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	<title>Duftendes Mariengras - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>95.88.107.82 am 13. Mai 2025 um 18:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-13T18:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Duftendes Mariengras&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hierochloe odorata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Ambroise Marie François Joseph Palisot de Beauvois|P.Beauv.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hierochloe&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Hierochloe odorata kz.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Duftendes Mariengras (&amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duftende Mariengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039;), auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duft-Mariengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vanillegras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süßgras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bisongras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohlriechendes Mariengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der [[Süßgräser]] (Poaceae). Dieses [[Cumarin|kumarinhaltige]] Gras duftet aromatisch nach [[Waldmeister]] und wurde bei der Verehrung der [[Jungfrau Maria]] verwendet, worauf der deutsche Name Bezug nimmt. [[Trivialname]]n in Nordamerika sind &amp;#039;&amp;#039;sweet grass&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;vanilla grass&amp;#039;&amp;#039;. Wird die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum&amp;#039;&amp;#039; eingeschlossen, so muss die Art den Namen &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum nitens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Weber) Y.Schouten &amp;amp; Veldkamp}} tragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sweet-Grass.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hierochloe odorata Turówka wonna 2021-04-24 01.jpg|mini|Blütenstand beim Aufblühen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hierochloe odorata (USDA).jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthoxanthum nitens 15-p.bot-hiero.odor-1.jpg|mini|Ährchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Duftende Mariengras ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern. Mit langen dünnen [[Rhizom (Botanik)|Rhizomen]] bildet es dichte [[Horst (Botanik)|Horste]] oder „Flecken“. Die aufrechten [[Süßgräser #Halme und Blätter|Halme]] sind dünn und verfügen über nur wenige [[Knoten (Botanik)|Knoten]]; sie sind glatt und nur unterhalb des [[Blütenstand]]es leicht rau oder zuweilen auch glatt. Die [[Blatthäutchen]] (Ligulae) sind stumpf und etwa 2 bis 4 Millimeter lang. Die [[Blattscheide]]n sind fein angeraut und auf dem Rücken gerundet. Die unteren [[Blattspreite]]n sind bei einer Länge von bis zu 30 Zentimetern sowie bei einer Breite von bis zu 10 Millimetern schlank zugespitzt, flach, spärlich behaart oder kahl und an den Rändern rau. Die oberen [[Blatt (Pflanze)|Stängelblätter]] sind auffallend kurz. Die Blattunterseiten sind grün-glänzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Ende März bis Mai. Die lockeren, bei einer Länge von 4 bis 10 Zentimetern sowie einer Breite von bis zu 8 Zentimetern eiförmig-ovalen, [[Rispe|rispigen]] Blütenstände sind mit geschlängelten Verzweigungen. Die Ährchenstiele sind kahl. Die bei einer Länge von etwa 4 Millimetern breit-elliptischen, etwas plumpen [[Ährchen]]  enthalten drei Blüten und sind am Grund grün oder purpurfarben, aufwärts gold-braun. Die beiden unteren Ährchen sind rein männlich, die obere ist zwittrig. Sie zerbrechen bei der Reife oberhalb der [[Hüllspelze]]n, die Einzelblüten fallen geschlossen ab. Die breiten, stumpfen, gelb-braunen Hüllspelzen sind ausdauernd und etwas kürzer oder so lang wie die Blüten. Sie sind ein- bis dreinervig, gekielt, trockenhäutig und glänzend. Die unteren unbegrannten [[Deckspelze]]n sind bei einer Länge von 3,5 bis 4,5 Millimetern breit-elliptisch, sehr stumpf, fünfnervig, rau und an den Rändern kurz behaart. Die [[Vorspelze]]n verfügen über zwei sehr fein raue Kiele. Die oberen Deckspelzen sind am oberen Ende kurz behaart und drei- bis fünfnervig. Die drei [[Staubblatt|Staubblätter]] (Antheren) sind bis zu 3 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 28 oder 42.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Duftende Mariengras ist in [[Eurasien]] und [[Nordamerika]] weitverbreitet, kommt aber meist nur zerstreut bis selten vor. In Europa kommt es in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Portugal, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland, Rumänien, Bulgarien und im europäischen Teil der Türkei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; In Ungarn ist die Ursprünglichkeit der Vorkommen zweifelhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine seltene Grasart nasser grasiger Standorte in [[Bruchwald|Bruchwäldern]], [[Feuchtwiese|Pfeifengraswiesen]] (Molinion-Gesellschaften), [[Kleinseggenried]]en (Caricetalia fuscae-Gesellschaften)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; und an Flussufern. Es steigt in den Alpen im [[Kanton Wallis]] im [[Val de Réchy]] im Naturschutzgebiet Ar du Tsan bis in eine Höhenlage von 2185 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wächst meist auf feuchten bis nassen, meist moorigen aber auch sandigen, mäßig nährstoff- und basenreichen, meist stickstoffarmen, mäßig sauren und humosen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Die [[Zeigerwerte nach Ellenberg]] sind: L-6, T-6, K-7, F-9, R-4, N-2, S-0. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 4w+ (sehr feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental), Salztoleranz = 1 (tolerant).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung ===&lt;br /&gt;
