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	<title>Drygalskiberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drygalskiberge&amp;diff=1906853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2021-04-04T18:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Drygalskiberge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Drygalskiberge.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Das Hauptmassiv der Drygalskiberge von Nordosten gesehen&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Königin-Maud-Land]], [[Ostantarktika]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Orvinfjella]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Matterhorn (Neuschwabenland)|Matterhorn]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2931&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=71/45//S&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8/15//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AQ&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=150&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Antarktis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=500&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Holtanna.jpg|mini|Die Holtanna von Süden aufgenommen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenriskjeften.jpg|mini|Der westliche Teil des Fenriskjeften, Blick nach Nordwesten.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drygalskiberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{noS|Drygalskifjella}}) in [[Neuschwabenland]] sind ein etwa 500&amp;amp;nbsp;km² großes, teilweise eisfreies Gebirge, das nach [[Erich von Drygalski]], dem Leiter der ersten offiziellen deutschen [[Gauß-Expedition|Antarktisexpedition]], benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge wurde von der [[Deutsche Antarktische Expedition 1938/39|Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39]] unter der Leitung von [[Alfred Ritscher]] entdeckt und mit Hilfe von [[Luftbildfotografie|Luftaufnahmen]] dokumentiert. Während der norwegischen Antarktisexpedition 1956–1960 wurde das Gebirge erneut [[Photogrammetrie|photogrammetrisch]] aufgenommen, da die deutschen Luftbilder im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verloren gegangen waren. Die ersten geologischen Forschungsarbeiten fanden im Rahmen der 4.&amp;amp;nbsp;Sowjetischen Antarktisexpedition 1958–1960 statt. Die systematische geologische Kartierung und Erforschung wurde 1995–1996 von der [[GeoMaud-Expedition]] fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge besteht aus zwei [[Geomorphologie|geomorphologisch]] unterschiedlichen Bereichen. Der nördliche Teil bildet ein welliges, vergletschertes Vorgebirge, das sanft von 1200 auf 1500&amp;amp;nbsp;m ansteigt. Mehrere verstreute [[Nunatak]]gruppen ragen jeweils nur wenige Meter aus dem Eis heraus. Der südliche Teil besteht aus einem zum Teil mehr als 1000&amp;amp;nbsp;m aus dem Eis ragenden Hochgebirgsmassiv, das etwa den Grundriss der Ziffer 1 aufweist und den Namen [[Fenriskjeften]] (Kiefer des [[Fenriswolf]]s) trägt. Die höchsten Gipfel sind das [[Matterhorn (Neuschwabenland)|Matterhorn]] ({{noS|Ulvetanna}}, 2931&amp;amp;nbsp;m), die Kintanna (2724&amp;amp;nbsp;m) und die [[Holtanna]] (2650&amp;amp;nbsp;m). Nach Westen und Osten wird das Gebirge durch breite [[Gletscher]] begrenzt; der [[Vinjebreen]] im Westen trennt die Drygalskiberge von den [[Filchnerberge]]n, im Osten bildet der [[Sigynbreen]] die Grenze zur [[Holtedahlfjella]]. Beide Gletscher vereinigen sich nördlich des Gebirges und fließen auf das [[Lasarew-Schelfeis]] hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Gebirges besteht aus hochgradig [[Metamorphose (Geologie)|metamorphen]], mehrfach gefalteten [[Gneis]]en und [[Marmor]]en, deren Ausgangsgesteine ein [[Mesoproterozoikum|mesoproterozoisches]] Alter aufweisen. Zuletzt wurden die Gesteine bei der Kollision von West- und Ost-[[Gondwana]] vor ca. 540 [[Mya (Zeitskala)|mya]] [[Tektonik|deformiert]] und dabei die [[Erdkruste]] stark verdickt. Der tiefere Teil der Kruste schmolz teilweise auf, wobei sich riesige [[Alkaligranit]]-Plutone bildeten, die vor 500 Millionen Jahren erstarrten und heute im südlichen Teil des Gebirgsmassivs aufgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Norsk Polarinstitutt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Blad K5 Filchnerfjella Nord&lt;br /&gt;
   |Ort=Oslo&lt;br /&gt;
   |Datum=1966&lt;br /&gt;
   |Kommentar=topographische Karte 1:250.000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans-Jürgen Paech&lt;br /&gt;
   |Titel=International GeoMaud Expedition of the BGR to Central Dronning Maud Land in 1995/96&lt;br /&gt;
   |Band=Volume I: &amp;#039;&amp;#039;Geological Results&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schweizerbart&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-510-95923-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=499}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Norbert W. Roland&lt;br /&gt;
   |Titel=Pan-African granitoids in central Dronning Maud Land, East Antarctica: petrography, geochemistry, and plate tectonic setting&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Royal Society of New Zealand Bulletin&lt;br /&gt;
   |Band=35&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Seiten=85–91}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://data.aad.gov.au/aadc/gaz/display_name.cfm?gaz_id=124541 Datenblatt] des Australian Antarctic Data Centre; abgerufen am 25. Februar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erich von Drygalski]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orvinfjella]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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