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	<title>Dubí - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dub%C3%AD&amp;diff=407909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gustav moenus: Ergänzungen</title>
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		<updated>2026-04-28T02:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Dubí&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Dubi CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Dubí]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Lageplan = Dubi TP CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung = &lt;br /&gt;
| Okres = Teplice&lt;br /&gt;
| Fläche = 3385,483&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/567507/Dubi Územně identifikační registr ČR: Obec Dubí – podrobné informace], tschechisch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe = 389&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 567507&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 417 01 – 417 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = U&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Silnice I/8|I/8]]&lt;br /&gt;
| Schienen = &lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 7&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Jiří Kašpar&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2022&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Ruská 264&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 417 01 Dubí&lt;br /&gt;
| Website = www.mesto-dubi.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/40/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 13/47/27/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dubí&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Eichwald}}) ist eine Stadt im Verwaltungsbezirk [[Ústecký kraj]] in [[Nordböhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Dubí liegt vier Kilometer nördlich von [[Teplice]] am Südhang des [[Osterzgebirge]]s auf einer Seehöhe zwischen 300 und 870 Metern. In Dubí kreuzt die von [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] nach Teplice führende Staatsstraße [[Silnice I/8]] (Verlängerung der deutschen [[Bundesstraße 170|B 170]]) mit der südlich parallel des Erzgebirgskamms verlaufenden Straße [[Silnice I/27]] bzw. II/253 von [[Krupka]] nach [[Hrob]]  bzw. [[Litvínov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Dubí besteht aus den Ortsteilen [[Běhánky]] (&amp;#039;&amp;#039;Pihanken&amp;#039;&amp;#039;), Bystřice (&amp;#039;&amp;#039;Wistritz&amp;#039;&amp;#039;), [[Cínovec]] (&amp;#039;&amp;#039;Böhmisch Zinnwald&amp;#039;&amp;#039;), Drahůnky (&amp;#039;&amp;#039;Dreihunken&amp;#039;&amp;#039;), Dubí (&amp;#039;&amp;#039;Eichwald&amp;#039;&amp;#039;), Mstišov (&amp;#039;&amp;#039;Tischau&amp;#039;&amp;#039;) und Pozorka (&amp;#039;&amp;#039;Zuckmantel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/casti-obce-obec/567507/Obec-Dubi Územně identifikační registr ČR: Obec Dubí – Části obcí], tschechisch&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Běhánky, Běhánky-jih, Bystřice, Bystřice-jih, Cínovec, Dolní Drahůnky, Dolní Dubí (&amp;#039;&amp;#039;Unter Eichwald&amp;#039;&amp;#039;), Drahůnky, Drahůnky-sever, Dubí-střed, Lesní brána (&amp;#039;&amp;#039;Waldthor&amp;#039;&amp;#039;), Mstišov, Na dolech, Nádraží, Pozorka, Rudolfova Huť und Strážný vrch.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/567507/Obec-Dubi&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gemeindegebiet liegt außerdem die [[Wüstung]] [[Přední Cínovec]] (&amp;#039;&amp;#039;Vorderzinnwald&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke [[Běhánky]], Cínovec, Drahůnky, Dubí u Teplic, Dubí-Bystřice, Dubí-Pozorka und Mstišov.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/567507/Obec-Dubi&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST= &lt;br /&gt;
| NORD= [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]]&lt;br /&gt;
| NORDOST= &lt;br /&gt;
| WEST= [[Košťany]] (Kosten)&lt;br /&gt;
| OST= [[Krupka]] (Graupen)&lt;br /&gt;
| SUEDWEST=  [[Újezdeček]] (Kleinaugezd)&lt;br /&gt;
| SUED=   [[Teplice]] (Teplitz-Schönau)&lt;br /&gt;
| SUEDOST= [[Proboštov]] (Probstau), [[Novosedlice]] (Weißkirchlitz)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:25.06.15 Dubí 810.150 and 810.528 (18883683864).jpg|mini|links|Triebwagen der ČD im Bahnhof Dubí (2015)]]&lt;br /&gt;
Eichwald wurde an einer [[Furt]] im hier von Eichenwald dominierten [[Miriquidi]]-Wald des Erzgebirges gegründet. Durch diese Furt führte ein alter Handelsweg der [[Kelten]], von [[Duchcov|Dux]] kommend nach [[Ústí nad Labem|Aussig]] an der Elbe. In Nachbarschaft dieses Handelswegs befanden sich 3 große [[Oppidum (Kelten)|Oppida]]: [[Duchcov|Dux]] und [[Doksany|Doxan]] in [[Böhmen]] sowie [[Dohna]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
