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	<title>Drzecin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drzecin&amp;diff=636952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-20T08:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Drzecin&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słubice&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słubicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Słubice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Słubice (Lebus)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 23&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 00&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 38&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 290&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = &lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Słubice]]–[[Küstrin|Kostrzyn nad Odrą]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Poznań-Ławica|Pozsen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Flughafen Berlin]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drzecin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Trettin&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Es ist der [[Gmina Słubice (Lebus)|Gemeinde Słubice]] (&amp;#039;&amp;#039;Dammvorstadt&amp;#039;&amp;#039;) angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf der rechten Seite der [[Oder]], etwa sechs Kilometer nordöstlich von [[Słubice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-06 Drzecin 01.jpg|mini|Ortseingang]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1284, als das Dorf den [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] Markgrafen [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto IV.]] und [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar]] gehörte. 1308 erwarb [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt]] das Dorf mit 24 Hufen und der Mühle von diesen und fügte es seinen Eigentumsortschaften hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB332&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 332 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA332 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai/Juni 1433 plünderten die [[Hussiten]] den Ort, nachdem sie zuvor erfolglos versucht hatten, Frankfurt zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf besaß um 1467 zwei Wasser-, eine Walk- und eine Bäckermühle sowie einen Lehnschulzen, der vier [[Hufe|Freihufen]] und eine freie [[Schäferei]] besaß. Das Dorf besaß eine [[Filialkirche]] von [[Kunowice|Kunersdorf]], die mit zwei Pfarrhufen ausgestattet war. Errichtet wurde sie wahrscheinlich im späten [[Mittelalter]]. 1516 wurde im Ort ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] erwähnt. 1554 war &amp;#039;&amp;#039;Alexy Schulz&amp;#039;&amp;#039; Dorfschulze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Stadt Frankfurt auf dem rechten Oderufer außerdem die benachbarten vier Dörfer [[Świecko|Schwetig]], [[Kunowice|Kunersdorf]], [[Rybocice|Reipzig]] und [[Kunice (Słubice)|Kunitz]] gehörten und die fünf Dörfer zusammengenommen die Eigenschaft eines [[Rittergut]]s besaßen, stand dem Frankfurter Stadtrat ein Sitz der Ritterschaft im Landtag zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Berghaus]], ebenda, S. 326 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort von unterschiedlichen Kriegsparteien besetzt. Vor allem zwischen 1631 und 1644 wechseln die kaiserlichen und die schwedischen Besatzertruppen sich ab und fordern Kontributionen, plündern und brandschatzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1651 wird in den Urkunden eine Schule erwähnt. Ab 1729 bis 1847 (andere Angaben bis 1830)&amp;lt;ref&amp;gt;Widerspruch in Kalweit, Manfred, 1997, S. 10 zu S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das Schulzenamt von der Familie &amp;#039;&amp;#039;Hahn&amp;#039;&amp;#039; wahrgenommen. Das war, vor allem da die Privilegien des Amtes immer weiter schwanden, eine im Vergleich zu den umliegenden Dörfern ungewöhnliche Kontinuität. 1759 während der [[Schlacht bei Kunersdorf]] im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] wurde der Ort teilweise von den russischen Truppen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts litt der Ort stark unter der Besetzung durch die Franzosen. Durch die Forderungen der Franzosen wurde der Viehbestand des Dorfes extrem verringert. So gab es 1797 118 Pferde, 129 Ochsen, 141 Kühe, 201 Schweine und 292 Schafe im Dorf. Diese Bestände waren 1819 auf 41 Pferde, 66 Ochsen, 114 Kühe und 46 Schweine gesunken&amp;lt;ref&amp;gt;Für Schafe fehlt die Angabe in 1819&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 1810 wurde von der Stadt Frankfurt ein [[Rundschreiben|Cirkular]] erlassen, das die Dorfschulzen aufforderte, tags mindestens einen, nachts zwei Mann Wache aufzustellen, um sich gegen das &amp;#039;&amp;#039;Gesindel&amp;#039;&amp;#039; zu schützen. 1785 gab es in Trettin ein Vorwerk mit Schäferei, einen Bäcker und die große Mühle, eine [[Unterförsterei]], einen Krug und eine Schmiede. Etwas außerhalb des Dorfes befand sich die Wassermühle&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM10&amp;quot;&amp;gt;Stadtarchiv Frankfurt (Oder), XIV 36, hier nach Kalweit, Manfred, 1997, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;. Da der Stadtforst nicht mehr genug Brennholz für die Stadt Frankfurt und Umgebung lieferte, begann ab 1815 im &amp;#039;&amp;#039;Elsbruch&amp;#039;&amp;#039; bei Trettin der [[Torfstich|Torfabbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 waren die Torfvorräte allerdings schon erschöpft und die Arbeiten gingen zurück und wurden schließlich ganz eingestellt.&lt;br /&gt;
Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begann das Handwerk im Dorf Fuß zu fassen. 1838 wurden ein [[Schuhmacher]]- und ein [[Schneider]]meister, drei Müller und ein Krüger erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Frankfurt (Oder), XIV 36, Bl. 142, hier nach Kalweit, Manfred, 1997, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 wurde das [[Schultheiß|Schulzenlehen]] durch den Frankfurter Magistrat in ein &amp;#039;&amp;#039;[[Allod]]ium&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt, dessen Eigentümer &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Hahn&amp;#039;&amp;#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verwaltungsreform gehörte das Dorf ab 1873 zum [[Landkreis Weststernberg]].&lt;br /&gt;
1785 gab es in dem Dorf den Erbpächter des Vorwerkes, einen Lehnschulzen, zehn Bauern, 16 [[Kossäte]]n, 12 Hausleute, zwei Kolonisten, zwei Schäfer, drei Hirten, einen Schmied, einen Unterförster und einen Schulmeister&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM10&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
1819 gab es in Trettin 43 Wohnhäuser, drei Mühlen und 37 Wirtschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kreistagswahlen am 30. November 1925 stimmten im Dorf 46 für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], 6 für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], 11 für den [[Block der Mitte]] und 224 für die [[Brandenburger Heimatliste]]. Die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] erhielt keine Stimme. Bei der [[Reichstagswahl November 1932]] stimmten 17 für die SPD, 6 für die KPD, 88 für die [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] und 176 für die NSDAP, das [[Zentrumspartei|Zentrum]] erhielt keine Stimme. Im Vergleich zur [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] war das für die SPD eine Steigerung um drei, die KPD um zwei, die DNVP um fünf und die NSDAP um zwei Stimmen. Das Zentrum hatte im Juli noch eine Stimme erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bäuerliche Prägung des Ortes blieb bis ins 20. Jahrhundert bestehen. So steht im Kirchenvisitationsbericht vom 21. Dezember 1928: &amp;#039;&amp;#039;Trettin ist ein reines Bauerndorf von 580 Einwohnern … &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der evangelischen Gertraud-Marien-Gemeinde Frankfurt (Oder), Kirchenvisitationsbericht über Kunnersdorf und Trettin, vom 21. Dez. 1928, hier nach Kalweit, Manfred, 1997, S. 10–11&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 1945 um 8:30 erschienen die ersten sowjetischen Panzer im Dorf. Diese trafen allerdings auf sich aus Richtung [[Pamięcin (Górzyca)|Frauendorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Pamięcin&amp;#039;&amp;#039;) zurückziehende Wehrmachtstruppen und wurde von diesen geschlagen. Dabei wurden sieben Panzer und weitere Fahrzeuge der Roten Armee zerstört. Am Abend desselben Tages erschienen dann Panzer der 1. Abteilung des Panzerregiments &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; im Dorf. Ebenfalls an diesem Tag verließen 400 der etwa 500 Einwohner Trettin in Richtung Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufmarsch der Roten Arme vor der Frankfurter Dammvorstadt im Februar 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 2002, {{ZDB|1293381-8}}, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Kirche zerstört; sie wurde später nicht wieder aufgebaut. Nach Kriegsende wurde Trettin zusammen mit anderen deutschen Gebieten östlich der [[Oder-Neiße-Linie]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt; seit Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze gehört es zu [[Polen]]. Es begann die Zuwanderung polnischer Migranten. Soweit die einheimischen Dorfbewohner nicht geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit von polnischen Milizionären aus dem Dorf [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die deutsche Ortschaft Trettin wurde in &amp;#039;&amp;#039;Drzecin&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Verwaltungsreform wurde der Ort 1975 Teil der neu gegründeten Wojewodschaft Gorzów. Eine erneute Reform löste diese auf und der Ort wurde Teil der Wojewodschaft Lebus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 388 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot;&amp;gt; Manfred Kalweit: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Ratsdörfer östlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 1997, {{ZDB|1293381-8}}, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 415 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 666 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 168–169, Nr. 59 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA168 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 668 || am 1. Dezember, davon 666 Evangelische, zwei Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 561 || am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm|titel=Landkreis Weststernberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230111144957if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm |archiv-datum=2023-01-11 |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 544 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt; {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=weststernberg.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 485 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 489 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 326–333 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 online]).&lt;br /&gt;
* Manfred Kalweit: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Ratsdörfer östlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 1997, {{ZDB|1293381-8}}, S. 2–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Słubice (Lebus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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