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	<title>Duchcov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-03-27T05:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA of Duchcov.svg|111px|Wappen von Duchcov]]&lt;br /&gt;
| Land               = Böhmen&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan           = Duchcov TP CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Okres              = Teplice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1540,4408&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIR&amp;quot;&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/567515/Duchcov uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 201&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 567515&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 419 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Teplice]] – [[Lom u Mostu|Lom]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Ústí nad Labem–Chomutov|Ústí nad Labem–Chomutov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Zbyněk Šimbera&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Náměstí Republiky 20/5&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 419 37 Duchcov&lt;br /&gt;
| Website            = www.duchcov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/36/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/44/53/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CS Dux.JPG|mini|hochkant=1.25|Duchcov von [[Dlouhá Louka (Osek)|Dlouhá Louka]] (&amp;#039;&amp;#039;Langewiese&amp;#039;&amp;#039;) aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duchcov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ˈduxt͡sof}}, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dux&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in [[Tschechien]]. Sie liegt im [[Okres Teplice]] in der nordböhmischen [[Ústecký kraj|Aussiger Region]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Duchcov liegt am Fuß des [[Erzgebirge]]s im [[Nordböhmisches Becken|Nordböhmischen Becken]], acht Kilometer südwestlich von [[Teplice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Für die Stadt Duchcov sind keine Ortsteile ausgewiesen. Grundsiedlungseinheiten sind Anger, Barbora (&amp;#039;&amp;#039;Am Barbarateich&amp;#039;&amp;#039;), Bažantnice (&amp;#039;&amp;#039;Fasanerie&amp;#039;&amp;#039;), Bílinské Předměstí (&amp;#039;&amp;#039;Biliner Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;), Duchcov-historické jádro, [[Hrdlovka]] (&amp;#039;&amp;#039;Herrlich&amp;#039;&amp;#039;), Křinec (&amp;#039;&amp;#039;Riesenbad&amp;#039;&amp;#039;), [[Liptice]] (&amp;#039;&amp;#039;Liptitz&amp;#039;&amp;#039;), Pokrok, U duchcovského viaduktu, U hřbitova, Za bažantnicí und Za nemocnicí.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIR&amp;quot; /&amp;gt; Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Duchcov, Hrdlovka und Liptice.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST= &lt;br /&gt;
| NORD=   [[Háj u Duchcova|Háj]] (Haan)&lt;br /&gt;
| NORDOST= [[Jeníkov u Duchcova|Jeníkov]] (Janegg)&lt;br /&gt;
| WEST= [[Osek]] (Ossegg)&lt;br /&gt;
| OST= [[Lahošť]] (Loosch),  [[Zabrušany]] (Sobrusan)&lt;br /&gt;
| SUEDWEST= &lt;br /&gt;
| SUED=   [[Bílina]] (Bilin)&lt;br /&gt;
| SUEDOST= [[Ledvice]] (Ladowitz)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchcov 2016-07-20 Zámek.jpg|mini|links|[[Schloss Duchcov]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchcov - náměstí Republiky, kostel obr01.jpg|mini|Platz der Republik und Kirche Mariä Verkündigung, im Hintergrund das Schloss]]&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Tockczaw&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1240. Später wurde der zur [[Burg Rýzmburk|Riesenburg]] gehörige Ort als &amp;#039;&amp;#039;Duchczow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dux&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Ab der Mitte des 14. Jahrhunderts siedelten zunehmend [[Deutschland|Deutsche]] in Nordböhmen; 1389 stellte die deutsche Bevölkerung die Mehrheit der Bürger. Durch die rasche wirtschaftliche Entwicklung hatte die Stadt früh eine starke [[jüdische Gemeinde]]. Im Jahr 1390 eröffnete die erste Schule, geleitet von einem „Meister Jakob“. Damals gab es auch schon einen Bürgermeister und ein Altengericht. Neben der romanischen [[St.