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	<title>Dubrow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dubrow&amp;diff=2006524&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: /* Quelle */ Verlinkung</title>
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		<updated>2026-05-01T00:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quelle: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil von Müllrose in Brandenburg. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Dubrow (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dubrow&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Müllrose&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/16/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/23/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 51 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 157&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-05-19&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15299&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033606&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubrow.jpg|mini|hochkant=1.5|Denkmalgeschützte Landgaststätte „Distelhof“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dubrow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Müllrose]] südöstlich von Berlin im [[Landkreis Oder-Spree]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Dubrow ist seit 1974 ein Ortsteil nordwestlich von [[Müllrose]]. Der Name ist vermutlich [[Slawische Sprachen|slawischen Ursprungs]], &amp;#039;&amp;#039;dub&amp;#039;&amp;#039; = „Eiche“, ein alter Flurname, welcher „Eichenau“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghaus&amp;quot; /&amp;gt; bedeutet, scheint diese Annahme zu bestätigen. Er tritt erstmals 1438 in Urkunden des [[Kartäuser]]klosters in [[Frankfurt (Oder)]] auf: &amp;#039;&amp;#039;vsz wente an den dobbrow&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolph Friedrich Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Brandenburgensis, Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Geschichtsquellen für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten, Des ersten Haupttheiles zwanzigster Band.&amp;#039;&amp;#039; Urkunden-Sammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte. G. Reimer, Berlin 1861, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1464 wird &amp;#039;&amp;#039;von dem Duberow uf den grůnenberg&amp;#039;&amp;#039;, aber auch &amp;#039;&amp;#039;an den doberaw&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. &amp;#039;&amp;#039;Ann diesem Ortte, am Dubero, an dem Mülrosischen wege vnd gräntze&amp;#039;&amp;#039; beschreibt den Ort 1606,&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Willich: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landes Lebus. Mit einem siedlungsgeschichtlichen Beitrag von Rolf Barthel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8; gleichzeitig &amp;#039;&amp;#039;Berliner Beiträge zur Namenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Weimar 1994, ISBN 3-7400-0918-7, S. 187. &amp;lt;/ref&amp;gt; um 1775 findet sich die Schreibweise „Duberow“ wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Friedrich Büsching: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Topographie der Mark Brandenburg Berlin 1775.&amp;#039;&amp;#039; S. 70. [Anmerkung: Büsching verwendet hier die identische Schreibweise wie für &amp;#039;&amp;#039;Dubrow&amp;#039;&amp;#039; (Dubrawa, Dąbrowa), 1937–1945 Eichenhagen, im ehemaligen [[Landkreis Crossen (Oder)|Landkreis Crossen]], heute zur [[Lubsko|Gmina Lubsko]] gehörend&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubrow.png|mini|Bekanntmachung zur Veräußerung 1832]]&lt;br /&gt;
Seit 1588&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Willich: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landes Lebus. Mit einem siedlungsgeschichtlichen Beitrag von Rolf Barthel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8; gleichzeitig &amp;#039;&amp;#039;Berliner Beiträge zur Namenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Weimar 1994, ISBN 3-7400-0918-7, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; finden sich urkundliche Erwähnungen des [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerkes]] Dubrow, auf welchem die [[Burgsdorff (Adelsgeschlecht)|von Burgsdorff]] eine [[Schäferei]] betreiben. Im Jahre 1701 finden sich auf dem Vorwerk 8 Ritterhufen, welche erheblich erweitert werden in den folgenden Jahren, 1749 weideten bereits 500 Schafe neben anderem Vieh auf dem Gut, welches aus 840 [[Morgen (Einheit)|Morgen (Mg)]] 165 [[Rute (Einheit)|Quadratruten (QR)]] [[Ackerland]], 60 Mg 75 QR [[Wiese (Grünland)|Wiese]] und 3 Mg 89 QR [[Garten]]land bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1766 die &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Dubrow&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde, konnte zunächst nur eine von den geplanten acht Stellen, diese mit zwei Morgen Land, besetzt werden. Das Gut war 1058 Mg, 20 QR groß, die Kolonisten besaßen insgesamt nur 5 Morgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghaus&amp;quot; /&amp;gt; Von 1783 bis 1832 unterstand das Vorwerk Dubrow dem Amt [[Biegen (Briesen)|Biegen]]. Die Ansiedlung bestand nur aus wenigen [[Kolonist]]en, 1801 lebten in der Kolonie sechs [[Büdner]] und ein Schiffer, im Vorwerk werden neben drei [[Einlieger]]n drei Feuerstellen gezählt. 1832&amp;lt;ref&amp;gt;A&amp;#039;&amp;#039;mtsblatt der königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1832, 2. März 1832.