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	<title>Duisburg-Rheinhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Monandowitsch: /* Wappen */</title>
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		<updated>2026-02-24T09:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtbezirk von Duisburg&lt;br /&gt;
|STADTBEZIRKSNAME= Rheinhausen&lt;br /&gt;
|WAPPEN= DEU Rheinhausen COA.svg&lt;br /&gt;
|KARTE= Duisburg Karte Bezirk Rheinhausen.svg&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 38,68&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 78.887 &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fwww.duisburg.de%2Fmicrosites%2Fstatistik%2FInformationslogistik_Statistik%2Fduisburg-in-zahlen%2Fduisburg-in-zahlen.php.media%2F637987%2FDuisburg-in-Zahlen-25IV.xlsx&amp;amp;wdOrigin=BROWSELINK Einwohnerstatistik Stadt Duisburg zum 31. Dezember 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNGSDICHTE= 2.022&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG= Duisburg Karte Rheinhausen.svg&lt;br /&gt;
|PLZ= 47226, 47228, 47229, 47239&lt;br /&gt;
|VORWAHL= +49 2065 … (Rheinhausen),&amp;lt;br /&amp;gt;+49 2151 … (Rumeln-Kaldenhausen)&lt;br /&gt;
|PARTEI= SPD: 6, CDU: 4, AfD: 4, GRÜNE: 1, Die Linke: 1, JUDU: 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1974 eine [[Rheinhausen (Niederrhein)|gleichnamige]], [[Gemeindearten in Deutschland#Kreisangehörige Gemeinde|kreisangehörige Stadt]] des [[Kreis Moers|Kreises Moers]], ist durch das [[Ruhrgebiet-Gesetz]] seit dem 1. Januar 1975 ein [[Stadtbezirk|Bezirk]] der Stadt [[Duisburg]] mit 78.887 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2025) und einer Fläche von 38,68 [[Quadratmeter#Quadratkilometer|km²]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage der Stadt Moers in Deutschland.png|mini|400px|Deutschlandkarte, Position von Rheinhausen hervorgehoben]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinhausen (Niederrhein)]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinhausen liegt auf der [[Linksrheinisch|linken Rheinseite]] auf einer Höhe zwischen 23&amp;amp;nbsp;m und 36&amp;amp;nbsp;m in der mittleren [[Niederrheinisches Tiefland|Niederrheinebene]] westlich des [[Hochwasserschutz am Niederrhein|Rheindeiches]], vor dem nördlich ein mehrere 100&amp;amp;nbsp;m breites Vorland liegt. Rheinhausen verfügt über 10,5&amp;amp;nbsp;km Rheinfront (von [[Kilometrierung|Stromkilometer]] 767 bis 777,5). Nachbarstädte sind [[Moers]] und [[Krefeld]]. Das Gebiet liegt in [[Nordrhein-Westfalen]] im [[Regierungsbezirk]] Düsseldorf. Zuständiges [[Amtsgericht]] ist Duisburg, zuständiger [[Landschaftsverband]] [[Landschaftsverband Rheinland|Rheinland]] und zuständiges [[Finanzamt]] Duisburg-West. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk unterhält eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der Gemeinde [[Sedgefield (Borough)|Sedgefield Borough]] in der nordenglischen [[County Durham]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duisburg.de/rathaus/rathausundpolitik/intbeziehungen/staedtefreundschaften.php Städtefreundschaften auf der Website der Stadt Duisburg], abgerufen am 3. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zum Stadtbezirk gehören die Stadtteile [[Rheinhausen-Mitte]] mit den Ortsteilen Atrop und Schwarzenberg, [[Hochemmerich]] mit den Ortsteilen [[Asterlagen]] und Werthausen, [[Bergheim (Duisburg)|Bergheim]] mit den Ortsteilen [[Oestrum]], Trompet und Winkelhausen, [[Friemersheim (Duisburg)|Friemersheim]] mit den Ortsteilen [[Bliersheim]], Hohenbudberg und Mühlenberg sowie die ehemals eigenständige Gemeinde [[Rumeln-Kaldenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nummer!!Name!!Einwohner!!Fläche in ha!!Einw. je