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	<title>Duffesbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:06:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Duffesbach&amp;diff=992348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolin: /* Nutzung */ ergänzt</title>
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		<updated>2024-09-11T06:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=Hürther Bach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
** [[Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
** [[Köln]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/27354&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 10.093&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-NW|GSK3C}}&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 12.895&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|DE-NW|GSK3C}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;0  / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt;10.093 / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;0.01707  / &amp;lt;!--MQ:--&amp;gt;0.04653 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1 = {{GeoQuelle|DE-NW|ELWAS}}&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLE= bei [[Hürth]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 120&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|DE|DGK5m}}&lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG=&lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50/51/40.65/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 6/51/6.80/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG=&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in [[Köln]] in den [[Rhein]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 44&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= {{GeoQuelle|DE|DGK5m}}&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50/56/3.07/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 6/57/48.89/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG=&lt;br /&gt;
| BILD= Huerth-Efferen-Duffesbach-013.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Unterhalb Efferens&lt;br /&gt;
| BILD1= Mündung Duffesbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Mündung des Duffesbach in den Rhein in Köln, Höhe Rheingasse. Nur bei extremen Niedrigwasser des Rheins zu sehen. Wie hier bei einem Rheinpegel von 72&amp;amp;nbsp;cm in Köln am 21. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
| BILD2= Colonia Braun-Hogenberg.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Köln und &amp;#039;&amp;#039;die Bach&amp;#039;&amp;#039; ca. 16. Jh.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duffesbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erreicht als einziger [[Bach]] in der [[Kölner Bucht]] in [[Köln]] den [[Rhein]]. Dies rührt daher, dass er als Nachfolge-[[Fließgewässer]] der in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit durch [[Wasserbau]]maßnahmen konstruierten [[Römische Wasserleitungen in Hürth|Hürther Leitung]] aus dem [[Hürth]]er Tal in einem künstlichen [[Flussbett|Bachbett]] den [[mittelalter]]lichen Kölner [[Zunft|Zünften]] und Gewerbebetrieben dienen musste. Auch dies ist einzigartig. Vor dieser Zeit versickerte er in den Schottern nahe der Stufe der niederrheinischen [[Flussterrasse|Mittelterrasse]] zwischen [[Kalscheuren]] und dem [[Festungsring Köln|Militärring]] – also westlich von Köln. Dies beweisen Ablagerungen ([[Kolluvium|Kolluvien]]) dort und fehlende Kolluvien an der [[rezent]]en Bachtrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Neues über den Duffesbach.