-Georgs-Kirche]] ließ Agatha [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|von Schumburg]] nach 1318 ein [[Dominikaner]]kloster errichten, das während der [[Hussitenkriege]] wieder aufgelöst wurde. Bis 1398 gehörte Dux den Herren [[Riesenburg (Adelsgeschlecht)|von Riesenburg]], danach kaufte es [[Wilhelm I. (Meißen)|Wilhelm von Wettin]] vom völlig überschuldeten [[Borso VI.]] ab. Da der Verkauf ohne königliche Zustimmung erfolgte, war er Gegenstand eines jahrzehntelangen Streits. 1412 ging die Stadt an den böhmischen König [[Wenzel (HRR)|Wenzel IV.]] über. Mit einem [[Friedensvertrag]] zwischen den [[Markgrafschaft Meißen|Markgrafen von Meißen]] und der [[Krone Böhmen]] wurde die Stadt 1417 wieder an die Mark Meißen übereignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hussitenkriege wurde die Stadt nach der Schlacht zwischen [[Andreas Prokop]] und [[Friedrich II. (Sachsen)|Friedrich von Sachsen]] niedergebrannt. Erst nach der Beendigung der Kriege kam es zum Wiederaufbau. Gleichzeitig gingen die Streitigkeiten zwischen Böhmen und den Markgrafen von Meißen weiter, bis die Stadt am 27. Mai 1459 durch den [[Vertrag von Eger]] endgültig [[Böhmen]] angeschlossen wurde. Am 12. September 1460 wurden die Stadtprivilegien bestätigt: Die Stadt erhielt vom böhmischen König [[Georg von Podiebrad]] Stadtwappen und Siegel sowie das [[Braurecht]]. Die Verwaltung übernahmen [[Zbynko Zajíc von Hasenburg]] und danach [[Prokop von Rabstein]]. Infolge der Religionskämpfe in Böhmen kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Der Nachfolger Prokops, [[Heinrich von Rabstein]], bedrohte dabei sogar die Besitztümer der Herzöge von Sachsen, die daraufhin Strafzüge nach Böhmen durchführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schlichtung siedelten die Herren [[Kaplirz de Sulewicz|von Sulewitz]] auf der Riesenburg; Paul Fürst Kaplirz de Sulewicz verlegte 1491 seinen Sitz auf die [[Schloss Duchcov|Veste Duchcov]] und überließ die Burg dem Verfall. 1512 errichteten die neuen Herren im Ort ein [[Renaissance]]-Rathaus. 1527 wurde die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft Dux]] an [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)#Linie Popel von Lobkowitz|Depolt Popel von Lobkowitz]] verkauft. &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Popel von Lobkowitz&amp;#039;&amp;#039; baute die Stadtveste der Sulewitzer weiter zum Schloss aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es zu mehreren Besetzungen durch [[Schwedische Armee|schwedische Truppen]], die am 5. August 1634 einen Großteil der Stadt plünderten und niederbrannten. Nachdem der letzte in Dux herrschende Lobkowitzer, Franz Josef, kinderlos gestorben war, übernahm die Witwe Polyxena Marie von Lobkowicz (geborene [[Talmberg|von Talmberg]]) die Stadt. Frau von Lobkowicz ehelichte 1642 den Grafen Maximilian [[Waldstein (Adelsgeschlecht)|von Waldstein]], der damit neuer Stadtherr wurde. Sein Nachfolger, der [[Hradec Králové|Königgrätzer]] Bischof [[Johann Friedrich von Waldstein]], ließ 1671 eine [[Brauerei]] errichten und milderte nach seiner Ernennung zum [[Erzbistum Prag|Prager Erzbischof]] seinen Untertanen die [[Leibeigenschaft]]. Die Einnahmen aus [[Frondienst]]en und sonstigen Finanzabgaben gehörten von nun an der Stadt. In den Jahren 1675 bis 1695 wurde das Schloss gänzlich renoviert. 1680 erhob Johann Friedrich von Waldstein die Herrschaften Dux und [[Litvínov|Oberleutensdorf]] zum [[Familienfideikommiss]], dabei erteilte er der bis dato untertänigen Stadt Dux die Frondienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Johann Friedrichs Tod übernahm sein Bruder [[Ernst Josef von Waldstein]] die Herrschaft. Dessen Neffe [[Johann Josef von Waldstein]] wurde 1707 [[Universalerbe]]. Zwei Jahre nach dem Beginn seiner Regentschaft brannte am 10. August 1709 ein Großteil der Stadt einschließlich des alten Rathauses ab. Gleichzeitig erlebte die Stadt unter dem neuen Eigner ihren größten Aufschwung. Das Schloss wurde um zwei Seitenflügel verbreitert, 1721 konnte die [[Marienkirche]] fertiggestellt und am 12. September 1722 durch den Leitmeritzer Bischof [[Johann Adam Wratislaw von Mitrowitz]] eingeweiht werden. 1723 wurden der Bau der [[St.-Barbara-Kirche]] und 1728 des Schlosshospitals mit der [[Kirche Mariä Himmelfahrt]] beendet. Johann Josef von Waldstein veranlasste die Gründung einer Manufaktur zur Herstellung von Waffen. Im Schloss eröffnete er die Waldstein-Galerie. Nach dem Tod Ernst Josefs im Jahr 1731 übernahm sein Neffe [[Franz Josef von Waldstein]] das Erbe. Er bereicherte Dux um zahlreiche künstlerische Werke, unter anderem durch Statuen aus der Werkstatt von [[Matthias Bernhard Braun]]. Nach dem Ausbruch der Pest, an der auch seine Frau Josefa starb, ließ er die [[Pestsäule]] der Heiligen Dreifaltigkeit errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] raubte das [[Preußen|preußische]] Heer die Stadt, in der inzwischen Graf [[Emanuel Filibert von Waldstein]] herrschte, vollständig aus. Nach dem Krieg errichtete der Graf in Dux eine [[Strumpf]]manufaktur. 1763 wurde der erste [[Braunkohle]]schacht in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chapel of Saint Barbara in Duchcov (5821).jpg|mini|hochkant|[[Giacomo Casanova|Casanovas]] Grabstein an der Barbarakapelle]]&lt;br /&gt;