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde vom [[Fiskus]] das Vorwerk mit 1249 Mg und 85 QR (Vermessung von 1822) verkauft und blieb nach dem Erwerb durch den [[Amtmann]] und praktischen [[Landwirt]] Fischer bis 1852 in seinem Besitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Folgezeit blieb der Ort sehr klein, die Bewohnerzahlen schwankten stark, 1875 lebten in Dubrow 86, im Jahr 1890 121 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; Landkreis Oder-Spree (Hrsg.) Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik, Dezernat Informationsmanagement, Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1900 wurden in der Kolonie 7 und im Vorwerk 6 Häuser gezählt, zehn Jahre später zählte die Statistik insgesamt 83 Einwohner. Man betrieb auf Grund seiner Lage überwiegend Land- und Forstwirtschaft. Eingekircht in Müllrose gingen die Kinder dort auch zur Schule, das Standesamt war in [[Biegenbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1945 erfolgt der Absturz einer [[Ju 52]] in Dubrow, im Frühjahr 1945 folgt der Absturz einer &amp;#039;&amp;#039;[[Polikarpow I-16|Rata]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/109894/ |text=&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich habe drei Wracks gesehen&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2023-12-14 22:56:10 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/109368/| titel=&amp;#039;&amp;#039;Spurlos im Oderland verschwunden.&amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2009-11-14| abruf=2022-09-05| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160531103633/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/109368/| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort blieb klein, die Häuser des Dorfkernes wurden nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] abgerissen, an ihrer Stelle ist heute eine Wiese.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: persönliches Gespräch mit einem Zeitzeugen, welcher bereits vor 1945 in Dubrow gelebt hat. Diesem waren auch die ehemaligen Besitzer des Gutes und die ursprüngliche Bebauung bekannt. Nach seiner Aussage entsprachen die abgerissenen Häuser in ihrer Bauart dem noch existierenden Distelhof. Feldsteinreste bezeugen diese einstige Bebauung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wenigen verbliebenen Einwohner gründeten 1959 eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]], welche 1971 an Müllrose angegliedert wurde, zu diesem Zeitpunkt lebten 108 Menschen in Dubrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner Größe wurde der Ort 1974 nach Müllrose eingemeindet. Bis zum Abzug der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Streitkräfte]] Anfang der 1990er befand sich im Waldgebiet des Ortes eine ausgedehnte Kasernenfläche, welche sich bis nach [[Biegen (Briesen)|Biegen]] zog. Heute bezeugen noch wenige Gebäuderuinen und Munitionsreste die Vergangenheit des Waldreviers, da 1998 die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Brandenburg Maßnahmen der [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme|ABM]] und [[Strukturanpassungsmaßnahme|SAM]] nutzte, um die Flächen wieder einer zivilen Nutzung zuzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parldok.brandenburg.de/parladoku//w3/drs/ab_0500/507.pdf Zehnter Bericht der Ministerin der Finanzen 18. Januar 2000] (PDF; 36&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dubrow liegt südlich der [[Bundesautobahn 12]], welche von [[Frankfurt (Oder)]] nach [[Berlin]] verläuft und ist über die Abfahrt Müllrose zu erreichen. Außerdem verläuft die Ortsumgehung Müllrose [[Bundesstraße 87|B87, B87n]] direkt am Ort. Dieser ist an das Radwegenetz von Müllrose angeschlossen, welches den Zugang im etwa 18&amp;amp;nbsp;km entfernten Frankfurt (Oder) über den [[Oder-Neiße-Radweg]] zum [[Europaradweg R1]] bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das Forstgut „Falkenmoor“ ist in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Die idyllische Lage in der Nähe zu Müllrose sowie der „Distelhof“ machen Dubrow interessant. Als Besonderheit findet sich im Ort ein kleines Feuerwehrhaus als Wohnhaus und die Andachten der Kirchengemeinde finden in einem Raum auf dem Gelände des einzigen Lebensmittelgeschäftes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dubrow Feuerwehrhaus.JPG|Feuerwehrhaus von 1929, heute Wohnhaus&lt;br /&gt;
Datei:Dubrow Muellrose Andachtsraum.JPG|Andachtsraum der Gemeinde&lt;br /&gt;
Datei:Dubrow Falkenmoor.JPG|Forstgut „Falkenmoor“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Eine [[Grundschule]] und eine [[Oberschule (Brandenburg)|Oberschule]] befinden sich in [[Müllrose]], weiterführende Schulen gibt es in [[Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Marggraff]] (1892–nach 1956), Werbegrafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Müllrose 1260–2010.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kühl, erw. 2. Aufl. 2010, ISBN 978-3-941085-77-0, S. 315–318&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Ortslexikon für Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Teil VII: &amp;#039;&amp;#039;Lebus.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von [[Peter P. Rohrlach]]. Weimar: Böhlau, 1983, Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, S. 73f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghaus&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Karl Wilhelm Berghaus: &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-historisch-Statistisches Landbuch der Provinz Brandenburg und des Markgrafthums Niederlausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 3. Bd. Adolph Müller, Brandenburg 1856, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Müllrose}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Müllrose)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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