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Hürther Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 51/52 (1984) S. 71&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Bach hatte in früherer Zeit unterschiedliche Namen. In Köln hieß er wie der Gleueler Bach, nur &amp;#039;&amp;#039;die Bach&amp;#039;&amp;#039;. Der Straßenzug, der den Bach in Köln begleitete, heißt als Ganzes die [[Kölner Bäche]]. Vor Köln hieß er meist &amp;#039;&amp;#039;Hürther Bach&amp;#039;&amp;#039;. Der Name Duffesbach ist in seiner Bedeutung unklar. Die Deutungsversuche nach Tuff-Mühle oder Duffes/Taubenhaus geben keinen rechten Sinn, können aber auch nicht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Huert-Tranchot-1803-1820.jpg|mini|links|Hürther Bäche um 1800]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Quelle]]n des Baches liegen in der [[Ville (Rheinland)|Ville]] bei [[Knapsack (Hürth)|Knapsack]]. Drei Quellbäche, aus der &amp;#039;&amp;#039;Kranzmaar&amp;#039;&amp;#039; sowie nordwestlich (Hürther Bach) und südöstlich von Knapsack kommend (Knapsacker Bach), vereinigten sich oberhalb der &amp;#039;&amp;#039;Hürther Talmühle&amp;#039;&amp;#039;. Dieser [[Quellhorizont]] ist durch den [[Braunkohle in Hürth|Braunkohleabbau in der Ville]] weitgehend verändert und trocken gefallen und zum größten Teil auch durch die [[Chemiepark Knapsack|Knapsacker Industrie]] überformt. Der Bach beginnt heute unterhalb der Kläranlage des Chemieparks in der Nähe des ehemaligen Haltepunktes der dort ehemals verlaufenden Trasse der [[Bahnstrecke Köln-Sülz–Berrenrath|Schwarzen Bahn]]. Der größte Teil des Bachwassers fließt aus Rohren, die die Gelände des Chemieparks entwässern. Weitere Quellen (&amp;#039;&amp;#039;Sprünge&amp;#039;&amp;#039;) und kleinere Gerinne (22) aus den vielen &amp;#039;&amp;#039;[[-broich]]s&amp;#039;&amp;#039; des Hürther Tales werden in einer Urkunde aus dem Jahre 1773 aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in Clemens Klug: &amp;#039;&amp;#039;Hürth, wie es war, wie es wurde.&amp;#039;&amp;#039; Köln o.&amp;amp;nbsp;J. (1962) S. 94&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden früher zur Verbesserung der Wasserführung gefasst und in den Bach eingeleitet. Trotz des kurzen Laufs waren die Villebäche relativ ergiebig, weil das Grundwasser sich über dem [[Liegendes|liegenden]] [[Ton (Bodenart)|Ton]] staute, die darüber gelagerte [[Braunkohle]] Wasser speicherte und die [[Geologie der Niederrheinischen Bucht|Kölner und die Ville-Scholle]] nach Nordosten gekippt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Aus dem Hürther Tal austretend, wird der Bach rechtwinklig nach Westen in Richtung der alten [[Burg Hermülheim]] verschwenkt und quer über den flach auslaufenden [[Riedel]] der Theresienhöhe geführt, früher in einem gemauerten offenen Bett durch die Kirch-/Severinusstraße, heute verrohrt. Bei Unwettern ergoss er sich oft über die große Kölner Ausfallstraße nach Südwesten – die Luxemburger Straße. Immer wieder musste das Bett dort ausgebessert werden. Von der Burg fließt er gradlinig und offen parallel zum ehemaligen [[Aquädukt]] durch Efferen (in der &amp;#039;&amp;#039;Bachstraße&amp;#039;&amp;#039; verrohrt) auf Köln zu. Unterhalb Efferens nahm er früher den [[Stotzheimer Bach]] (Oberlauf: Bornbach auch [[Burbacher Bach]]) als einzigen Nebenbach auf, der heute in den [[Kölner Randkanal]] geleitet wird. Auch vom Duffesbach wird Wasser bei Starkregen oder bei größerer Wasserführung in den Randkanal abgeleitet. Er erreicht Köln an der Autobahn. Im [[Köln-Lindenthal (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Lindenthal]] fließt er kanalisiert unter der [[Luxemburger Straße (Köln)|Luxemburger Straße]]. Beim [[Weißhaus]] füllte er früher den Weiher des Herrenhauses. Der Eintritt ins mittelalterliche Stadtgebiet war am &amp;#039;&amp;#039;[[Bachtor]]&amp;#039;&amp;#039;. Von dort fließt er, im Mittelalter offen, heute kanalisiert, vorbei an der alten [[Stadtmauer (Köln)#Römische Stadtmauer|Römermauer]] mit dem römischen Südtor [[Hohe Pforte (Köln)|Hohe Pforte]] über den Filzengraben (im Mittelalter noch mehrfach verzweigt) in den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Alleine auf jetzigem Hürther Gebiet gab es früher [[Mühlen im Raum Hürth|sieben Mühlen]], in Köln kurz vor der Mündung dann noch die &amp;#039;&amp;#039;Malzmühle&amp;#039;&amp;#039;. Dabei waren keine eigentlichen [[Mühlenteich]]e angelegt. Teilweise wurde das Wasser kurz im Mühlenbach selbst angestaut. Alle Mühlen konnten nur mahlen, wenn die oberen Mühlen das Wasser nicht anstauten. Außer der Malzmühle hatte der &amp;#039;&amp;#039;Schleifkotten&amp;#039;&amp;#039; bei Efferen eine besondere Nutzungsart. Vor dem Schleifen wurde die &amp;#039;&amp;#039;Lowenmühle&amp;#039;&amp;#039; zur Bearbeitung von [[Gerberlohe]] genutzt. Die Mühlen leben heute nur noch in Straßennamen weiter. Die Burgherren und Gutsbesitzer am Bachlauf nutzten das Bachwasser zum Befüllen der Burgweiher. Dies durften sie nach Verträgen mit der Stadt Köln nur am Sonntag, wenn das Wasser nicht für das Kölner Gewerbe gebraucht wurde. Dieses Gewerbe schlägt sich heute noch in den Namen der Straßen im Verlauf des Straßenzuges [[Kölner Bäche]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zeitgemäße Nutzung des Duffesbaches ist durch die Ausweisung der heute noch offenen Uferzonen als Grünzug möglich geworden. Eine [[Renaturierung]] wie etwa beim [[Pulheimer Bach]] erscheint fragwürdig, da der Bach ab [[Hermülheim]] nie ein natürliches Flussbett hatte. Eine Renaturierung des Oberlaufs ist durch die Nutzung des engen Tales als Bahntrasse der [[Köln-Bonner Eisenbahnen#Schwarze Bahn|Schwarzen Bahn]] nur schwer möglich. Der Duffesbach weist mit [[Gewässergüteklasse]] III–IV eine schlechte Wasserqualität auf, mit sehr niedrigem Sauerstoffgehalt und toxischen Stoffen; Fischbestand ist kaum vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannah Brüggemann |url=https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-108535-20141126-7 |titel=Duffesbach in Sülz: „Die Bach“ |werk=KuLaDig (Kultur. Landschaft. Digital.) |sprache=de |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung des Bachlaufs und dessen Ufer und zur Beseitigung von Verunreinigungen wurde 2012 der Duffesbachverband gegründet, in dem neben der Stadt Hürth auch Industriebetriebe wie [[Yncoris|YNCORIS]] (ehemals InfraServ Knapsack), [[RWE Power]] und die [[Häfen und Güterverkehr Köln]] AG beteiligt sind. Deren Vorläufer waren die Reinhaltungs- und Entwässerungsgenossenschaft für den Duffesbach und die Duffesbachgenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.huerth.de/rathaus/downloads_amtsblatt/amtsblatt_5_39.pdf| titel=Satzung des Wasserverbandes für das Einzugsgebiet des Duffesbaches im Rhein-Erft-Kreis vom 5. Dezember 2012| zugriff=2019-01-31| hrsg=Stadt Hürth| werk=Amtsblatt Nr. 39| datum=2012-12-11| format=PDF; 63&amp;amp;nbsp;kB| archiv-url=https://web.archive.org/web/20140907123053/http://www.huerth.de/rathaus/downloads_amtsblatt/amtsblatt_5_39.pdf| archiv-datum=2014-09-07}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oversburg-Köln--mit-ungefähren-Bezirksgrenzen-im-Mercatorplan-1571.jpg|[[Oversburg]] 1571, Mittelalterliche Stadtviertel am Bach (Mercatorplan).&lt;br /&gt;
Hürth 1897.jpg|Restauration Hürther Thalmühle (1897) Letzte Mühlennutzung (siehe auch den Schlot der Dampfmaschine).&lt;br /&gt;
Huerth-Deutschherrenmuehle-Hermuelheim-1909.jpg|Deutschherrenmühle um 1909, Namensgeber für Hermülheim.&lt;br /&gt;
Huerth-Efferen-Duffesbach-012.JPG|Kanalisierter Duffesbach,  Grenze Efferen/Köln.&lt;br /&gt;
Duffesrankarp.jpg|Abfluss des Duffesbach links in den [[Kölner Randkanal]].&lt;br /&gt;
Duffesdirp.jpg|Trockengefallener Duffesbach, dessen Wasser zuvor in den Randkanal abfließt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hürth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt-Süd (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk Köln-Lindenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ville (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolin</name></author>
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