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	<title>Dubringer Moor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:58:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dubringer_Moor&amp;diff=1706078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-02T17:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Dubringer Moor&lt;br /&gt;
| Bild               = Dubringer Moor 2.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = NSG Dubringer Moor bei Bröthen/Michalken (2012)&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]], [[Hoyerswerda]] und [[Wittichenau]], [[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = D78&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 14426&lt;br /&gt;
| Fläche             = 17.11&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = DE-4550-301 (FFH-Gebiet)&amp;lt;br/&amp;gt;DE-4550-451 (EVG)&lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = 17.09&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = 18.49&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51.396662&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14.197598&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 118&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 150&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = 122&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1995-03-07&amp;lt;!--Datum erste NSG-Verordnung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dubringer Moor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Dubrjenske bahno&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] (NSG) im [[Landkreis Bautzen]] im Norden Sachsens. Es liegt in den drei Gemeinden [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]], [[Hoyerswerda]] und [[Wittichenau]] und umfasst eine Fläche von rund 1711 [[Hektar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH-Datenbogen&amp;quot;/&amp;gt; Damit ist es eines der größten [[Liste der Naturschutzgebiete in Sachsen|Naturschutzgebiete in Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Wald]]- und [[Grünland]]bereichen umfasst das Naturschutzgebiet auch mehrere [[Stillgewässer]] (überwiegend [[Teich]]e) und [[Moor]]bereiche. Die Moorsenke des Dubringer Moors setzt sich aus Zwischen- und Flachmooren (einschließlich eines offenen regenerierten [[Heidemoor]]s) zusammen und zählt zum Typ des [[Durchströmungsmoor]]s. Der Bereich gilt als größter noch erhaltener Moorkomplex der [[Oberlausitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANU Beobachtungsstand&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1995 erstmals ausgewiesene Naturschutzgebiet trägt die amtliche Kennung D78. Aufgrund seiner ökologischen Bedeutung und durch später erfolgte Ausweisungen ist es mittlerweile Teil des [[Natura 2000|Natura-2000]]-Schutzgebietsnetzes der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
Seit 2011 besteht nahezu deckungsgleich zum NSG das nur geringfügig kleinere [[FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Dubringer Moor&amp;#039;&amp;#039; (EU-Kennung DE-4550-301).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH-Datenbogen&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH 4550-301&amp;quot;/&amp;gt; Außerdem wurde das NSG, ergänzt um einige im Osten angrenzende Offenlandflächen, als [[Europäisches Vogelschutzgebiet]] (EVG bzw. SPA) &amp;#039;&amp;#039;Dubringer Moor&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen (EU-Kennung DE-4550-451).&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPA 4550-451&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das NSG Dubringer Moor befindet sich zwischen den Städten Hoyerswerda und [[Wittichenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzt wird es in etwa:&lt;br /&gt;
* im Süden durch die Orte Wittichenau und seinem Ortsteil [[Dubring]] sowie durch die Landstraße S95 zwischen Wittichenau und [[Kamenz]] sowie durch den Schowtschickweg&lt;br /&gt;
* im Norden durch die Bundesstraße B97 zwischen Hoyerswerda, Ortsteil [[Bröthen/Michalken]], und [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]]&lt;br /&gt;
* im Westen durch einen zwischen beiden genannten Straßen verlaufenden Höhenzug beim Gerichtsberg&lt;br /&gt;
