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	<title>Dschabal as-Silsila - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dschabal_as-Silsila&amp;diff=702209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-26T02:52:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hieroglyphen&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;D33:n i i niwt&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-TRANSKRIPTION = Cheny&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;H̱njj&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME-ERKLÄRUNG = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Dschabal as-Silsila 13.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BREITE = 290px&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Westufer des Nils am Dschabal as-Silsila&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dschabal as-Silsila&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebel es-Silsileh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{arS|جبل السلسلة&amp;amp;lrm;|Dschabal as-Silsila|DMG=Ǧabal as-Silsila|de=der Kettenberg}}) ist der bedeutendste [[Sandstein]]-[[Steinbruch]] [[Ägypten]]s und eine [[Archäologie|archäologische]] Stätte auf beiden Ufern des [[Nil]]s im [[Oberägypten|oberägyptischen]] [[Aswan (Gouvernement)|Gouvernement Aswan]]. Der Steinbruch liegt etwa 145 beziehungsweise 40&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Luxor]] und [[Edfu]] und 20 beziehungsweise 65&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Kom Ombo]] und [[Assuan]]. Der Nil schnürt sich hier auf eine Breite von weniger als 400&amp;amp;nbsp;Meter ein, überragt von den anstehenden Sandsteinfelsen. Im [[Altes Ägypten|alten Ägypten]] hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Cheny (H̱njj)&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Chenu (H̱nw)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Kucharek: &amp;#039;&amp;#039;Senenmut in Gebel es-Silsilah.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Kairo.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, 2010, S. 143 → &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Überblick.&amp;#039;&amp;#039; 2. Absatz ([https://www.academia.edu/4092494/Senenmut_in_Gebel_es_Silsilah?auto=download Volltext online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; {{deS|„Ruderort“}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Sandsteinqualität ===&lt;br /&gt;
Der Sandstein lässt sich in diesem Steinbruch leicht und in großen Mengen abbauen. Die Steinqualität ist sehr gut, noch bis zu 40&amp;amp;nbsp;Meter hoch anstehende Wände zeigen an, dass es in diesen Lagen kaum Störungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung des Sandsteins ist aber nicht einheitlich. Der Sandstein auf der Ostseite ist hauptsächlich mit [[Quarz]] gebunden, [[Feldspat]] kommt kaum vor. Für die Bindung des Sandsteins auf dem Westufer ist im stärkeren Maße Karbonatzement verantwortlich. Auf beiden Seiten gibt es hellere und dunklere Varietäten, die von unterschiedlichen Anteilen an bräunlichem [[Limonit]] (Brauneisenerz, Eisenhydroxid) beziehungsweise [[Siderit|Eisenkarbonat]] herrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monumente ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dschabal as-Silsila 27.jpg|mini|Dem Nilgott [[Hapi (ägyptische Mythologie)|Hapi]] geweihte Felsstelen, angelegt unter Ramses II. und Merenptah]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Dschabal as-Silsila Haremhab-Tempel 31.jpg|mini|ohne|[[Amun]], [[Mut (ägyptische Mythologie)|Mut]], [[Chons]], [[Sobek (ägyptische Mythologie)|Sobek]], [[Taweret]] und [[Thot]] geweihtes [[Speos]] des Haremhab]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Monumenten auf dem Westufer gehören der Schrein des Königs [[Haremhab]], der [[Speos des Haremhab|Speos (Felsentempel) des Haremhab]] (geweiht für [[Amun]], [[Mut (ägyptische Mythologie)|Mut]], [[Chons]], [[Sobek (ägyptische Mythologie)|Sobek]], [[Taweret]] (Thoeris), [[Thot]] und dem Pharao Haremhab selbst), Felsstelen von [[Sethos I.]], [[Ramses II.]] und [[Merenptah]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Stern (Ägyptologe)|Ludwig Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nilstele von Gebel Silsileh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für ägyptische Sprache und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1873, S. 129–135.