km²!!Ausländer in %!!Postleitzahl!!Vorwahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|601||[[Rheinhausen-Mitte]]||11.267||142||7.511||38,1||47226||02065&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|602||[[Hochemmerich]]||18.379||557||3.221||34,8||47226||02065&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|603||[[Bergheim (Duisburg)|Bergheim]]||20.316||957||2.133||10,8||47228||02065&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|604||[[Friemersheim (Duisburg)|Friemersheim]]||12.117||1.210||1.004||20,2||47229||02065&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|605||[[Rumeln-Kaldenhausen]]||17.010||1.010||1.690||6,5||47239||02151&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;sortbottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Gesamt!!79.089!!3.868!!2.022||20,8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Stand der Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duisburg.de/microsites/wahlen/Informationslogistik_Statistik/duisburg-in-zahlen/duisburg-in-zahlen.php.media/121933/Duisburg-in-Zahlen-20IV.xlsx Einwohnerstatistik Stadt Duisburg zum 31. Dezember 2020 (xslx_datei 138 kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinhausens Wappen aus Stein.JPG|mini|hochkant|Stadtwappen an der Rheinbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtteller Stadt Rheinhausen.jpeg|mini|Stadtteller mit Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Blasonierung: Im Gold (Gelb) über Blau geteilten Schild, oben einen rechts schreitenden roten Löwen, einen roten Eimer in den Pranken haltend und unten drei silberne (weiße) fünfblättrige Rosen. Der Entwurf stammt von Prof. [[Richard Schwarzkopf]] aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Das Rheinhauser Stadtwappen ist das des früheren [[Freiherr|freiherrlichen]] Geschlechts von Vrymersheim (Friemersheim). Dem Löwen wurde der Eimer aus dem Kirchensiegel von Hochemmerich in die [[Pranke]]n gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem am 20. Februar 1935 durch das preußische Innenministerium verliehene Recht zur Führung eines Stadtwappens wurden die Einzelheiten zur Verwendung des Rheinhauser Stadtwappens durch den von den Nationalsozialisten bereits 1933 inthronisierten Bürgermeister Arthur Kleinert (vormalig Hüttenbeamter) in seinen Richtlinien vom 24. Juni 1935 konkretisiert, die – wie für die damals üblich – „mit Zustimmung des Beauftragten der NSDAP“ erlassen wurden. Der Rat der Stadt Rheinhausen übernahm in seiner Hauptsatzung vom 27. Januar 1948 das alte Wappen. Weitere Einzelheiten regelte die „Ortssatzung für die Verwendung des Rheinhauser Stadtwappens“ vom 13. März 1951. Das Wappen wurde zudem in die Dienstsiegel integriert und es war ganz selbstverständlicher Bestandteil der 1954 eingeführten Rheinhauser Stadtfahne in den Farben gelb-blau.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Sanner: {{Webarchiv |url=http://www.lehrerhaus-friemersheim.de/grafschaft/stadtwappen.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Rheinhauser Stadtwappens&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150104200137}}, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist heute das Wappen des Stadtbezirkes Rheinhausen und ziert sowohl den Glasvorbau des Rheinhauser Rathauses als Glasmosaik, die Bezirksbibliothek als auch den Kreisverkehr auf der Rheinhauser Seite der Rheinbrücke sowie einen Kreisverkehr im Eck. Bis zu seinem Abriss 1979 prangte es auch an der Giebelwand des Rheinhauser Stadttheaters. Viele Rheinhauser Vereine führen es in ihren Emblemen und Briefköpfen. Auch ist das Stadtwappen (neben dem anderer Städte) als Glasmalerei im Niederrheinfenster des [[Rathaus (Duisburg)|Duisburger Rathauses]] abgebildet. Das Wappen befindet