* im Osten durch den alten, nicht kanalisierten Flusslauf der [[Schwarze Elster|Schwarzen Elster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet und die darin enthaltenen Fischteiche gehören seit Anfang an zum Grundbesitz des 1248 gegründeten [[Kloster St. Marienstern|Klosters Sankt Marienstern]] in [[Panschwitz-Kuckau]]. Der geschlossene Waldbereich im Westteil des NSGs wird auch &amp;#039;&amp;#039;St. Mariensterner Klosterforst&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im südlichen Teil des Moores liegt das [[Versunkenes Schloss im Dubringer Moor|Versunkene Schloss]], eine Fluchtburg der [[Billendorfer Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Dubringer Moores ist auf die [[Elstereiszeit]] zurückzuführen. Es bildeten sich drei Endmoränenwälle, die das Gebiet des Moores wie ein nach Norden offenes Hufeisen umschließen. Innerhalb dieser Hufeisenfläche staute sich das Wasser, und es konnte sich aus abgestorbenen Pflanzenresten [[Torf]] bilden. Frischer Torf bildet pro Jahr etwa eine Schicht von einem Millimeter. Da die Torfschicht des Dubringer Moores sechs Meter dick ist, kann auf ein Alter von 10.000 Jahren geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrografie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubringer Moor 3.JPG|mini|Der Wusteteich im Dubringer Moor]]&lt;br /&gt;
Ausgehend von der westlichen Grenze des Gebietes mit etwa 130 bis 134 Metern über [[Normalnull|NN]] und der Höhe der südlichen Grenze mit 127 Metern über NN ergibt sich für das von den Endmoränenwällen abfließende Wasser ein natürliches Gefälle in Richtung Osten, hin zum begrenzenden Flusslauf der Schwarzen Elster mit etwa 120 Metern über NN. Hauptentwässerer des Mooers ist der [[Vincenzgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarze Elster selbst durchfließt in ihrem ursprünglichen Flussbett den nordöstlichen Zipfel des Dubringer Moores südwestlich des Hoyerswerdaer Ortsteiles [[Dörgenhausen]] und versorgt einige Teiche der hiesigen Fischwirtschaft. Unmittelbar westlich des Dubringer Moores verläuft eine regionale [[Wasserscheide]] ([[Zeißholzer Hochfläche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahresmitteltemperatur wird mit 8,6&amp;amp;nbsp;°C sowie die mittlere jährliche Niederschlagsmenge mit 635&amp;amp;nbsp;mm angegeben. Beides wird durch einen häufigen Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Die Torfschicht wurde zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Stellen abgebaut, auch industriell und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg, als die umliegenden Brikettfabriken als Reparationsleistungen demontiert wurden, aber Brennstoffe benötigt wurden. Pläne, die unter dem Moor liegende Rohbraunkohle ab dem Jahr 2010 abzubaggern, wurden nach der Wiedervereinigung Deutschlands fallen gelassen. Technische Zeugnisse der hydrogeologischen Untersuchungen sind noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen des Naturschutzgebietes selbst sind einst vom Rat des Bezirkes Cottbus beschlossen worden und wurden durch verschiedene Gesetze erweitert. Da ein Moor jedoch nur leben kann, wenn auch seine Wassereinzugsgebiete erhalten bleiben, besteht eine enge Wechselbeziehung mit den Planungen der umliegenden Tagebaue, welche die Grundwasserstände stark und nachhaltig verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubringer Moor-Wollgraswiese.JPG|mini|Blick vom Beobachtungsstand der NABU-Ortsgruppe Wittichenau auf die Wollgraswiesen. Die weißen Tupfer sind die Fruchtstände des Wollgrases. Diese Teilfläche nimmt etwa 300&amp;amp;nbsp;ha ein und wird nicht bewirtschaftet.]]&lt;br /&gt;
Durch das Dubringer Moor führen der [[Froschradweg]] und der [[Krabat-Radweg|Krabat-Rundweg]]. Der Verkehr mit Kraftfahrzeugen ist jedoch untersagt bzw. bleibt der ortsansässigen Teichwirtschaft vorbehalten. Auf dem Mittelteich kann man Kahn fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgruppe Wittichenau des [[Naturschutzbund Deutschland|Naturschutzbundes]] (NABU) führt regelmäßig in den Sommerferien Wanderungen durch. Hierbei wird der am 2. Juli 2009 vom sächsischen Ministerpräsidenten [[Stanislaw Tillich]] eingeweihte Beobachtungsturm&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANU Beobachtungsstand&amp;quot;/&amp;gt; zwischen dem Teichhaus Neudorf und dem Hoyerswerdaer Ortsteil Michalken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Naturschutz ==&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
Das Dubringer Moor beherbergt bedeutende Brutgebiete für bedrohte Vogelarten, die auf der Roten Liste Sachsen (Kategorie 1 und 2) stehen.&lt;br /&gt;
* [[Baumfalke]]&lt;br /&gt;
* [[Bekassine]]&lt;br /&gt;