Das Duftende Mariengras ist europaweit ungefährdet. In Deutschland ist es jedoch in der Roten Liste gefährdeter Gefäßpflanzen als &amp;#039;&amp;#039;gefährdet&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie 3) eingestuft. Die Gefährdungsursachen sind vor allem das [[Brache|Brachfallen]], die Trockenlegung und intensive Beweidung vormals extensiv genutzter Frisch- und Feuchtwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; In der Schweiz gilt die Art als &amp;quot;stark gefährdet&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung  erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Holcus odoratus&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, Seite 1048. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P.Beauv.}} wurde durch [[Ambroise Marie François Joseph Palisot de Beauvois]] in &amp;#039;&amp;#039;Essai d&amp;#039;une nouvelle Agrostographie; ou nouveaux genres des Graminées; avec figures représentant les caractères de tous les genres&amp;#039;&amp;#039;, Seite 164, Tafel 9, fig. 5 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; In der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum&amp;#039;&amp;#039; kann aber das Epitheton „odoratum“ keine Verwendung finden, da es schon für eine andere Art verwendet wurde. Mit der Beschreibung als &amp;#039;&amp;#039;Poa nitens&amp;#039;&amp;#039; durch [[George Heinrich Weber]] in &amp;#039;&amp;#039;Supplemento Florae Holsaticae ..&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6, 1787 konnte neu die Kombination &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum nitens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Weber) Y.Schouten &amp;amp; Veldkamp}} gebildet werden, die Y.Schouten &amp;amp; Jan Frederik Veldkamp 1985 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Blumea&amp;#039;&amp;#039; Band 30, Nr. 2,  S. 348 durchführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum nitens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Weber) Y.Schouten &amp;amp; Veldkamp}} sind &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P.Beauv.}}, &amp;#039;&amp;#039;Holcus odoratus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, &amp;#039;&amp;#039;Holcus borealis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schrad.}}, &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe borealis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Schrad.) Roem. &amp;amp; Schult.}},  &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe arctica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|J.Presl}}, &amp;#039;&amp;#039;Poa nitens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Weber}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe&amp;#039;&amp;#039; ist griechischen Ursprungs und bedeutet „heiliges Gras“ nach &amp;#039;&amp;#039;hierós&amp;#039;&amp;#039; „heilig“ und &amp;#039;&amp;#039;chloé&amp;#039;&amp;#039; „Gras“. Das lateinische [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;odorata&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „wohlriechend, duftend“.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schubert, G. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Botanisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-8252-1476-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es etwa zwei Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum nitens&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;balticum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(G.Weim.) G.C.Tucker}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;baltica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|G. Weim.}}): Sie kommt in Schweden, Finnland, Polen, Belarus, Lettland, Estland und Russland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anthoxanthum nitens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Weber) Y.Schouten &amp;amp; Veldkamp}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;nitens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Vor allem der unterste Teil der Blätter hat ein intensives Waldmeisteraroma und wird in [[Parfüm]]s, [[Tabak]], Süßspeisen und Getränken (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Żubrówka]]) verwendet. Das Gras wurde in einigen Teilen [[Preußen]]s der Jungfrau Maria gewidmet und an Festtagen vor die Kirchentüren gestreut. Der vom [[Underberg|Underberg Konzern]] hergestellte Wodka [[Grasovka]] wird mit Mariengras aromatisiert. In jeder Flasche befindet sich zu Dekorationszwecken ein Halm des Grases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. D. Clayton, K. T. Harman, H. Williamson: &amp;#039;&amp;#039;World Grass Species: Descriptions, Identification, and Information Retrieval.&amp;#039;&amp;#039; 2002, [http://www.kew.org/data/grasses-db/www/imp05361.htm online], Zugriff am 29. Dezember 2006.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ellenberg]], H. E. Weber, R. Düll, V. Wirth, W. Werner, D. Paulißen: &amp;#039;&amp;#039;Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Scripta Geobotanica 18, Verlag Erich Goltze, 1992, ISBN 3-88452-518-2.&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* [[Charles Edward Hubbard]]: &amp;#039;&amp;#039;Gräser – Beschreibung, Verbreitung, Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart, 1985, ISBN 3-8001-2537-4.&lt;br /&gt;
* E. Klapp &amp;amp; W. O. v. Boberfeld: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Gräser. Erkennung, Bestimmung, Standort und Vergesellschaftung, Bewertung und Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg, 1990, ISBN 3-489-72710-X.&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1994, ISBN 3-8252-1828-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{POWO|Anthoxanthum nitens|}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1023540|WissName=Hierochloë odorata (L.) P. Beauv.|Abruf=2023-06-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|=2957|Hierochloe odorata (L.) P. Beauv., Duft-Mariengras}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 262.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1985&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae.&amp;#039;&amp;#039; In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band I, Teil 3, Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1985, ISBN 3-489-52020-3. S. 171–172.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.Valdés, H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube &amp;amp; G.Parolly (2009+): &amp;#039;&amp;#039;Poaceae (pro parte majore).&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/b58b0a46-4217-49ef-927c-5ac5de1c4a60 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Hierochloe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024, ISBN 978-3-494-01943-7. S. 302.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anthoxanthum nitens|Duftendes Mariengras (&amp;#039;&amp;#039;Hierochloe odorata&amp;#039;&amp;#039;)|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1611}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2957}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/hiero/hierodov.jpg Verbreitungskarte bei &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/hierochloe.htm#Hierochloe%20odorata%20agg  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Räucherwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.88.107.82</name></author>
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