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	<title>Drumcomputer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:07:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drumcomputer&amp;diff=24665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: unerwünscht, siehe Wikipedia:Verlinken</title>
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		<updated>2025-07-27T20:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünscht, siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Verlinken&quot; title=&quot;Wikipedia:Verlinken&quot;&gt;Wikipedia:Verlinken&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roland TR-808 (large).jpg|mini|Roland TR-808]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drumcomputer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈdɹʌmkəmˌpjuːtɚ}}], auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drum Machine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|-məˈʃiːn}}] oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EDM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;electronic drum machine&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nyssa Backes |Titel=Electronic Drum Machine (E.D.M) |Sammelwerk=Electrical Engineering |Datum=2018-01-01 |Online=[https://digitalcommons.calpoly.edu/eesp/418 Online] |Abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist ein [[elektronisches Musikinstrument]] zur Erzeugung [[Perkussion (Musik)|perkussiver]] [[Ton (Musik)|Töne]] sowie zur Programmierung musikalischer [[Rhythmus (Musik)|Rhythmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Drumcomputer sind Geräte zur elektronischen Klangerzeugung. Die Klangerzeugung erfolgt entweder generativ ([[Synthesizer]]) oder durch Wiedergabe von [[Sampling (Musik)|Samples]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Drumcomputer bestehen aus einer Elektronik zur Erzeugung und Speicherung von Klängen und Rhythmussequenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthew John Yee-King |url=https://www.researchgate.net/profile/Matthew_Yee-King/publication/250737631_The_Evolving_Drum_Machine/links/54479d410cf2d62c30508b38/The-Evolving-Drum-Machine.pdf |titel=The evolving drum machine |datum=2007 |abruf=2020 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühe Modelle – auch Rhythmusgeräte genannt – wurden oft vollständig aus analogen Schaltkreisen aufgebaut,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mickey Delp |url=http://mickeydelp.com/blog/anatomy-of-a-drum-machine? |titel=Anatomy of a Drum Machine |hrsg=DELP |datum=2010 |abruf=2020-07-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch mit Hardware aus Digitalbausteinen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dan Felicetta, Arun Swain |url=https://people.ece.cornell.edu/land/courses/ece4760/FinalProjects/s2011/aps97_df257/aps97_df257/index.html |titel=Step Sequencer Drum Machine |hrsg=Cornell University |datum=2011 |abruf=2020-07-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Geräte arbeiten zunehmend mit Software z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Mikrocontroller]]n&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Hlina |url=http://www.blinkingnoise.org/tag/atmega/ |titel=ATMega-basierter analoger Drum-Computer mit 16 Steps |werk=Blinking Noise |datum=2011 |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder programmierbarer Hardware&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juergen Schuhmacher |url=http://www.96khz.org/htm/drumcomputerspartan6.htm |titel=Drum Computer mit VA-Synthese in FPGAs |werk=96khz.org |datum=2012-08 |abruf=2020-07-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder sind gänzlich in Software für PCs realisiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marco Scherer |url=https://www.beat.de/test/test-air-music-drum-synth-500-grosse-ueberraschung-10076001.html |titel=Test: AIR Music Drum Synth 500 |hrsg=BEAT |datum=2020-04-12 |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter Versionen als [[open source]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antonio Piraino, Alessandro Cominu |url=http://hydrogen-music.org/ |titel=Hydrogen - Software Synthesizer |werk=hydrogen.org |datum=2020 |abruf=2020-07-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als beim klassischen Synthesizer mit integrierter [[Klaviatur]] werden Töne von Drumcomputern in der Regel ausgelöst durch:&lt;br /&gt;
