp;#039;&amp;#039; (archiviert)&lt;br /&gt;
* [https://www.jazzinstitut.de/jazz-index-duke-ellington/?lang=de Duke Ellington Bibliografie] Jazzinstitut Darmstadt&lt;br /&gt;
* Thomas Mau: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/ellington104.html &amp;#039;&amp;#039;29.04.1899 - Geburtstag von Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 29. April 2014 (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://syncopation.de/music-scores/duke-ellington/ Duke Ellington] bei der Syncopated Society Berlin, mit zahlreichen Notentranskriptionen&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Ellington, Duke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörbeispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=D6mFGy4g_n8 |titel=Take The A Train}}, Duke Ellington and his Orchestra (1962)&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=gkdFmq4Nnmk |titel=In a Sentimental Mood}}, mit John Coltrane (1962)&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=TPnB56fQJNQ |titel=Caravan}}, mit Charlie Mingus &amp;amp; Max Roach (1963)&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=myRc-3oF1d0 |titel=It Don&amp;#039;t Mean A Thing (If It Ain&amp;#039;t Got That Swing)}}, mit Ella Fitzgerald in der Ed Sullivan Show (1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529994|LCCN=n50080187|NDL=00438812|VIAF=66651610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ellington, Duke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duke Ellington| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harlem Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Presidential Medal of Freedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Washington, D.C.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ellington, Duke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ellington, Edward Kennedy (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazz-Komponist, -Pianist und -Bandleader&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Washington, D.C.]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GNB</name></author>
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