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Ramses V.]], [[Scheschonq I.]] und [[Ramses III.]] Weiterhin 28&amp;amp;nbsp;Felskapellen aus dem Neuen Reich ([[Neues Reich|18.&amp;amp;nbsp;Dynastie]]), die als [[Kenotaph]]e (Stellvertretergräber) hoher Beamter, unter anderem des Verwalters [[Senenmut]], des Hohepriesters des Amun [[Hapuseneb]], des Wesirs User und der Kanzler Min und Sennefer, dienten, sowie ausgedehnte Steinbrüche aus dem Neuen Reich und aus griechisch-römischer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Monumenten auf dem Ostufer gehören unfertige [[Skulptur]]en wie Sandsteinsphingen, der [[Kiosk (Altes Ägypten)|Kiosk]] [[Amenophis III.|Amenophis&amp;amp;nbsp;III.]] im Norden des Steinbruchs, südwestlich vom Kiosk das [[Hafen]]becken, das in Zeiten des Nilhochwassers genutzt wurde, sowie Galeriesteinbrüche, Nilstandsmarken&amp;lt;ref name=&amp;quot;borchardt&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Borchardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zu »Nilmesser und Nilstandsmarken«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Philosophisch-Historische Klasse (SPAW).&amp;#039;&amp;#039; 1934, S. 194–202, 3 Tafeln.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mehrere Felszeichnungen aus verschiedenen Zeiten, die aber nur teilweise veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;preisigke&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Preisigke]]: &amp;#039;&amp;#039;Ägyptische und griechische Inschriften und Graffiti aus den Steinbrüchen des Gebel Silsile (Oberägypten).&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Strassburg 1915.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|caption=Lage in Oberägypten&lt;br /&gt;
|width=&lt;br /&gt;
|float=right&lt;br /&gt;
|places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label= &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dschabal as-Silsila&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|lat = 24/38/27/N&lt;br /&gt;
|long = 32/56/14/E&lt;br /&gt;
|region = EG-ASN&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label= Assuan&lt;br /&gt;
|lat = 24/05/40/N&lt;br /&gt;
|long = 32/53/54/E&lt;br /&gt;
|position=left&lt;br /&gt;
|region=EG-IS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label= Esna&lt;br /&gt;
|lat = 25/17/51/N&lt;br /&gt;
|long = 32/33/15/E&lt;br /&gt;
|position=left&lt;br /&gt;
|region=EG-IS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label= Luxor&lt;br /&gt;
|lat = 25/41/49/N&lt;br /&gt;
|long = 32/38/32/E&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
|region=EG-IS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label= Dendera&lt;br /&gt;
|lat = 26/08/32/N&lt;br /&gt;
|long = 32/40/11/E&lt;br /&gt;
|position=left&lt;br /&gt;
|region=EG-IS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Graffiti]] an den Sandsteinfelsen zu beiden Seiten des Nils und ein [[Prädynastik (Ägypten)|prädynastischer]] Friedhof auf dem Ostufer belegen die Besiedelung seit prähistorischer Zeit. Zeugnisse aus dem [[Altes Reich (Ägypten)|Alten Reich]] gibt es kaum. Das Gelände wurde zu allen Zeiten bis in heutiger Zeit als Steinbruch eingesetzt, der intensive Abbau setzt seit dem [[Mittleres Reich (Ägypten)|Mittleren]] und [[Neues Reich|Neuen Reich]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache ist die seit dem [[Mittleres Reich|Mittleren Reich]] einsetzende Technologieänderung beim Tempelbau, als anstelle Lehmziegelbauten mit Kalksteinverkleidung Sandsteinbauten errichtet wurden. Vom [[Tempel]] auf [[Philae (Ägypten)|Philae]] abgesehen, stammt das Baumaterial aller Tempel in [[Oberägypten]] aus diesem Steinbruch. Hierzu gehören sowohl die [[Theben (Ägypten)|thebanischen]] Totentempel seit [[Mentuhotep II.]] als auch die Tempelbauten von [[Dendera]], [[Karnak]] (einschließlich der Bauten [[Echnaton]]s), Luxor, Edfu, Kom Ombo und [[Esna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitersiedlung ===&lt;br /&gt;
