<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dsiga_Wertow</id>
	<title>Dsiga Wertow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dsiga_Wertow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dsiga_Wertow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T22:10:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dsiga_Wertow&amp;diff=184524&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Warburg1866: /* Filmografie */ + link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dsiga_Wertow&amp;diff=184524&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-12T16:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; + link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:David Kaufman (Dziga Vertov) 1913.jpg|mini|220px|Dsiga Wertow 1913]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Man with a Movie Camera by Dziga Vertov.jpg|mini|Szene aus Wertows &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Kamera&amp;#039;&amp;#039; (1929)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dsiga Wertow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Дзига Вертов}}; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Dawid Abelewitsch Kaufman}}&amp;#039;&amp;#039;/{{lang|ru|Давид Абелевич Кауфман}}, wissenschaftliche [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Dziga Vertov}}&amp;#039;&amp;#039; (Bedeutung: „Kreisel, dreh&amp;#039; dich!“&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Film- und Videoautoren Luzern:  [https://www.fvalu.ch/index.php/film-und-videotechnik/12-filmemachen/298-der-mann-mit-der-kamera-der-film.html Der Mann mit der Kamera]&amp;lt;/ref&amp;gt;); * {{JULGREGDATUM|2|1|1896|Link=1}} in [[Białystok]]; †&amp;amp;nbsp;[[12. Februar]] [[1954]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Filmemacher]]. Er gilt sowohl aufgrund seines experimentellen Schaffens als auch seiner theoretischen Texte als einer der wichtigsten frühen [[Regisseur]]e von [[Dokumentarfilm]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertow war ein Bruder des späteren [[Hollywood]]-[[Kameramann]]es und [[Oscar]]-Preisträgers [[Boris Kaufman]] und des Kameramanns [[Michail Kaufman]], mit dem er auch zusammenarbeitete, so in seinem berühmtesten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann mit der Kamera (1929)|Der Mann mit der Kamera]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wertow stammte aus einem jüdischen Intellektuellen-Haushalt. Er wurde 1896 in die Familie eines Bibliothekars geboren und war das älteste von drei Kindern. Sie wuchsen in Bialystok auf.&amp;lt;ref&amp;gt;John MacKay: Nach der Mittelschule besuchte er eine Musikschule und zwei weitere Schulen der höheren Bildung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wertow&amp;quot;&amp;gt;Club der Filmschaffenden der DDR und der Deutschen Zentralstelle für Filmforschung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dsiga Wertow. Publizist und Poet des Dokumentarfilms.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vertov vor Vertov. Jüdisches Leben in Bialystok.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dsiga Vertov. Die Vertov-Sammlung im Österreichischen Filmmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte an Kunstschulen in Białystok, [[Sankt Petersburg]] und Moskau.&lt;br /&gt;
Seinen Namen David Abeljewitsch Kaufman änderte er in Dsiga Wertow, als er nach der Oktoberrevolution zum Film kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Film als Waffe.&amp;#039;&amp;#039; In: Dirk Braunstein, Sebastian Dittmann, Isabelle Klasen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alles falsch. Auf verlorenem Posten gegen die Kulturindustrie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn der [[Oktoberrevolution]] 1917 produzierte er [[Agitation|agitatorische]] [[Wochenschau]]en (&amp;#039;&amp;#039;Kinonedelja&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Filmwoche&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Kino-Prawda&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Film-Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;)), später auch längere teils propagandistische [[Dokumentarfilm]]e. Bei seiner Arbeit standen ihm seine Ehefrau [[Jelisaweta Swilowa]] als [[Filmeditor]]in und sein Bruder Michail Kaufman als Kameramann zur Seite.&lt;br /&gt;