* [[Eisvogel]]&lt;br /&gt;
* [[Grauspecht]]&lt;br /&gt;
* [[Heidelerche]]&lt;br /&gt;
* [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinsumpfhuhn|Kleine Ralle]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich (Art)|Kranich]]&lt;br /&gt;
* [[Löffelente]]&lt;br /&gt;
* [[Neuntöter]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher Raubwürger|Raubwürger]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrdommel]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrweihe]]&lt;br /&gt;
* [[Roter Milan]] (Rotmilan)&lt;br /&gt;
* [[Schilfrohrsänger]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Milan]] (Schwarzmilan)&lt;br /&gt;
* [[Schwarzspecht]]&lt;br /&gt;
* [[Seeadler (Art)|Seeadler]]&lt;br /&gt;
* [[Sperbergrasmücke]]&lt;br /&gt;
* [[Tüpfelralle]]&lt;br /&gt;
* [[Wendehals (Vogel)|Wendehals]]&lt;br /&gt;
* [[Wespenbussard]]&lt;br /&gt;
* [[Ziegenmelker]]&lt;br /&gt;
Die Graureiher aus der Reiher-Kolonie nahe der [[Energiefabrik Knappenrode]] finden hier ihr Futter, brüten aber nicht im Moor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Teiche, die nicht mehr der Fischzucht dienen, bilden den Lebensraum für [[Molch]]e (Berg-, Teich- und Kamm-Molch). Im Dubringer Moor sind außerdem der [[Fischotter]], der amerikanische [[Waschbär]] und auch der [[Amerikanischer Nerz|Mink]] zu Hause. Wie in einer Heidelandschaft üblich, fehlen auch [[Echte Eidechsen|Eidechsen]], [[Kreuzotter]]n und [[Blindschleiche]]n nicht. Die Fischteiche dienen der [[Karpfen]]zucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dubringer Moor hat sich der [[Wolf]] wieder angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH 4550-301&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzenwelt ===&lt;br /&gt;
Ein Großteil der freien Flächen des Moores wird von [[Wollgras]]wiesen eingenommen. Der Naturschutzbund legt außerdem insbesondere großes Augenmerk auf den Erhalt der Orchideenwiesen. Dazu wurden mit Unterstützung der Naturschutzbehörde Pflegeverträge mit ortsansässigen Bauern abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geflecktes Knabenkraut]]&lt;br /&gt;
* [[Großes Zweiblatt]]&lt;br /&gt;
* [[Braunrote Stendelwurz]]&lt;br /&gt;
* [[Breitblättrige Stendelwurz]]&lt;br /&gt;
* [[Sonnentau]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserfeder|Sumpfwasserfeder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH-Datenbogen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/natura2000/ffh/Gebietsdaten/047_VGD.pdf |titel=SDB-Aktualisierung 2012 |kommentar=Datenbogen zum FFH-Gebiet 4550-301 Dubringer Moor |werk=umwelt.sachsen.de |datum=2012-05-31 |format=PDF |zugriff=2015-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANU Beobachtungsstand&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lanu.de/de/Foerdern/Projekte-Aktionen/Foerderprojektarchiv/Beobachtungsstand-im-Dubringer-Moor.html |titel=Beobachtungsstand im Dubringer Moor (Förderprojekt 2008/2009) |hrsg=Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt |zugriff=2015-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH 4550-301&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/natura2000/1415.aspx |titel=Dubringer Moor (FFH-Gebiet) |werk=umwelt.sachsen.de |zugriff=2015-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;SPA 4550-451&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/natura2000/3006.aspx |titel=Dubringer Moor (Vogelschutzgebiet/SPA) |werk=umwelt.sachsen.de |zugriff=2015-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Dubringer Moor}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alt.nabu-sachsen.de/lv/jupgrade/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1001&amp;amp;Itemid=811 Projekte im NSG „Dubringer Moor“ der NABU-Ortsgruppe Wittichenau]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://lerda.de/rpl_d.pdf | wayback=20090206020702 | text=Regionalplan zur Nutzung der Rohstoffe in den angrenzenden Gebieten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Bautzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4597978-9|VIAF=247387008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Schwarze Elster|FDubringer Moor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernsdorf (Oberlausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hoyerswerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittichenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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