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	<title>Dryops ernesti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:40:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dryops_ernesti&amp;diff=1367731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Quellen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-10-09T17:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Dryops ernesti&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Maurice Gilbert Perrot des Gozis|des Gozis]], 1886)&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Dryops (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Dryops&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Dryopinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Dryopidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Polyphaga&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Dryops ernesti bl.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Dryops ernesti front.jpg|center|130px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Dryops ernesti side.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abb. 1: Frontalansicht&lt;br /&gt;
|Abb. 2: Seitenansicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Dryops ernesti underside.jpg|center|170px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Dryops ernesti Behaarung.jpg|215px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abb. 3: Unterseite&lt;br /&gt;
|Abb. 4: Doppelte Behaarung&amp;lt;br /&amp;gt;links: über den Augen&amp;lt;br /&amp;gt;rechts: hinteres Drittel der Flügeldecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Dryops ernesti antenna1.jpg|135px]].[[Bild:Dryops ernesti antenna2.jpg|260px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Abb. 5: Fühler, links: ausgestreckt, Mitte: in die Fühlergrube eingelegt&amp;lt;br /&amp;gt;rechts: Kopie des mittleren Bildes teilweise koleriert&amp;lt;br /&amp;gt;grün: Auge, rot: Umriss der Fühlergrube&amp;lt;br /&amp;gt;grau: 1. Fühlerglied, blau: 2. Fühlerglied, gelb: Fühlerkeule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Käfer]] aus der Familie der [[Dryopidae|Hakenkäfer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE ern&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Käfer]] der [[Art (Biologie)|Art]] &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; werden gewöhnlich nicht durch einen zweiteiligen deutschen Namen von den anderen Arten der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dryops (Gattung)|Dryops]]&amp;#039;&amp;#039; unterschieden, sondern wie die ganze [[Familie (Biologie)|Familie]] [[Dryopidae]] nur mit dem deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hakenkäfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; belegt. Es bietet sich jedoch der Name Ernests Hakenkäfer an, der bereits gelegentlich benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Hakenkäfer“ bezieht sich auf die hakenförmigen Fühler. Der [[Epitheton#Biologie|Artname]] &amp;#039;&amp;#039;ernesti&amp;#039;&amp;#039; ([[Lateinische Sprache|lat.]]) ehrt den [[Koleopterologe]]n Ernest Olivier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameArt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Gattung (Biologie)|Gattungsname]] &amp;#039;&amp;#039;Dryops&amp;#039;&amp;#039; ([[altgriechische Sprache|altgr.]] Δρύωψ) bezeichnet verschiedene Personen der griechischen Mythologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameGattung&amp;quot;/&amp;gt; Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dryops&amp;#039;&amp;#039; ist in Europa mit zwanzig Arten vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE Dry&amp;quot;/&amp;gt; Die Arten der Gattung sind sich sehr ähnlich und können nur mit Hilfe von [[Genitaluntersuchung (Entomologie)|Genitaluntersuchungen]] sicher unterschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau des Käfers ==&lt;br /&gt;