* [[Sequenzer (Musik)|Stepsequenzer]] mit Druckknöpfen, [[Lauflichtprogrammierung]] und speicherbaren [[Pattern (Musik)|Pattern]]&lt;br /&gt;
* Drumpads eines [[Elektronisches Schlagzeug|elektronischen Schlagzeugs]] oder [[Touchpad]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden klassische [[Schlagzeug]]töne und Perkussion wie [[Große Trommel|Bassdrum]], [[Kleine Trommel|Snare]], [[Becken (Musikinstrument)#Hi-Hat|Hi-Hat]], [[Becken (Musikinstrument)|Cymbals]], [[Tomtom|Tom]], [[Handclap]], Rimshot, [[Tamburin|Tambourin]], [[Bongos]] oder [[Rassel]]n generiert. Wichtige [[Parameter (Musik)|Klangparameter]] wie [[Lautstärke]], [[Tondauer]], [[Tonhöhe]] (Pitch) oder Attack und Decay (Ansteigen und Abfallen der [[ADSR|Hüllkurve]] des Tons) sind oft einstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Drumcomputer waren einfache Automaten, die nur fix programmierte Rhythmen wie [[Mambo]], [[Tango (Musikrichtung)|Tango]] usw. abspielen konnten. Zielgruppe waren zumeist [[Alleinunterhalter]]. Eines der ersten Seriengeräte war der [[Wurlitzer Sideman]], der von 1959 bis 1969 hergestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Scott Wilson: [https://www.factmag.com/2016/09/22/the-14-drum-machines-that-shaped-modern-music/ The 14 drum machines that shaped modern music] auf factmag.com vom 22. September 2016 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für diese Art von Drumcomputern, die auch in [[Heimorgel]]n verwendet wurden, ist die „Rhythm Ace“-Serie des japanischen Unternehmens Ace Tone, die seit etwa 1967 hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre kamen die ersten frei programmierbaren Drumcomputer auf den Markt. Die Klangerzeugung war analog und einfach aufgebaut. Die Klänge entsprachen oft nicht ihren akustischen Vorbildern. Ein bekanntes Beispiel für diese Art der Drumcomputer ist die [[Roland TR-808]] aus dem Jahr 1980, aber auch schon deren Vorgängermodell, die &amp;#039;&amp;#039;CR-78 CompuRhythm&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1978. Rhythmen konnte man über den eingebauten Stepsequenzer programmieren und das Abspielen per Schnittstelle mit anderen Geräten synchronisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Drumcomputer aus dieser Zeit sind heute meist begehrte Sammlerstücke. Ihre Klänge werden heute noch vielfältig eingesetzt, insbesondere im [[Hip-Hop]] sowie in der [[Elektronische Tanzmusik|elektronischen Tanzmusik]]. Aus diesem Grund findet man sie in Form von [[Sampling (Musik)|Samples]] auch häufig in neueren, digitalen Drumcomputern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die TR-808 und die TR-909 sind stilprägend für zahlreiche Musikrichtungen wie [[Techno]], [[Electro (Musikstil)|Electro]] und [[Hip-Hop|HipHop]]. Sie haben die Klangästhetik der elektronischen Musik nachhaltig beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einflussreich für die [[Popmusik]] war die unter anderem von [[Prince]] und [[Michael Jackson]] verwendete [[Linn LM-1]], die 1980 auf den Markt kam und anders, als die Roland-Drumcomputer, auf eine Sample-basierte und dadurch natürlicher wirkende Klangerzeugung setzte. Es handelte sich um 8-Bit-Mono-[[RIFF WAVE|WAV]]s, die in [[EEPROM]]s abgespeichert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Nickel |url=http://www.drummachines.de/beatboxer/stories/eprom.htm |titel=Style - Informationen zur DrumComputern |werk=drummachines.de |datum=2010 |abruf=2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommerziell war die 4995 US-Dollar