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	<title>Duduk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Duduk&amp;diff=41795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: -Klangbeispiel, weblinkfixes, +1</title>
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		<updated>2025-02-14T09:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Klangbeispiel, weblinkfixes, +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikinstrument&lt;br /&gt;
 | Sprachen = &lt;br /&gt;
 | Bild = [[Datei:Duduk1.jpg|rahmenlos|50px|Duduk|zentriert]]&lt;br /&gt;
 | Bildtext = &lt;br /&gt;
 | Klassifikation = [[Doppelrohrblattinstrument]]&lt;br /&gt;
 | Tonumfang = [[Datei:Duduk range.jpg|120px|Tonumfang einer Duduk]]&lt;br /&gt;
 | Klangbeispiel = &lt;br /&gt;
 | Verwandte Instrumente = [[Balaban (Blasinstrument)|Balaban]], [[Mey (Blasinstrument)|Mey]]&lt;br /&gt;
 | Musiker = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duduk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („die oder das &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039;“, {{HyS| դուդուկ}}), in [[Armenien]] seltener auch &amp;#039;&amp;#039;ziranapogh&amp;#039;&amp;#039; (armenisch ծիրանափող, {{IPA|tsiɾɑnɑˈpʰoʁ}}, „Aprikosenrohr“) ist ein [[Holzblasinstrument]] mit einem extrem großen [[Doppelrohrblatt]], das bis zu zehn Zentimeter lang und bis zu drei Zentimeter breit ist. Sie gilt als [[Armenien|armenisches]] Nationalinstrument&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=UNESCO Intangible Cultural Heritage |url=http://www.unesco.org/culture/ich/en/RL/00092 |sprache=en |titel=Duduk and its music |zugriff=2012-12-15 |zitat=Inscribed in 2008 (3.COM) on the Representative List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity (originally proclaimed in 2005)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist auch als „armenische Flöte“ bekannt (nicht zu verwechseln mit der armenischen Flöte &amp;#039;&amp;#039;[[blul]]&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die armenische &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den zylindrischen [[Doppelrohrblattinstrument]]en (Kurzoboen), die vom Balkan bis nach Ostasien verbreitet sind. Die Ursprünge dieser Blasinstrumente können in Armenien bis in die Zeit des Königs [[Tigranes II.]] (reg. 95–55 v. Chr.) zurückverfolgt werden. Die einfache Form des Instruments hat sich durch die Jahrhunderte nur gering verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; ist im Nachbarland [[Georgien]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;duduki&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Zwei &amp;#039;&amp;#039;duduki&amp;#039;&amp;#039; spielen dort in der städtischen Tanz- und Unterhaltungsmusik üblicherweise mit einer Zylindertrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Doli (Trommel)|doli]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen. In der [[Türkei]] heißt das Instrument &amp;#039;&amp;#039;[[Mey (Blasinstrument)|mey]],&amp;#039;&amp;#039; bei den Kurden &amp;#039;&amp;#039;dûdûk&amp;#039;&amp;#039;, in [[Aserbaidschan]] und im [[Iran]] &amp;#039;&amp;#039;[[Balaban (Blasinstrument)|balaban]]&amp;#039;&amp;#039;. Es wird dort aus anderen Hölzern, zum Beispiel aus [[Olivenbaum|Olive]]nholz gefertigt. Die &amp;#039;&amp;#039;mey&amp;#039;&amp;#039; kann im Klang schärfer als die armenische &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; sein, der Klang ähnelt etwa einem [[Krummhorn]]. Geografisch entfernte Verwandte sind die chinesische &amp;#039;&amp;#039;[[guan]]&amp;#039;&amp;#039;, die japanische &amp;#039;&amp;#039;[[hichiriki]]&amp;#039;&amp;#039; und die in [[Korea]] gespielte &amp;#039;&amp;#039;[[Piri (Musikinstrument)|piri]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Duduk&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Onomatopoesie|lautmalerisches]] Wort ohne bestimmbare Herkunft in mehreren [[Turksprachen]]. Es kommt in derselben oder in abgewandelter Form in einigen Sprachen Osteuropas und Westasiens vor und bezeichnet die unterschiedlichen Blasinstrumente: Pfeifen, Flöten, Rohrblattinstrumente und Sackpfeifen. Verwandt sind armenisch &amp;#039;&amp;#039;tutak&amp;#039;&amp;#039;, aserbaidschanisch &amp;#039;&amp;#039;[[Tulak|tutek]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Tschuwaschische Sprache|tschuwaschisch]] &amp;#039;&amp;#039;tutut&amp;#039;&amp;#039;, türkisch &amp;#039;&amp;#039;düdük&amp;#039;&amp;#039; und georgisch &amp;#039;&amp;#039;duduki&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Laurence Picken]]: &amp;#039;&amp;#039;Folk Musical Instruments of Turkey.