Der Hakenkäfer &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; erreicht eine Körperlänge von 3,8 bis 4,5 Millimetern. Der Käfer ist doppelt behaart. Die kurze anliegende Grundbehaarung bedeckt den ganzen Körper. Sie ist fein und dicht, lässt aber die dunkle Grundfarbe deutlich durchscheinen. Die gröbere Hauptbehaarung der Körperoberseite ist lang und im Unterschied der meisten mitteleuropäischen Arten der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Dryops&amp;#039;&amp;#039; aufgerichtet (Abb.&amp;amp;nbsp;4). Der Körper ist weniger langgestreckt und im Querschnitt gewölbter als der Körper von &amp;#039;&amp;#039;[[Dryops striatellus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist bis zu den Augen in den [[Halsschild]] zurückgezogen. Die großen [[Facettenaugen|Augen]] sind rundlich und im Vergleich mit anderen Käfern aus relativ wenigen und großen [[Ommatidium|Einzelaugen]] aufgebaut. Sie sind dicht mit steifen Haaren besetzt. Die [[Mundwerkzeuge#Insekten|Mundwerkzeuge]] zeigen nach unten. Die Oberkiefer ragen nicht über die Oberlippe hinaus. Der Bau der kurzen Fühler ist für die ganze Familie charakteristisch. Das erste Fühlerglied ist kurz und kräftig, das zweite ohrförmig erweitert und bei &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; zu einer stumpfen Spitze ausgezogen. Die übrigen sieben Fühlerglieder bilden eine spindelförmig zugespitzte und innen stumpf gesägte Keule. Die Fühler können in eine Fühlergrube unter den Augen eingelegt werden und fügen sich dann in den Umriss des Kopfes ein, so dass sie kaum erkannt werden (Abb.&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Halsschild]] ist auf beiden Seiten außen mit einer deutlichen Längsrinne versehen, deren Außenkante scharf gerandet ist. Bei &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; entfernen sich die Kanten der Längsrinnen an der Basis des Halsschildes leicht voneinander. Der Seitenrand des Halsschildes ist vor der Basis leicht gerundet und dann nach vorn geradlinig verengt. An der Basis ist der Halsschild kaum schmäler als die [[Deckflügel|Flügeldecken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flügeldecken sind weniger parallel als bei &amp;#039;&amp;#039;Dryops striatellus&amp;#039;&amp;#039;. Hinten sind sie bei allen Arten der Gattung gemeinsam verrundet. Bei &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; sind sie unregelmäßig dicht und grob [[Punktierung (Entomologie)|punktiert]], an der Basis können die Punkte in Form von fünf bis sechs Punktreihen angeordnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körperunterseite ist wenig gewölbt. Die Vorderbrust ist nach hinten verlängert und greift in eine Grube der Mittelbrust ein. Die Vorderhüfthöhlen sind nach hinten offen. Die zylindrischen Vorderhüften liegen annähernd quer zur Körperachse. Die Mittelhüften sind den Vorderhüften genähert. Die Hinterhüften sind nach hinten leicht ausgehöhlt, so dass sie die Vorderseite der Hinterschenkel aufnehmen können. Die Tarsen sind alle fünfgliedrig, das Klauenglied ist auffällig lang und kräftig. Wegen dieser Eigenschaft wurden die Familien Dryopidae und [[Elmidae]] früher als Klauenkäfer zusammengefasst. Der Hinterleib weist fünf sichtbare Bauchplatten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Basalstück des männlichen Genitalorgans ist abwärts gekrümmt und gleich stark sklerotisiert wie der [[Aedeagus]]. Der Membransack des Aedeagus hat im Unterschied zur Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Ydrops&amp;#039;&amp;#039; eine Ventralleiste, die bei &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; nicht dreiteilig ist. Der Penis besitzt bei &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; nur eine sehr fein strukturiere Oberfläche. Die Weibchen besitzen einen spießförmigen zweiteiligen [[Ovipositor|Legestachel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau der Larve ==&lt;br /&gt;
Die rotgelbe [[Larve]] ist zylindrisch langgestreckt und erinnert an die [[Drahtwurm|Drahtwürmer]], die Larven der [[Schnellkäfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kopfkapsel sind die Nähte zwischen den einzelnen Chitinplatten gut erkennbar. Auf jeder Kopfseite befinden sich sechs [[Ocellus|Punktaugen]]. Ein Paar Punktaugen befindet sich nahe der Stirn, eine Gruppe von drei Punktaugen tiefer und weiter vorn, und ein sechstes Punktauge auf der Kopfunterseite. Die Antennen sind kurz und dreigliedrig. Das Basalglied ist bei weitem am größten, das zweite Glied gut halb so lang und dick wie das Basalglied. Das dritte Glied besteht aus zwei parallelen Abschnitten. Der innere Abschnitt ist etwa gleich lang und halb so dick wie das zweite Glied, der äußere Abschnitt ist etwa gleich dick aber weniger als halb so lang wie der innere. Die kräftigen Oberkiefer sind wenig und undeutlich gezähnt. Die Unterkiefer tragen kurze viergliedrige [[Kiefertaster]]. Ihre beiden Laden, Galea und Lacinia, sind membranös und behaart. Die Galea überragt die Lacinia und greift nach vorn über diese nach