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	<title>Duckweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 13. November 2021 um 11:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Alsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/52/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/12/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duckweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wüstung]] zwischen den [[Alsdorf]]er Stadtteilen [[Hoengen]] und [[Bettendorf (Alsdorf)|Bettendorf]] in der [[Städteregion Aachen]]. An dieses ehemalige Dorf erinnern noch die [[Flurbezeichnung]] „Am Duckweiler Pfad“ nördlich von Hoengen sowie die Richtung Südost führende „Duckweilerstraße“ in Bettendorf. Am Duckweiler Pfad wurden Ziegelsteine und Dachziegel auf dem Feld entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name reiht sich in die vielen auf -weiler endenden Ortsnamen der Umgebung ein (Oidtweiler, Baesweiler, Neuweiler, Langweiler, Kinzweiler, Eschweiler und Weisweiler) und weist auf ein bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] bestehendes Gehöft hin. Duckweiler liegt ferner entlang der alten Römerstraße &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler – Kinzweiler – Duckweiler – Oidtweiler – Baesweiler&amp;#039;&amp;#039;. Eine alte Namensform ist „Doitweiler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ältesten Teil der Ortschaft bildete der am Südende gelegene Duckweiler Hof, für den drei Besitzer im Jahre 1517 nachgewiesen sind. Bis spätestens 1598 geht der Hof in den Besitz der Herren von Vlatten über, welche ihn als [[Schenk (Adelstitel)|Erbschenken]] an eine Familie Duckweiler verpachten. Aus dieser Familie stammt der Klosterrather Abt Casparus Jan Duckweiler (1637–1650), welcher ein Vetter von [[Johann von Werth]] war und am 31. August 1661 verstarb. 1680 verschwanden die Duckweiler aus den Hoengener Registern und tauchten im 18. Jahrhundert wieder im 4&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Kinzweiler]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duckweiler wurde um 1680 durch eine Feuersbrunst vernichtet und nicht wieder aufgebaut. Unbekannt ist die genauere Ursache, wobei in erster Linie Kriegshandlungen oder ein Unfall in Betracht kommen. Auch die Duckweiler Kapelle der drei mauretanischen Märtyrer verbrannte, und ihr Reliquiar wurde in die Hoengener Pfarrkirche gebracht, wo es bis heute jeden Oktober verehrt wird. Die [[Jean Joseph Tranchot|Tranchot-von-Müffling-Karte]], Blatt 77 ([[Aldenhoven]]) von 1805, enthält noch die Bezeichnung „Duckweiler Kirch“ an der Straße zwischen Hoengen und Bettendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://alsdorf-online.de/geschichte/pdf/kapitel-4.20.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Duckweiler&amp;#039;&amp;#039;], Bericht auf &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf meine Heimatstadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Alsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1058618261|VIAF=310692449}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Alsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in der Städteregion Aachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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