teure und später sogar auf 5500 US-Dollar verteuerte LM-1 allerdings ein Flop; erst der günstigere Nachfolger, die &amp;#039;&amp;#039;LinnDrum&amp;#039;&amp;#039;, verkaufte sich erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Lynn |url=http://rogerlinndesign-muse.businesscatalyst.com/past-products-museum.html |titel=Past Products Museum |werk=businesscatalyst |hrsg=R.Lynn |datum=2018 |abruf=2020 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200716223633/http://rogerlinndesign-muse.businesscatalyst.com/past-products-museum.html |archiv-datum=2020-07-16 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-14 20:35:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1980er Jahre setzte sich [[MIDI]] als Schnittstelle durch. Dies führte dazu, dass zunehmend nur noch die Klangerzeugung im Gerät stattfand und es über die MIDI-Schnittstelle extern angesteuert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel entwickelten sich auch auf Computern die ersten Automaten für Schlagzeugbegleitung. Schon auf [[Heimcomputer]]n wurden Drum-Synthesizer realisiert. Eines der ersten Programme war 1985 der Funky Drummer für den C64.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://csdb.dk/release/?id=21132 |titel=Funky Drummer V1.1 (1985) |werk=CSDb |abruf=2020-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde über einen internen Sequenzer oder die Tastatur gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre kamen die ersten programmierbaren Sequenzer in Keyboards auf, die ebenfalls Schlagzeugsequenzen abspielen konnten und bereits einfache Sounds bereitstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre waren bereits Consumer-Keyboards auf dem Markt, die in Echtzeit mit Drum-Pads spiel- und programmierbar waren und deren Klänge veränderlich waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Schwirzke |url=http://www.stcarchiv.de/tos1991/03/yamaha-pss-790 |titel=Kraftzwerg: Yamaha PSS 790 Heim-Keyboard |hrsg=TOS :03/1991 |abruf=2020-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1990er Jahre ging die Verbreitung von [[Hardware]]-Drumcomputern zurück, da sie zunehmend in [[Synthesizer]]-Workstations wie der [[Korg M1]] integriert, oder durch [[Sampler (Klangerzeuger)|Sampler]] ersetzt wurden. Mit den in Keyboards integrierten Begleitfunktionen waren zuvor programmierte Pattern in Echtzeit während der Aufführung melodieabhängig umschaltbar, wodurch mittels fill ins, drops und endings eine dynamische Begleitung anderer Musiker möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mitte der 2000er Jahre gab es zudem leistungsfähige Softwareversionen auf Samplebasis sowie [[Emulator]]en nach der physical modelling Methode auf der Basis mathematischer Funktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Vogl, Peter Knees |url=https://www.nime.org/proceedings/2017/nime2017_paper0047.pdf |titel=An Intelligent Drum Machine |werk=NIME |hrsg=Johannes Kepler University, Linz |datum=2017 |abruf=2020 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen gibt es Software-Drumcomputer als kostenlose freeware für tablets, die sogar auf der Bühne eingesetzt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/6-freeware-drum-machines-fuer-no-budget-produktionen.html |titel=6 Freeware Drum Machines für No-Budget-Produktionen :: bonedo.de |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden Drumcomputer zum Komponieren unterwegs, sowie von DJs bei Liveauftritten eingesetzt und kommen als Ergänzung zu [[Elektronisches Schlagzeug|elektronischen Schlagzeugen]], die mit Trigger-Pads angespielt werden, zum Einsatz. Gegenwärtige Hersteller von Hardware-Drumcomputern sind unter anderem [[Roland (Unternehmen)|Roland]], [[Korg]], [[Elektron Music Machines|Elektron]], [[Zoom (Audiotechnikhersteller)|Zoom]] oder [[Alesis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele moderne Drumcomputer verfügen neben der Schlagzeug-Tonerzeugung auch über Synthesizer-Stimmen und sind auch