innen. Beide sind nach innen mit kräftigen Dornen bestückt. Die Unterlippe ist etwa rechteckig und sehr breit, seitlich trägt sie zwei kurze zweigliedrige [[Lippentaster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Brustabschnitte tragen je ein Paar kurze und kräftige Beine, die in einer festen Kralle enden. Sie weisen auf eine grabende Lebensweise hin. Das [[Trachee (Wirbellose)|Stigmenpaar]] des achten Abdominalsegments liegt dorsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausgang des Darmtraktes am neunten (letzten) Hinterleibssegment ist durch eine ovale Chitinplatte, das Operculum, abgedeckt. Seitlich davon befinden sich zwei kurze Analanhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau der Puppe ==&lt;br /&gt;
Die [[Puppe (Insekt)|Puppe]] ist langgestreckt, häutig und behaart. Am neunten (letzten) Hinterleibssegment befindet sich dorsal ein unpaarer Anhang ([[Terminalfaden]]). Am zweiten bis siebten Abdominalsegment liegt auf dem Rücken nahe dem folgenden Segment eine kleine lappenförmige Ausbuchtung (gin-trap). Lediglich die Spitze der Cercie und der gezähnte Rand der gin-traps sind [[sklerotisiert]]. Auch in der Ausbildung dieser formstabilen Teile ähneln sich die Arten der Gattung sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Käfer werden zu den Wasserkäfern gerechnet, auch wenn &amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039; nicht an Wasser gebunden ist. Die dichte Behaarung verhindert die Benetzung des Körpers. Die Käfer können nicht schwimmen und bewegen sich auch kriechend nur langsam fort. Der Körper befindet sich dabei in einer Luftblase. Wenn der Käfer den Kontakt mit dem Substrat verliert, wird er wie ein Korken an die Wasseroberfläche getragen, von wo aus er auffliegen kann. Die Sauerstoffaufnahme erfolgt über die Luftblase, in die der im Wasser gelöste Sauerstoff diffundiert und über die Aufnahme von Sauerstoffbläschen, die Pflanzen bei der [[Photosynthese]] produzieren, mittels der Mundwerkzeuge. Dies ermöglicht dem Käfer einen unbegrenzten Aufenthalt unter Wasser. Die Käfer sind Pflanzenfresser. Die Eier werden mit dem Legestachel in pflanzliches Gewebe abgegeben. Die Larven finden sich jedoch nicht nur im Wasser, sondern sind auch beim Benagen der Wurzeln in Mais- und Getreidefeldern beobachtet worden. Auf jeden Fall verlassen sie zur Verpuppung das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Art ist in Europa weit verbreitet, auch wenn aus manchen Ländern keine Funddaten vorliegen. Sie ist häufig und von der Ebene bis ins Hochgebirge zu finden. Sie hält sich hauptsächlich im Spülsaum stehender Gewässer auf, aber auch im feuchten Moos, auf Feldern und gelegentlich an Fließgewässern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE ern&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|387263027x}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Engelhard: &amp;#039;&amp;#039;Was lebt in Tümpel, Bach und Weiher?&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1955.&lt;br /&gt;
* Henri P. I. Bertrand: &amp;#039;&amp;#039;Larves et Nymphes des Coleoptères aqatiques du Globe.&amp;#039;&amp;#039; Imprimerie Paillard, Paris 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE Dry&amp;quot;&amp;gt;{{FaunaEuropaea|ID=065da490-3ff4-43fa-a066-b6390df72ce8|WissName=Dryops|Rang=Gattung|Download=18. März 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameArt&amp;quot;&amp;gt;Sigmund Schenkling: [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erklärung+der+wissenschaftlichen+Käfernamen/Arten,+Unterarten,+Varietäten,+Aberrationen &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen (Art)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameGattung&amp;quot;&amp;gt;Sigmund Schenkling: [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erklärung+der+wissenschaftlichen+Käfernamen/Gattungen+und+Untergattungen. &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen (Gattung)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE ern&amp;quot;&amp;gt;[{{FaunaEuropaea|ID=46cc11aa-35a7-4652-b460-6940832dafff|WissName=Dryops ernesti|Rang=Art|Linktext=nein}} Fauna Europaea]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dryops ernesti|&amp;#039;&amp;#039;Dryops ernesti&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Käfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coleoptera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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