Der gebildete [[Josef Karl Emanuel von Waldstein]] trat 1774 die Nachfolge an. Er umgab sich gerne mit Künstlern und Wissenschaftlern. 1785 brachte er den Schriftsteller, Weltenbummler und Abenteurer [[Giacomo Casanova]] auf das Schloss. Dieser verbrachte als Schloss[[bibliothekar]] bis zu seinem Tod 1798 dreizehn Jahre in Dux. Aus dieser Zeit stammt auch der Großteil seiner Veröffentlichungen. [[Friedrich Schiller]], [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Ludwig van Beethoven]] und [[Zar]] [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] zählten ebenfalls zu seinen Gästen. Nach dem Tod von Josef Karl Emanuel von Waldstein 1814 übernahm dessen Bruder Adam von Waldstein, ein bedeutender [[Botaniker]], die Herrschaft. Er ließ das Schloss im [[Klassizismus|klassizistischen Stil]] umbauen, den Englischen Park im Schlossgarten anlegen und ein Schlossmuseum einrichten. In den Folgejahren führten frühe Todesfälle zum raschen Wechsel in der Herrschaft. Für den Bau und das Betreiben eines städtischen Bürgerspitals hatte der in Dux gebürtige [[Kursachsen|kursächsische]] Beichtvater Joseph Preyßler im Jahr 1818 der Stadt 1514 Gulden und 15 Kreuzer gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 standen in der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Dux&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Duchcow&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Duxovium&amp;#039;&amp;#039; insgesamt 170 Häuser mit 1030 deutschsprachigen Einwohnern, in der &amp;#039;&amp;#039;Freien Schutzstadt Dux&amp;#039;&amp;#039; gab es 157 Häuser mit 887 Einwohnern. Das Schloss einschließlich 12 Häusern mit 143 Einwohnern bildete den herrschaftlichen Anteil. Unter [[Kirchenpatronat]] standen die [[Dekan (Kirche)|Dechanteikirche]] Mariä Verkündigung und die mit drei Lehrern besetzte Schule. Der freie Anteil wurde durch einen Magistrat mit einem Bürgermeister und einem geprüften Rat verwaltet. Die Stadtgemeinde besaß eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 806 [[Joch (Einheit)|Joch]] 279 Quadrat[[klafter]]. 142 Personen, darunter 65 Meister und Gewerbsherren, waren gewerblich tätig. Die Stadt besaß das Privileg für vier [[Jahrmarkt|Jahrmärkte]], zudem wurde mittwochs ein Wochenmarkt abgehalten. Im obrigkeitlichen Anteil befanden sich ein [[Meierhof]], ein Forstbeamten- und ein Gärtnerhaus, ein Brauhaus und eine [[Branntwein]]brennerei. Außerhalb der Stadt lag das herrschaftliche Hospital. Dux war Pfarrort für [[Liptice|Liptitz]] und [[Ledvice|Ladowitz]]; die Filialkirchen in Liptitz und [[Zabrušany|Sobrusan]] waren dem Dekanat Dux untergeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen. Statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Leitmeritzer Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Calve, Prag 1833, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10709658_00187.html S. 139–141.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Patrimonialherrschaft]]en bildete &amp;#039;&amp;#039;Dux&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Duchcov&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Stadtgemeinde im [[Leitmeritzer Kreis]] und wurde Sitz eines Gerichtsbezirkes. Unter [[Anton von Waldstein]] besuchten u.&amp;amp;nbsp;a. der Schriftsteller [[František Palacký]] und [[Frédéric Chopin]] das Schloss. Auch die Stadt änderte und vergrößerte sich. Die alten Tore wurden abgerissen und es entstanden neue Unternehmen, darunter 1849 eine Zuckerfabrik und eine Glasfabrik. 1853 kam eine Porzellanmanufaktur des Inhabers [[Eduard Eichler]] hinzu, die bald als &amp;#039;&amp;#039;Duxer Porzellan-Manufaktur [[Aktgiengesellschaft|AG]]&amp;#039;&amp;#039; firmierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19101109-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=9&amp;amp;cHash=523386857d8b69c78dfbfd5c06a553e2 Kurzinformation zur Duxer Porzellan-Manufaktur], &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt und Handelszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. November 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] 1866 brachten die durchziehenden Heere [[Cholera]] nach Dux. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Eisenbahn gebaut und im Mai 1867 eröffnet. Dux wurde dabei zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geförderte [[Kohle]], [[Ziegelei]]en, Kalkwerke, [[Gießerei]]en, Keramikfabriken und später [[Glasfabrik]]en führten dazu, dass sich Dux zu einer bedeutenden [[Industriestadt]] entwickelte. Der [[Bergbau]] führte immer mehr Einwohner nach Dux und war fast auch sein Untergang. Durch den Abbau und die Unterhöhlung mussten immer wieder Teile der Stadt abgerissen werden. Der industrielle Aufschwung wirkte sich auch auf die Bevölkerungszahl aus. Hatte Dux zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch 772 Einwohner, waren es 1900 bereits 11.921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrie benötigte jedoch auch gut ausgebildete Facharbeiter, so gründete die Stadtverwaltung 1872 eine [[Bergschule (Fachschule)|Bergfachschule]]. Das Gebäude der &amp;#039;&amp;#039;Privat-Bergschule für das nordwestliche Böhmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Austria Statistische Zentralkommission |Titel=Statistisches Jahrbuch für das Jahr ... |Verlag=Druck der Kaiserlich-Koeniglichen Hof- und Staatsdruckerei |Datum=1877 |Seiten=80 |Online=https://books.google.de/books?id=GkRYAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA4-PA80 |Abruf=2022-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich in der Brüxer Straße (heute &amp;#039;&amp;#039;Bezručova&amp;#039;&amp;#039;). Der Bergbau forderte auch Opfer. Bei Bergunglücken 1879, 1893, 1900 und dem größten am 3. Januar 1934 kamen über 240 Bergarbeiter ums Leben. Beim Thermalwassereinbruch von 10. Februar 1879 auf der Grube Döllinger starben 23 Bergleute. Dadurch gingen mehrere Gruben des Reviers unter; der Wasserentzug der Heilquellen von [[Teplice|Töplitz]] und [[Lahošť|Loosch]] stellte die Bäder vor die Existenzfrage. Im Jahr 1881 erhielt Dux einen Anschluss an das Telefonnetz, 1892 konnte die elektrische Beleuchtung in Betrieb genommen und 1893 ein Postamt und 1896 das Städtische Museum eröffnet werden. Zugleich wurde Dux Sitz einer [[Bezirk Dux|Bezirkshauptmannschaft]]. 1902 wurde die evangelische Kirche geweiht, die Pläne stammten von den Dresdner Architekten [[Schilling &amp;amp; Graebner]]. 1911 kam das Bezirkskrankenhaus hinzu und 1914 das Gebäude des Gymnasiums. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Dux von einer Wirtschaftsflaute heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dux-Gymnasium1.jpg|mini|Reform-Realgymnasium]]&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Tschechoslowakei]] 1920 zählte die Stadt Dux 12.513 Einwohner, davon 5965 Tschechen; am 1. Dezember 1930 waren es 13.040 Einwohner. Am 22. Mai 1927 wurde das tschechische Reform-[[Realgymnasium]] eröffnet. Dux schloss sich in der Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht mehrheitlich der [[Sudetendeutsche Partei|Sudetendeutschen Partei]] [[Konrad Henlein]]s an. Dagegen stand der deutsche Antifaschist und Sozialdemokrat [[Karl Schlein]] 1933 an der Spitze der Stadtverwaltung. Er flüchtete aber kurz vor der [[Münchner Abkommen|Okkupation der Stadt]] durch deutsche Truppen am 9. Oktober 1938 ins Exil nach [[Schweden]]. Nach der Besetzung durch die [[Deutsche Wehrmacht]] wurde ein großer Teil der tschechischen Bevölkerung in das Landesinnere vertrieben, wodurch die Einwohnerzahl bis zum 17. Mai 1939 auf 9646 sank. Bis 1945 war die Stadt Sitz des deutschen [[Landkreis Dux|Landkreises Dux]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], am 8. Mai 1945, übernahm der [[Tschechoslowakischer Nationalausschuss (1939)|Tschechoslowakische Nationalausschuss]] unter Leitung von Josef Skalník die Geschicke der Stadt. Durch Beschuss der [[Rote Armee|sowjetischen Armee]] brannte am 10. Mai 1945 die [[Kirche Maria Verkündung]] aus, mit ihr gingen einige wertvolle Kunstschätze verloren. Die [[Beneš-Dekrete]] führten zur Enteignung und Vertreibung des Hauptteils der deutschen Bevölkerung. Ausgenommen waren nur Einwohner, die sich gegen die [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Besetzung der Tschechoslowakei]] durch das Deutsche Reich am 15. März 1939 gewandt hatten. Am 22. Mai 1947 hatte Duchcov 8229 Bewohner. Erst nach und nach kam es zur Nachbesiedlung mit tschechischer Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verwaltungsreform 1960 hob den Okres Duchcov auf&amp;lt;ref&amp;gt;Zákon č. 36/1960 Sb. (vgl. § 7; Duchcov nicht mehr erwähnt) [https://www.zakonyprolidi.cz/cs/1960-36/zneni-0 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Stadt wurde dem [[Okres Teplice]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
