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	<title>Duissern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Monandowitsch: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-05T08:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Duisburger Stadtteil&lt;br /&gt;
| STADTTEILNAME = Duissern&lt;br /&gt;
| KARTE = Duisburg Karte Duissern.svg&lt;br /&gt;
| WAPPEN = &lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 26&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 7&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 6&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 47&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 26&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.89&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 47058&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0203&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 14798&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = [https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fwww.duisburg.de%2Fmicrosites%2Fstatistik%2FInformationslogistik_Statistik%2Fduisburg-in-zahlen%2Fduisburg-in-zahlen.php.media%2F637987%2FDuisburg-in-Zahlen-25IV.xlsx&amp;amp;wdOrigin=BROWSELINK Einwohnerstatistik Stadt Duisburg zum 31. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 2270&lt;br /&gt;
| WOHNGEBÄUDE = &lt;br /&gt;
| WOHNUNGEN = &lt;br /&gt;
| STADTBEZIRK = [[Duisburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 504&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutherkirche Duisburg.jpg|mini|Lutherkirche in Duisburg-Duissern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duissern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈdʏsɐn}}] ist einer der ältesten Stadtteile [[Duisburg]]s. Er besitzt 14.798 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2025) und ist Teil des Duisburger Stadtbezirks [[Duisburg-Mitte]]. Der Stadtteil grenzt im Osten an den Stadtteil  [[Speldorf]] der Stadt [[Mülheim an der Ruhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg-Duissern-Dreigiebelhaus-02.jpg|mini|Das von Duisserner Nonnen errichtete Dreigiebelhaus in der Duisburger Altstadt]]&lt;br /&gt;
Die [[Stadt]] [[Duisburg]] gehörte zu jenen mittelalterlichen Städten, deren Gebiet sich nicht ausschließlich auf das Areal innerhalb der [[Duisburger Stadtbefestigung|Stadtmauern]] beschränkte. Zum Gebiet der Stadt gehörten auch die Bezirke der zum [[Königspfalz|Königshof]] Duisburg gehörenden Land- und Forstbereiche. Auf diesem Gebiet außerhalb der Stadtmauern lagen drei Ortschaften: [[Wanheim-Angerhausen|Wanheim]], Angerhausen und Duissern. Da diese Orte durch den Rat der Stadt Duisburg verwaltet wurden, nannte man sie [[Ratsdorf|Ratsdörfer]]. Das Ratsdorf Duissern war ein Straßendorf am [[Westfälischer Hellweg|Westfälischen Hellweg]], dem alten fränkischen Heerweg, der von Osten kommend an der Mündung der [[Ruhr]] in den [[Rhein]] endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftlich erwähnt wird Duissern 1059 als &amp;#039;&amp;#039;Diusseron&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Erstmals 1059 in Dokumenten vom [[Kloster Werden]] erwähnt: [https://bouwstoffen.kantl.be/tw/facsimile/?page=290 „Duissern“], kantl.be&amp;lt;/ref&amp;gt; 1228 schenkten Heinrich, [[Archidiakon]] von Lüttich und dessen Bruder &amp;#039;&amp;#039;Konrad von Dyck&amp;#039;&amp;#039; der [[Johanniterkommende Duisburg]] ihren Hof in Duissern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Von Roden |Titel=Duisburger Straßennamen |Sammelwerk=Duisburger Forschungen |Band=37 |Datum=1990 |Kapitel=5. + 6. Duissern, Neudorf |Seiten=334 |Online=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.mercator-gesellschaft.de%2Fpublikationen%2Fdigitalisate%2Fdf_37%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=352&amp;amp;cHash=b9df21160ea2a72e313724b874bc6600}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1234 genehmigte Erzbischof [[Heinrich I. von Müllenark|Heinrich I. von Köln]] dem Duisburger Bürger Alexander auf seiner [[Allod]]e in Duissern die Errichtung einer Kirche für das dortige im gleichen Jahr neu gegründete [[Kloster Duissern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lacomblet, Theodor Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde Nr. 195.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1846, S. [141]103.[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:5:1-247 Digitalisierte Ausgabe ULB Bonn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Filiation (Orden)|Filialkloster]] des [[Zisterzienserinnenkloster Saarn|Zisterzienserinnenklosters Saarn]] unterstand auch das Duisserner Kloster der geistlichen Aufsicht durch die [[Kloster Kamp|Abtei Kamp]]. Nachdem das Kloster in Duissern, das sich an der Ecke Oranien- und Hansastraße befand, wo Grabungen in den 1920er Jahren Überreste des abgetragenen Klosters zutage brachten, mehrmals niedergebrannt war, übersiedelten die Zisterzienserinnen 1582 nach Duisburg. Hier erwarben die Duisserner Nonnen 1608 das [[Dreigiebelhaus (Duisburg)|Dreigiebelhaus]], das älteste heute noch vorhandene Wohngebäude in der Stadt Duisburg, und ließen sich dort nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die seit dem Mittelalter bestehende Fährverbindung über die Ruhr durch die 1907 eingeweihte und 1997 vollständig erneuerte [[Aakerfährbrücke]] ersetzt. Nahe der Brücke gab es 1955 bis 1966 einen Hubschrauberflugplatz mit Linienverbindung nach Eindhoven und Brüssel sowie Dortmund (1957 bis 1962).