sich auch auf einer Gedenktafel in der Partnergemeinde Sedgefield Borough in der nordenglischen County Durham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weg zur Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Pläne, das Rheinhauser Gebiet nach Duisburg einzugemeinden, bestanden schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Bereits in einer in den 1920er Jahren verfassten Studie von [[Karl Jarres]] (1914–1933 [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Duisburg]]) schlug dieser die Gründung einer [[Ruhrmündungsstadt]] unter Einbeziehung von Rheinhausen und anderen linksrheinischen Gemeinden vor. Trotz der Barriere, die der [[Rhein]] bildete, bestanden bereits jahrhundertelang enge Beziehungen zwischen den beiden Rheinseiten. Doch der Kreistag des [[Kreis Moers|Kreises Moers]], zu dem Rheinhausen gehörte, stimmte mit einer knappen Mehrheit gegen die [[Eingemeindung]] nach Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Hohenbudberg]] mit Kirche wurde mit Ausnahme des großen Verschiebebahnhofs der Bundesbahn und der Eisenbahnsiedlung, die nach wie vor seit 1954 zur Stadt Rheinhausen gehören, im Jahr 1927 nach [[Uerdingen]] eingemeindet und 1929 mit diesem mit [[Krefeld]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Eingemeindung war die Rheinhauser Politik durchaus einverstanden, allerdings nicht dergestalt, wie sie später zustande kam. Seit den 1960er Jahren gab es in Rheinhausen Pläne für eine sog. „Südstadt“ (Südteil des damaligen [[Kreis Moers|Kreises Moers]]), manchmal mit, manchmal ohne die Stadt [[Moers]], aber stets mit der Nachbarstadt [[Homberg (Duisburg)|Homberg]] und der Gemeinde [[Rumeln-Kaldenhausen]], die aber andere Vorstellungen hatten. Zum Teil sollte auch der Ortsteil Kapellen (aus dem damaligen Kapellen-Vennikel, heute zu Moers gehörend) hinzu kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.repelen.com/index.php?schema=1&amp;amp;buch=201&amp;amp;kapitel=208 Zeittafel kommunale Neugliederung im Kreis Moers]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uneinigkeit darüber war sicher auch ein Grund, dass sich andere Interessen, hier die der Stadt Duisburg, schließlich durchsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der durch das [[Niederrhein-Gesetz]] geregelten [[Gebietsreform|kommunalen Neuordnung]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 wirksam wurde, wurde Rheinhausen ein Duisburger Stadtteil, zusammen mit der Gemeinde [[Rumeln-Kaldenhausen]] in einem neuen Stadtbezirk sowie den Städten [[Homberg (Duisburg)|Homberg]] und [[Walsum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Rheinhauser [[Bürgermeister]] war [[Johann Asch]], nach dem in [[Rheinhausen-Mitte]] ein Platz benannt ist. Gegen diese Eingemeindung wehrte man sich in Politik und Bevölkerung jahrelang, letztlich aber vergeblich. Rheinhausen gehörte zu den Initiatoren der [[Bürgerinitiative]] „Aktion Bürgerwille“, deren gleichnamiges [[Volksbegehren „Aktion Bürgerwille“ in Nordrhein-Westfalen 1974|Volksbegehren]], an dem sich im Februar 1974 rund 75 % der Rheinhausener Wahlberechtigten beteiligten, auf Landesebene erfolglos blieb, zumal Interesse an der Verhinderung der kommunalen Neugliederung fast nur die Einwohner kleinerer, von Eingemeindung bedrohter Gemeinden hatten und das notwendige [[Quorum (Politik)|Quorum]] von 20 % mit rund 6 % deutlich verfehlt wurde. Auch eine [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerde]] wegen der Verletzung des [[Kommunale Selbstverwaltung|kommunalen Selbstbestimmungsrechtes]] wurde vom [[Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen]] letztlich abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der kommunalen Neugliederung war der Bezirkspolitik lange daran gelegen, eine relative Eigenständigkeit, insbesondere bei städtischen Einrichtungen, zu wahren. Büchereizweigstellen, Bäder, Jugendzentren und Altenbegegnungsstätten mussten in den folgenden Jahrzehnten dennoch teilweise geschlossen werden, da die [[Kommunalfinanzen]] der Stadt [[Duisburg]] sich zunehmend verschlechterten und diese seit 1977 [[Haushaltssicherungskonzept]]e aufstellen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Bezirksvorsteher]] (Bezirksbürgermeister) des Stadtbezirkes Rheinhausen waren bzw. sind:&lt;br /&gt;