Diese Oppida waren Handelszentren und [[Münzprägeanstalt|Münzstätten]], die durch sogenannte Wegefahrten miteinander verbunden waren. Von Dux aus führten zwei Wege nach Osten: die große Wegefahrt (Lang[[ujest]]) über [[Teplice|Teplitz]], [[Modlany|Modlan]] nach [[Ústí nad Labem|Aussig]], die kleine Wegefahrt (Kleinujest) über [[Háj u Duchcova|Haan]], [[Hrob|Klostergrab]], Eichwald, [[Přítkov|Jüdendorf]], Hohnstein im Eulaugrund nach [[Děčín|Tetschen]]. Diese kleine Wegefahrt führte unmittelbar am Fuße des [[Erzgebirge]]s entlang und furtete im Eichenwald den Seegrundbach ([[Bystřice (Bílina)|Bystřice]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die damals mögliche tägliche Marschleistung 25 km betrug, war es von [[Duchcov|Dux]] zur Furt im Eichenwald ein Tagesmarsch. Aus diesem Grunde entstanden an der Furt Hütten und Lagerschuppen, um die Rastenden und ihre Waren aufzunehmen. Diese Hütten mögen lange Zeit die einzigen im Tal des Seegrundbaches gewesen sein, denn erst mit der Zunahme des Handels und vor allem mit dem Aufblühen des Bergbaues im 14. und 15. Jahrhundert wurden [[Häusler|Kolonisten]] durch den Grundherren angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung fällt in das Jahr 1494, als [[Krupka|Graupener]] Bergleute unweit der Furt ein [[Metallurgie|Schmelzwerk]] für [[Zinn]] erbauten. Denn auch im Tal des Seegrundbaches (Flössbach) wurden Zinngraupen gefunden. Später wurde Holz für die Turner Schmelzhütten auf dem aufgestauten Flößbach nach [[Trnovany (Teplice)|Turn]] geflößt. Weiterer Bergbau auf Zinn wurde vor allem am Glantzberg und am [[Pramenáč|Bornhauberg]], wo noch heute Reste von Mundlöchern zu finden sind, betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichwald gelangte im 16. Jahrhundert zur Herrschaft Teplitz, nachdem es Gegenstand von dauernden Streitigkeiten zwischen der [[Kloster Osek|Klosterherrschaft Ossegg]] und der Herrschaft Graupen wegen großer Erzlagerstätten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Lage in einem Kerbtal des Erzgebirges ist Eichwald durch den Kamm des Gebirges vor Nordwinden geschützt, Eichwald wurde so wegen seines angenehmen Gebirgsklimas, der reinen Luft und der schönen waldreichen Umgebung zu einem gern besuchten Kurort.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubi-Theresienbad-2.jpg|mini|Theresienbad]]&lt;br /&gt;
Etwa um 1860 errichtete der Fabrikant [[Anton Tschinkel]] eine Wasserheilanstalt. Den Anstoß dazu erhielt er von dem Balneologen [[Josef von Löschner]]. Durch Zukauf weiterer Grundstücke konnte Tschinkel den Kurbereich erweitern, woraus sich später das Theresienbad &amp;#039;&amp;#039;(Tereziina lázně)&amp;#039;&amp;#039; entwickelte. Das Theresienbad war eines der bekanntesten Heilbäder Mitteleuropas. Ab 14. Oktober 1895 hatte eine Linie der [[Straßenbahn Teplice|Teplitzer Straßenbahn]] ihre Endstelle am Kurbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischen 1897 und 1906 im Stil der italienischen Gotik errichtete [[Kirche der Unbefleckten Empfängnis Mariä (Dubí)|Kirche der Unbefleckten Empfängnis]] war eine Filialkirche der [[Pfarrkirche]] [[Novosedlice|Weißkirchlitz]], die durch die Fürsten [[Clary-Aldringen]] errichtet wurde. Sie ist ein Nachbau der Kirche [[Madonna dell’Orto]] in Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Jahr 1945 wurde der größte Teil der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|deutschböhmischen Bevölkerung enteignet und des Landes verwiesen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Titel=Vor 75 Jahren in Obertiefenbach: Die Ankunft der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2021 |Ort=Limburg |Datum=2020 |ISBN=978-3-927006-58-4 |Seiten=125–129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Straßenbahnlinie wurde 1959 eingestellt und durch Busse ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren gab es Planungen für einen großräumigen Abriss des südlichen Teils der Gemeinde zugunsten eines geplanten [[Braunkohlebergbau|Braunkohletagebaus]]. Große Teile der Bewohner wurden in jener Zeit in neugebaute Großwohnsiedlungen in Teplice umgesiedelt. Diese Pläne wurden im Jahr 1990 nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mesto-dubi.cz/de/verschwundenes-dubi/ Verschwundenes Dubí] (abgerufen am 10. Juni 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach 1990 erlangte die Stadt und die in Richtung Deutschlands führende [[Europastraße 55]] zweifelhafte Bekanntheit für die dort konzentrierte [[Prostitution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Stadt vor allem durch einen Betrieb der [[Porzellan]]- und [[Majolika]]herstellung mit Imitationen des Meißener [[Zwiebelmuster]]s bekannt. Außerdem gibt es eine Glasindustrie (Farb- und Tafelglas) und Herstellung von Isolierstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.czso.cz/documents/10180/20537734/130084150426.pdf |titel=Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015 |hrsg=Český statistický úřad |datum=2015-12-18 |format=PDF |sprache=cs |abruf=2016-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869 || 957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880 || 1746&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 2804&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 4423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 