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1975, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt; Türkisch &amp;#039;&amp;#039;düdük&amp;#039;&amp;#039; kann für Blasinstrumente allgemein stehen. Serbisch &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; heißt „Pfeife“, „Flöte“. Die Beziehung zum [[Slawische Sprachen|slawischen]] Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;dud-&amp;#039;&amp;#039; ist thematisch naheliegend, aber sprachlich nicht gesichert. Hiervon abgeleitet sind deutsch &amp;#039;&amp;#039;dudel, dudeln&amp;#039;&amp;#039; (ab Mitte 17. Jahrhundert im Deutschen &amp;#039;&amp;#039;dudei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sackpfeife|Dudelsack]]&amp;#039;&amp;#039;),  ungarisch &amp;#039;&amp;#039;[[Duda (Sackpfeife)|duda]]&amp;#039;&amp;#039;, tschechisch im Plural &amp;#039;&amp;#039;[[Bock (Dudelsack)|dudy]]&amp;#039;&amp;#039; und russisch &amp;#039;&amp;#039;[[Dudka (Flöte)|dudka]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Wessely: &amp;#039;&amp;#039;Die Türken und was von ihnen blieb.&amp;#039;&amp;#039; Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaft Österreichs, Wien 1978, S. 75; Max Hendler: &amp;#039;&amp;#039;Arealistik contra Etymologie: Untersuchungen zum Namensstamm „dud-“&amp;#039;&amp;#039;. In: Ingeborg Ohnheiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wechselbeziehungen zwischen slawischen Sprachen, Literaturen und Kulturen in Vergangenheit und Gegenwart: Akten der Tagung aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Instituts für Slawistik an der Universität Innsbruck, Innsbruck, 25. – 27. Mai 1995.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Instituts für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck, Innsbruck 1996, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anchededoudouk.jpg|mini|Mundstück]]&lt;br /&gt;
Das Instrument ist ohne Rohrblatt je nach Grundton etwa 25 bis 40 Zentimeter lang. Es besitzt sieben bis acht vorderständige Grifflöcher und ein rückwärtiges Daumenloch. Das verwendete Holz ist in der Regel [[Aprikose]]nholz, das Rohrblatt (&amp;#039;&amp;#039;ghamisch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;yegheg&amp;#039;&amp;#039;) wird aus einem [[Schilfrohr]]abschnitt bevorzugt vom Ufer des [[Aras (Fluss)|Aras]] gefertigt. Der Tonumfang beträgt bei sieben vorderständigen Grifflöchern eine [[None]] und bei acht vorderständigen Grifflöchern eine [[Dezime (Musik)|Dezime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forom des langues 2013 18.jpg|mini|hochkant|Der Dudukspieler Sevan Arevian beim Festival &amp;#039;&amp;#039;Forom des langues du monde&amp;#039;&amp;#039; in [[Toulouse]], 2013]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; klingt, abhängig von der Baulänge einschließlich Mundstück, im Verhältnis zu ihrer Größe überraschend tief: Der unterste Ton liegt meist zwischen dem eingestrichenen c und dem kleinen g. Das [[Überblasen]] – zylindrisch gebohrte Rohrblattinstrumente überblasen das erste Mal in die [[Duodezime]] – ist normalerweise nicht vorgesehen. Der Ton ist für ein [[Doppelrohrblattinstrument]] sehr weich, ähnelt dem Klang einer [[Klarinette]] in tiefer Lage und ist durch das mit den Lippen direkt angespielte Rohrblatt recht variabel. Üblich ist das Spiel mit [[Zirkularatmung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die armenische &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; wird wie die meisten asiatischen Doppelrohrblattinstrumente paarweise gespielt. Ein Instrument hält einen [[Bordun]]ton (&amp;#039;&amp;#039;duduk dam&amp;#039;&amp;#039;), das andere wird als Melodieinstrument eingesetzt. Eine weitere, tiefer gestimmte &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; kann eine Basslinie ergänzen. Ihr samtiger Klang in Verbindung mit den für die armenische Musik typischen [[Melisma|Melismen]] löst oft Assoziationen von Melancholie und Trauer aus, was man vielleicht auch mit der durch die Jahrtausende immer wieder von Verfolgung und Vertreibung geprägten leidvollen Geschichte der [[Armenier]] in Zusammenhang bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; ist ein wichtiges Element in vielen Filmmusiken seit dem späten 20. Jahrhundert, insbesondere bei Filmen, die in einem kulturellen Sinn im [[Orient]] spielen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Das Russland-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sean