* 1975–1984: Siegfried Schlicht, SPD (* 2. Oktober 1926, † 29. April 2009)&lt;br /&gt;
* 1984–1994: Hans Kleer, SPD (* 19. August 1922, † 20. Januar 2009)&lt;br /&gt;
* 1994–2004: Günter Heiser, SPD (* 31. Oktober 1929, † 30. Oktober 2006)&lt;br /&gt;
* 2004–2009: Katharina Gottschling, CDU&lt;br /&gt;
* 2009 – 31. Januar 2018: Winfried Boeckhorst, SPD (* 28. Februar 1938)&lt;br /&gt;
* 1. Februar 2018 bis September 2020: Astrid Hanske, SPD&lt;br /&gt;
* seit September 2020: Edeltraud Liß, SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Duisburg#Stadtbezirk F Rheinhausen|titel1=„Stadtbezirk F Rheinhausen“ im Artikel Ergebnisse der Kommunalwahlen in Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980er und 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg, Rheinhausen, Tor 1.jpg|mini|Denkmalgeschütztes, renoviertes Werktor 1, ohne Pförtnerhaus (Sept. 2015); einzig erhaltenes Element des Hüttenwerks Rheinhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren machte das [[Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG|Kruppsche Hüttenwerk]] bundesweit Schlagzeilen. Zunächst wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 1982 das [[Walzwerk]] geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 erhielt der Ortsteil durch den Widerstand gegen die Schließung des [[Stahlwerk]]s große Medienpräsenz. In diesem Zusammenhang wurde auch die [[Rheinbrücke]] Rheinhausen–Hochfeld (Graf-Spee-Brücke) in „[[Brücke der Solidarität]]“ umbenannt, ein Name, der später von der Stadt Duisburg offiziell übernommen wurde. Im Winter 1987/1988 folgten unter dem Motto „AufRuhr“ große Demonstrationen gegen die Schließung des verbliebenen Hüttenwerks und am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1988 im alten Krupp-Walzwerk das mit über 40.000 Teilnehmern bis dahin größte Hallenfestival Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://rudolf-homann.blog.de/2012/11/25/aufruhr-vorwaerts-erinnern-idee-lebt-15244897/ |text=AufRuhr. Vorwärts erinnern, die Idee lebt weiter |wayback=20140811132214}}, abgerufen am 1. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zintzen.org/salon-litteraire/florian-neuner-aufruhr-iv-rheinhausen/ |text=in{{!}}ad{{!}}ae{{!}}qu{{!}}at / Florian Neuner: AufRuhr IV – Rheinhausen |wayback=20121220075340}}, abgerufen am 1. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=uMiS2NIP8wY AufRuhr Festival Rheinhausen 20. Februar 1988], abgerufen am 1. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Rahmen wurden auch die o. g. Rheinbrücke sowie die Autobahn blockiert und die Krupp-Hauptverwaltung in Essen besetzt. Monatelange [[Mahnwache]]n begleiteten die Auseinandersetzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;AufRuhr. Rheinhausen 1987/1997.&amp;#039;&amp;#039; Text: Waltraud Bierwirth, Fotos: Manfred Vollmer, Klartext-Verlag Essen, 1997, ISBN 3-88474-596-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Proteste endete am 15. August 1993 mit der endgültigen Schließung der Kruppschen Hüttenwerke eine fast einhundertjährige [[Industriegeschichte]]. Auf dem ehemaligen Areal gibt es noch die lange Zeit unter [[Denkmalschutz]] stehenden [[Beamtensiedlung Bliersheim|Villen der ehemaligen leitenden Angestellten]] und das Casino mit dem Charme der 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des ehemaligen Hüttenwerks entstand ein Zentrum für Logistikunternehmen unter dem Namen „Logport“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