4430&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921 || 4163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930 || 4411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 2646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961{{FN|1}} || 9800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970{{FN|1}} || 8452&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980{{FN|2}} || 9160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991{{FN|2}} || 7815&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001{{FN|2}} || 7630&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011{{FN|2}} || 7838&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|Dubí mit Běhánky, Bystřice, Drahůnky und Pozorka}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|Dubí mit Běhánky, Bystřice, Drahůnky, Pozorka, Cínovec und Mstišov}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeindepartnerschaft}}&lt;br /&gt;
* [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Arnstadt]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bannewitz]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubi CZ kostel Panny Marie 092.jpg|mini|Kirche der Jungfrau Maria]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die [[Kirche der Unbefleckten Empfängnis Mariä (Dubí)|Kirche der Unbefleckten Empfängnis Mariä]] ist der Kirche [[Madonna dell’Orto|Santa Maria dell’Orto]] in Venedig nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Dubí ist Heimat des Fußballvereins &amp;#039;&amp;#039;1. FC Dubí&amp;#039;&amp;#039;, dessen Stadion 1500 Zuschauern Platz bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.erlebnis-stadion.de/?ground=693&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dubi-Porzellanplastik-1d.jpg|mini|hochkant|Porzellandenkmal in Dubí]]&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Porzellanmuseum der Firma Český porcelán, a.s. Dubí u Teplic, Tovární 620/15a; mit der Porzellandauerausstellung „Haus des Porzellans mit blauem Blut“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Český porcelán a.s. Dubí stellt Porzellan im Zwiebelmuster-Dekor her, welche von der Assoziation der Glas- und Keramikindustrie der Tschechischen Republik als „Tschechisches Produkt“ garantiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.cesky.porcelan.cz/de/home&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lithium-Vorkommen ===&lt;br /&gt;
Im Bereich des Ortsteils [[Cínovec]] wurde eines der größten [[Lithium]]vorkommen Europas entdeckt. Pläne zum Abbau stießen auf den Widerstand der Anwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.greeneuropeanjournal.eu/lithium-mining-a-czech-dilemma/|titel=Lithium Mining: A Czech Dilemma|autor=Žaneta Jansa Gregorová|hrsg=Green European Journal|datum=2025-01-09|abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://p.dw.com/p/5CjVN|titel=Tschechien: Pläne für eine Lithiummine stoßen auf Widerstand|autor=Haris Jeelani Toogo|werk=dw.com|hrsg=Deutsche Welle, Bonn|datum=2026-04-25|abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Städtisches Kulturamt&lt;br /&gt;
* Kindergärten und Grundschulen&lt;br /&gt;
* Privates Gymnasium&lt;br /&gt;
* Fakultät für angewandte Kunst&lt;br /&gt;
* Stadtpolizei&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dubí hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Most–Moldava v Krušných horách]], die bis 1945 weiter ins sächsische Freiberg führte. Aufgrund der schwierigen topografischen Begebenheiten im Erzgebirge wurde der Bahnhof als [[Spitzkehre (Eisenbahn)|Spitzkehrenbahnhof]] ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren liegt die Stadt an der [[Silnice I/8]] (Fernverkehrsstraße 8), welche nach Norden in die [[Bundesstraße 170]] (nach [[Dresden]]) führt und nach Süden eine Verbindung zur [[Dálnice 8|Autobahn 8]] (nach [[Prag]]) herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Lagler]] (1668–1741), böhmischer Baumeister des Barock&lt;br /&gt;
* [[Gustav Brecher]] (1879–1940), deutsch-jüdischer Dirigent und von den Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben&lt;br /&gt;
* [[Carl Oskar Renner]] (1908–1997), bayerischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Gabert]] (1923–2003), deutscher sozialdemokratischer Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mesto-dubi.cz/fur-touristen Offizielle Website der Stadt Dubí]&lt;br /&gt;
* [https://organindex.de/index.php?title=Dub%C3%AD_(Eichwald),_Kirche_der_Unbefleckten_Empf%C3%A4ngnis_Mari%C3%A4_(Kostel_Neposkvrn%C4%9Bn%C3%A9ho_po%C4%8Det%C3%AD_Panny_Marie) Orgel in der Kirche der Unbefleckten Empfängnis Mariä (Kostel Neposkvrněného početí Panny Marie)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Teplice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7554705-3|LCCN=no2003103591|VIAF=136386844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dubi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dubí| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1494]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gustav moenus</name></author>
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