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	<title>Druxberge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Druxberge&amp;diff=422922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-27T08:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eilsleben&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-83-190 Druxberge COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/9/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/18/37/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 160&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.46&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 374&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.obere-aller.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=40945 |titel=Verbandsgemeinde Obere Aller – Druxberge |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39365&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039293&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = Lage in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Druxberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Eilsleben]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Druxberge liegt im Norden der [[Magdeburger Börde]] auf einer Hochfläche zwischen den Quellgebieten der [[Olbe]] und der [[Aller]]. Der Ort gilt als der höchstgelegene in der Börde. Nördlich von Druxberge erreicht der &amp;#039;&amp;#039;Wartsberg&amp;#039;&amp;#039; 179 m ü. [[Normalnull|NN]].  [[Stadt Seehausen|Seehausen]] ist ca. neun Kilometer, die Landeshauptstadt [[Magdeburg]] etwa 17 Kilometer von Druxberge entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1135 taucht der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Druchtelberg&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Urkunde auf. Die Dorfkirche stammt aus dem Jahr 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Sachsen]] gehörte Druxberge zum [[Landkreis Wolmirstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2010 wurde Druxberge nach Eilsleben eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ffdead;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ffdead;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.12.1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/wolmirstedt.htm |titel=Landkreis Wolmirstedt |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231026205814if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/wolmirstedt.htm |archiv-datum=2023-10-26 |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 734&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=wolmirstedt.html |name=Die Gemeinden des Landkreises Wolmirstedt |abruf=2023-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 665&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2003 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 417&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dez. 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quellen: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirche ===&lt;br /&gt;
Druxberge wurde durch die [[Reformation]] protestantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Druxberge und ihre Kirchengemeinde gehören zum [[Pfarrbereich]] Seehausen (Börde) des [[Kirchenkreis]]es Egeln der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Druxberge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kapelle ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder Katholiken in größerer Zahl nach Druxberge und in die umliegenden Ortschaften, sodass 1969 im Haus Bauernstraße 10 eine katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingerichtet wurde. Am 30. November 1969, dem [[1. Sonntag im Advent]], erfolgte ihre feierliche Weihe durch [[Prälat]] Heinrich Solbach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kathleben.de/wp-content/uploads/2023/07/2.-Buch-Teil-3-bis-1982-1.pdf Chronik der Kirchengemeinde/Pfarrei Eilsleben]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapelle trug das [[Patrozinium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Josef von Nazaret|Hl. Joseph]] der [[Arbeiter]]&amp;#039;&amp;#039; und gehörte stets zur Pfarrei Eilsleben, zur Errichtung einer katholischen Kirchengemeinde kam es in Druxberge nicht. Die Kapelle bestand noch bis mindestens Anfang 1990 und wurde vermutlich Anfang der 1990er Jahre wieder [[Profanierung|profaniert]]. Heute gehören Katholiken in Druxberge zur [[Pfarrei]] [[Pfarrkirche St. Marien Unbefleckte Empfängnis|St. Marien]] mit Sitz in [[Oschersleben (Bode)]] und der nähergelegenen [[Herz Jesu (Eilsleben)|Herz-Jesu-Kirche]] im rund sieben Kilometer entfernten Eilsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. November 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau am Stiel, nach oben drei runde Früchte, nach unten drei gezackte Blätter, alles golden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Gold (Gelb) - Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von der Magdeburger Heraldikerin &amp;#039;&amp;#039;Erika Fiedler&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Dreistreifige Flagge mit einem breiteren blauen Mittelstreifen, belegt mit dem Wappenbild und zwei schmaleren gelben Seitenstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde hat seit 1996 der Kunst- und Kulturverein „Kleine Galerie Druxberge“ sein Domizil, der jährlich mehrere Ausstellungen organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bürgerhaus des Ortes befinden sich das Bürgermeisterbüro und ein Saal mit Gastraum und Küche.&lt;br /&gt;
[[Datei:Druxberge, Kirche 1.jpg|mini|Dorfkirche Druxberge]]&lt;br /&gt;
Eine Kirche in Druxberge wird erstmals 1257 erwähnt. Von ihr sind noch Reste der Friedhofsmauer erhalten. Anstelle dieser Kirche entstand 1867 die heutige evangelische [[Dorfkirche Druxberge]] nach Plänen des Baumeisters [[Friedrich August Stüler]]. Eine Besonderheit stellt die 1868 vom Neuhaldensleber Orgelbaumeister [[August Troch]] errichtete mechanische Orgel dar. Sie ist im Originalzustand erhalten und wird für Konzerte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Autobahn-Anschlüsse &amp;#039;&amp;#039;Bornstedt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eilsleben&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 2|A 2]]) sind 7 bzw. 8 km von der Gemeinde entfernt. Durch die Nachbargemeinde [[Ovelgünne]] führt die [[Bundesstraße 246a]]. Die nahegelegenen Bahnhöfe Dreileben-Drackenstedt und Ovelgünne liegen an der Strecke [[Magdeburg]]–[[Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Druxberge wurde der Schauspieler [[Jörg Knochée]] (1944–1989) geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Künstlerehepaar [[Annelotte Spieß|Annelotte]] und [[Hans-Arthur Spieß]] hatte seit 1945 ihren Wohnsitz in Druxberge. Beide arbeiteten auch als Lehrer in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-eilsleben.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=40945 Druxberge.] Gemeinde Eilsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Eilsleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1038386330|VIAF=310602952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eilsleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1135]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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