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-324100 Hubschrauber-Flugplatz Duisburg]. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. (Abgerufen am 29. Oktober 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diphtherie-Epidemie von 1932 ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1932 grassierte in Duissern eine [[Diphtherie]]-Epidemie, der über 200 Menschen zum Opfer fielen. Der Krankheitsherd wurde im damaligen Wohnlager „Am Werthacker“ festgestellt. Am Tiefpunkt der [[Weltwirtschaftskrise]] waren viele Menschen, als Folge der grassierenden [[Arbeitslosigkeit]], von Nahrungsmangel geschwächt und konnten sich im Winter kaum Brennstoff leisten. Zusammen mit der mangelhaften [[Hygiene]] gerade in Notwohnlagern war dies der ideale Nährboden für Krankheiten und [[Seuchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harenberg Bodo (Hrsg.) und Frank (Mitverf.) Busch (Autor): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Ruhrgebiets &amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 394.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Motte Duissern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das heutige Duissern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg-Duissern-Botanischer Garten.jpg|mini|Botanischer Garten in Duisburg-Duissern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg-Kaiserberg Richtung Duisburg-Nord.jpg|mini|Blick vom Aussichtspunkt Kaiserberg Richtung Duisburg-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolumbarium Duisburg 01.jpg|mini|[[Kolumbarium]] an der Wintgensstraße]]&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil gehört zum Stadtbezirk [[Duisburg-Mitte|Mitte]] und hatte in den 1970er Jahren etwa 20.000 Einwohner. Ende 2013 leben in Duissern 14.386 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Duissern ist seit 1934 der [[Zoo Duisburg]] beheimatet. Hier befinden sich der [[Kaiserberg (Duisburg)|Kaiserberg]] und das gleichnamige [[Autobahnkreuz Kaiserberg]], wo sich [[Bundesautobahn 3|A 3]] und der Ruhrschnellweg [[Bundesautobahn 40|A 40]] kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Duissern steht auch die Hauptfeuerwache, die [[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] mit den meisten Feuerwehrfahrzeugen in Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duissern grenzt unmittelbar an den [[Duisburg Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und den Duisburger Campus der [[Universität Duisburg-Essen]]. Den Stadtteil durchzieht ein Grüngürtel, der vom Goerdeler-Park am Hauptbahnhof über die Königsberger Allee bis zur Schweizer Straße am Fuß des Kaiserbergs reicht. Dort befindet sich auch der 1890 angelegte, zwei Hektar große [[Botanischer Garten Duissern|Botanische Garten]] mit einheimischen Pflanzen, aber auch [[Mammutbäume]]n, [[Ginkgo]] oder [[Araucarien]]. Der nördlichste Teil des [[Duisburger Stadtwald]]s liegt auf Duisserner Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich um die Wintgensstraße kann es mitunter sehr laut werden, da sich hier die Hauptfeuerwache von Duisburg befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werthacker ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Breitengrad=51.447922|Längengrad=6.800172|ISO-Region=DE-NW|Benutzer=[[Benutzer:Flominator|Flominator]]|Ortstafel „Werthacker“ (nicht sicher, ob sich genau an der Stelle eine befindet)}}&lt;br /&gt;
Der Werthacker ist eine Siedlung in Duissern, bestehend aus den Straßen &amp;#039;&amp;#039;Werthacker&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Werth&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwiesenkamp&amp;#039;&amp;#039; im Dreieck zwischen südlichem Ruhrufer, [[Autobahnkreuz Kaiserberg]] und den diversen Bahndämmen von Duisburg Hbf nach Oberhausen und Mülheim. Das [[Ortseingangsschild]] legt nahe, dass er ein eigenständiger Stadtteil sei, er gehört aber offiziell zu Duissern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1930er Jahren stand auf dem Areal der späteren Siedlung eine Ansammlung von [[Baracke|Notstandswohnungen]] „hinter dem Kaiserberg“. Spätestens ab 1933 wurde die gesamte Siedlung als „Werthacker“ bezeichnet. Der Name deutet auf die Äcker, auf denen die Ruhr Inseln ([[Werder (Landschaft)|Werth]]) schuf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung in ihrer heutigen Gestalt entstand als Neubaumaßnahme nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die ersten Häuser rund um die Kapelle waren 1952 bereits errichtet, anno 1963 war die gesamte Siedlung fertig gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird das Gesellschaftsleben durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Siedlergemeinschaft]] Duisburg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, die für den Bau gegründet wurde, aufrechterhalten. Als Vereinslokal diente der Keller der Kapelle. Diese wurde später säkularisiert, teilweise abgerissen und ganz als Versammlungszentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Duisburg-Duissern besitzt eine Autobahnanschlussstelle (&amp;#039;&amp;#039;Duisburg-Duissern&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Bundesautobahn 59|A&amp;amp;nbsp;59]]. Diese Anschlussstelle befindet sich unmittelbar südlich an das [[Autobahnkreuz Duisburg]] angeschlossen, sodass auch die [[Bundesautobahn 40|A&amp;amp;nbsp;40]]&amp;amp;nbsp;([[Europastraße 34|E&amp;amp;nbsp;34]]) schnell erreicht werden kann. Diese ist in Duisburg-Duissern ebenfalls über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Duisburg-Kaiserberg&amp;#039;&amp;#039; im [[Autobahnkreuz Kaiserberg|Kreuz Kaiserberg]] erreichbar, sodass Duisburg-Duissern auch über einen Anschluss an die [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]]&amp;amp;nbsp;([[Europastraße 34|E&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;(Nord)]]&amp;amp;nbsp;[[Europastraße 35|E&amp;amp;nbsp;35]]) verfügt. Die &amp;#039;&amp;#039;Emmericher Straße&amp;#039;&amp;#039; ist außerdem Teil des ehemaligen Duisburger Abschnitts der [[Bundesstraße 231|B&amp;amp;nbsp;231]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
Der [[U-Bahnhof Duissern]] ist ein Verkehrsknotenpunkt des öffentlichen Personennahverkehrs in Duissern. Ihn bedienen die [[Stadtbahn Duisburg|Duisburger]] und zugleich [[Stadtbahn Düsseldorf|Düsseldorfer Stadtbahnlinie]] [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|U79]] und die [[Straßenbahn Duisburg|Duisburger Straßenbahnlinie]] 903. Oberirdisch bestehen Umsteigebeziehungen zu den Buslinien 930 und 931.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DVG |url=https://www.dvg-duisburg.de/uploads/tx_medownload/public/DVG_Liniennetzplan_Tag_2019.pdf |titel=Liniennetzplan Tag 2019 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191026152937/https://www.dvg-duisburg.de/uploads/tx_medownload/public/DVG_Liniennetzplan_Tag_2019.pdf |archiv-datum=2019-10-26 |abruf=2020-03-16 |archiv-bot=2023-12-15 00:18:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Betrieben werden alle diese Linien von der [[Duisburger Verkehrsgesellschaft|Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG)]], die Linie U79 wird im Gemeinschaftsbetrieb mit der [[Rheinbahn (Unternehmen)|Rheinbahn]], die Linie 939 im Gemeinschaftsbetrieb mit der [[STOAG]] gefahren.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|U-Bahnhof Duissern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Duissern befinden sich mit den Firmen [[Krohne Messtechnik]] und den [[Espera-Werke]]n zwei international tätige Familienunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportvereine ==&lt;br /&gt;
* Sportverein Duissern 1923 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Preußen Duisburg|Duisburger Sportclub Preußen von 1901 e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
* Polizei Sportverein Duisburg 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Post SV Blau-Weiß Duisburg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* TKD Duisburg&lt;br /&gt;
* [[DSC Kaiserberg|DSC Kaiserberg 1947 e.&amp;amp;nbsp;V.]] ([[Tischtennis]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter von Roden: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Duissern&amp;#039;&amp;#039;, in: Duisburger Heimatkalender 1962, S.&amp;amp;nbsp;97–108.&lt;br /&gt;
* Volker Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Duissern – Ein Duisburger Stadtteil mit ‘königlicher’ Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Duisburger Denkmalthemen Nr.&amp;amp;nbsp;10, Duisburg 2011. ([http://www.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/Denkmalthemen_10.pdf PDF (2,31&amp;amp;nbsp;MB)])&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenbörse Duisburg e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Duisburg-Duissern&amp;#039;&amp;#039;, Sutton Verlag Erfurt, ISBN 978-3-95400-069-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Duissern}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bv-duissern.de/ Bürgerverein Duissern 1899 e.&amp;amp;nbsp;V.] mit Bildern und Infos zum Stadtteil&lt;br /&gt;
* [https://onlinestreet.de/strassen/in-Duisburg.Duissern.html Straßen im Ortsteil (onlinestreet.de)]&lt;br /&gt;
* [https://www.duisburg.de/vv/oe/Dezernat-VII/63/2/6/denkmalschutz.php.media/148299/DU-Denkmalthemen-10.pdf Duisburger Denkmalthemen Nr. 10 - Duissern (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Duisburgs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091349-1|VIAF=234158987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duissern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monandowitsch</name></author>
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