Auf private Initiative geht die [[Rheinhauser Bergbausammlung]] zurück, die in einer ehemaligen Altentagesstätte in Bergheim, Auf dem Berg (neben dem [[Wasserturm Bergheim]]) untergebracht ist und die Geschichte der Rheinhauser Zechen darstellt. Die Geschichte der Fa. Krupp in Rheinhausen und des Arbeitskampfes 1987/1988 gibt es als Archiv in der Bezirksbibliothek. Im Lehrerhaus im Dorf Friemersheim betreibt der Freundeskreis lebendige Grafschaft ein Heimat- und Schulmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundart und Umgangssprache ===&lt;br /&gt;
Rheinhausen mit seinen über ein großes Gebiet verstreut liegenden Ortsteilen und Siedlungen liegt im [[südniederfränkisch]]en Dialektgebiet. &lt;br /&gt;
Die Rheinhausener Mundarten sind sehr vom Moerser „Grafschafter Platt“ beeinflusst, weichen in den einzelnen Ortsteilen aber voneinander ab: Hochemmericher, Bergheimer und Friemersheimer Plattsprecher können ihre Herkunft gegenseitig am Tonfall erkennen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lehrerhaus-friemersheim.de/ Mundart in Friemersheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; auch zwischen den Dialekten von Rumeln und Kaldenhausen (das bereits in Richtung „Oedingsch Platt“ tendiert) gibt es deutliche Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist die Mundart stark im Schwinden und wird von der jüngeren Generation kaum noch verstanden. Stattdessen setzt sich eine „neue“ Umgangssprache durch, das sogenannte „Niederrhein-Deutsch“, von den Sprachforschern „Regiolekt“ genannt. Es orientiert sich zwar am Hochdeutschen, weist aber spezielle Ausprägungen auf durch die Aufnahme von Ausdrücken Zugewanderter oder Wörter der Jugendsprache. Auch die Bergmanns-Sprache hat ihre Spuren in der Umgangssprache hinterlassen. Viele kennen den Spruch vom: „..da hasse abber Futtsack dran!“.( Der Ausdruck [[Futtsack]] zeigt an, dass irgendetwas „schief gelaufen ist“. Er kommt aus der Zeit, als noch Grubenpferde unter Tage arbeiteten, die bei &amp;#039;&amp;#039;schwierigen Verhältnissen&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Futtersack&amp;#039;&amp;#039; ruhig gestellt wurden.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.klenner-entertainment.de/bergbausammlung_serie.htm |titel=Rheinhausener Bergbaubegriffe |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110102063123/http://www.klenner-entertainment.de/bergbausammlung_serie.htm |archiv-datum=2011-01-02 |abruf=2013-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Tempel-Folkfestival}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit ==&lt;br /&gt;
In Rheinhausen entstand Ende 2009 auf dem Gelände des ehemaligen [[Rangierbahnhof]]s Hohenbudberg eine forensische Klinik, in der psychisch kranke Straftäter im Rahmen des [[Maßregelvollzug]]s [[therapie]]rt werden. Im Jahr 2002 scheiterte ein Bürgerbegehren gegen den Bau der Klinik.&amp;lt;ref&amp;gt;https://taz.de/NRW-baut-Forensik/!1130916/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2000er Jahren wurden [[Altenpflegeheim]]e errichtet. Solche Einrichtungen existieren auf der Lindenallee (städt. Altenpflegeheim), evangelische Einrichtungen sind am Johanniter-Krankenhaus, in Bergheim (Bodelschwinghhaus) und im ehemaligen Rathaus Rumeln untergebracht. Eine katholische Einrichtung ist das Veronikaheim in Kaldenhausen, die AWO betreibt ein Pflegeheim (Lene-Reklat-Haus) auf der Friederich-Ebert-Straße, privat betriebene Häuser befinden sich am Flutweg sowie in der Eisenbahnsiedlung (Haus am Wasserturm) und ein weiteres ist am Marktplatz Hochemmerich (Duisburger Straße). Ein Behindertenwohnheim (Heinrich-Tellem-Heim) der Caritas befindet sich in Asterlagen. Die Kirchengemeinde St. Josef betreibt in Friemersheim ein Kinderheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schienenverkehr ==&lt;br /&gt;