Wie [[Sergei Michailowitsch Eisenstein|Sergei Eisenstein]] und andere sowjetische Stummfilmregisseure seiner Zeit bemühte er sich, das Publikum seiner Filme durch Methoden der [[Filmmontage]] zu beeinflussen. Dabei ging er oft noch weitaus experimenteller als seine Zeitgenossen vor, was seinem künstlerischen Werdegang ein Ende bereitete, als in den 1930er Jahren auch in der Filmkunst der [[Sozialistischer Realismus|Sozialistische Realismus]] als Leitbild vorgeschrieben wurde – und gerade Filmdokumentaristen auch dem Personenkult um Stalin ihren Tribut zollen mussten. So musste Wertow 1934 in &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Lieder über Lenin]]&amp;#039;&amp;#039; – einer filmischen Hymne über den Gründer der Sowjetunion zu dessen 10. Todestag – auf Befehl Stalins diesen selbst hinreichend in Szene setzen. Der einschlägige Film &amp;#039;&amp;#039;Wiegenlied&amp;#039;&amp;#039; ist ein aufschlussreiches Beispiel für den Missbrauch seiner dokumentarischen Mittel und seiner Montagekunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertows bekanntester Film und zugleich beispielhafte Kristallisation seines gesamten Schaffens ist &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann mit der Kamera (1929)|Der Mann mit der Kamera]]&amp;#039;&amp;#039;, der einerseits das urbane Leben in sowjetischen Großstädten und die Mechanisierung des Lebens glorifiziert, andererseits jedoch den Entstehungsprozess des Films von der Kameralinse bis zum Schneideraum thematisiert. Eine Vielzahl inhaltlicher und stilistischer Ähnlichkeiten macht diesen Film zu einem Vorgänger von [[Godfrey Reggio]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Koyaanisqatsi]]&amp;#039;&amp;#039;. In der 2021 erstellten [[Liste der 100 besten Filme in der Geschichte des ukrainischen Kinos]] landete der Film auf dem dritten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertow starb 1954 an den Folgen von [[Magenkrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John MacKay |url=https://www.artforum.com/features/a-revolution-in-film-the-cinema-of-dziga-vertov-197128/ |titel=A REVOLUTION IN FILM: THE CINEMA OF DZIGA VERTOV |werk=Artforum |datum=2011-04-01 |sprache=en-US |abruf=2023-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ästhetische Konzepte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertow veröffentlichte diverse Schriften und Manifeste über die ästhetischen Überlegungen, die hinter seinen Filmen standen. Er lehnte die mit Schauspielern inszenierten Fiktionen des [[Spielfilm]]s als &amp;#039;&amp;#039;bürgerlich&amp;#039;&amp;#039; ab. Dagegen sah er &amp;#039;&amp;#039;revolutionäres Potential&amp;#039;&amp;#039; in dem &amp;#039;&amp;#039;Kino-glaz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kino-Auge&amp;#039;&amp;#039;, gemeint war die Kameralinse), das jedes Detail der Welt umfassend und objektiv einfangen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht durch Schauspielerei, Inszenierung oder die Strukturen anderer Künste (des Theaters, des Romans), sondern durch die ausgefeilte Montage objektiver Wirklichkeitsausschnitte sollte der Sinn und die Wirkung des Films entstehen. So ließe sich die aufgenommene Wirklichkeit auch wirkungsvoll derart neu systematisieren, dass sie agitatorischen Zwecken diene. Wertows Konzept des Nichtspielfilms wurde um 1970 von dem [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regisseur [[Joachim Hellwig]] im Rahmen seiner Künstlerischen Arbeitsgruppe [[defa futurum]] wieder aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der 1960er Jahre wurde Dsiga Wertows Werk von ästhetisch wie politisch radikalen Künstlern wiederentdeckt. Wegweisend hierbei war [[Jean-Luc Godard]], der Ende der 1960er Jahre seine individuelle Tätigkeit als Regisseur aufgab und bis in die 1970er Jahre hinein nur noch im programmatisch benannten Kollektiv