Connery]] aus dem Jahr 1990. Teilweise wird das Instrument auch in Filmen mit Szenarien in Westeuropa oder den Vereinigten Staaten eingesetzt, etwa im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ronin (Film)|Ronin]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Robert De Niro]] und [[Jean Reno]]. Der verantwortliche Filmkomponist [[Elia Cmíral]] bekam hierbei von Regisseur [[John Frankenheimer]] für die Komposition die Schlagwörter „sadness, loneliness and heroism“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der international bekannteste Duduk-Spieler war [[Dschiwan Gasparjan]] (1928–2021). Ein weiterer armenischer Duduk-Spieler ist [[Geworg Dabaghjan]] (* 1965).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UNESCO-Kulturerbe ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde das Spiel der &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; von der [[UNESCO]] auf Antrag Armeniens als „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes“ anerkannt und 2008 in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt; Die UNESCO stellte fest, dass es 1996 in Armenien 236 Musikschulen gab, an denen &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039;-Unterricht erteilt wurde, 2005 waren es nur noch 165 Musikschulen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan McCollum, 2015, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgleiche Flöte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; ist in [[Bulgarien]] eine seltene Kernspaltflöte der Hirten mit einer ein- oder dreiteiligen Holzröhre, die in Nordwestbulgarien, wo sie einst beliebt war, praktisch verschwunden ist. Mit der &amp;#039;&amp;#039;duduk&amp;#039;&amp;#039; wurden schnelle Reigenlieder im ²⁄₄-Takt, vorwiegend aus Sechzehntelnoten bestehend ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert At’Ayan, Jonathan McCollum: &amp;#039;&amp;#039;Duduk (i).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online,&amp;#039;&amp;#039; 25. Mai 2016&lt;br /&gt;
* Jonathan McCollum: &amp;#039;&amp;#039;Armenian Duduk Music.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard C. Jankowsky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bloomsbury Encyclopedia of Popular Music of the World.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10: &amp;#039;&amp;#039;Genres: Middle East and North Africa.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, New York 2015, S. 17–20&lt;br /&gt;
* Andy  Nercessian: &amp;#039;&amp;#039;The Duduk and National Identity in Armenia.&amp;#039;&amp;#039; Scarecrow Press, Lanham 2001&lt;br /&gt;
* Heidi Reed: [https://core.ac.uk/download/pdf/345085014.pdf &amp;#039;&amp;#039;(Re)imagining the Armenian Duduk: Cross-Cultural Borrowing in a Seemingly Borderless World.&amp;#039;&amp;#039;] (Dissertation) University of  North Carolina, Greensboro 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://ich.unesco.org/en/projects/armenian-duduk-music-00024 &amp;#039;&amp;#039;Armenian Duduk Music.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO&lt;br /&gt;
* [https://zangezur.tripod.com/music/duduk.html &amp;#039;&amp;#039;Armenian Duduk.&amp;#039;&amp;#039;] zangezur.tripod.com&lt;br /&gt;
* John Vartan: [https://www.duduk.msk.ru/info/duduk/DudukInstructions_JohnVartan.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Armenian Duduk. An Instructional Book for Beginners.&amp;#039;&amp;#039;] Armenian Recording Productions, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörbeispiele:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=UPq8bHs2svU &amp;#039;&amp;#039;Djivan Gasparyan – Dle Yaman&amp;#039;&amp;#039;.] Youtube-Video (Dschiwan Gasparjan solo)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ti9qW5Pw9GY&amp;amp;feature=related &amp;#039;&amp;#039;Female Armenian Duduk player.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video (Popmusik)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ozG62dXyTzo&amp;amp;feature=related &amp;#039;&amp;#039;Wonderful duduk song.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video (Duduk und klassisches Orchester)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1080666834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelrohrblattinstrument]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Armenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Repräsentatives immaterielles Kulturerbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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