In Rheinhausen gibt es derzeit&lt;br /&gt;
* den [[Bahnhof Rheinhausen]] (im Ortsteil Friemersheim, jetziges Gebäude 1903 errichtet, jedoch wird dieses inzwischen nicht mehr genutzt und steht leer),&lt;br /&gt;
* den [[Haltepunkt Rheinhausen Ost]] (seit 1906, gegenüber dem damaligen Tor 1 der Krupp’schen Hüttenwerke, errichtet anlässlich eines Kaiserbesuchs zur Besichtigung des Hüttenwerkes), beide an der [[Bahnstrecke Osterath–Dortmund Süd|Strecke Duisburg–Mönchengladbach]],&lt;br /&gt;
* den [[Haltepunkt Rumeln]] (eröffnet 1921; ein Haltepunkt Kaldenhausen bestand von 1880 bis 1961)&lt;br /&gt;
* den [[Bahnhof Trompet]] (ältester Bahnhof, eröffnet 1849&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Joost |url={{NRWbahnarchivURL}}kln/KTR.htm |titel=BetriebsstellenArchiv Trompet |werk=NRWbahnarchiv |abruf=2017-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, jetziges Gebäude 1928 errichtet, Abriss 2022), beide an der [[Bahnstrecke Rheinhausen–Kleve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verkehren zwischen Duisburg und Krefeld beziehungsweise Moers im [[Schienenpersonennahverkehr]] (SPNV) täglich im Stunden-, teilweise im Halbstundentakt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die RB 31 &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrheiner&amp;#039;&amp;#039; (Mo–So) Duisburg Hbf - Moers Bf - Xanten Bf&lt;br /&gt;
* die RB 31 &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrheiner&amp;#039;&amp;#039; (Sa, So und Feiertage) Duisburg Hbf - Moers Bf - Kamp-Lintfort Süd Landesgartenschau 2020&lt;br /&gt;
* die RB 33 &amp;#039;&amp;#039;[[Rhein-Niers-Bahn]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* die RB 35 Emscher-Niederrhein-Bahn&lt;br /&gt;
* der RE 42 Niers-Haard-Express&lt;br /&gt;
* der RE 44 Fossa-Emscher-Express (Mo–Fr) Moers Bf - Bottrop Hbf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den gesamten [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] gilt der Tarif des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr]] und tarifraumüberschreitend der [[NRW-Tarif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtgrenze zu [[Krefeld]] gab es mit dem [[Rangierbahnhof Hohenbudberg]] einst einen der größten [[Verschiebebahnhof|Verschiebebahnhöfe]] Deutschlands. Er wurde 1901 in Betrieb genommen, nachdem bereits ab 1896 ein Vorläufer unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aufstellungsbahnhof Budberg-Friemersheim&amp;#039;&amp;#039; bestand und Ende der 1990er Jahre abgebaut, nachdem der Betrieb bereits 1986 eingestellt wurde. Hier ist jetzt ein Gewerbegebiet (Logport 3) errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freileitungskreuzung des Rheins in Duisburg-Rheinhausen ===&lt;br /&gt;
Auffallend sind die 118,8 Meter hohen [[Freileitungsmast]]en der kombinierten 220-kV-/110-kV-[[Freileitung]] über den Rhein mit einer Spannweite von 570 Metern. Diese 1926 errichteten Freileitungsmaste (linke Rheinseite: {{Coordinate |text=/|NS=51/24/59/N|EW=6/43/53/E|type=landmark|region=DE-NW|name=Freileitungskreuzung linke Rheinseite}}, rechte Rheinseite: {{Coordinate |text=/|NS=51/25/9/N|EW=6/44/16/E|type=landmark|region=DE-NW|name=Freileitungskreuzung rechte Rheinseite}}) sind nicht nur wegen ihrer großen Höhe, sondern auch durch die ungewöhnliche Anordnung der Leiterseile in sechs Ebenen