der [[Gruppe Dsiga Wertow]] (französisch &amp;#039;&amp;#039;Groupe Dziga-Vertov&amp;#039;&amp;#039;) Filme drehte. [[Georges Sadoul]] schrieb 1971 eine Biografie. Auf der [[documenta 8]] im Jahr 1987 in [[Kassel]] wurden Aufnahmen von ihm im Rahmen der „Archäologie der akustischen Kunst 1: Radiofonia Futurista“ als offizieller Ausstellungsbeitrag aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langfilme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924: Filmauge &amp;#039;&amp;#039;(Kinoglaz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: Vorwärts, Sowjet! &amp;#039;&amp;#039;(Schagaj, Sowet!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: Ein Sechstel der Erde &amp;#039;&amp;#039;(Schestaja tschast mira)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Das elfte Jahr]] &amp;#039;&amp;#039;(Odinnadzaty)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Mann mit der Kamera (1929)|Der Mann mit der Kamera]] &amp;#039;&amp;#039;(Tschelowek s kinoapparatom)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: [[Enthusiasmus (Donbass-Sinfonie)]] &amp;#039;&amp;#039;(Entusiasm (Simfonija Donbassa))&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: [[Drei Lieder über Lenin]] &amp;#039;&amp;#039;(Tri pesni o Lenine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Sergo Ordschonikidse &amp;#039;&amp;#039;(Sergo Ordschonikidse)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Wiegenlied &amp;#039;&amp;#039;(Kolybelnaja)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: Drei Heldinnen &amp;#039;&amp;#039;(Tri geroini)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Für Dich, Front! &amp;#039;&amp;#039;(Tebe, front!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chroniken und Wochenschauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mai 1918 bis Juni 1919: Filmwoche &amp;#039;&amp;#039;(Kinonedelja)&amp;#039;&amp;#039; (43 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1922 bis 1925: Film-Wahrheit &amp;#039;&amp;#039;(Kino-Prawda)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923 bis 1925: Staatlicher Filmkalender &amp;#039;&amp;#039;(Goskinokalendar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944 bis 1954: Neuigkeiten des Tages &amp;#039;&amp;#039;(Novosti dnja)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dziga Wertov: &amp;#039;&amp;#039;Kino-Eye: The Writings of Dziga Vertov.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Annette Michelson]], übersetzt von Kevin O’Brien. University of California Press, 1984, ISBN 0-520-05630-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Texte zur Theorie des Films.&amp;#039;&amp;#039; Reclam 1998, ISBN 3-15-009943-9 (enthält Wertows Manifeste &amp;#039;&amp;#039;Wir. Variante eines Manifestes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kinoki – Umsturz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kinoglaz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Dziga Vertov – &amp;#039;&amp;#039;Entuziazm&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Filmmuseum]], Doppel-DVD, 2005. Bonus: Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Peter Kubelka]]: Restoring Ėntuziazm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmmuseum.at/shop/shop_detail?shop_produkte_id=1215680370589 DVD Österreichisches Filmmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dziga Vertov – &amp;#039;&amp;#039;Šestaja čast mira&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Odinnadcatyi.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Filmmuseum]], Doppel-DVD, 2010. Bonus: Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Maschine.&amp;#039;&amp;#039; Begleitmusik komponiert von [[Michael Nyman]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmmuseum.at/shop/shop_detail?shop_produkte_id=1259782902880 DVD Österreichisches Filmmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 18. August 2010, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dziga Vertov – &amp;#039;&amp;#039;Drei Lieder über Lenin&amp;#039;&amp;#039;, [[Edition Filmmuseum]], Doppel-DVD, 2014. Bonus: Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Dziga Vertov&amp;#039;&amp;#039; (1974/2014, Peter Konlechner).