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	<title>Dschabal Nafusa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KurtR am 4. Februar 2026 um 21:59 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-04T21:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Dschabal Nafusa&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Al Asabiya03.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Bei Al Asabiya&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Libyen]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= ?&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 981&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= LY&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=31.8649&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.7933&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= LY&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 190&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Libyen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=Libya relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP= [[Schichtstufe]]n-Bergland&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dschabal Nafusa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|جبل نفوسة|d=Ǧabal Nafūsa}}, {{itS|&amp;#039;&amp;#039;Gebel Nefusa&amp;#039;&amp;#039;}}, [[tamazight]] ⴰⴷⵔⴰⵔ ⵏ ⵉⵏⴼⵓⵙⵏ &amp;#039;&amp;#039;Adrar n Infusen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein küstennahes [[Schichtstufe]]n-Bergland im Nordwesten von [[Libyen]]. Das Gebiet ist nahezu ausschließlich von [[Berber]]n bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Nafusa-Gebirge befindet sich im Hinterland von [[Tripolitanien]], einer der drei historischen Großprovinzen [[Libyen]]s. Er erstreckt sich als Verlängerung des [[Dahar]]-Berglands in [[Tunesien]] über 350 km von der tunesischen Grenze bei [[Nalut]] über [[Yafran]], [[Gharyan]] und [[Tarhuna (Stadt)|Tarhuna]] bis [[al-Chums]] am [[Mittelmeer]] und schließt die [[Djeffara|Djeffara-Ebene]] gegen die [[Sahara]] ([[Hammada al-Hamra]]) im Süden ab. Eine Steilstufe nach Süden leitet zu den Sand-, Kies- und Geröllwüsten des [[Fessan]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Höhe von bis zu 850 m (höchster Berg 981 m) ermöglicht es das [[Stauregen|Abregnen]] von Wolken und die [[Landwirtschaft]] in der Djeffara-Ebene ohne aufwendige Bewässerungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die günstigen klimatischen Bedingungen wurden schon in der [[Antike]] Getreide und Oliven angebaut. Großen Aufschwung nahm die Landwirtschaft vor allem unter der römischen Herrschaft seit dem 1. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. Der Wohlstand der römischen Oberschicht wurde auch durch eine Vielzahl von Villen deutlich, die im Gebiet des Dschabal Nafusa errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem seit der [[Islam|islamischen]] Eroberung im 7. Jahrhundert, war der Dschabal Nafusa ein Rückzugsgebiet für die [[Berber]]stämme. So begründete hier [[Abu l-Chattab al-Maafiri]] im 8. Jahrhundert ein [[Imam]]at der [[Ibaditen]] und eroberte [[Kairuan]] in [[Ifrīqiya]]. Auch heute leben im Dschabal Nafusa Gruppen der Ibaditen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Bürgerkrieg in Libyen (2011)|Bürgerkrieges im Jahr 2011]] erhoben sich die Stämme in den Bergen gegen das Regime von [[Muammar al-Gaddafi]] und erlangten in wechselvollen Kämpfen die Kontrolle über das Gebiet, namentlich über die Städte [[Nalut]] und [[Az-Zintan|Zintan]]. Von hier aus erfolgte am 20. August 2011 der entscheidende Vorstoß nach [[Tripolis]], der den Zusammenbruch des Gaddafi-Regimes zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Abgesehen von vielen landschaftlichen Attraktionen befinden sich im Gebiet der Nafusa-Berge die Speicherburgen (&amp;#039;&amp;#039;[[ksour]]&amp;#039;&amp;#039;) von [[Nalut]], [[Kabaw]], [[Qasr Bou Neran]] und [[Qasr el-Hadj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Libyen#Geographie|Geographie Libyens]]&lt;br /&gt;
* [[al-Dschabal al-Gharbi]]&lt;br /&gt;
* [[Berberarchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* René Basset: „Les Sanctuaires du Djebel-Nefausa“ in &amp;#039;&amp;#039;Journal Asiatique&amp;#039;&amp;#039; 13 und 14 (1899) S. 423–470; S. 88–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nafusa Mountains|Dschabal Nafusa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ibaditen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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