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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ducking</id>
	<title>Ducking - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:18:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ducking&amp;diff=625129&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:8388:19C0:2C00:3D31:8939:D70A:2C65: /* Funktionsweise in der Musik */  zu falschem Artikel  weitergeleitet</title>
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		<updated>2025-02-25T10:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Funktionsweise in der Musik: &lt;/span&gt;  zu falschem Artikel  weitergeleitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ducking speech de-de.ogg|mini|Hörbeispiel mit Musik und Sprache]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ducking&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von engl. &amp;#039;&amp;#039;to duck&amp;#039;&amp;#039;, sich ducken) ist ein in der [[Tontechnik]] gebräuchlicher Ausdruck für das gezielte, automatische Hervorheben eines Audiosignals. Dabei wird nicht das hervorzuhebende Signal verstärkt, sondern die übrigen Signale abgesenkt. Ducking kann sowohl mit elektronischen Geräten ([[Hardware]]) als auch mit Computerprogrammen ([[Software]]) erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hörfunk]]- und [[Fernsehproduktion]]en wird das Ducking meist bei der Übersetzung fremdsprachiger Originaltöne benutzt: Der Effekt „Ducking“ setzt die Lautstärke des Originals automatisch an jenen Stellen herab, an denen die Übersetzerstimme (das „[[Voice-over]]“) erklingt. Typisch ist auch die Absenkung von Musik oder Atmosphären, wenn gesprochen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Maempel |Titel=Klanggestaltung |Hrsg=[[Michael Dickreiter]], Volker Dittel, Wolfgang Hoeg, Martin Wöhr |Sammelwerk=Handbuch der Tontechnik |Band=1 |Auflage=8 |Verlag=[[Walter de Gruyter (Verlag)|Walter de Gruyter GmbH]] |Ort=Berlin / Boston |Datum=2014 |ISBN=978-3-11-028978-7 |Seiten=383}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise in der Musik ==&lt;br /&gt;
In der Musikproduktion ist das Ducking ein [[Effektgerät (Musik)|musikalischer Effekt]]. Produzenten von [[Popmusik]] und insbesondere [[Elektronische Tanzmusik|elektronischer Tanzmusik]] nutzen diese Technik auf verschiedene Weise. Z.&amp;amp;nbsp;B. werden gezielt bestimmte akustische Signale abgesenkt, etwa um die [[Bass Drum]] bei jedem ihrer Schläge präsenter zu machen, Basslinien oder andere Klänge hervorzuheben. Eine weitere beliebte Anwendung ist das Sidechaining. Hier wird ein [[Kompressor (Signalverarbeitung)|Kompressor]] verwendet, um einen Ducking-Effekt zu erzeugen, bei dem ein Instrument (z.&amp;amp;nbsp;B. eine Bass Drum) den Regelweg des [[Kompressor (Signalverarbeitung)|Kompressor]]s steuert, der wiederum auf ein anderes Instrument (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Synthesizer]]) einwirkt und eine Modulation dieses zweiten Signals bewirkt. Diese Technik wird auch als [[Trigger (Tontechnik)|Trigger]]n bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ducking wird zum Beispiel dazu genutzt, den Gesang hervorzuheben: Setzt die Stimme ein, wird die bis dahin dominante Musik automatisch heruntergefahren und, wenn gesanglich eine Pause eintritt, wieder hochgeregelt. Auch einer [[Bassline]], deren Frequenzgang sich ohne Ducking mit Einsatz der [[Große Trommel|Kick]] überlagern würde, kann auf diese Weise mehr Raum verschafft werden. Die Regelung erfolgt automatisch durch sogenannte [[ADSR]]-Schaltungen (&amp;#039;&amp;#039;Attack, Decay, Sustain, Release&amp;#039;&amp;#039;), die ihren Hüllkurvenwert aus der Lautstärke des hervorzuhebenden Signals, z.&amp;amp;nbsp;B. der Gesangsspur, ermitteln und auf die Lautstärke der Musik anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei exzessivem Einsatz dieser Technik, insbesondere bei zu geringen [[ADSR]]-Zeitkonstanten für &amp;#039;&amp;#039;Sustain&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Release&amp;#039;&amp;#039;, besteht die Gefahr, einen manchmal als unangenehm empfundenen „Pump-Effekt“ zu erzeugen. Versuche, diesen Effekt zu ästhetisieren, sind beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Call on Me&amp;#039;&amp;#039; in der Version von [[Eric Prydz]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Hung Up]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Madonna (Künstlerin)|Madonna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Enders: &amp;#039;&amp;#039;Das Homerecording Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Carstensen Verlag, München, 2003, ISBN 3-910098-25-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonbearbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A02:8388:19C0:2C00:3D31:8939:D70A:2C65</name></author>
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