Etliche Kulturdenkmäler mussten dem Bergbau weichen, so der größte Teil des Schlossparks, das Hospital und die Kirche Mariä Himmelfahrt. Aber auch Verkehrswege wurden abgerissen und nur teilweise wieder aufgebaut. Infolge der [[Devastierung]] der Gemeinde [[Hrdlovka]] wurde am 31. Januar 1975 das Kataster von Hrdlovka mit Nová Ves der Stadt Duchcov zugeschlagen, das Kataster von Hrdlovka-Nový Dvůr fiel der Stadt [[Osek]] zu. Am 1. Oktober 1976 kamen noch die Fluren der devastierten Gemeinde [[Liptice]] zu Duchcov hinzu. Nach der [[Samtene Revolution|samtenen Revolution]] in den 1990er Jahren wurden einige Kulturobjekte und Denkmäler restauriert. Heute ist Duchcov durch seine Nähe zu Naturschutzgebieten ein Ausgangspunkt für Freizeitaktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung bis 1945&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0|000}}887 || in 157 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA198 S. 198, Ziffer 26.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1832 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}1.030 || in 170 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Leitmeritzer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1833, [https://books.google.de/books?id=eShbuF7q5XUC&amp;amp;pg=PA139 S. 139, Ziffer 1).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}2.166 || am 31. Oktober&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistische Übersichten über die Bevölkerung und den Viehstand in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1859, [https://books.google.de/books?id=R5ciWpzhzkgC&amp;amp;pg=PA39 S. 39, rechte Spalte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}4.100 || in 350 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;GAR&amp;quot;&amp;gt;G. A Ressel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adressbuch des politischen Bezirks Teplitz. Zugleich topographisch-historisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Teplitz 1873, [https://books.google.de/books?id=sg97O9dGazUC&amp;amp;pg=PA104 S. 104.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 12.001 || meist deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 5, Leipzig und Wien 1906,  [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-005-0316 S. 316].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 13.040 ||  davon 6.504 Deutsche und 6.285 Tschechen&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_dux.html#ew39duxduxstadtr|name=Landkreis Dux}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}9.646 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.czso.cz/documents/10180/86441891/VybranaMesta.xlsx/027bda31-bf21-4970-9c12-2a7e2e31a00d?version=1.11 |titel=Database of Demographic Indicators for Selected Towns of the Czech Republic. Tab. 37 |werk=www.czso.cz |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230925002840/https://www.czso.cz/documents/10180/86441891/VybranaMesta.xlsx/027bda31-bf21-4970-9c12-2a7e2e31a00d?version=1.11 |archiv-datum=2023-09-25 |abruf=2023-11-11 |archiv-bot=2024-11-29 21:44:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: 31.12. des jeweiligen Jahres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947 || {{0}}8.244&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 || 10.199&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 10.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 10.578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}9.097&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 9.123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 8.889&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 8.582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 8.684&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Miltenberg]], Deutschland, seit 16. November 2004&lt;br /&gt;
* [[Mulda]], Deutschland, seit 6. Dezember 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Weiteres ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchcov - kostel Církve československé husitské obr01.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:(DTO) Socha Walthera von der Vogelweide B.jpg|mini|Denkmal für Walther von der Vogelweide von [[Heinrich Karl Scholz]] (1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchcov 2019-08 02.jpg|mini|Barbarakapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Duchcov]] mit Schlosspark und Sphinxteich&lt;br /&gt;