Die altägyptische Siedlung der Bergbauarbeiter befand sich auf dem Ostufer. Aus „archäologischer Sicht“ ist nur wenig davon bekannt. Die bedeutendsten [[Monument]]e befinden sich auf dem Westufer. Wer dagegen die Bergbau- und Transporttechnologien ergründen will, sollte sich auf die Ostseite begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Archäologie|archäologische]] Stätte ist zwar mindestens seit der [[Ägyptische Expedition|napoleonischen Expedition]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;description&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Description de l’Égypte]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Antiquités-Descriptions.&amp;#039;&amp;#039; Tafel 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt, eine vollständige Beschreibung gibt es aber, von einem Reiseführer (Weigall, 1910) abgesehen, bis heute nicht. Eine wohl vollständige Erkundung der Stätte erfolgte unter Leitung von [[Ricardo Augusto Caminos]], deren [[Publikation]] aber durch den Tod des Grabungsleiters unvollendet blieb. [[Andrea-Christina Thiem]] veröffentlichte 2000 eine vollständige Beschreibung des Tempels von [[Haremhab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Project Gebel el Silsila: Die gesamte Stätte von Dschabal as-Silsila mit einer Fläche von etwa 20 Quadratkilometern befindet sich in einem mehrjährigen epigraphischen Vermessungsprojekt, das von der Archäologin Maria Nilsson unter der Schirmherrschaft der Universität Lund und dem stellvertretenden Direktor John Ward geleitet wird. Sie konnten anhand von Ritzzeichnungen ablasskranartige Vorrichtungen identifizieren, die zum Herablassen von Obelisken mittels Seilen dienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Nilsson, John Ward in [[DMAX]]: &amp;#039;&amp;#039;Expedition Unknown - Mythen auf der Spur. Staffel 4, Folge 10, Die Herrscherinnen von Ägypten -Teil 1&amp;#039;&amp;#039; Ein Dokumentarfilm von Brad Kuhlman, Casey Brumels und Josh Gates, Originalversion Travel Channel (USA) 2018,  Minute 22 bis 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ludwig Stern (Ägyptologe)|Ludwig Stern]] |Hrsg=Richard Lepsius |Titel=Die Nilstele von Gebel Silsileh |Sammelwerk=Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Alterthumskunde |Band=Elfter Jahrgang |Verlag=Hinrichs’sche Buchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1873 |Seiten=129–135 |Online=[http://www.archive.org/stream/zeitschriftfr11brug#page/134/mode/2up Digitalisat] |Abruf=2016-04-11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karl Richard Lepsius|Carl Richard Lepsius]] |Titel=Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien |TitelErg=Textbände |Band=Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Oberaegypten.&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Leipzig |Datum=1901 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Gebel Selseleh (Silsilis).&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=84–100 |Online=[https://edoc3.bibliothek.uni-halle.de/lepsius/textb.html Online] |Abruf=2012-04-23}}&lt;br /&gt;
* [[Arthur Weigall|Arthur Edward Pearse Brome Weigall]]: &amp;#039;&amp;#039;A guide to the antiquities of Upper Egypt. From Abydos to the Sudan frontier.&amp;#039;&amp;#039; Methuen, London 1910, S. 356–373. (einzige geschlossene Darstellung der archäologischen Stätte)&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Augusto Caminos]], [[Thomas Garnet Henry James]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebel es-Silsilah&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Memoir of the Archaeological Survey of Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;31). Egypt Exploration Soc., London 1963.&lt;br /&gt;
* [[Rosemarie Klemm]], [[Dietrich Klemm]]: &amp;#039;&amp;#039;Steine und Steinbrüche im alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1993, ISBN 3-540-54685-5.&lt;br /&gt;
* {{EAAE|Mark Smith|Gebel el-Silsila|331–34|}}&lt;br /&gt;
* Andrea-Christina Thiem: &amp;#039;&amp;#039;Speos von Gebel es-Silsileh. Analyse der architektonischen und ikonographischen Konzeption im Rahmen des politischen und legitimatorischen Programmes der Nachamarnazeit.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04369-5. (getrennter Text- und Tafelband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gebel el-Silsila|Dschabal as-Silsila}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Gebel es-Silsila|Dschabal as-Silsila}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Manetho |url=http://www.aegyptologie.com/forum/cgi-bin/YaBB/YaBB.pl?action=lexikond&amp;amp;id=030912214012 |titel=Gebel el-Silsila |hrsg=www.aegyptologie.com |datum=2003-09-12 |abruf=2012-04-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=24/38/27/N |EW=32/56/14/E |type=mountain |region=EG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4640500-8|VIAF=233887193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Felsbaukunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement Aswan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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