als [[Groovebox]] nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roland TR-808]] (1980): Analoger Drumcomputer mit integriertem [[Stepsequenzer]] und [[Lauflichtprogrammierung]]. War und ist aufgrund des tiefen und druckvollen Bassbereichs vor allem im [[Hip-Hop]], insbesondere im [[Electro (Musikstil)|Electro]] und [[Miami Bass]], sowie im [[House]] und [[Acid House]] weit verbreitet und genießt Kultstatus als bekanntester und einflussreichster Drumcomputer überhaupt. Wurde unter anderem von [[Kraftwerk]], [[Afrika Bambaataa]] und [[Egyptian Lover]] gebraucht, aber auch von [[Marvin Gaye]] („[[Sexual Healing (Lied)|Sexual Healing]]“) und [[Whitney Houston]] („[[I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)]]“). Namensgeber für [[808 State]] und viele andere.&lt;br /&gt;
* [[Linn LM-1]] (1980): Drumcomputer mit Stepsequenzer, der [[Digitalisierung|digitale]] [[Sampling (Musik)|Samples]] eines akustischen [[Schlagzeug]]s verwendete, jedoch aufgrund des begrenzten Speicherplatzes auf Crash- &amp;amp; Ridebecken verzichtete. Geringe Verbreitung, da er kurze Zeit später von der LinnDrum abgelöst wurde. Wurde unter anderem von [[Prince]], [[Michael Jackson]] und [[Gary Numan]] gebraucht.&lt;br /&gt;
* [[Oberheim]] DMX (1980): Sample-basierter Drumcomputer mit Stepsequenzer, der als Oberheims Antwort auf die LinnDrum angesehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazona.de/black-box-oberheim-dmx-dx/ |titel=Black Box: Oberheim DMX &amp;amp; DX, Drumcomputer |werk=AMAZONA.de |datum=2016-01-10 |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wurde von [[Madonna (Künstlerin)|Madonna]], [[The Cure]] und [[The Police]] verwendet. Namensgeber unter anderem für [[DMX (Rapper)|DMX]] und [[DMX Krew]].&lt;br /&gt;
* LinnDrum (1982): Populärer Nachfolger der Linn LM-1 mit Crash- &amp;amp; Ridebecken, besserer Klangqualität und weiteren Verbesserungen.&lt;br /&gt;
* [[Roland TR-606]] (1981): Analoger Drumcomputer, der zusammen mit der [[Roland TB-303|TB-303]] erschien und aufgrund des niedrigeren Preises und geringeren Funktionsumfangs als „the poor man’s 808“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazona.de/black-box-roland-tr-606/ |titel=Black Box: Roland TR-606 Analog-Drumcomputer |werk=AMAZONA.de |datum=2008-12-05 |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; galt. Wurde/wird unter anderem von [[Aphex Twin]], [[Moby]] und den [[Nine Inch Nails]] verwendet. Bekanntester Hit: &amp;#039;&amp;#039;Flat Beat&amp;#039;&amp;#039; von [[Mr. Oizo]]. Namensgeber für &amp;#039;&amp;#039;Kid 606&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Roland TR-909]] (1982): Nachfolger der Roland TR-808. Analog/Digital-Hybrid, der im [[House]] und vor allem im [[Techno]] weite Verbreitung fand. Wurde/wird unter anderem von [[Derrick May]], [[Frankie Knuckles]], [[Jeff Mills]] und [[Daft Punk]] gebraucht.&lt;br /&gt;
* Roland TR-707 (1985): Digitaler, auf Sampling basierter Drumcomputer. Hat insbesondere den Klang des frühen [[Chicago House]] stark geprägt und wurde/wird unter anderem von [[Phuture]], [[Marshall Jefferson]] und [[Larry Heard]] (Mr. Fingers, Joe Smooth) eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Elektron Music Machines#Analog Rytm|Analog Rytm]] (2014), analog-digitaler Hybrid-Drumcomputer mit Sampling-Funktion von [[Elektron Music Machines|Elektron]]&lt;br /&gt;
* Volca Beats (2003) von [[Korg]], analog-digitaler Drumcomputer in Anlehnung an die [[Roland TR-808|TR-808]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Drum machines}}&lt;br /&gt;
* [http://www.drummachines.de www.drummachines.de] – Umfangreiche Informationssammlung über Drumcomputer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drumcomputer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronisches Gerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronische Tanzmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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