* Dechanteikirche Mariä Verkündigung am Schloss, sie wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch Johann Josef von Waldstein entsprechend der letztwilligen Anordnung des Erzbischofs Johann Friedrich von Waldstein errichtet. Die Pläne stammen von [[Jean Baptiste Mathey]]. Geweiht wurde die Kirche am 13. September 1722 durch Bischof [[Johann Adam Wratislaw von Mitrowitz]]. Der Hochaltar wurde 1720 auf Kosten von Eleonore von Waldstein errichtet und ist mit einem Tabernakel aus rotbraunem Marmor und einem Altarblatt von [[Wenzel Lorenz Reiner]] versehen.&lt;br /&gt;
* [[Markt]] mit Dreifaltigkeitssäule und Floriansbrunnen&lt;br /&gt;
* Ehemals evangelische [[Lutherkirche (Duchcov)|Lutherkirche]] im Jugendstil von [[Schilling &amp;amp; Graebner]], jetzt [[Tschechoslowakische Hussitische Kirche|Hussitische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Denkmal [[Walther von der Vogelweide|Walthers von der Vogelweide]]&lt;br /&gt;
* Grabstein von [[Giacomo Casanova]] an der Barbarakapelle&lt;br /&gt;
* Stadtfriedhof mit Mariahilf-Kapelle und Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks von 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Duchcov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Milo Strobl]] (1629–1695), Abt des [[Kloster Želiv|Prämonstratenserstiftes Selau]] 1678–1695&lt;br /&gt;
* [[Georg Strobl (1644)|Georg Strobl]] (1644–1717), Mönch des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz&amp;lt;!-- https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Die_Cistercienser_von_Heiligenkreuz.pdf/135 und https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Die_Cistercienser_von_Heiligenkreuz.pdf/136 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bank]] (1834–1923), Historienmaler&lt;br /&gt;
* [[Emil Liebitzky]] (1892–1961), österreichischer General der Artillerie&lt;br /&gt;
* [[Josef Heinrich Sommer]] (1888–1946), österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Egon von Jordan]] (1902–1978), österreichischer Film- und Bühnenschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Richter (Komponist)|Ernst Richter]] (1903–1986), deutscher Kapellmeister und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Richter (Architekt, 1909)|Friedrich Richter]] (1909–1991), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Eduard Schaffer]] (1921–2017), deutscher Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Benesch]] (1924–2012), deutscher Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Decker]] (* 1931), deutsche Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Stolterfoht]] (1940–2021), deutsche Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Štěpán Vachoušek]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Mit Verbindung zur Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Giacomo Casanova]] (1725–1798), italienischer Abenteurer&lt;br /&gt;
* [[Edmund Wünsch]] (1894–?), Lautensänger und Komponist; lebte hier&lt;br /&gt;
* [[Adolf Metzner (Architekt)|Adolf Metzner]] (1910–1981), NSDAP-Kreisleiter von 1944 bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Karlik]] (1872–1934), Betriebsdirektor der Duxer Berginspektion, Erfinder von [[Seilscheibe]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pavel Koukal: &amp;#039;&amp;#039;Duchcov v zrcadle dějin. = Dux im Spiegel der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kapucín, Duchcov 2005, ISBN 80-86467-10-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dux und Umgebung. Führer mit Stadtplan.&amp;#039;&amp;#039; Weigend, Dux 1913 ([http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28398 online als PDF- und TIF-Datei abrufbar]).&lt;br /&gt;
* Hanzlík, Jan; Bureš, Jiří: &amp;#039;&amp;#039;Duchcov/Dux – Moderní architektura&amp;#039;&amp;#039; (Moderne Architektur von Dux). Duchcov, NIS Teplice 2014, 36 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.duchcov.cz/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Teplice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5027841-1|LCCN=n85189483|VIAF=167838272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge|Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duchcov| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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