bemerkenswert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Freileitungskreuzung Duisburg-Rheinhausen - linkes-rechtes Rheinufer.jpg|mini|hochkant|Freileitungsmasten, Blick vom linken Rheinufer]]&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu der im Leitungsbau allgemein üblichen Konvention, die Leiterseile für die höheren Spannungen auf den obersten [[Ausleger (Energietechnik)|Traversen]] zu montieren, befinden sich bei diesen Masten auf den &amp;#039;&amp;#039;unteren&amp;#039;&amp;#039; Traversen die Leiterseile für 220&amp;amp;nbsp;kV und auf den &amp;#039;&amp;#039;oberen&amp;#039;&amp;#039; Traversen die Leiterseile für 110&amp;amp;nbsp;kV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=wikitable width=&amp;quot;50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;| Technische Daten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{structurae |Typ=bauwerke |ID=20016200 |Name=Bauwerke / Maste der Freileitungskreuzung Duisburg-Rheinhausen |Abruf=2008-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Konstruktionszeichnung: Turmbauwerke, Bauverlag GmbH, Wiesbaden (Deutschland), 1966 (dort als Kreuzungsmast am Niederrhein bezeichnet)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Traverse Nr.&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Höhe&lt;br /&gt;
| 81,8&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 89,8&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 97,8&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 103,8&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 109,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 115,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Breite&lt;br /&gt;
| 17,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 15,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 12,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 13,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 11,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 8,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Spannung&lt;br /&gt;
| 220&amp;amp;nbsp;kV&lt;br /&gt;
| 220&amp;amp;nbsp;kV&lt;br /&gt;
| 220&amp;amp;nbsp;kV&lt;br /&gt;
| 110&amp;amp;nbsp;kV&lt;br /&gt;
| 110&amp;amp;nbsp;kV&lt;br /&gt;
| 110&amp;amp;nbsp;kV&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Feldberg]] (1909–1989), Maler und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/rheinhausen/index.php Website des Bezirks]&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|O-73987-20130912-2|Kruppsches Rheinhausen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duisburg.de/vv/I-03/medien/TI_0912-text.pdf Strukturdaten des Stadtbezirkes Rheinhausen, Sept. 2012 (Stadt Duisburg, PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/sprache/tonarchiv/11rheinhausen.mp3 Regiolektaufnahme aus Duisburg-Rheinhausen] ([[MP3]]), linksrheinisches Ruhrgebiet, [[Landschaftsverband Rheinland]]&lt;br /&gt;
zum städtebaulichen Wettbewerb Rheinhausen, 1955&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetmap.org/relation/1350280 Stadtbezirk Rheinhausen bei OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
* [https://www.dvg-duisburg.de/uploads/tx_moveelevatordvgbooklet/2014-01_Stadtteikarte_Rheinhausen.pdf Linienplan ÖPNV Rheinhausen (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091356-9|VIAF=245004390}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/24/26/N |EW=6/42/43/E |type=city |pop=77244 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk in Duisburg|Rheinhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein|Rheinhausenduisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg-Rheinhausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monandowitsch</name></author>
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