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmmuseum.at/shop/shop_detail?shop_produkte_id=1396866819394 DVD Österreichisches Filmmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Annette Michelson]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Notiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Maske und Kothurn]].&amp;#039;&amp;#039; Band 42, Heft 1, 1996, S. 21 f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Natascha Drubek]]-Meyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Griffiths und Vertovs Wiege. Dziga Vertovs Film &amp;#039;Kolybel&amp;#039;naja&amp;#039; (1937).&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Frauen und Film&lt;br /&gt;
   |Band=Vol. 54/55&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=31-51&lt;br /&gt;
   |Sprache=de&lt;br /&gt;
   |JSTOR=24058286}}&lt;br /&gt;
* [[Natascha Drubek]]-Meyer; Murasov, Jurij, &amp;#039;&amp;#039;Rhapsodie und Apparatur. Zu den Filmen des Dziga Vertov&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1999.&lt;br /&gt;
* Thomas Tode, Alexandra Gramatke: &amp;#039;&amp;#039;Dziga Vertov: Tagebücher / Arbeitshefte.&amp;#039;&amp;#039; UVK, Konstanz 2000, ISBN 3-89669-284-4.&lt;br /&gt;
* Thomas Tode, Barbara Wurm: &amp;#039;&amp;#039;Dziga Vertov. Die Vertov-Sammlung im Österreichischen Filmmuseum.&amp;#039;&amp;#039; FilmmuseumSynemaPublikationen, Wien 2006, ISBN 3-901644-19-9.&lt;br /&gt;
* Adelheid Heftberger: &amp;#039;&amp;#039;Kollision der Kader: Dziga Vertovs Filme, die Visualisierung ihrer Strukturen und die Digital Humanities.&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2016, ISBN 978-3-86916-463-2.&lt;br /&gt;
* John MacKay: &amp;#039;&amp;#039;Dziga Vertov : life and work.&amp;#039;&amp;#039; Volume 1: &amp;#039;&amp;#039;1896–1921.&amp;#039;&amp;#039; Academic Studies Press, Brighton 2018, ISBN 978-1-61811-734-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Dziga Vertov|Dsiga Wertow}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118804294}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0895048}}&lt;br /&gt;
* [https://litkult1920er.aau.at/litkult-lexikon/vertov-dziga/ Eintrag zu Dsiga Wertow] bei &amp;#039;&amp;#039;Litkult1920er.aau.at&amp;#039;&amp;#039;, Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* [https://vertov.filmmuseum.at/ Sammlung Dziga Vertov], [[Österreichisches Filmmuseum]]&lt;br /&gt;
* [https://vertov.filmmuseum.at/kinonedelja Kinonedelja – Online Edition], [[Österreichisches Filmmuseum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.filmmuseum.at/kinoprogramm/schiene?schienen_id=1258462566042 Projekt Digital Formalism, Vertov-Tagung], [[Österreichisches Filmmuseum]]&lt;br /&gt;
* Christophe Le Choismier:  {{Webarchiv |url=http://www.videoartworld.com/beta/artist_1464.html |text=Dziga Vertov: The Masters Series |wayback=20070928125744}}. &amp;#039;&amp;#039;Videoartworld&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.europeanfilmgateway.eu/node/33/vertov/multilingual:1/showOnly:video Vertov]. &amp;#039;&amp;#039;europeanfilmgateway.eu&amp;#039;&amp;#039; (Wochenschauen).&lt;br /&gt;
* Jerome Philipp Schäfer: [http://cinetext.philo.at/magazine/schaefer/vertov.html Dziga Vertov und das Kinoauge: Chelovek&amp;#039;s kino-apparatom im filmästhetischen Kontext der 1920er-Jahre]. &amp;#039;&amp;#039;cinetext&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/browse?type=subject&amp;amp;value=Dziga+Vertov Wissenschaftliche Literatur (Open Access)] zu Dziga Vertov auf [https://mediarep.org/ mediarep.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118804294|LCCN=n50013941|VIAF=27073607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wertow, Dsiga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wertow, Dsiga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaufman, Dawid Abelewitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Białystok]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Warburg1866</name></author>
	</entry>
</feed>